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An iPhone 6 Plus is pictured on sale at an Apple Store in Los Angeles, California in this September 25, 2015 file photo. Major U.S. growth mutual funds have been among the largest sellers of Apple Inc shares over the past six months, fueling speculation that the company’s days of supercharged growth have come to an end.  REUTERS/Jonathan Alcorn/Files

In der aktuellen System-Software fürs iPhone ist ein Hinweis auf «Li-Fi» versteckt.
Bild: JONATHAN ALCORN/REUTERS

Lichtstrahlen statt WLAN: Apple experimentiert mit ultraschnellem «Li-Fi» für iPhones

Eine neuartige Technologie zur Datenübertragung mittels Licht ist 100 Mal schneller und sicherer als Funkwellen. Rund um den Globus liefern sich Forscher ein Wettrennen. Offensichtlich ist auch der iPhone-Hersteller an Li-Fi interessiert.



Beherrscht das iPhone 7 eine neuartige, ultraschnelle Technologie zur Datenübertragung mittels Lichtstrahlen, kurz Li-Fi genannt?

In der seit Oktober verfügbaren System-Software iOS 9.1 gibt's jedenfalls Hinweise auf eine solche Technologie. Ein japanischer Twitter-Nutzer machte zunächst auf den Begriff «LiFi Capability» aufmerksam.

Der US-Blog Apple Insider hat den Hinweis Anfang dieser Woche aufgegriffen und gemäss eigenen Angaben selber überprüft. In der am Montag veröffentlichten Story heisst es, Apple experimentiere mit ultraschnellem, lichtbasierten Li-Fi, um bei zukünftigen iPhones drahtlos Daten zu übertragen.

Noch befinde sich die Li-Fi-Technologie in der experimentellen Phase, es arbeiteten aber mehrere Unternehmen daran, sie zu kommerzialisieren.

Das indische Start-up Velmenni mit Niederlassungen in Delhi und Estland integriert die Technologie in vergleichsweise günstige LED-Glühbirnen. Das folgende Video zeigt, wie Songs von einem Laptop durch Lichtstrahlen auf ein Smartphone gestreamt werden.

abspielen

Sobald die Hand vor den Sensor gehalten wird, unterbricht die Datenübertragung, weil kein Licht durchdringt.
YouTube/VelmenniIndia

Light Fidelity

Li-Fi, auch «Light Fidelity» genannt, ist eine neuartige Technik zur kabellosen Datenübertragung mittels Lichtstrahlen (LED). Sie könnte langfristig WLAN-Verbindungen (auf Englisch «Wi-Fi») ersetzen. Bestenfalls werden bis zu 224 Gigabit pro Sekunde erreicht.

Geht Apple voraus?

Die Datenübertragung mit Li-Fi ist 100 Mal schneller als über eine WLAN-Verbindung. Ein Spielfilm in HD-Qualität liesse sich so in wenigen Sekunden herunterladen. Unter Laborbedingungen haben Forscher sogar Tempi bis zu 224 Gigabit pro Sekunde erreicht.

Das iPhone 7 kommt voraussichtlich im Herbst. Wohl zu früh, um einen Abgesang aufs WLAN anzustimmen.

Apple habe 2013 ein Patent zur Datenübertragen mittels Lichtstrahlen beantragt (und erhalten), berichtet Apple Insider weiter. Bis zur Marktreife der Li-Fi-Technologie dürfte es noch etwas dauern. 

Das iPhone 7 kommt voraussichtlich im Herbst auf den Markt. Wohl zu früh, um einen Abgesang aufs WLAN anzustimmen und auf eine 100 Mal schnellere Datenübertragung zu hoffen.

Apple ist zudem bekannt dafür, neue Technologien relativ spät zu übernehmen. Bekanntes Beispiel ist die Near-Field-Technologie, kurz NFC. Die Kalifornier haben sehr lange abgewartet, um schliesslich 2014 das iPhone 6 mit NFC-Chip zu lancieren. Dieser wurde gebraucht, um den sicheren iPhone-Bezahl-Dienst Apple Pay zu lancieren.

