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19 geniale Erfindungen, die unsere Welt besser machen

Spritzen, die Wunden in Sekunden verschliessen, Strom aus Pflanzen oder Apps, die Gespräche in Echtzeit übersetzen: Der menschliche Erfindungsgeist kennt keine Grenzen. Doch viele geniale Entdeckungen kennt man viel zu wenig.



1. Die Maschine, die Kacke Exkremente in Trinkwasser und Strom umwandelt

Mehr als zehn Prozent der Menschen haben noch immer keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Gar 2,5 Milliarden Menschen müssen ohne hygienische Toiletten auskommen. In Regionen mit fehlenden oder mangelhaften sanitären Einrichtungen und Kanalisation fehlt es auch an Kläranlagen. Hier kommt der Omniprocessor ins Spiel, eine gewaltige Maschine, die Abwasser in Trinkwasser umwandelt und dabei Strom erzeugt. Wie und vor allem dass der Omniprocessor wirklich funktioniert, demonstriert Microsoft-Gründer Bill Gates im folgenden Video.

2. Die «Spritze», die Wunden in weniger als einer Minute verschliesst

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Spritze mit biologisch verträglichen Mini-Schwämmen: Bei Kontakt mit Blut quellen sie auf und stoppen die Blutung.
bild. mashable

Die Spritze ist gefüllt mit winzigen Schwämmen. In einer Wunde absorbieren die Mini-Schwämme das Blut und versiegeln sie in weniger als einer Minute.

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Die innovative Spritze wird seit 2014 vom US-Militär genutzt und erhielt 2015 die Zulassung für den privaten Gebrauch von der Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten.

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Im Video: Wie Mini-Schwämme Wunden versiegeln können.
YouTube/PBS NewsHour

3. Das «Internet auf einem Mikrochip»

Fünf Milliarden Menschen haben keinen Zugang zum Internet. Das entspricht zwei Dritteln der Erdbevölkerung. In diesen armen Regionen mangelt es oft auch an öffentlichen Bibliotheken.

Das Projekt WiderNet arbeitet seit 2001 mit Informationsquellen wie Wikipedia und dem Project Gutenberg zusammen, um Webseiten in eine offline nutzbare Datenbank zu kopieren. Nun soll das Wissen der Online-Lexika auf kleinen Speicherkarten verfügbar gemacht werden, die in Handys und PCs eingesetzt werden können.

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Das Wissen ganzer Bibliotheken auf einem kleinen Chip für Handys, Tablets und PCs: Der Mikrochip ist quasi eine Offline-Kopie eines kleinen Teils des Internets mit spezifischem Fachwissen für Schulen in Drittweltländern.
bild: widernet

Ziel ist nicht, Millionen Webseiten auf den Chips zu speichern, sondern gezielt einige tausend Dokumente anzubieten mit spezifischem Fachwissen (Medizin, Landwirtschaft etc.) für Schulen in Drittweltländern, die keine Internetverbindung haben. In armen Ländern mangelt es zwar an Internet, nicht aber an Smartphones, die oft auch als PC-Ersatz genutzt werden.

4. Der Sensor, der Gluten erschnüffelt

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Hierzulande besteht bei geschätzt einer von 100 Personen eine Unverträglichkeit des Dünndarms gegenüber dem Getreideeiweiss Gluten. Die Gluten-Unverträglichkeit bleibt lebenslang bestehen und bedeutet für die Betroffenen den Verzicht auf viele Nahrungsmittel. Die Allergie ist zum Teil erblich bedingt und kann derzeit nicht ursächlich behandelt werden. Immerhin gibt es nun einen Detektor, der laut Hersteller jede Art von Nahrung oder Getränken in zwei Minuten auf Spuren von Gluten untersucht.

5. Der intelligente Anti-Lärm-Ohrhörer

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Anders als bei Ohrstöpseln werden mit den Here-Ohrhörern nicht alle Umgebungsgeräusche gedämpft, sondern nur ausgewählte Lärmquellen (Frequenzen).

