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epa07922918 A display of the new Google Pixel 4 phones during a Google product launch event called 'Made by Google '19' in New York, New York, USA, 15 October 2019. The company introduced a number of new products at the event including a new phone, a new laptop, earbuds, and a new smart speaker.  EPA/JUSTIN LANE

Das neue Pixel 4 von Google. In die Schweiz kommt es offiziell wieder nicht. Bild: EPA

Google hat das Pixel 4 enthüllt, das sich wie kein anderes Smartphone bedienen lässt

Googles Pixel gilt bei Smartphone-Kennern seit Jahren als «Geheimtipp». Nun kommt die vierte Generation – und das kann das Vorzeige-Handy.



Update: Google verkauft auch die vierte Generation des Pixel nicht in der Schweiz. Dies hat der Konzern am Mittwoch bestätigt. Man arbeite daran, das Smartphone künftig in weitere Länder zu bringen. Von den vorgestellten Produkten kommen somit vorerst nur der Nest-Mini-Lautsprecher und der Nest Hub, ein smarter Lautsprecher mit 7-Zoll-Screen, offiziell zu uns.

Google hat am Dienstag die vierte Pixel-Generation enthüllt. Pixel-Smartphones erfreuen sich insbesondere in den USA wachsender Beliebtheit – obwohl sie alles andere als günstig sind. Für das bei uns (noch) wenig bekannte Smartphone spricht das unverfälschte Android und Googles mehrjährige Update-Garantie. Die Pixel-Modelle erhalten alle Sicherheitsupdates zuerst. Google garantiert darüber hinaus Betriebssystem-Updates für mindestens drei Jahre, also bis und mit Android 13.

Die zweite grosse Stärke ist die Kamera, die dank Googles Software-Know-how die Konkurrenz in den letzten Jahren wortwörtlich in den Schatten stellte.

Davon abgesehen hat das neue Pixel ein paar äusserst interessante Tricks auf Lager.

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Bestimmte Funktionen, etwa zum nächsten Song wechseln, lassen sich mit Handgesten in der Luft ausführen.

Dazu gleich mehr. Zuerst zu den harten Fakten, sprich den technischen Spezifikationen.

Google Pixel 4 Datenblatt

Bild: watson/pascal scherrer

Preis und Verfügbarkeit

In Deutschland gibt es das Pixel 4 ab 749 Euro und das Pixel 4 XL ab 899 Euro. Ob es zum ersten Mal offiziell in die Schweiz kommt, wissen wir spätestens morgen Mittwoch, wenn Google Schweiz die Medien an einem eigenen Pixel-Event informieren will.

Fest steht: Mit überarbeitetem Design, einer zweiten Kameralinse auf der Rückseite sowie einem neuartigen Radar-Chip stellt die vierte Pixel-Generation den wohl grössten Entwicklungsschritt seit der Einführung von Googles Smartphone-Reihe dar. watson-Medienpartner t-online.de konnte sich die beiden Smartphones sowie weitere neue Google-Produkte vorab anschauen.

Die Neuerungen im Überblick.

Was ist neu?

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Neues Design

Am augenfälligsten ist die Neugestaltung der Rückseite. Das teilweise gewöhnungsbedürftige zweigeteilte Design ist einer einfachen, matten Oberfläche gewichen. Das Gerät wirkt dadurch aufgeräumter, die matte Glasoberfläche und der Gehäuserahmen garantieren zudem einen sicheren Halt, der vielen anderen Top-Smartphones derzeit abgeht.

Die Doppelkamera steckt unter einem quadratischen Deckglas, das spürbar hervorsteht. Das Pixel 4 ist diesmal auch in Orange erhältlich. Die Farben Schwarz und Weiss bleiben weiterhin verfügbar, das schwarze Gerät hat statt der matten eine polierte Rückseite und ist entsprechend fingerabdruckanfällig.

