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Bergwanderer geniessen den herrlichen Bergfruehlingstag zu den Alphornklaengen der Geschwister Frieda und Peter Bislin vor der Ringelspitzhuette des SAC auf 2000 Meter ueber Meer mit der Kulisse der verschneiten Buender Alpen im Hintergrund, am Samstag, 24. Mai 2014, oberhalb Tamins im Churer Rheintal. (KEYSTONE/Arno Balzarini)

Die Ringelspitzhütte des SAC im Bündnerland, auf 2000 Meter über Meer gelegen. Bild: KEYSTONE

Swisscom muss Alpbetriebe und SAC-Hütten digital aufrüsten



Auch in SAC-Hütten und Alpbetrieben soll künftig über das Internet Protokoll (IP) telefoniert werden können. Der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband (SAV), der Schweizerische Alpenclub (SAC) und die Swisscom arbeiten an der digitalen Aufrüstung im Gebirge.

Für die Alpenverbände und die Swisscom sei es wichtig, dass auch abgelegene Alphütten Grundversorgungsprodukte nutzen könnten, teilten diese am Donnerstag mit.

Lokale Stromversorgung erforderlich

Mit der Umstellung von der analogen auf die digitale Festnetztechnologie müssten die Hütten aber umgerüstet werden. Denn damit stehe die Fernspeisung der herkömmlichen Telefonleitung mit Strom nicht mehr zur Verfügung, heisst es in der Mitteilung. Für den IP-Telefonanschluss brauche es einen Router, welcher eine lokale Stromversorgung braucht.

SAC und SAV werden die Bedürfnisse der Alpbetriebe und SAC-Hütten in Bezug auf die lokale Stromversorgung abklären. Swisscom liefert anschliessend die passende Technologie und sorgt für die Umstellung auf IP-Telefonie. Fachliche Unterstützung liefert zudem die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB), wie es in der Mitteilung heisst.

Zur «Grundversorgung an abgelegenen Standorten» stellt die Swisscom ein informatives PDF-Dokument zur Verfügung.

(sda)

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