Airbus
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epa04572467 Indonesian national search and rescue agency's (BASARNAS) members prepare the lifting bags for recovery of the fuselage of crashed AirAsia flight QZ8501 at Panglima Utar Kumai Harbour in Kumai, Central Borneo, Indonesia, 21 January 2015. The abnormally fast climb recorded by the doomed AirAsia plane might be due to a broken instrument, an Indonesian aviation official said. AirAsia flight QZ8501 was flying from Surabaya to Singapore on December 28 when it disappeared from radar somewhere above the Karimata Strait in the Java Sea.  EPA/STR

Mit Luftkissen soll der Rumpf der Unglücksmaschine gehoben werden. Die Suche nach den Opfern gestaltet sich wegen der rauen See und starken Strömungen schwierig. Bild: STR/EPA/KEYSTONE

Neuer Anlauf am Sonntag

Bergung von AirAsia-Wrack erneut gescheitert



Indonesische Taucher haben am Samstag vergeblich versucht, den Rumpf der abgestürzten AirAsia-Maschine aus der Javasee zu bergen. «Wir hatten heute keinen Erfolg», sagte ein Koordinator der Rettungsarbeiten, S.B. Supriyadi, der Nachrichtenagentur AFP. Ein neuer Anlauf werde am Sonntag unternommen.

Schon ein erster Versuch war gescheitert. Die Taucher entdeckten demnach vier weitere Leichen. Damit stieg die Zahl der inzwischen geborgenen Todesopfer auf 69.

Am 28. Dezember ins Meer gestürzt

Der Airbus A320-200 der malaysischen Billigfluggesellschaft AirAsia war am 28. Dezember auf dem Weg von Surabaya auf der indonesischen Hauptinsel Java nach Singapur mit 162 Menschen an Bord ins Meer gestürzt. Die Flugschreiber der Maschine wurden inzwischen geborgen und werden von Experten ausgewertet.

Die Suche nach den Insassen gestaltet sich wegen der rauen See und starken Strömungen aber schwierig. Bereits am Freitag drangen Taucher bis zum Rumpf der Maschine vor. Abgerissene Kabel und andere Trümmer versperrten ihnen jedoch den Weg, zudem verschlechterte sich das Wetter wieder. (sda/afp)

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