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Michelle Obama and Gayle King participate in the 2019 Essence Festival at the Mercedes-Benz Superdome, Saturday, July 6, 2019, in New Orleans. (Photo by Amy Harris/Invision/AP)
Michelle Obama,Gayle King

Michelle Obama (links) via Twitter: «Es ist unser Amerika.» Bild: AP

Michelle Obama lobt nach Trumps Attacken die Vielfalt in den USA



Nach den fremdenfeindlichen Attacken von US-Präsident Donald Trump gegen vier US-Politikerinnen der Demokraten hat sich die frühere First Lady Michelle Obama in die Debatte eingeschaltet. «Was unser Land wirklich gross macht, ist die Vielfalt.»

Dies schrieb sie am Freitag (Ortszeit) im Kurzbotschaftendienst Twitter. «Ob wir hier geboren sind oder hier Zuflucht suchen – hier ist Platz für uns alle.» Es gebe nicht «mein Amerika oder dein Amerika», schrieb Obama weiter. «Es ist unser Amerika», betonte sie.

Die Frau von Ex-US-Präsident Barack Obama erwähnte Trump in ihrem Tweet zwar nicht, doch waren ihre Äusserungen offenbar auf dessen Tiraden gegen die vier weiblichen Abgeordneten mit Migrationshintergrund gemünzt. Der aktuelle US-Präsident hatte mit seinen Attacken gegen die Politikerinnen in den vergangenen Tagen für Empörung gesorgt. Trump hatte sie zur Rückkehr in ihre Heimatländer aufgefordert – dabei sind drei der vier von ihm genannten dunkelhäutigen Frauen in den USA geboren.

Auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hatte am Freitag Kritik an Trumps Äusserungen geübt und die Vielfalt in den USA hervorgehoben. Aus ihrer Sicht liege die Besonderheit der USA darin, «dass es ein Land ist, in dem Menschen ganz unterschiedlicher Nationalität zur Stärke dieses amerikanischen Volkes beigetragen haben», sagte Merkel. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Mutbürgerin 20.07.2019 16:16
    Highlight Highlight Michelle who? Ah, die Frau von..... , das ist schon wichtig, was sie meint.
    • meglo 20.07.2019 19:22
      Highlight Highlight ‚Mutbürgerin’ who? ... was sie meint, interessiert niemand.
  • LaPalomaOhe 20.07.2019 16:02
    Highlight Highlight Der Friedensnobelpreisträger, Kriegspräsident Nr. 1 und Dronenkiller (ja, Obama führte seit seinem Amtsantritt am 20. Januar 2009 bis zum 6. Mai insgesamt 2663 Tage Krieg und während der Präsidentschaft von Barack Obama wurden Tötungen per Drohne zur Staatsdoktrin, jede Woche unterschrieb er die sogenannte „Kill List“) hinterließ Trump eine Welt ohne jede Zukunft, und eine Präsidentschaftskandiatin mit der wir vor dem 3. Weltkrieg stünden, was bin ich froh dass Obama endlich weg ist, und seine Frau hat sicherlich auch keine wesentlich besseren Ideen. Idealisten eben.
    • swisskiss 20.07.2019 19:41
      Highlight Highlight LaPalomaOhe: Da können wir uns ja Alle glücklich schätzen, dass nach solch einem unfähigen demokratischen Schwarzen, endlich wieder ein Weisser mit Führerqualitäten am Ruder ist. Nicht wahr?

