DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Schweizer Entwickler bieten eine bunte Auswahl von Games.
Schweizer Entwickler bieten eine bunte Auswahl von Games.
Bild: watson
Made in Switzerland

Sechs vielversprechende Schweizer Games, die Sie spielen sollten

Die hiesige Game-Branche ist fleissig. Mit grossen und kleinen Projekten beweisen Schweizer Entwickler, dass sie sich nicht vor der internationalen Konkurrenz zu verstecken brauchen. Die sechs folgenden Games sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
06.11.2014, 10:10
Philipp Rüegg
Folgen

«The Firm» (iOS, CHF 1)

No Components found for watson.rectangle.

Simple aber unterhaltsam ist The Firm. Als Börsenmakler entscheidet man durch Wischen ob man die vorliegenden Aktien kauft oder nicht. Rote Aktien deren Prognose den Bach runter geht, muss man kaufen, geht der Pfeil nach oben, passt man. Für grüne Papiere gilt das Gegenteil. Anfangs noch ein leichtes Unterfangen, wird man zunehmends mit Aktien überhäuft, was keine langen Gedenkspausen zulässt. Ist man zu langsam oder macht zu viele Fehler, wird man gefeuert – direkt aus dem Fenster des Hochhauses. Verdientes Geld steckt man in Upgrades wie Pillen, die das Spielgeschehen verlangsamen.

Das einfache Spielprinzip ist in eine liebevolle Pixelgrafik verpackt. Alleine schon der Optik wegen sollte man «The Firm» eine Chance geben. Laut den Lausanner Entwicklern Sunnyside Games ist sowohl eine Android- als auch eine Windows-Phone-Version geplant. Zuerst möchte man sich allerdings darauf konzentrieren, die iOS-Version zu polieren.

«Macrocosm» (iOS, CHF 1)

Mehr zum Thema

No Components found for watson.rectangle.

Der ehemalige Student der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) Klaas Kaat hat mit Macrocosm ein Spiel im Angebot, bei man ein Stück Schwarze Materie kontrolliert. Man steuert den kleinen Klecks durch eine schummrig, schöne Welt und versucht sich mit anderen Punkten zu verbinden. Dadurch wächst und heilt sich die Materie. Mit dem Finger bestimmt man die Flugrichtung. Dabei muss man aufpassen, nicht von der Schwerkraft von Planeten angezogen zu werden und mit ihnen zu kollidieren.

«Macrocosm» kostet einen Franken und ist für das iPhone und iPad erhältlich.

«Perils of Man» (iOS, gratis)

No Components found for watson.rectangle.

Eine spannende Geschichte rund um Zeitreisen und Fantasy erwartet Spieler in Perils of Man. Am Projekt beteiligt sind auch ehemalige LucasArts-Entwickler, die «Monkey Island» oder «Vollgas» zu ihrem Portfolio zählen dürfen. 

Im Point-and-Klick-Adventure von IF Games schlüpft man in die Rolle der 16-jährigen Ana Eberling, deren Abenteuer mit einem unerwarteten Geburtstagsgeschenk ihres vermissten Vaters beginnt. Die Geschichte ist in hübsche 3D-Grafik verpackt und soll sich über 150 Jahre erstrecken. Der erste Teil ist gratis für das iPhone und iPad erhältlich.

«Train Fever» (PC, Mac, Linux, 25 Euro)

No Components found for watson.rectangle.

Schweizer sind nicht nur Profis für Landwirtschafts-Simulatoren. Die Hochburg des ÖVs erhält demnächst einen eigenen Zug-Simulator. Das Schaffhauser Studio Urban Games verlegt gerade die letzten Schienen für «Train Fever». 

Als Manager eines Transports-Unternehmens baut und organisiert man ein Schienennetz aus Bahnhöfen, Brücken, Zügen und allem was dazu gehört. Ganz im Stile von «Railroad Tycoon». Die detailgetreuen dampfenden und elektrischen Kolosse von 1850 bis heute warten nur darauf, eingesetzt zu werden. Train Fever erscheint am 5. September für PC, Mac und Linux für 25 Euro.

«Folt» (iOS, gratis)

Bild: Nonverbal
No Components found for watson.rectangle.

Schlicht und elegant kommt Folt daher. Entwickelt hat das Game Daniel Lutz, der auch schon bei Hitman GO mitgearbeitet hat. Das Spielprinzip ist einfach: Man startet mit einem farbigen Viereck und klappt weitere Vierecke aus mit dem Ziel, Gleichfarbige zu verbinden. Sobald drei oder mehr gleiche miteinander verbunden sind, lösen sie sich auf. In jedem der 125 Levels gilt es, eine bestimmte Punktezahl erreichen. Dabei muss man aufpassen, nicht in eine Sackgasse zu geraten. Das iPhone-Game gibt es gratis im App-Store.

«Gleich 10: Zähle bis zehn oder stirb.» (iOS, CHF 1)

Bild: Colorblocks

Der Titel des Spiels sagt eigentlich schon alles. Man tippt verschiedene Zahlen an, bis man den Wert zehn erreicht. Die Nummern in Form kleiner Bomben rücken dabei stetig dem unteren Bildschirmrand entgegen. Kommen sie an, explodieren sie und das Spiel ist vorbei. Die Raketen-Symbole sprengen Bomben in die Luft und das Kleeblatt gibt Punkte.

Gleich 10 von Colorbloks ist ein wunderbar unterhaltsames Spiel für zwischendurch, bei dem man sogar noch etwas die grauen Zellen anstrengen muss. Für dieses iPhone-Game mit seinem luftig, bunten Design darf man bedenkenlos einen Franken springen lassen. Wem das immer noch zu teuer ist, der kann ab nächster Woche eine Lite-Version herunterladen – mit nur einem Spielmodus und Werbung. Eine Android-Version sei aus Zeitgründen derzeit nicht geplant.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Wer glaubt, SwissCovid sei eine Spionage-App, hat diese Tweets noch nicht gesehen

Seit Donnerstag steht die Corona-Warn-App SwissCovid offiziell zum Download bereit. Anders gesagt: Nun sind WhatsApp-Gruppen-Benachrichtigungen nicht mehr die schlimmsten Notifications...

Die Schweizer Corona-Warn-App SwissCovid ist endlich am Start. Sie soll mithelfen, eine potenzielle zweite Corona-Welle möglichst flach zu halten. Mit der vom Bund lancierten App sollen Covid-19-Infektionen rasch erkannt und Ansteckungsketten nachverfolgt werden können.

Die Nutzung der Corona-Warn-App geschieht anonym und sie greift zu keinem Zeitpunkt auf den Standort zu. Da alle sensitiven Informationen stets auf dem eigenen Smartphone bleiben, sprich nicht auf einem fremden Server zentral …

Artikel lesen
Link zum Artikel