Schweiz
Leben

Alpamare: Bröckelnde Betondecke war Grund für Schliessung der Rutschen

Die Rutschen der Freizeit- und Badeanstalt Alpamare stehen still am Mittwoch, 18. Februar 2026 in Pfaeffikon. Wegen Sicherheitsbedenken ist der Betrieb der Rutschen bis auf weiteres eingestellt. (KEYS ...
Jetzt ist der Grund für die Schliessung der Rutschbahnen im Alpamare klar. Bild: keystone

Jetzt ist klar, warum die Rutschbahnen im Alpamare geschlossen sind

24.02.2026, 08:1824.02.2026, 08:37

Seit rund zwei Wochen sind zwölf Rutschbahnen im Alpamare geschlossen. Bis jetzt war der Grund unklar. Das Portal Inside Paradeplatz schrieb von ein paar Tagen unter Berufung auf einen Insider, dass eine bröckelnde Decke der Grund für die Schliessung war.

Die Betreiber des Alpamare, die Bad Seedamm AG, bestätigen nach der Veröffentlichung des Berichts gegenüber dem Portal, dass man tatsächlich verrostete Armierungen in der Decke des Gebäudes entdeckt habe.

Die Betreiber betonen allerdings: «Es waren etwa 100 Gramm Material, welches die Betondecke verlassen hat. Dabei handelt es sich um eine so genannte Abplatzung von Oberflächenschichten.» Man habe die betreffenden Stellen repariert und die Bewehrung mit Korrosionsschutz behandelt, heisst es weiter. Als Ursache dafür vermuten die Betreiber Feuchtigkeit oder Korrosion am Beton oder am Mauerwerk.

Gegenüber dem «Tagesanzeiger» sagen sie weiter, dass «die Tragfähigkeit der Decke weniger als ein Prozent abgenommen habe und die Abnützung darum minimal» sei.

Gegenüber der Zeitung beteuert man, dass die Sperrung eine reine Vorsichtsmassnahme gewesen sei, es habe zu keinem Zeitpunkt ein Sicherheitsrisiko bestanden.

Die Betreiber sagen zudem, dass «die vorsorgliche Schliessung der Rutschbahnen in Kürze aufgehoben wird.» (ome)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Worin Kinder wirklich ganz miserabel sind: im Verstecken
1 / 13
Worin Kinder wirklich ganz miserabel sind: im Verstecken

Blöder Anfängerfehler.

Auf Facebook teilenAuf X teilen
Kinder, Hobbysportler und Schnee = Skifails!
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
«Digger»: Tom Cruise macht sich hässlich und will ums Verrecken einen Oscar
Schon Leonardo DiCaprio hat in einem Film von Alejandro G. Iñárritu nach jahrzehntelangem Warten seinen Schauspiel-Oscar gewonnen.
Unter allen Adeligen sind Ölbarone wohl die verhasstesten, gierigsten, gewissenlosesten. Das wissen wir mindestens aus «East of Eden», aus «Dallas» und jetzt auch aus «Digger». Digger Rockwell (Tom Cruise) ist dabei ein besonders aufgeblasenes Exemplar, er ist nämlich nicht nur ein ruchloser Ölgräber, er ist auch eine Zitatensammlung von superreichen Psychopathen der Filmgeschichte. Sein Schloss erinnert penetrant an Xanadu, die Fantasievilla von Citizen Kane. Es ist spektakulär geschmacklos mit Hunderten von ausgestopften Tieren und wahren Geweihwäldern dekoriert, schliesslich muss gezeigt werden, wer hier die Schöpfung im Griff hat. Und seine entsetzliche weisse Katze, die wohl schon seit Jahren vor sich hin stirbt und stinkt, ist eindeutig Blofelds Katze aus den Bond-Filmen.
Zur Story