Kamera: jetzt mit optischem Zoom

Eine der wichtigsten Funktionen der Pixel-Smartphones ist die Kamera. Obwohl das bisherige Pixel 3 mit nur einer Kameralinse unter aktuellen Top-Smartphones geradezu anachronistisch anmutet, gehören die damit geschossenen Bilder noch immer zu den besten im Smartphone-Bereich.

Das liegt vor allem daran, dass Google es sehr gut beherrscht, die Bildqualität mithilfe von Machine Learning und anderen Softwaretricks zu optimieren. Die Ergebnisse sehen dadurch oft besser aus als Bilder, die mit wesentlich aufwändigeren Smartphone-Kamerasystemen geschossen wurden.

Beim Pixel 4 hat Google die Hauptkamera leicht verbessert. Der Sensor knipst noch immer Bilder mit 12,2 Megapixel (MP) Auflösung und kann dank leicht grösserer Blende (f/1.7 statt f/1.8) etwas mehr Licht aufnehmen. Wichtiger aber ist die neue zweite Kamera: Sie fotografiert mit 16 MP und bietet einen optischen Zweifach-Zoom.

Damit lassen sich Motive erstmals ohne Verlust in doppelter Vergrösserung fotografieren – das allein holt einen wichtigen Rückstand gegenüber Konkurrenzmodellen auf. Für Google wichtiger ist jedoch, dass eine zweite Kamera vor allem bei der digitalen Optimierung der Aufnahmen viel mehr Spielraum bietet.

Ein paar Beispiel-Fotos geben einen Eindruck der neuen Möglichkeiten.

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Die simulierte Tiefenschärfe wurde laut Google weiter verbessert.

Google verspricht etwa mehr Tiefenverläufe bei Porträtaufnahmen und einen verbesserten digitalen Zoom: Dabei schiesst die Kamera über einen kurzen Zeitraum 16 Einzelbilder und fügt sie dann zu einem optimierten Zoom-Bild zusammen. Durch die Unterschiede in den einzelnen Fotos, die etwa durch leichte Bewegungen entstehen, sollen sich so Details sichtbar machen lassen, die die Zoom-Optik im Grunde nicht mehr abbilden kann.

Dieses Prinzip hatte Google auch schon beim Pixel 3 angewendet – die Ergebnisse konnten dabei nicht wirklich überzeugen. Wie viel besser das beim Pixel 4 funktioniert, wird erst ein ausführlicher Test zeigen können.​

Neuer Foto-Modus für Sternengucker

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Völlig neu ist der Astrofotografie-Modus.

Ebenfalls neu ist ein Kameramodus für Sternengucker. Stellt man das Pixel 4 auf ein Stativ oder legt es ab und richtet es gen Himmel, wird der Nachthimmel-Modus aktiviert. Hier macht das Gerät 15 Langzeitbelichtungen, verrechnet diese miteinander und zeigt anschliessend ein beeindruckendes Bild des Sternenhimmels.

Auch hier konnten wir bislang nur vorgefertigte Beispiele sehen. Wenn die Nachthimmel-Bilder auch nur halbwegs mit den Demo-Fotos mithalten können, ist das Ergebnis aber beeindruckend.​

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Der Nachtmodus wurde weiter optimiert. Mit «Night Sight» ist zum Beispiel dieses Foto möglich.

Display in zwei Grössen mit zwei Geschwindigkeiten

Wie auch bei den Vorgängergeräten erscheint das Pixel 4 in einer Standardgrösse (5,7-Zoll-Display) und als XL-Ausführung (6,3 Zoll). Das kleinere Gerät zeigt 2220 Mal 1080 Bildpunkte an, das grössere 3200 Mal 1800 Bildpunkte.

Beide passen ihre Farbtemperatur automatisch an das Umgebungslicht an und bieten dank einer Bildwiederholungsfrequenz von bis zu 90 Bildern pro Sekunde eine besonders flüssige Wiedergabe. Dem ersten Anschein nach sind die beiden OLED-Displays ausgezeichnet gelungen.​

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Schneller Prozessor und ein Radar-Chip

Die rechenintensiven Fotoberechnungen werden nicht allein vom aktuellen Snapdragon-855-Prozessor geschultert. Ein Chip namens Pixel Neural Core soll insbesondere aufwendige Bildanalyse-Aufgaben übernehmen.

