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Nach App-Store-Urteil: Epic Games geht in Berufung gegen Apple

13.09.2021, 07:33

Die Spielefirma Epic Games trägt den Streit um Apples App Store in die nächste Gerichtsinstanz. Die Macher des Online-Spiels «Fortnite» legten wie angekündigt Berufung gegen das Urteil einer kalifornischen Bezirksrichterin ein, die ihre Forderungen weitgehend abgewiesen hatte.

Epics Begründung für den Widerspruch ging aus den am Sonntag veröffentlichten Prozessunterlagen zunächst nicht hervor.

Epic wollte per Klage unter anderem das Recht auf einen eigenen App-Store auf dem iPhone durchsetzen. Richterin Yvonne Gonzalez Rogers folgte aber nicht der Argumentation der Spielefirma, dass Apples Vorgehen, nur die App-Installation aus der hauseigenen Download-Plattform zuzulassen, wettbewerbswidrig sei.

Allerdings sah sie unfairen Wettbewerb darin, dass Apple es Entwicklern nicht erlaubt, Nutzer auf Möglichkeiten zum Kauf digitaler Artikel direkt bei ihnen zu verweisen. Das soll sich nun in drei Monaten ändern.

Beim Erwerb digitaler Artikel und Inhalte über Apples In-App-System müssen die Entwickler 15 bis 30 Prozent vom Kaufpreis an den iPhone-Konzern abtreten. Dem Urteil zufolge stammen rund 70 Prozent der App-Store-Erlöse aus Spiele-Apps.

Auch Google unter Druck

Epic und einige andere grosse App-Anbieter wollen ihr Geschäft auf dem iPhone an Apple vorbei ohne die App-Store-Abgabe führen. Apple kontert, das App-Store-System sei darauf ausgelegt, die Nutzerinnen und Nutzer vor Datendieben und Betrügern zu schützen – und die Abgabe sei unter anderem notwendig, um diese Infrastruktur zu finanzieren.

Apple verbannte Epic im vergangenen Jahr aus dem App Store, nachdem die Spielefirma in «Fortnite» heimlich die Möglichkeit zum direkten Kauf digitaler Artikel hineinschmuggelte. Die Richterin sah Apple im Recht, da Epic seinen Vertrag mit dem iPhone-Konzern verletzt habe.

Auch Google, neben Apple der andere weltweit dominierende Betriebssystem-Anbieter, verlangt teils einen hohen Anteil des Umsatzes der App-Entwickler für sich. Google-Aktien standen nach dem Urteil am Freitag ebenfalls unter Druck und verloren rund ein Prozent.

(dsc/sda/awp/dpa)

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Emma Amour

«Ich habe ihm besoffen Sex mit einer anderen erlaubt ...»

Hoi Anouk

Man kann es drehen, wie man will: Alkohol kann schon ein ausserordentlich grosser Wi***er sein. So wie in deinem Fall. Ich kann dir so gut nachfühlen. Mir hätte dieses «Suff-Gate» auch sehr gut passieren können: Man ist betrunken, locker, tolerant, cool, findet alles toll, easy, ist weltoffen, ist verständnisvoll, bla bla bla.

Und dann die Keule. Dröhnkopf und ein im Suff erlaubter Seitensprung.

Anouk, ich wäre auch genervt von mir selber. Ich bin also sehr mit dir.

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