Digital
Digital kompakt

Der Heartbleed-Sicherheitscheck

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Der Heartbleed-Sicherheitscheck

10.04.2014, 08:3812.04.2014, 11:49
  • Das Debakel um den SSL-Verschlüsselungsfehler zieht weite Kreise und nicht alle Unternehmen haben schnell genug reagiert.
  • Um sicher zu gehen, sollten Sie u.a. die Passwörter ändern bei: Facebook, Tumblr, Google, Yahoo, Dropbox, Lastpass und Bluewin
  • Zwar haben die betroffenen Dienste teils bereits vor der Aufdeckung von Heartbleed ihre Lecks gestopft, raten aber dennoch, auf Nummer sicher zu gehen, da die gravierende Lücke seit zwei Jahren existiert haben soll.
  • Bei anderen Unternehmen wie Twitter, Apple und Evernote ist die Sicherheitssituation unklar.
  • Heartbleed ist eine schwere Sicherheitslücke, die zwei Drittel des Webs betreffen könnte (hier die lange Liste). Es geht um Webserver von Banken, Online-Shops, E-Mail-Anbietern und Cloud-Diensten, die eigentlich eine gesicherte SSL-Verbindung anbieten.

Weiterlesen auf Mashable

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Neue Notbremsassistenten übersehen Kinder in Warnkleidung
Der ADAC hat Notbremsassistenten von sechs Fahrzeugen getestet. Dabei zeigten sich teils gefährliche Schwächen bei der Erkennung von Fussgängern und insbesondere Kindern.
Sie sollen Leben schützen – doch offensichtlich hat der Schutz Grenzen: Der ADAC hat in einer Studie Sicherheitslücken bei Notbremsassistenten von Autos aufgedeckt. Die Systeme von sechs getesteten Fahrzeugen erkannten Fussgänger und Kinder unter bestimmten Umständen bei Dunkelheit nicht zuverlässig und konnten Kollisionen in diesen Fällen nicht verhindern.
Zur Story