Im Tiefflug über Payerne: Eine A330 der Swiss wird von F-5E Tigers der Patrouille Suisse exkortiert. Bild: EPA/KEYSTONE
Die Flugshow Air14 hat auch am zweiten Veranstaltungswochenende wiederum zehntausende Besucher nach Payerne VD gelockt.
Auch Verteidigungsminister Ueli Maurer reiste am Samstag an. Dies sei eine gute Gelegenheit um zu schauen, was andere Nationen machten, und um sich mit der Bevölkerung auszutauschen, sagte Maurer der Nachrichtenagentur sda.
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Vier Generationen Schweizer Luftwaffe: Hunter, Venom, Mirage, Tiger (von oben im Uhrzeigersinn)
Auch die Kontrahenten der «Luftschlacht um England» im Zweiten Weltkrieg, die britische Spitfire und die deutsche Messerschmitt ME 109, stiegen auf. Zudem durchkreuzte ein Airbus A380 – das grösste zivile Verkehrsflugzeug der Welt – im Tiefflug den Himmel über dem Flugplatz Payerne.
Bitte lächeln, Herr Verteidigungsminister! Selfie mit Ueli Maurer. Bild: EPA/KEYSTONE
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Die AIR 14 hatte bereits am Eröffnungswochenende vor einer Woche 160'000 Besucher angelockt. Auch diesen Samstag reisten Flugbegeisterte aus der ganzen Schweiz an. 60'000 Tickets für diesen Tag waren bereits im Vorfeld verkauft worden.
Die SBB hatte um 10.15 Uhr schon 18'000 Passagiere nach Payerne befördert. Der Grossandrang habe zu keinen Problemen geführt, teilte die SBB mit.
Auf den Strassen führte der Grossandrang hingegen zu Behinderungen. Zwischen Murten FR und Payerne staute sich der Verkehr am Morgen auf neun Kilometern. Autofahrer mussten sich rund 30 Minuten gedulden.
Die AIR14 hatte am Donnerstag letzte Woche begonnen und dauert noch bis Sonntag. Neben 100 Jahren Luftwaffe werden auch das 50-Jahr-Jubiläum der Patrouille Suisse und das 25-Jahr-Jubiläum des PC-7-Teams gefeiert. (sda)