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3500 Touristen aus Felsenstadt Petra evakuiert: Heftige Unwetter treffen Jordanien erneut

epa07154219 A handout photo made available by  the Jordanian News Agency Petra shows members of the Jordanian civil protection services working on a road that was damaged by flash floods, near Madaba, some 30 kilometers south of Amman, Jordan, 09 November 2018. Two weeks after flash floods led to the death of some 20 people who were on a school trip by bus, Jordan on 09 November was again hit by thunderstorms which led to heavy rains and flash floods in some area. According to local media news, some 3,000 tourists were safely evacuated from the Petra site, while civil protection personnel was working near Madaba and other parts to clear the roads. All security and rescue services are on alert. The Petra news agency reported that seven poeple have died.  EPA/PETRA NEWS AGENCY HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Angehörige des jordanischen Zivilschutzes räumen eine Strasse im Süden des Landes. Bild: EPA/PETRA NEWS AGENCY



Bei schweren Überschwemmungen infolge von Unwettern sind in Jordanien am Freitag mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Fünf weitere Menschen wurden vermisst, wie die Regierung und der Zivilschutz mitteilten.

Zudem wurden Tausende Besucher der Welterbestätte Petra in Sicherheit gebracht. 3500 Touristen hätten die bekannte archäologische Stätte wegen Überschwemmungen verlassen müssen, teilten die Behörden mit.

Betroffen von den Unwettern war der Süden des Landes, insbesondere die Region Daaba südlich der Hauptstadt Amman. Unter den Toten waren mindestens zwei Kinder.

Erst vor etwa zwei Wochen waren bei schweren Unwettern in der Region am Toten Meer 21 Menschen getötet worden – darunter zahlreiche Schüler. Die Wassermassen rissen einen Schulbus sowie mehrere Spaziergänger mit sich. (wst/sda/afp/dpa)

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