In Schottland erfunden

Li-Fi ist eine relativ neue Technologie. Als Erfinder gilt Harald Haas von der schottischen Universität Edinburgh. 2011 demonstrierte der Informatik-Professor, der auf mobile Kommunikation spezialisiert ist, erstmals, dass man mit einer flackernden LED-Lampe mehr Daten übertragen kann als über eine herkömmliche Handy-Antenne.

Li-Fi steht auch am derzeit in Davos stattfindenden Weltwirtschafts-Forum WEF auf der Agenda. Dank der Technlogie könnte der weltweite digitale Graben («Digital Divide») überwunden werden. Milliarden Menschen könnten so Anschluss ans Internet erhalten. Im vergangenen November wurde auf der WEF-Website ein Beitrag publiziert.

Das Video zeigt mögliche Anwendungen von Li-Fi für das Smartphone

abspielen

YouTube/pureLiFi

Im vergangenen Dezember zeigte Haas, der aus Deutschland stammt, an einer TED-Konferenz in London ein eindrückliches Experiment. Er streamte ein Video drahtlos, allein durch Lichtstrahlen einer herkömmlichen LED, auf einen Bildschirm. Als Empfänger der Li-Fi-Strahlen fungierte eine handelsübliche Solarzelle.

In diesem Video zeigt Haas, wie Li-Fi mit Solarzellen funktioniert

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Harald Haas: «Was wäre, wenn jede Deckenlampe auf der Welt in der Lage wäre, Daten zu übertragen?»
YouTube/TED

Hier erklärt Haas die grundlegende Technik

abspielen

YouTube/Chris Burns

Treiben uns in Zukunft flackernde Lampen in den Wahnsinn? Laut Fachleuten besteht kein Grund zur Sorge. Die Li-Fi-Impulse erfolgten so schnell, dass sie von blossem Auge nicht zu erkennen seien.

Die Empfangsgeräte müssen Fotodioden besitzen, um die Lichtsignale zurück in elektrische Impulse umwandeln zu können. Das schränkt Li-Fi auf eine direkte Übertragung ein, die Übertragung durch Wände oder andere physische Hindernisse ist unmöglich.

Das wiederum bietet zum einen mehr Sicherheit, weil die übertragenen Daten nicht ungewollt in weitere Räume oder nach draussen dringen, wo sie möglicherweise abgehört werden könnten. Zum andern braucht es aber eine technische Vorrichtung, um die optischen Signale von einem Raum zum nächsten zu transportieren.

Laut dem 2011 gegründeten Li-Fi Consortium, dem Wissenschaftler und Unternehmen angehören, ist ein Li-Fi Connector erforderlich.

Der in die Zwischenwand eingebaute Connector leitet die Lichtsignale über ein Glasfaserkabel und dient in kleineren Räumen auch als Hotspot, so dass man keine zusätzliche Hardware benötigt.

Abschliessend lässt sich sagen, dass Li-Fi wohl erst langfristig das heutige WLAN ablösen wird. In den kommenden Jahren werden sich die Technologien zur kabellosen Datenübertragung ergänzen.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • herschweizer 20.01.2016 18:32
    Highlight Highlight guter Artikel... das wird eh kommen aber wahrscheinlich nicht von Apple...
  • Fumo 20.01.2016 08:16
    Highlight Highlight "Wi-Fi" ist ein Konsortium, weder eine Technik und sowieso nicht das englische Begriff für WLAN (Wireless Local Area Network ist ja schon Englisch genug).
    • @schurt3r 20.01.2016 09:31
      Highlight Highlight Falsch! Wi-Fi bezeichnet sowohl ein Firmenkonsortium als auch den dazugehörigen Markenbegriff...
      Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wi-Fi
    • Fumo 20.01.2016 09:37
      Highlight Highlight Markenbegriff = Technik?
    • @schurt3r 20.01.2016 09:41
      Highlight Highlight Lies nur weiter im Wikipedia-Beitrag:

      «Oft wird Wi-Fi als Synonym für WLAN benutzt. Streng genommen sind WLAN und Wi-Fi jedoch nicht das Gleiche (...) Alle Wi-Fi-zertifizierten Produkte sind somit WLAN-Standard-konform, sodass sie in der Regel als Synonyme gebraucht werden.»
    Weitere Antworten anzeigen
  • alessandro 19.01.2016 23:45
    Highlight Highlight was bringt es, wenn die swisscom schlussendlich alles wieder verlangsamt?
  • poesie_vivante 19.01.2016 22:21
    Highlight Highlight Die NZZ am Sonntag hat schon vor einer Ewigkeit einen Artikel über Li-Fi gebracht. Neu ist das Thema also auch in der Schweiz nicht.