Die Ohrhörer Here von Doppler Labs lassen den Nutzer spezifische Frequenzen filtern, sprich Lärmquellen handverlesen ausschalten. Der Hersteller verspricht, dass sich so Verkehrslärm von Autos, Zügen oder auch das Geschrei eines Babys in einem Flugzeug filtern lasse.

Die Here-Ohrhörer wurden zuerst für Musiker und Konzertbesucher entwickelt, sollen nun aber an ein breiteres Publikum verkauft werden.

Zwischendurch dies: Warum zum Henker haben diese 23 Erfindungen die Welt nicht im Sturm erobert?

6. Die Hologramm-Brille

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Die letzten sieben Jahre hat Microsoft im Geheimen an einer Hologramm-Brille gearbeitet.

Gehört die nahe Zukunft dem Hologramm? Schon bald werden Produkt-Designer, Architekten oder Autobauer ihre Möbel, Häuser und Autos mit Hilfe von Hologrammen erstellen. Dies glaubt zumindest Microsoft.

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Produkt-Designer können mit HoloLens ein Objekt wie ein Motorrad als 3D-Hologramm im realen Raum anzeigen, um sich die am PC gemachten Veränderungen besser vorstellen zu können.

Der Vorteil eines Hologramms: Eine andere Form, eine andere Farbe etc. lässt sich im Handumdrehen ausprobieren und das Endresultat wird als realistisch aussehendes 3D-Hologramm dargestellt. 

HoloLens im Video erklärt

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YouTube/Microsoft

Die NASA gehört zu den ersten Nutzern von HoloLens. Die Wissenschaftler simulieren damit das Leben auf der Marsoberfläche. Nützlich dürften Hologramme auch für Medizinstudenten sein, die so bequem Leichen sezieren oder Operationen üben können.

7. Die gesunden Teigwaren aus Kichererbsen

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Die neuen Pasta aus Kichererbsen sind laut Hersteller nicht nur gesünder als traditionelle Getreide-Teigwaren, sondern auch glutenfrei, was für Allergiker gute Neuigkeiten sind. In den USA sind Teigwaren aus Kichererbsen bereits ein Verkaufsschlager und die Welle dürfte bald auch zu uns rüberschwappen.

8. Der «durchsichtige» Lastwagen

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Am Heck des Lastwagens ist ein Display montiert, das die Liveaufnahme der Frontkamera überträgt. 
bild: samsung

Hinter einem Lastwagen zu kriechen macht selten Spass, insbesondere, wenn es keine guten Überholmöglichkeiten gibt. Hier kommt Samsungs neuste Erfindung ins Spiel: Die Südkoreaner haben einen grossen Truck mit einer Frontkamera ausgestattet. Am Heck des Lkw-Anhängers ist ein Riesendisplay montiert, das die Liveaufnahme der Frontkamera überträgt. Der nachfolgende Autofahrer sieht also, was sich vor dem Lastwagen befindet und kann so abschätzen, ob ein Überholmanöver ratsam ist.

Samsungs «Safety Truck» ist momentan erst ein Prototyp. Man werde die Technologie mit staatlichen und nicht-staatlichen Verkehrssicherheits-Organisationen weiterentwickeln, heisst es im Firmenblog. Ob sich diese Technologie dereinst durchsetzen wird, müssen weitere Tests zeigen. Der Monitor könnte Autofahrer etwa ablenken und so mehr Unfälle provozieren als verhindern.

9. Das Geschirr für Demenzkranke

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Besteck mit knalligen Farben und ergonomischer Form soll Demenzkranken das Essen erleichtern. 

Die geistigen und motorischen Einschränkungen, die mit Demenz einhergehen, können dazu führen, dass die Betroffenen Schwierigkeiten beim Essen haben. Insbesondere der zeitlebens selbstverständliche Umgang mit Gabel, Messer und Löffel kann plötzlich zur Herausforderung werden. Hier soll ein spezielles Geschirr-Set für Demenzkranke helfen.

