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Nach dem Brexit der Öxit? Ja, findet FPÖ-Chef Hofer (zumindest, wenn die Türken kommen)

Nach dem Brexit der Öxit? Ja, findet FPÖ-Chef Hofer (zumindest, wenn die Türken kommen)

02.07.2016, 12:1502.07.2016, 15:09
FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer.
FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer.
Bild: CHRISTIAN BRUNA/EPA/KEYSTONE

Auch in Österreich könnte es nach Ansicht von FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer unter bestimmten Voraussetzungen ein Referendum über einen EU-Austritt geben. «Sollte die Türkei der Europäischen Union beitreten ..., gäbe es einen legitimen Grund, das österreichische Volk zu fragen, ob es weiterhin in einem solchen Umfeld bleiben wolle oder nicht», sagte der Rechtspopulist der italienischen Zeitung «Corriere della Sera» am Samstag.

Auch eine weitere Einschränkung der nationalen Kompetenzen durch eine Änderung der Europäischen Verträge könnte die Grundlage für einen Öxit bilden, sagte Hofer.

Bei der Stichwahl am 22. Mai war Hofer seinem Konkurrenten Alexander Van der Bellen nur knapp unterlegen. Der österreichische Verfassungsgerichtshof hob am Freitag den Urnengang wegen zahlreicher formaler Fehler auf. Die Wahl wird im Herbst wiederholt. (wst/sda/dpa)

In einer früheren Version dieses Artikels wurde in einem Bild Heinz-Christian Strache fälschlicherweise als Norbert Hofer bezeichnet. 

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«Die Begründung ist hanebüchen»: Das sagt ein HSG-Experte über Trumps Zölle
Donald Trump hat erneut den Zollhammer geschwungen. Ein HSG-Handelsforscher erklärt im Interview, was der neue Satz für die Schweiz bedeutet.
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Stefan Legge: Beides ein bisschen. Zumindest bleibt der Zollsatz für Schweizer Unternehmen ungefähr im gleichen Rahmen. Die beste Nachricht ist sicherlich, dass die Erhöhung keine Überraschung war. Sie entspricht den Ankündigungen des US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer. Firmen brauchen stabile Regeln, damit sie ihren Betrieb langfristig planen können. Aber klar: Die Zölle sind trotzdem höher als vorher, was vielen Unternehmen nicht gefallen kann.
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