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Trumps potentielle Interessenkonflikte: Kompliziert und doch ganz einfach



Die US-Ethikbehörde hat die Pläne Donald Trumps zur Übergabe seines Firmenimperiums an seine Söhne als unzureichend zurückgewiesen. Um Interessenkonflikte komplett auszuschliessen, müsste der künftige Präsident sein Unternehmen verkaufen oder zumindest einem Treuhänder übergeben.

Wer sich Trumps unzählige Aktiven vor Augen führt, versteht die Sorgen der Ethik-Behörde. Obschon auf vielem nur «Trump» draufsteht, ohne dass er es tatsächlich besitzt, drohen vielerorts im In- und Ausland potentielle Interessenkonflikte:

Trump-Hochhäuser

Eine Auswahl

Trump-Hotels

Eine Auswahl

Trump-Golfplätze

Eine (kleine) Auswahl

Trump-Kram

Eine (sehr kleine) Auswahl

Ja, da kann man schon einmal den Überblick verlieren. Interessanterweise steckt aber laut «Forbes Magazine», das Trumps Imperium seit Jahrzehnten analysiert, ein Grossteil von dessen Vermögen in nur vier Gebäuden. Drei davon (Trump Tower, The Trump Building und Trump World Tower) stehen in Manhattan, eines (555 California Street) in San Francisco. Abzüglich der Schulden beläuft sich ihr Wert auf 1,5 Milliarden Dollar oder 40 Prozent des auf 3,7 Milliarden Dollar geschätzten Vermögens des designierten Präsidenten. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 13.01.2017 16:45
    Highlight Highlight Noch ein Nachtrag. Ich würde die Marke Trump
    in Münchhausen umwandeln.
  • malu 64 13.01.2017 16:42
    Highlight Highlight Warum legt er seine Steuererklärung nicht offen? Damit man die Verstrickungen mit russischen Firmen oder Immo Fonds nicht
    sieht? Oder verschleiert er einen Teil durch
    irgendwelche Trusts in mittelamerikanischen Staaten? Oder ist er am Ende kein Milliardär?
    Würden ihm die Banken bei der Offenlegung
    seiner Finanzen die Kredite verweigern?
    Sicher wissen wir eines Tages mehr. Mich wundert einfach, das eine Horde Millionäre und Neureiche auf einmal für 4 Jahre dem Volke dienen wollen. Für ein Trinkgeld als
    Entschädigung. Irgendetwas ist Faul in den Staaten.
  • Donald 13.01.2017 16:42
    Highlight Highlight Er kann ja auch seine Söhne verkaufen 😉
  • PicaZHo 13.01.2017 12:18
    Highlight Highlight Die Interessenskonflikte bestehen aber vor allem durch seine Beteiligungen an diversen Firmen. So zum Beispiel an einer Öl-Pipeline Betreiberfirma, welche sich aktuell um einen Bau bemüht, welcher aber ein Riegel geschoben wurde.
  • lilie 13.01.2017 12:16
    Highlight Highlight Ähm... weiss jetzt nicht recht, welche Erkenntnis ich aus dem Artikel ziehen soll? Dass Trump nur 4 Gebäude verscherbeln muss und dann ist das Problem gelöst???
    • Wolkensprung 13.01.2017 12:55
      Highlight Highlight Ging mir ähnlich...
    • phreko 13.01.2017 15:15
      Highlight Highlight Dass es ein gewaltiges Markenrechtschaos ist.
      Man kann seinen Namen ja nicht einfach so "abstossen".

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