DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Die Software-Aktualisierung für den Google-Webbrowser sollte nicht nur von Kapuzenpulli-Trägern umgehend installiert werden. 😉 Bild: Shutterstock

Windows, Mac und Linux: Dieses Chrome-Update sollte man sofort installieren

Mit einer neuen Version seines Chrome-Browsers behebt Google eine gefährliche Sicherheitslücke. Nutzer sollten das Update nicht lange aufschieben. Denn die «Zero Day»-Schwachstelle wird bereits aktiv ausgenutzt.



Ein Artikel von

T-Online

Google hat ein wichtiges Update für die beliebte Browser-Software Google Chrome bereitgestellt. Es soll eine Sicherheitslücke schliessen, die vom Hersteller als «kritisch» eingestuft wird. Laut heise.de können Angreifer die Schwachstelle im Browser ausnutzen, um beliebigen Code auf dem Gerät auszuführen.

Sowohl die Windows-Betriebssysteme als auch MacOS und Linux sind von dem Problem betroffen. Daher empfiehlt sich allen Nutzern eine baldige Aktualisierung.

So funktioniert das Update

Die neue Chrome-Version trägt die Nummer 88.0.4324.150 und steht seit Donnerstag zum Download bereit. Wer den Chrome-Browser bereits nutzt, kann die Aktualisierung im Menü anstossen. Das geht so:

Bild

screenshot: watson

Das Bild oben zeigt, wie es in deinem Browser aussehen sollte. Google warnt, dass die am Sonntag bekannt gewordene Schwachstelle im Chrome-Browser bereits missbraucht wurde. Angeblich lassen sich die Angriffe zum Teil Hackergruppen aus Nordkorea zuordnen.

Falls du einen anderen Browser als Google Chrome verwendest, zum Beispiel Safari oder Mozilla Firefox, bist du in diesem Fall nicht betroffen. Achte jedoch darauf, dass Updates automatisch eingespielt werden oder hole diese Aktualisierungen in regelmässigen Abständen nach.

Quellen

(str/t-online)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Nordkoreas berüchtigte Hacker – so arbeitet die Lazarus Group

Hast du auch einen Schnabel? Das musst du über die FFP2-Masken wissen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Threema ist das neue WhatsApp – und schlägt die Konkurrenz um Längen

Wer hätte gedacht, dass die weltbeste Messenger-App nicht aus dem Silicon Valley kommen würde, sondern vom Zürichsee. Eine persönliche Analyse.

Seit acht Jahren befasse ich mich mit dem sicheren Schweizer Messenger Threema. Den ersten Artikel dazu publizierte ich im Dezember 2012. Titel: «Die Schweizer Antwort auf WhatsApp». Die damalige erste App gab's nur fürs iPhone, und sie war zum Start gratis. Im Interview versprach der Entwickler, Manuel Kasper, die baldige Veröffentlichung einer von vielen Usern geforderten Android-Version. Und:

Er hielt Wort. Im Gegensatz zu WhatsApp.

Einige dürften sich erinnern, dass es ein gleiches …

Artikel lesen
Link zum Artikel