International
Blaulicht

In Frankreich erleiden 30 Gottesdienstbesucher eine Kohlenmonoxid-Vergiftung.

Saida Keller Messahli
Der Kirchturm von Lamargelle.Bild: wikimedia commons

Defekte Heizungsanlage  – rund 30 Kirchgänger in Frankreich erleiden Gasvergiftung

01.04.2018, 03:5601.04.2018, 06:55

In der Osternacht haben dutzende Gottesdienstbesucher in Frankreich eine Kohlenmonoxid-Vergiftung erlitten. Rund 30 Menschen wurden laut Angaben der Feuerwehr verletzt.

In der Dorfkirche von Lamargelle nördlich von Dijon hatten sich am Samstagabend rund 150 Gläubige versammelt, wie die Feuerwehr mitteilte. Mehrere Kirchenbesucher klagten demnach während der Messe über Beschwerden. Bei einer Messung stellte die Feuerwehr einen erhöhten Kohlenmonoxid-Wert in der Kirche fest.

Die Rettungskräfte waren mit 60 Feuerwehrleuten und fünf Notärzten im Einsatz. Ersten Ermittlungen zufolge war das farb- und geruchslose Gas aus der Heizungsanlage der Kirche ausgetreten. (sda/afp)

Ostern: Blutig und beängstigend.

1 / 29
Ostern: Blutig und beängstigend.
In der Osterwoche trifft man im spanischen Sevilla auf seltsame Gestalten. Und auf den Philippinen geht es um diese Zeit sogar blutig zu und her.
quelle: x90017 / marcelo del pozo
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
US-Militär greift erneut Schnellboot in Karibik an – Vier Tote
Erneut hat das US-Militär ein nach eigenen Angaben von Drogenschmugglern in der Karibik genutztes Schnellboot zerstört und dabei vier Menschen getötet. Das für die Region zuständige Militärkommando Southcom veröffentlichte ein Video zu seiner Mitteilung, auf dem ein fahrendes Boot von einem nicht identifizierbaren Geschoss getroffen wird, explodiert und in einem riesigen Feuerball aufgeht. Das Schnellboot sei nach bestätigten Geheimdienstberichten aktiv am Drogenhandel beteiligt gewesen, hiess es. Die Angaben liessen sich nicht unabhängig überprüfen.
Zur Story