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Digital-News

Apple kündigt nächste Keynote an – diese Produkte soll es geben

19.10.2018, 07:3129.10.2018, 16:52

Die nächste Produkte-Vorstellung von Apple ist am 30. Oktober (ein Dienstag) in Brooklyn, New York, und nicht am Hauptsitz in Kalifornien. Die Keynote soll ab 15 Uhr (Schweizer Zeit) live im Internet übertragen werden. Die Veranstaltung findet unter dem Motto «There's more in the making» statt, wie aus der am Donnerstag verschickten Einladung hervorgeht.

Laut unbestätigten Medienberichten dürfte Apple folgende Produkte ankündigen, bzw. lancieren:

  • Ein neues iPad Pro, mit Gesichtserkennung (Face ID) statt Finger-Scanner im Homebutton, und dünnerem Rahmen.
  • Den Nachfolger fürs Macbook Air, also ein relativ günstiges Notebook, das mit macOS läuft. Es soll mit hochauflösendem Display kommen und das Zwölf-Zoll-Macbook ergänzen.
  • Einen neuen Mac Mini: Das ist Apples kleinster Desktop-Computer, der zuletzt 2014 ein Upgrade erhielt. 
Mit der Einladung hat Apple diese Firmenlogos verschickt.
Mit der Einladung hat Apple diese Firmenlogos verschickt.bild: theverge

Das Macbook Air ist laut Marktforschern das Apple-Notebook, das sich am meisten verkauft – technisch liegt es aber weit hinter den anderen Modellen zurück. Mit aufgefrischten iPads und Laptops könnte Apple auf ein noch profitableres Weihnachtsgeschäft zusteuern, nachdem der Konzern wie gewohnt im September seine neuen iPhone-Modelle vorgestellt hatte.

Apple äusserte sich wie gewohnt nicht dazu, was vorgestellt wird.

(dsc/sda, via The Verge)

Apple-Steuerstreit: EU-Kommission stellt Verfahren gegen Irland ein

Im Streit um illegale Steuervergünstigungen für den iPhone-Hersteller Apple hat die EU-Kommission ihr Verfahren gegen Irland eingestellt. Zuvor hatte der Technologie-Konzern mehr als 14 Milliarden Euro auf einem Treuhandkonto hinterlegt.

Diese Zahlung gleiche die Wettbewerbsverzerrung aus, teilte die Kommission am Donnerstag mit.

Die EU-Wettbewerbshüter waren 2016 zu dem Ergebnis gekommen, dass Irland Apple illegale Steuervorteile in Milliardenhöhe gewährt hatte. Wegen der Weigerung Irlands, das zu wenig gezahlte Geld plus Zinsen nachzufordern, leitete die EU-Kommission im Jahr 2017 juristische Schritte vor dem Europäischen Gerichtshof ein.

Das nun von Apple auf einem Treuhandkonto bereitgestellte Geld soll endgültig ausgezahlt werden, wenn EU-Gerichte über noch laufende Einsprüche von Apple und Irland entschieden haben.

(awp/sda/dpa)

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