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Apple-CEO reagiert auf Trump-Versprecher und nennt sich «Tim Apple»

Apple-CEO reagiert auf Trumps Versprecher und nennt sich nun «Tim Apple»

08.03.2019, 10:4108.03.2019, 14:42
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Bester Tim Apple tweet ever
Bild: forms://13/170840

Mit einem Versprecher in Anwesenheit von Apple-Chef Tim Cook hat US-Präsident Donald Trump für Spott im Internet gesorgt. Trump nannte Cook am Mittwoch «Tim Apple», als er ihm für Investitionen in den USA dankte. Nun hat Tim Cook reagiert und sich auf Twitter in «Tim Apple» umgetauft. Zumindest mit dem Apple-Unicode-Zeichen (welches nur auf Apple-Geräten korrekt angezeigt wird).

Trumps Missgeschick sorgte für viele Scherze. Der Chefredaktor der liberalen Nachrichtenseite Hill Reporter, James Kosur, spottete auf Twitter, Trumps nächste Gäste seien «Bill Microsoft, Jack Twitter, Sergey Google, Elon Tesla und Mark Facebook».

Die Satire-Sendung «The Daily Show» schrieb auf Twitter: «Willkommen im Club, Tim Apple!» Dazu teilte die Redaktion einen früheren Clip mit dem Titel «Präsident Trump spielt ‹Benenne diese Person›», der zeigt, wie Trump Namen durcheinanderbringt.

Unter anderem nannte der Präsident seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton schon «Mike Bolton». Dem Kongressabgeordneten Kevin McCarthy dankte er bei einem gemeinsamen Auftritt mit den Worten: «Thank you, Steve.» Die Chefin des Rüstungskonzerns Lockheed Martin, Marillyn Hewson, nannte er in der Vergangenheit «Marillyn Lockheed». (sda/dpa/jaw)

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4 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Herr Ole
08.03.2019 11:47registriert Dezember 2017
Das ist kein Emoji, sondern ein ganz normales Zeichen, so wie es auch die Buchstaben sind. Auf der Apple-Tastatur konnte man das schon machen, bevor es Emojis überhaupt gab...
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In diesem Land entscheiden sich 99 Prozent der Autokäufer für ein E-Auto – und bei uns?
Sind Elektroautos auf dem Vormarsch oder noch immer eine Nische? Das hängt ganz davon ab, auf welches Land man blickt.
Europas E-Auto-Markt kommt in Schwung. Die fünf grössten Märkte – Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich – erlebten von Januar bis März ein Rekordquartal für Elektroautos. Gegenüber dem Vorjahr betrug das Wachstum 35 Prozent. In ganz Europa wurden 26 Prozent mehr Stromer verkauft. In der Schweiz legten Elektroautos seit Anfang Jahr um 13 Prozent zu.

Im April ging der Höhenflug weiter: Italien plus 99 Prozent gegenüber April vor einem Jahr, England plus 56 und Frankreich und Deutschland plus 41 Prozent. Solche Wachstumszahlen sahen wir in Europa schon länger nicht mehr.

In einer eigenen Liga spielt Norwegen: Das Land vermeldet, dass im April 99 Prozent aller erstmals eingelösten Personenwagen vollelektrische Autos waren – ein neuer Monatsrekord. Auch Hongkong (94.6 % E-Autos), Dänemark (81.9 %) und Singapur (61.2 %) etablieren sich als Elektroauto-Hochburgen.
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