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The U.S. flag flies as painters work on a mural of Pope Francis on the side of a building in midtown Manhattan in New York August 28, 2015. Pope Francis is scheduled to visit Washington D.C., New York and Philadelphia September 22-27. REUTERS/Brendan McDermid      TPX IMAGES OF THE DAY

Höchste Sicherheitsstufe: Die US-Sicherheitsbehörden sind vor dem Papstbesuch in Alarmbereitschaft.  
Bild: BRENDAN MCDERMID/REUTERS

Sicherheitspolitiker warnt vor Papstbesuch in den USA vor Anschlag und sagt: «Wir haben bereits einen sehr speziellen Fall vereitelt»



Die Worte von US-Sicherheitspolitiker Michael McCaul in einem Interview mit dem TV-Sender ABC schlagen hohe Wellen. Hinsichtlich des bevorstehenden Papstbesuches in den USA sagt der Republikaner, man habe eine allfällige Bedrohungslage für das Kirchenoberhaupt unter strenger Beobachtung. Und spricht von einer konkreten Bedrohungslage: 

«Wir haben einen speziellen Fall vereitelt»

michael mccaul

Vor allem die Tatsache, dass Papst Franziskus bei seinen öffentlichen Auftritten das Bad in der Menge nicht scheut, treibt den Sicherheitsverantwortlichen den Schweiss auf die Stirn. McCaul warnt:

«Das ist ein grosses Sicherheitsrisiko»

michael mccaul

McCaul, texanischer Abgeordneter im Repräsentantenhaus, beruft sich auf den Secret Service, jene Behörde, die sich unter anderem um den Schutz des US-Präsidenten kümmert. Er sitzt im Ausschuss für innere Sicherheit. 

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Michael McCaul im ABC-Interview.
YouTube/LoneWolf Sager

Papst Franziskus weilt ab Dienstag kommender Woche in den USA. Er will in New York Station machen, in Washington und in Philadelphia. Der Run auf die Tickets für die Messen, die er abhalten will, ist riesig: 10'000 Tickets für eine Messe in Philadelphia waren binnen 30 Sekunden weg. (tat)

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