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Löffel und Suppenschüssel in der gleichen Farbe sind so geformt, dass das Essen für Demenzkranke möglichst einfach ist.

10. Die Virtual-Reality-Brille für alle

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Virtual-Reality-Brillen wie die Oculus Rift sind mit rund 700 Franken teuer. Die Google-Variante hingegen kostet fast nichts, besteht nur aus etwas Pappe, zwei Plastiklinsen, einem Klebestreifen und einem Magneten. Nicht gerade Hightech also, aber es funktioniert. 

Das Einzige, was man zusätzlich braucht, ist ein Android-Handy auf dem mindestens Android 4.2 läuft. Was man dann bekommt, ist schlicht beeindruckend. In Kombination mit der Cardboard-App lassen sich mit der Selbstbaubrille verschiedene Apps ausprobieren, von der Diashow über Google Earth bis zum virtuellen Museumsrundgang.

Diese Virtual-Reality-Brillen liegen 2016 im Trend

11.  Das E-Auto, das in 3,2 Sekunden von Null auf 100 Km/h beschleunigt

epa04957165 A undated handout picture made available by Tesla Motors 30 September 2015 showing the new Tesla X model. Electric car maker Tesla Motors launched its first sport-utility vehicle, the Model X, with a ceremony Tuesday night at its factory in Fremont, California, near San Francisco. The Model X will be the first fully-electric SUV on the general car market, and the first time the Silicon Valley carmaker and energy-storage pioneer has had two car models available at the same time. Tesla already has nearly 32,000 orders for the car, according to media reports citing the Tesla Motors Club blog. Tesla chief executive Elon Musk has said the Model X, which boasts gull-wing rear doors, will cost about 5,000 dollars more than the Model S sedan, which starts at 70,000 dollars before optional add-ons.  EPA/TESLA MOTORS / HANDOUT MANDATORY CREDIT: TESLA MOTORS, HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Tesla Model X.
Bild: EPA/TESLA MOTORS / HANDOUT

Ende 2015 hat Tesla mit dem Model X den ersten komplett strombetriebenen SUV auf die Strasse gebracht. Der Stadt-Geländewagen hat sieben Sitze in drei Reihen, nach oben öffnende Flügeltüren und einen Turbo-Startknopf, der das Auto in 3,2 Sekunden von Null auf eine Geschwindigkeit von 100 Kilometern pro Stunde beschleunigt.

Der Preis beträgt in der Spitzenvariante bis zu 142'000 Dollar (rund 138'000 Franken). Die Reichweite einer Batterieladung soll bei etwa 250 Meilen (rund 402 Kilometer) liegen.

12. Die Lampe, die ihren Strom von einer Pflanze bezieht

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Schüler in Drittweltländern sollen mit der extrem sparsamen LED-Lampe weiter lernen können, wenn es dunkel wird. 
YouTube/Universidad de Ingeniería y Tecnología - UTEC

Forscher haben eine LED-Lampe für Drittweltländer entwickelt, die ihren Strom von einer Planze bezieht. Genauer gesagt aus Elektroden, welche die Pflanze während der Fotosynthese in der Erde einlagert. Der Strom aus dem Boden wird in einer Batterie gespeichert, welche die LED-Lampe zwei Stunden mit Strom versorgt.

13. Der Algorithmus, der HIV bei obdachlosen Jugendlichen verhindern soll

Allein in den USA sind rund zwei Millionen Jugendliche im Alter von 13 bis 24 Jahren obdachlos. Rund elf Prozent davon sind HIV-positiv. Forscher haben einen Algorithmus entwickelt, der die bestvernetzte Person in einer Gruppe von obdachlosen Jugendlichen bestimmt. Sozialarbeiter können sich bei ihrer Präventionsarbeit auf diese zentralen Personen innerhalb von Obdachlosen-Gruppen konzentrieren, da diese ihr Wissen an möglichst viele weitere Jugendliche weitergeben können.