Wirklich besonders ist der verbaute Radar-Chip. Das ist die erste Umsetzung des «Project Soli», an dem Google die vergangenen fünf Jahre geforscht hat. Google hat die Funktion «Motion Sense» getauft und nutzt sie für Gesten-, Greif- und Präsenzerkennung.

«Das neue Pixel lässt sich mit Radar-Technik wie kein anderes Handy bedienen.»

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Das Pixel 4 mit Handbewegungen in der Luft bedienen, ob das in der Praxis klappt? gif: google

Grundsätzlich liesse sich Motion Sense für zahllose Gestenbefehle einsetzen. Zum Start will sich Google aber auf ein paar Einsatzmöglichkeiten beschränken. So ist es etwa möglich, bei Spotify oder YouTube per Handgeste zum nächsten Lied zu wechseln, auch lässt sich ein gestellter Timer per Wischgeste abstellen oder ein Anruf ablehnen.

Diese Anwendungen sollen vorerst dabei helfen, das Smartphone auch mit schmutzigen oder nassen Händen zu bedienen – etwa beim Kochen oder beim Duschen. Gleichzeitig soll der Radar-Chip Energie sparen: Erkennt das Gerät, dass sich gerade niemand in der Nähe befindet, wird etwa das Display abgeschaltet.

Einfache und schnelle Gesichtserkennung

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Dank des Mini-Radars genügt ein Blick auf das Handy, um es zu entsperren. Die Gesichtsentsperrung aktiviert sich automatisch, wenn das Gerät hochgehoben wird.

Auch bei der neuen Gesichtserkennung hilft Motion Sense: Per Radar erkennt das Gerät, wenn eine Hand nach ihm greift und schaltet seine Gesichtserkennung ein. Dadurch soll das Smartphone entsperrt sein, wenn der Nutzer es in der Hand hält und darauf schaut. Hilfreich dabei ist zudem, dass die Ausrichtung des Smartphones beim Entsperren keine Rolle spielt – das Pixel 4 kann also auch auf dem Kopf stehend oder quer gehalten werden. Auch hier muss ein Test zeigen, ob das im Alltag auch so klappt.

Eine Besonderheit sind auch neue Funktionen des Google Assistant: Der soll unter anderem in Echtzeit Aufnahmen transkribieren. Nutzer können so in ihren Aufnahmen nach Schlüsselworten suchen. Auch sollen Sprachbefehle lokal verarbeitet werden können, Nutzerdaten werden so nicht an Google gesendet.

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Die Transkription von Gesprochenem erfolgt direkt auf dem Gerät.

Fazit: Flaggschiff-Smartphone mit echten Neuerungen

Mit dem neuen Pixel 4 ist Google ein sehr gutes Gerät gelungen, das schon jetzt dank einiger besonderer Funktionen aus der Masse der Oberklassegeräte hervorsticht.

Wie gut das Pixel 4 wirklich ist, vor allem im Hinblick auf die Fotoqualität und den praktischen Nutzen des Radarsensors, muss ein ausführlicher Test zeigen. Die Vorzeichen stehen aber gut, dass sich Googles Gerät als ein echter Erfolg erweisen kann.

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Die ersten Eindrücke im Video von The Verge. Video: YouTube/The Verge

Was Google sonst noch zeigte

Neben dem Pixel 4 nutzte Google sein Event auch zur Vorstellung weiterer Hardware-Neuheiten: Eine davon sind die Pixel Buds. Die kabellosen Ohrhörer kosten 179 US-Dollar und sind ab Frühling 2020 verfügbar.

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Die Pixel Buds sitzen, im Vergleich zu anderen kabellosen Ohrhörern, unauffällig im Ohr.

