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Linksextremisten randalieren: Erneut Chaosnacht im Athener Stadtviertel Exarchia



Protesters are silhouetted by the lights of a water canon during riots in Athens neighborhood of Exarchia, a haven for extreme leftists and anarchists, on Saturday, Dec. 6, 2014. A march through central Athens to mark the sixth anniversary of the fatal police shooting of an unarmed teenager quickly turned violent Saturday, as marchers damaged store fronts and bus stations, and set fire to clothes looted from a shop. (AP Photo/Kostas Tsironis)

In Exarchia kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen. Bild: AP/AP

Dutzende Linksextremisten haben in der Nacht zum Samstag im Zentrum der griechischen Hauptstadt Athen randaliert. Sie schleuderten Brandflaschen und Steine gegen Polizeibeamte und zündeten Müllcontainer an, wie die Polizei mitteilte. Verletzt wurde jedoch niemand.

Hunderte Menschen, die sich in den zahlreichen Bars und Tavernen des Stadtteils amüsiert hätten, seien in Panik geflohen, berichteten Augenzeugen am Samstag. Die Randalierer skandierten Sprüche gegen den Staat und die Staatsgewalt.

Rund drei Stunden lang blieben die Strassen rund um das Polytechnikum im Stadtteil Exarchia gesperrt. In Exarchia und dem dort liegenden Gebäudekomplex des Polytechnikums kommt es fast jedes Wochenende zu Ausschreitungen dieser Art.

Der Stadtteil gilt als Hochburg der Autonomen-Szene in Athen. Autonome, aber auch Drogenbanden haben dort seit Jahren die Oberhand gewonnen. (sda/dpa)

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