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Hacker klauen zwei Schweizern eine Million in Krypto-Coins 

Mit dem Boom von Bitcoin und anderen Kryptowährungen nehmen Betrugsfälle und Diebstähle zu. Nun gibts laut Kantonspolizei Zürich zwei krasse Fälle.



Das Wichtigste in Kürze:

Die Kantonspolizei Zürich kritisiert in einer aktuellen Medienmitteilung, dass viele Käufer von Kryptowährungen zu wenig Vorsicht walten liessen bei der Sicherung der Daten: 

«Investoren in Kryptowährungen recherchieren oft nicht oder nicht sorgfältig genug und den Apps und Onlinediensten wird blindlings vertraut. Alles muss möglichst einfach zu jeder Zeit und an jedem Ort funktionieren, unter Umständen auf Kosten der Sicherheit. Ungenügendes Wissen über die Kryptowährungen und fahrlässiger Umgang mit Zugangsdaten zu Wallets, Keys oder Seeds führen zunehmend zu Betrugshandlungen, in der Regel mit Totalverlust.»

Die Informatik-Spezialisten der Polizei raten, sich gewissenhaft über die Anbieter und die Risiken im Zusammenhang mit Investitionen in zu informieren, sowie im Umgang mit Kryptowährungen (Kryptos) vorsichtig zu sein. Zudem wird empfohlen:

Was sollen Betroffene tun?

Wer auf dem eigenen PC oder Mobilgerät einen Krypto-Diebstahl feststellt, sollte sofort jegliche Verbindungen zum Computer kappen (LAN/WLAN) und Anzeige bei der Polizei erstatten. Die Cyber-Ermittler können dann versuchen, elektronische Spuren zu sichern und so auf die Täterschaft zu kommen.

Man sollte mit dem Gerät keine Daten mehr übermitteln, das heisst, jede weitere Online-Verwendung vermeiden.

IOTA ist eine Kryptowährung, die ohne Blockchain-Technologie funktioniert und gemäss Konzept für das Internet der Dinge verwendet werden soll. Beispielsweise könnte damit ein digitales Bezahlsystem, mit dem das Auto die Parkhausgebühr bei der Einfahrt selber bezahlt, realisiert werden.

(dsc)

Dein Abfall ist Gold wert

Video: srf/SDA SRF

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