      Da passt es bestens ins Bild, dass unter Trump nicht nur die Drohneneinsätze massiv ausgeweitet wurden, viel mehr Flächenborbardements als unter Obama erfolgen, sondern die Verantwortung für diese Einsätze vom Präsi an seine Generäle delegiert wurde. Dann noch alle Infos zu Einsätzen, Verlusten und Kollateralschäden nicht mehr veröffentlichen und schon fühlt sich der Trumpist wohl in seiner Blase.
  • Scaros_2 20.07.2019 15:16
    Highlight Highlight Warum hat man nicht die Eier trump beim namen zu nennen?
  • rodolofo 20.07.2019 13:45
    Highlight Highlight Die schwarzen Vorfahren von Michelle Obama sind UNFREIWILLIG aus Afrika nach Amerika deportiert worden, als Sklaven.
    Dieser (erzwungene) Menschentransfer war wohl das Beste, was Amerika passieren konnte!
    Nicht nur in der Musik haben die Nachfahren der schwarzen Sklaven aus Afrika später Furore gemacht, sondern auch in allen anderen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens.
    Im Sport beispielsweise wäre die USA heute nirgends, ohne ihre Schwarzen. Und mit Barak Obama hatten sie endlich wieder mal einen würdigen Präsidenten, der seinem Amt gewachsen war.
    (mit Betonung auf "hatten...")
  • atorator 20.07.2019 12:45
    Highlight Highlight Mit den aktuellen Kandidaten haben die Demokraten leider keine Chance gegen das Grossmaul. Da muss einfach ein Kaliber kommen. Zum Beispiel Michelle Obama. Aber sie wird kaum ihr Familienleben opfern, was ich gut verstehe.
  • LaPalomaOhe 20.07.2019 12:33
    Highlight Highlight Trump hat nicht gesagt dass sie nach Hause gehen sollen sondern dass sie, wenn sie in den USA nicht zufrieden sind in ihr Shit-Hole-Land gehen sollen um es dort besser zu machen. Das bringt die Gutmenschen natürlich auf die Palme, ist aber ganz leicht einzusehen: Wenn ich als Deutscher nach Russland gehe und mich dort in die Politik mische, dann soll man mir zu Recht vorwerfen dass ich doch mal nach D schauen soll wo eine Kanzlerin ganz allein durch die öffentlich-rechtlichen und die Presse VIER mal Kanzlerin wurde, trotz Niedergang und Auflösung dessen, was sie zu schützen geschworen hat.
    • atorator 20.07.2019 13:02
      Highlight Highlight Ach so, Angela Merkel wurde also nicht wiedergewählt sondern hat sich selbst eingesetzt. Interessant. Und Putin mischt sich nicht in fremde Angelegenheiten, soso...
    • rodolofo 20.07.2019 13:52
      Highlight Highlight Unsere "Rechtsnationalen" inszenieren sich zwar immer als "starke und wehrhafte Eidgenossen", aber im Grunde sind sie sehr ängstlich und leicht zu verunsichern.
      Sie fürchten die ausländische KONKURRENZ und wollen dieser darum den Zutritt zum ruhigen und behäbigen "Schwiizerländli" verwehren.
      Viele AusländerInnen sind offensichtlich sehr vif, lebensfreudig, temperamentvoll, zäh, tüchtig und sehen erst noch super aus!
      Da kann es einem behäbigen Folklore-Schweizer schon Angst und Bange werden...
    • swisskiss 20.07.2019 14:22
      Highlight Highlight LaPalomaOhe: "Gutmensch" Willst Du damit ausdrücken, dass du Dich davon distanzierst ein guter Mensch zu sein oder wenigstens ein guter Mensch zu werden?

      Wie wärs, wenn Du wenigstens versuchst ein gescheiter Mensch zu werden?

      3 der 4 Frauen sind in den USA geboren, aufgewachsen, sozialisiert und ausgebildet worden. Sind mit diesem Rucksack in die Politik eingestiegen und sind durch eine Mehrheit gewählt worden.

      Es wäre zielführender für ein Land, wenn man statt den fleissigen Kritikern, die faulen Jasager heimschicken könnte. Aber leider reicht da meistens ein Billet für Kurzstrecke.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bcZcity 20.07.2019 11:52
    Highlight Highlight Viel zu brav! Jimmy hat es auf den Punkt gebracht! Und man merkt dass der Spass langsam der Wut weicht! Go Jimmy!
    Play Icon
  • Lowend 20.07.2019 10:12
    Highlight Highlight Die Bande von extrem rechten Chauvinisten scheint die grössten Probleme mit eloquenten Frauen zu haben!

    Trump mit einer ganzen «Squad» und vielen anderen.
    Salvini mit Carola Rackete.
    Die AfD mit Angela Merkel.
    Die SvP mit Greta Thunberg.

    Und diese Liste liesse sich fast beliebig weiterführen!

    Eigentlich richtig armselig für diese rechten Machos, wie sie gegen das "schwächere" Geschlecht und speziell gegen halbe Kinder losschlagen, nur weil die ihnen den Spiegel vorhalten!
    • Cédric Wermutstropfen 20.07.2019 13:02
      Highlight Highlight Rackete und Thunberg sind doch nicht aussergewöhnlich eloquent. Ausserdem geht es wohl eher darum, dass diese Personen politische Gegner sind, wobei das Geschlecht keine Rolle spielt. Salvini hätte genau dasselbe Problem mit einem Karl Rackete usw. Kannst Du beweisen oder zumindest begründen, dass es hier ums Geschlecht geht? Ziemlich sicher nicht.
    • Lowend 20.07.2019 14:58
      Highlight Highlight Zwei parteilose junge Frauen, die eloquent, sprich sprachgewandt ihre persönliche Meinung kund tun, sind für rechte Männer politische Gegner?

      Sie scheinen da eher ein Problem mit Ihrer Eloquenz zu haben. Hopp, nächster Versuch sich herauszureden. Dieser ging schief!
    • Basti Spiesser 20.07.2019 15:11
      Highlight Highlight @cedric die Frauen nur auf das Geschlecht zu reduzieren ist auch ziemlich sexistisch von Lowed.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Delisa06 20.07.2019 09:30
    Highlight Highlight Michelle for President
    • Heinzbond 20.07.2019 12:52
      Highlight Highlight Auch wenn ich vielleicht ein Spielverderber bin, was ausser das sie first Lady war und sie um Längen sympathischer als das orangen Frettchen mit dem Clown drunter ist, qualifiziert sie für den Job?
      Ich meine man könnte Ochs und Esel hinsetzen, die würden es besser machen als Mr. Toupet...

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