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Mit diesen 7 Apps wird dein WhatsApp besser

Apps für WhatsApp gibt es für Android-Smartphones wie Sand am Meer. Die meisten versprechen coole, neue Features, entpuppen sich aber rasch als Müll. Die folgenden Erweiterungen für WhatsApp sind auf jeden Fall einen Blick wert.

Publiziert: 25.06.16, 19:38 Aktualisiert: 26.06.16, 17:38

Die Benutzung von WhatsApp ist ein Kinderspiel, was auch den enormen Erfolg des Messengers erklärt. Wer ein Android-Smartphone besitzt und das Maximum aus der App kitzeln will, dem sei ein Blick auf die folgenden Erweiterungen empfohlen. Wer ein iPhone oder Windows-Smartphone hat, bitte hier weiterlesen.

WhatsApp per PIN sichern mit Lock for Whatsapp (WhatsLock)

Lock for Whatsapp erlaubt den Zugang zu WhatsApp – und weiteren Apps – erst nach Eingabe des korrekten Passwortes oder Musters. Interessant ist auch der «Drunk Mode», der euch davor bewahrt, peinliche Nachrichten zu verschicken. Um WhatsApp zu öffnen, muss vorher eine mathematische Aufgabe gelöst werden.

WhatsApp aufräumen mit WCleaner 

Viele über WhatsApp empfangene Bilder, Videos und Sprachnotizen will man nicht für alle Ewigkeit behalten. Mit WCleaner lässt sich der Datenmüll per Klick aus der App entfernen oder in andere Ordner verschieben.

Chatheads anzeigen mit Notify ...

... oder Dashdow What App

Chatheads kennt man vom Facebook Messenger. Die kleinen runden Köpfe (das Profilbild der Freunde) tauchen auf dem Homescreen auf, sobald eine neue Nachricht eintrifft. Das gleiche Feature kann man mit Notify und Dashdow What App auch für WhatsApp einrichten.

Mit Notify kann man Chatheads übrigens auch für viele weitere Apps wie Hangouts, Twitter oder Telegram einrichten.

Nachrichten vorlesen lassen mit Talking WhatsApp Contacts

Die App Talking WhatsApp Contacts liest eingehende Nachrichten vor, was etwa im Auto ganz nützlich sein kann.

Individuelle WhatsApp-Schriftarten einrichten mit Fontsy

Was viele nicht wissen: Mit WhatsApp kann man auch fett, kursiv und durchgestrichen schreiben. Mit Fontsy kann man zudem die Schriftart verändern. Immerhin 19 neue Schriftarten stehen so zur Verfügung. Der Haken daran: Die Nachrichten müssen in der Fontsy-App vorgeschrieben, in die Zwischenablage kopiert und anschliessend in WhatsApp eingefügt werden.

Für ältere Smartphones: WhatsApp-Nachrichten auf dem Sperrbildschirm anzeigen – mit DashClock What App

Aktuelle Android-Versionen können WhatsApp-Nachrichten auf dem Sperrbildschirm anzeigen, früher ging das allerdings noch nicht. DashClock What App bringt auf älteren Smartphones mit Android 4.2 bis 4.4 die WhatsApp-Nachrichten ebenfalls auf den Lockscreen. Hierzu muss man zuerst das DashClock Widget auf dem Smartphone installieren und anschliessend die App DashClock What App installieren.

Lesetipp: Mit diesen 6 Tricks wird dein WhatsApp besser

(oli via curved und t3n)

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WhatsApp – das musst du wissen

Vom Sozialhilfeempfänger zum Multimilliardär: Jan Koum, der WhatsApp-Erfinder, hat eine unglaubliche Geschichte erlebt... AP dpa / MARC MÜLLER
2009 gründete er WhatsApp im kalifornischen Santa Clara zusammen mit dem US-Amerikaner Brian Acton – ein Software-Entwickler. Der Firmenname ist ein Wortspiel (What's up und App).
Koum und Acton hatten sich bei der Arbeit für den Internet-Konzern Yahoo kennengelernt. Ihr ergeiziges Ziel: «Wir wollen auf jedem einzelnen Smartphone sein und wir wollen das wichtigste Kommunikationssystem in der Welt werden.» Getty Images North America / Justin Sullivan
Dabei hatte sich Koum zum Ziel gesetzt, die persönliche Kommunikation mit WhatsApp schnell, sicher und günstig zu machen. Zunächst wurden allerdings nur Nachrichten der Android-Version verschlüsselt. X01398 / ALBERT GEA
1992 war Koum mit seiner Mutter aus der Ukraine ins kalifornische Mountain View ausgewandert. «Ich weiss wie es ist, wenn Wände Ohren haben», sagte der ehemalige Hacker in einem Interview und bezog sich damit auf die staatliche Bespitzelung in seinem Heimatland. X01398 / ALBERT GEA
Allerdings stand WhatsApp seit Jahren wegen Sicherheitslücken und mangelndem Datenschutz in der Kritik. Als die Firma von Facebook gekauft wurde, empfahlen viele Datenschützer, man solle auf andere Smartphone-Messenger umsteigen. X02714 / DADO RUVIC
Am 19. Februar 2014 wurde WhatsApp von Facebook gekauft. Für 19 Milliarden Dollar. AP / PATRICK SISON
WhatsApp ist ein plattformübergreifender Instant-Messaging-Dienst. Das eigentliche Programm gibt es für alle populären Smartphone-Systeme, sprich iOS (Apple) und Android (Google), aber auch für Windows (Microsoft).
Jan Koum sass bis April 2018 im Verwaltungsrat von Facebook. Abgesehen von unerwünschten Spam-Nachrichten ist WhatsApp immer noch werbefrei. Getty Images Europe / David Ramos
Im April 2016 führte WhatsApp eine sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für alle Betriebssysteme ein. Das bedeutet, dass grundsätzlich die Inhalte in der App nur für beteiligte Nutzer sichtbar sind. EPA/EPA / ANDREW GOMBERT
Am 21. Januar 2015 wurde die browsergestützte Version «WhatsApp Web» offiziell vorgestellt. Für die Nutzung muss das Smartphone in Reichweite sein. shutterstock
Im Februar 2017 hat WhatsApp die «Verifizierung in zwei Schritten» lanciert. Das neue Sicherheits-Feature ermöglicht es den Nutzern, das eigene Profil besser zu schützen. Allerdings ist die technische Umsetzung ungenügend. X02714 / DADO RUVIC

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