Sport
Schaun mer mal

Warum Inter 31 Punkte hinter Juve liegt? Die Torhüter Handanovic und Storari zeigen es

Warum Inter 31 Punkte hinter Juve liegt? Die Torhüter Handanovic und Storari zeigen es

17.05.2015, 13:4817.05.2015, 13:48

Die Saison für Inter Mailand wird immer bitterer. Out in der Europa League, Out im Pokal und nun verpasst man in der Liga wohl noch die internationalen Plätze. Gestern gab es für Inter eine peinliche Heimniederlage gegen Juventus, welches seine komplette zweite Garde nach Mailand schickte.

Sinnbildlich für den riesigen Unterschied der beiden Teams standen gestern die Torhüter: Während die Nummer 1 von Inter, Samir Handanovic, eine Pflaume zum 1:2 kassierte, parierte Juves Ersatzkeeper Marco Storari gegen Palacio und Icardi innert Sekunden gleich zwei Mal überragend. (zap)

Animiertes GIFGIF abspielen
Torschütze Morata braucht einen Moment, bis er realisiert, dass Handanovic sein Schüsschen tatsächlich passieren liess.gif: youtube/Futbol Hot
Animiertes GIFGIF abspielen
Der 38-jährige Storari pariert gegen Palacio und Icardi wie eine junge Katze.gif: youtube/Copa Libertadores 2015
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Deutschland, das Land der 4. Plätze – Schweiz in der unrühmlichen Tabelle weit vorne
Die Olympischen Winterspiele 2026 sind vorbei und keine Nation war so erfolgreich wie die Norweger. Ein Blick auf die meisten undankbaren 4. Plätze wird besonders ein Nachbarland der Schweizer ärgern.
Feierlich wurden die Olympischen Winterspiele am Sonntagabend in Verona beendet und das olympische Feuer gelöscht. Über 16 Tage kämpften 2917 Athletinnen und Athleten in 116 Wettkämpfen um die Medaillen. Ein Blick auf den finalen Medaillenspiegel zeigt, dass Norwegen das mit Abstand erfolgreichste Land dieser Winterspiele war. So holten sie nicht nur die meisten Medaillen insgesamt, sondern konnten sich so oft wie sonst keine andere Nation über die Goldmedaille freuen.
Zur Story