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In einer Tankstelle erstochen

Mann setzt 100'000 Franken aus, um den Mörder seiner Frau zu finden

Publiziert: 11.03.14, 03:30 Aktualisiert: 11.03.14, 08:45
  • Die 28-jährige Yasemin Yelocagi ist 2008 in einer Tankstelle in Zürich-Seebach von einem Unbekannten erstochen worden. Der Fall ist bis heute ungelöst.
  • Jetzt setzt der Ehemann, Beyhan Yelocagi, für Hinweise, die zur Täterschaft führen, eine Belohung von 100'000 Franken aus seinem privaten Vermögen aus.
  • Es ist die höchste Summe, die ein Privater in der Schweiz für die Klärung eines Kapitalverbrechens je ausgesetzt hat.
  • Die Polizei rechnet mit vielen Reaktionen – auch von Wahrsagern, Kartenlegern und Fantasten.

Weiterlesen beim «Tages-Anzeiger»

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