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Die Ohrhörer sollen 5 Stunden laufen. Das Ladecase ermöglicht eine Laufzeit von bis zu 24 Stunden.

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Der Google Assistant lässt sich mit den Pixel Buds nutzen.

Laptop: Pixelbook Go

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Zudem zeigte Google das Pixelbook Go, einen Laptop. Das Gerät soll 13 Millimeter dünn sein und etwa 900 Gramm wiegen. Der Akku soll zwölf Stunden halten, als Betriebssystem ist Chrome OS installiert. Preise starten ab 649 Dollar.

Ein neuer Smartspeaker mit mehr Bass

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Der Nest Mini, der Nachfolger des Smart Speakers Google Home Mini, kommt ab dem 22. Oktober für 69 Franken in die Schweiz. Eine Besonderheit: Das Gerät soll vollständig aus recyceltem Plastik hergestellt worden sein. Abgesehen davon klingt Musik auf dem neuen Gerät jetzt halbwegs erträglich, da die Ton-Ingenieure dem kleinen Lautsprecher nun einen hörbaren Bass entlockt haben.

Damit taugt der neue Nest Mini auch als smartes Küchenradio. Dank eines zusätzlich integrierten Chips können viele Sprachbefehle, wie beim Google Pixel 4, direkt auf dem Gerät verarbeitet werden. Das verkürzt die Reaktionszeit spürbar.

Ohnehin hat Google seit dem jüngsten Datenskandal dazugelernt: Ob Audiodaten auf Googles Servern gespeichert werden dürfen, wird nun in einem Opt-in-Verfahren abgefragt. Heisst: Eine Datenspeicherung durch Google muss aktiv erlaubt werden. Handelt der Nutzer nicht, bleibt die Speicherung deaktiviert. Google versicherte auf Nachfrage, dass in diesem Fall absolut keine Audiodaten von Googles Sprachassistenten gespeichert werden.

Google Wifi in neuem Design und mit mehr Leistung

Grundlegend überarbeitet wurde ausserdem der vor zwei Jahren vorgestellte Google-Wifi-Router. Der neue Nest-Wifi-Router und der Nest-Wifi-Zugangspunkt stecken nun in einem deutlich abgerundeteren Gehäuse. Beim Router (in Deutschland ab Dezember für 159 Euro verfügbar) wurde die Zahl der 5-GHz-Antennen auf vier mal vier verdoppelt, die Übertragungsleistung soll entsprechend deutlich besser sein. Er soll – je nach räumlichen Gegebenheiten – für eine Wohnfläche von bis zu 120 Quadratmetern ausreichen.

Optional lässt sich der Router mit beliebig vielen Nest-Wifi-Zugangspunkten (ab Dezember, 139 Euro) erweitern. Die Geräte bauen dann ein modernes Mesh-Netzwerk untereinander auf. Das verbessert etwa den reibungslosen Wechsel von Geräten zwischen mehreren Zugangspunkten. Der Nest-WiFi-Zugangspunkt soll 90 Quadratmeter abdecken und bietet zudem noch eine Besonderheit: In ihm ist quasi ein Nest-Mini-Smart-Speaker integriert – er kann also auch als Smart Speaker genutzt werden.

Die neuen Geräte sind mit bestehenden Google-Wifi-Systemen kompatibel. Die bislang separate Wifi-App zum Steuern des Netzwerks wird in eine zentrale Home-App überführt.

Und zuletzt noch dies:

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Googles Game-Streamingdienst Stadia startet (in den USA) am 19. November 2019.