14. Die Mini-Turbine aus dem 3D-Printer, die Meerwasser in Trinkwasser umwandelt

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GE Global Research baut riesige Entsalzungsanlagen für die Trinkwassergewinnung. Nun haben sie das Verfahren miniaturisiert.

Entsalzungsanlagen gibt es schon lange. Nun aber kommen günstige Mini-Entsalzungsanlagen aus dem 3D-Drucker, die in vielen Regionen die knappe Trinkwassersituation verbessern könnten.

15. Die Waschmaschine, die mehrere Monate das gleiche Wasser nutzt

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YouTube/Chris Lai

Eine zehn Jahr alte Waschmaschine verbraucht im Durchschnitt pro Waschgang 84 Liter Wasser. Eine neue Maschine verbraucht noch immer 50 Liter. Studenten haben nun einen Filter entwickelt, der es Waschmaschinen erlaubt, 95 Prozent des Wassers wiederzuverwenden – und dies bis zu sechs Monate lang.

16. Die Handprothese mit Tastsinn

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Prothesen sind ungemein nützlich, aber den Tastsinn können sie den Trägern in aller Regel noch nicht zurückgeben. Neuste Handprothesen nutzen Neurotechnologie, um genau dies zu tun. Wissenschaftler haben erstmals die Handprothese eines 28-jährigen Mannes mit seinem Gehirn verbunden, der so temporär wieder fühlen konnte.

Die gute Nachricht: Nerven funktionieren auch Jahre nach einer Amputation noch. Für viele Menschen, die einen Unfall hatten, besteht also Hoffnung.

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Wissenschaftler haben diese Handprothese entwickelt, mit der Amputierte wieder fühlen können.

Die schlechte Nachricht: Bislang dürfen solche Prothesen aus Sicherheitsgründen nur wenige Wochen genutzt werden. Patienten müssen sich also gedulden, bis die Technologie ausgereift ist. Auf den Markt kommen wird die Prothese mit Gefühl wohl erst in einigen Jahren. Eine lebensechte «bionische Hand» ist noch in weiter Ferne.

17. Die App, die deine Matheaufgaben löst

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Die App PhotoMath verwandelt das Smartphone dank Kamera und Texterkennung in einen schlauen Taschenrechner.

Davon träumen alle Schüler: Die Gratis-App PhotoMath löst Mathe-Aufgaben im Nu. Laut Entwickler ist PhotoMath für Android, Windows 10 Mobile und iOS der erste «Kamera-Taschenrechner» der Welt. Und so einfach geht's: Man startet die App, richtet die Kamera auf die mathematische Gleichung, die man gelöst haben will, und schon wird die korrekte Lösung auf dem Display angezeigt.

Die App funktioniert mit automatischer Texterkennung und vorläufig nur mit gedruckten Aufgaben aus Mathebüchern. Handschrift wird nicht erkannt. Gelöst werden:

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So funktioniert die Mathe-App.

Die PhotoMath-App zeigt zwar praktisch in Echtzeit die richtigen Resultate an, man kann aber auch Schritt für Schritt den Lösungsweg nachvollziehen.

18. Fleisch aus dem Reagenzglas, das beinahe wie natürliches Fleisch schmeckt

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Mit Viehzucht allein wird sich der wachsende Fleischbedarf in Schwellenländern nicht befriedigen lassen. Die dadurch verursachte Umweltzerstörung wäre zu gross, die Wasserreserven zu klein. Die Versuche, Fleisch im Reagenzglas herzustellen, sind schon sehr weit gediehen.

19. Dolmetscher-App: Skype übersetzt Gespräche in Echtzeit

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YouTube/Skype

Der Skype Translator übersetzt derzeit Gespräche via Skype in sieben Sprachen (Deutsch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Spanisch) in Echtzeit. 