    Mich würde jedoch viel mehr interessieren, wie stark Li-Fi Elektrosmog verursacht. Eher weniger als Wi-Fi oder werden noch stärkere elektromagnetische Felder erzeugt als jetzt schon mit der Wi-Fi-Technik?
    • Madison Pierce 19.01.2016 22:40
      Highlight Highlight Es ist sichtbares Licht. Quasi eine Lampe, die sehr schnell blinkt. Die Frequenz wird also bei ein paar Hundert THz liegen. Absolut unproblematisch, sonst müssten wir im Dunkeln sitzen. :)
    • Saperlot 19.01.2016 22:57
      Highlight Highlight Ein paar hundert THz wird's wahrscheinlich nicht sein... ;-). 10000 mal weniger, dann sind wir dabei.
  • super_silv 19.01.2016 21:15
    Highlight Highlight Also wenn ich mir den TEDTalk anschaue dann hab ich das Gefühl das da um eine neue Idee irgendwelche Anwenderszenarien hinzugedichtet wurden.

    ZB security: Wlan hat ja gerade den vorteil das es nicht an hindernissen scheitert und man kann es mit ein wenig Aufwand auch zimlich sicher machen. Also ich sehe das als Nachteil. Hällst du das Handy falsch oder läufst um eine falsche Ecke ist der Datenstrom weg.

    Efiizienz: Also um es nutzbar zu machen muss doch noch viel nachgerüstet werde, da reichen die 3 lampen in der wohnung nicht. Ob dass dan effizienter ist?

    Trotzen intressante technik(:
  • emc2 19.01.2016 21:01
    Highlight Highlight Interessant (und ohne hier auf eine nervige "Apple war nicht zuerst"-Diskussionen hinaus zu wollen) ist, dass die Firma Oledcomm bereits Lifi-Produkte (Sender und Empfänger) anbietet und diese doch schon ziemlich gut funktioniert. 2014 haben sie übrigens das erste Mobiltelefon mit dieser Datenübertragung vorgestellt.
  • Edprob1 19.01.2016 20:40
    Highlight Highlight Habe soeben ein Patent registrieren lassen, dass es möglich macht , Frauen via Lichtsrahlen zu befruchten. Warte nun auf ain Angebot von Apple.
  • Saperlot 19.01.2016 20:31
    Highlight Highlight Apple braucht lange um neue Technologien zu übernehmen? Eher nein......
    • Madison Pierce 19.01.2016 22:52
      Highlight Highlight Würde ich schon sagen. Touchscreen, Apps, 3G, MP3-Player, Tablet, NFC etc. gab es alles schon vorher. Aber es ist gar nicht das Ziel von Apple, innovativ zu sein. Sie überlassen es den Chinesen, x neue Technologien auszuprobieren und übernehmen dann die bewährten. Denn Apple verkauft Produkte und keine Feature-Listen.
    • Sir Jonathan Ive 20.01.2016 08:35
      Highlight Highlight @Madison Pierce
      Was du hier beschreibst ist praktisch die Definition von Innovation.
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Ein geläufiges Bonmot über Brasilien lautet: «Es ist das Land der Zukunft – und wird es immer bleiben.» Ältere Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalisten haben gegenüber Wasserstoff eine ähnlich zynische Haltung entwickelt. Seit Jahrzehnten werden sie periodisch zu Anlässen eingeladen, in denen Wasserstoff als das Wunder beschrieben wird, das sämtliche Probleme der Menschheit lösen wird – ausser vielleicht Liebeskummer. Stets sind diese Versprechungen danach irgendwie versandet.

Andreas Züttel …

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