Google-Event verpasst? Hier kannst du die Wiederholung schauen.

abspielen

Video: YouTube/Google

(oli/t-online)

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52
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    Alle Leser-Kommentare
  • bärn 16.10.2019 12:49
    Highlight Highlight ...kein fingerprint mehr... Deshalb: no-go
  • Weiterdenker 16.10.2019 10:21
    Highlight Highlight Diese Gestensteuerung hat Samsung schon im Galaxy S4 oder S5 mal ausprobiert, allerdings war der Nutzen davon eher beschränkt. Viel mehr als eine Spielerei ist es nicht.
    • bärn 16.10.2019 12:50
      Highlight Highlight ... weiterentwickelt unterdessen
  • theobromin 16.10.2019 08:30
    Highlight Highlight kein SD karten slot, da habe ich aufgehört zu lesen... scha(n)de!
  • wipix 16.10.2019 07:38
    Highlight Highlight Garantierte Betriebssystem Updates für 3 Jahre (vers. 13)? Ist nicht gerade der Hammer!
  • Salah 16.10.2019 02:19
    Highlight Highlight Ich finde es interessant das die Grösse der Smartphones immer zunimmt. Mit 147,1 mm x 68,8 mm x 8,2 mm ist mur das Pixel viel zu gross. Über 140 finde ich schon zuviel. Schade gibt es keine kleineren neuen mehr. Das Xperia Compact 2016 war das letzte.
  • Felix Meyer 15.10.2019 23:55
    Highlight Highlight Optischer Zoom? Ich bezweifle es.
    Zwei verschiedene Brennweiten sind nicht das gleiche wie ein optischen Zoom!
  • Hüendli 15.10.2019 22:14
    Highlight Highlight Danke für die schöne und übersichtliche Infographik @Pascal 👍🏼
    Ich würde die Pixel nicht als Geheimtipp bezeichnen. Die Nexus-Serie war es, doch seit deren Einstellung sind Google-Handies vor allem teuer.
    Nach zwei Jahren noch immer kein randloses Display ist fast schon rückständig!
    Die Gestensteuerung ist auch bei Autoherstellern eine Spielerei, die mehr schlecht als recht funktioniert.
    War das Update nicht etwas vorschnell? Nur wegen 🔈machen sie wohl keinen Event.
    Ich hatte so sehr gehofft, Essential stelle einen Nachfolger fürs PH-1 vor – stattdessen bringen sie eine 🌈Fernbedienung 😒
  • Adumdum 15.10.2019 22:12
    Highlight Highlight Langsam kann Apple einpacken - bin gespannt wie sich der Aktienkurs in den nächsten 12 Monaten entwickelt.
    • TheClouder 15.10.2019 22:19
      Highlight Highlight Jaja, das haben die Hater schon 2007 gesagt. Bisher steigt der Kurs nur. Gerade kürzlich ein neues Alltime high erreicht. Haters gonna hate. Schade.
    • Adumdum 16.10.2019 15:01
      Highlight Highlight Ich habe Apple Produkte 😉 falsche Schlussfolgerungen, Kommentar nicht verstanden und trotzdem geantwortet, setzen 6 (1 in der Schweiz).
  • skynet 15.10.2019 21:50
    Highlight Highlight updates sind das Argument..
    • Hüendli 15.10.2019 22:15
      Highlight Highlight Das liefert Nokia aber günstiger...
    • skynet 15.10.2019 22:31
      Highlight Highlight aber vorwiegend mit android one und auch leicht verzögert.
    • Simon 16.10.2019 02:40
      Highlight Highlight @ fear: die meisten Nokias laufen mit Android one, was stock Android mit regelmässigen Updates ist. Mein Nokia 7 plus hat den Oktober 2019-Patch bereits erhalten, und die neue Android-Version soll im Januar kommen.
      Daneben gibt es die abgespeckte Variante Android Go, die u.a. Nokia für schwächere Geräte einsetzt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gulasch 15.10.2019 21:28
    Highlight Highlight Dual-Sim?
    • Glögglifrösch 15.10.2019 22:07
      Highlight Highlight Single Nano SIM & eSIM⁷

      ⁷eSim enabled only for AU, CA, DE, ES, GB, JP, TW, and US. See your carrier for details.
    • p4trick 16.10.2019 07:37
      Highlight Highlight eSIM wird auch in der CH unterstützt. Das Pixel 4 hat sogar DSDS.
  • Beny 15.10.2019 20:58
    Highlight Highlight War nicht abgeneigt, 5.8 Zoll hört sich gut an.
    Dann aber 2800mAh Akku gelesen......
    • SD1980 15.10.2019 23:17
      Highlight Highlight Ja, war auch überrascht, dass der Akku nicht mindestens 3000 mAh aufweist. Ist das Smartphone so sparsam, das so ein kleiner Akku ausreicht?
    • NotWhatYouExpect 16.10.2019 08:17
      Highlight Highlight @SD1980: Ich hab das Pixel 3 mit 2.915mAh und komme immer gut an die 2.5Tage laufzeit.