Das Übersetzungsprogramm ist noch nicht ganz ausgereift, könnte aber künftig zu einer wichtigen Kommunikationshilfe für weltweit hunderte Millionen Menschen werden.

(via Time und Mashable)

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    Alle Leser-Kommentare
  • swisswuff 14.01.2016 20:58
    Highlight Highlight Armprothese "mit Tastsinn" (Wissenschaftler haben diese Handprothese entwickelt, mit der Amputierte wieder fühlen können.)--- Echtem Medienhype auf den Leim gegangen. Fuehlen kann man so oder so, die 2 Punktediskrimination ist eh dahin, nicht alles will man direkt fuehlen, das Zeug ist unbrauchbar und nur zu Forschungszwecken (dh die wollen damit bloss Papers schreiben, sich wichtig machen und Forschungsgeld beziehen). Solange der Hook immer noch das beste Prothesengreifwerkzeug weit und breit ist, ist alle solche Forschung wie jeher fuer den Anwender voellig nutzlos.
  • fischbrot 14.01.2016 10:58
    Highlight Highlight Die Pasta aus Kichererbsen wird die Welt retten *g*
  • LaTschuberlinca 14.01.2016 08:55
    Highlight Highlight Sind ein paar sehr interessante Sachen dabei. Danke für den Artikel!
  • Thanatos 13.01.2016 18:15
    Highlight Highlight Noch zu den Heres: Die Stückzahl ist leider auf 10'000 begrenzt. Man muss sich in eine Warteliste einschreiben und angeben, wieso man sie bekommen sollte...
    Aber lohnt sich auf jeden Fall denke ich ;).
    URL: https://www.hereplus.me
    • Asalato 13.01.2016 19:18
      Highlight Highlight Teil 1:
      Glaube nicht das sich das lohnt: Das Gerücht, das sich einzelne Schallquellen aus einem Mix herausfiltern ließen, höre ich immer wieder mal. Einzelne Frequenzen filtern kann man natürlich, das macht ein Equalizer. Natürliche Schallquellen bestehen aber aus einer Vielzahl von Frequenzen. Die müsste man dann alle rausnehmen um das Störgeräusch zu eliminieren. Leider wären davon aber auch die "gewünschten" Signale betroffen, da diese mit Sicherheit die einte oder andere ausgefilterte Frequenz enthalten. ....
    • Asalato 13.01.2016 19:24
      Highlight Highlight Teil 2:
      Ein Beispiel:
      Wenn mich das tieffrequente Brummen einer Waschmaschine stört, kann ich bei den Dingern den Bass rausdrehen und höre immer noch den prasselnden Regen draußen. Wenn ich aber im Zug das schreiende Baby rausfilter, verstehe ich die Durchsage vom Lokführer nicht.
    • Thanatos 13.01.2016 20:34
      Highlight Highlight Genau. Aber ein Baby schreit doch sicher höher als ein Lokführer spricht. Oder nicht? Auf der Webseite ist davon aber auch nicht die Rede ;).
      Aber sehen wir ja dann, ob das geht. Ich werde mir vor einem Kauf sicher Berichte darüber ansehen. Und das Konzept finde ich auch sehr interessant. Ich habe mich ja nur auf die Warteliste gesetzt und noch keinen Kaufvertrag unterschrieben ^^
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asalato 13.01.2016 17:46
    Highlight Highlight Als Mann vom Fach kann ich euch sagen dass das herausfiltern von einer Schallquelle (nicht=Frequenz) nicht möglich ist.
  • MasterPain 13.01.2016 15:25
    Highlight Highlight Wie lange es wohl gehen würde bis auf den «SafetyTrucks» Werbung gezeigt würde?
    • MasterPain 13.01.2016 21:45
      Highlight Highlight Und bei Autos mit Internet wird dann bei unterschreiten des Sicherheitsabstands der passende Sound über die Anlage eingespielt. 😂

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