      Etwas News lesen, Spotify, Surfen, Tinder
    • p4trick 16.10.2019 09:23
      Highlight Highlight Ich habe auch das Pixel 3 und es hält im Schnitt ca. 10h und das sogar ohne Tinder @NotWhatYouExpect ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Botti 15.10.2019 20:42
    Highlight Highlight Handgestensteuerung konnte schon das Nokia N9, anno dazumal im 2011. Nur hat es sich offensichtlich nicht durchgesetzt..
    • Johnny Geil 16.10.2019 00:05
      Highlight Highlight @ron collins
      Könnte mir vorstellen, dass dies beim Autofahren noch nützlich ist. Oder morgens, um den snooze zu erwischen.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 16.10.2019 00:36
      Highlight Highlight Beim N9 waren es eine Wischgestensteuerung. Das Display musste man immer noch mit dem Finger berühren. Dennoch war es die bisher genialste Art und Weise, ein Smartphone zu bedienen. Hat in dieser Form niemand auch nur annähernd so intuitiv und perfekt umsetzen können. Allerdings hat sich inzwischen Apple wie auch Google diesen Ideen teilweise bedient. Beide ziehen aber immer noch die Buttonsteuerung vor. Ganz einfach deshalb, weil die beiden Systeme eben nicht von Grund auf für Wischgestensteuerung entwickelt wurden.

      Fairerweise muss man sagen, dass auch Palm's Pre schon Wischgesten kannte.
  • Captainlvs 15.10.2019 20:27
    Highlight Highlight Und wo/wie genau lässt es sich jetzt bedienen wie kein anderes?
  • Scaros_2 15.10.2019 19:59
    Highlight Highlight @Watson

    Ihr seid doch morgen sicher auch an diesem Event oder? Könnt ihr mal Google auf den Zahn fühlen warum sie nicht endlich mal vorwärts machen mit den Produkten in der Schweiz. Es ist ein wenig Shizophren, dass man die Schweiz als "wichtigen Standort" ausserhalb der USA zähle aber nie die Produkte anbietet wegen diversen Gründen.

    Also kann man meinen, der Standort hier ist lediglich wegen Steuern lukrativ. Dann könnten sie ja auch gehen ehrlich gesagt. Einen Mehrwert sind sie nicht.
    • rburri38 15.10.2019 20:22
      Highlight Highlight Absolut, sehr nervig. Kann doch nicht sein dass die das nun schon 4 Jahre nicht hinbekommen.
    • Oliver Wietlisbach 15.10.2019 21:51
      Highlight Highlight Ja, wir sind dort. Und Google wird morgen etwas erklären müssen ...
    • Scaros_2 15.10.2019 21:52
      Highlight Highlight Herzlichen Dank Oliver
    Weitere Antworten anzeigen
  • giguu 15.10.2019 19:47
    Highlight Highlight Sorry Google, aber no 5G, no deal. Ich hoffe es ist was dran an den 5G Pixel 4XL Gerüchten...
    • Homer J. Simpson 15.10.2019 21:06
      Highlight Highlight Für was 5G auf dem Handy?
    • Holunderblütensirup 16.10.2019 08:09
      Highlight Highlight mit 4G kann ich einen Netflix Film in top Qualität streamen auf meinem Handy, mit 5G könnte ich ihn sogar doppelt so schnell laufen lassen, nur was bringt das mir?

Kommentar

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