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epa08388071 A health care worker with Stanford Health Valley Care takes checks a nasal swab sample from a person at a new drive-thru coronavirus COVID-19 testing center at the Alameda County Fairgrounds in Pleasanton, California, USA, 27 April 2020. The testing site has the capacity to run 150 tests per day, or 750 test a week.  EPA/JOHN G. MABANGLO

Eine Frau führt in Kalifornien einen Corona-Test durch. Bild: EPA

Corona-Neuinfektionen in den USA schiessen in die Höhe – jetzt will Trump weniger Tests



Die USA haben einen weiteren Höchststand an Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet. Am Dienstag wurden rund 34'700 neue Infektionen nachgewiesen - der höchste Stand seit Ende April und der dritthöchste Tageswert seit Beginn der Pandemie, wie aus Daten der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore hervorgeht. Im Vergleich: Am 1. Juni lag der Tageswert bei rund 17'400 Neuinfektionen. Die bisher höchste Zahl (36'400) wurde am 24. April verzeichnet.

Die Kurve mit den Neu-Infektionen flacht in den USA nicht ab. (Stand 23. Juni)

Nach anderen Bundesstaaten verzeichnete auch der bevölkerungsreichste US-Staat Kalifornien die höchste je gemessene Zahl an Corona-Neuinfektionen. Am Dienstag seien 7149 neue Fälle hinzugekommen, sagte Gouverneur Gavin Newsom am Mittwoch. Die Belegung der Krankenhäuser habe im Vergleich zu vor zwei Wochen um fast 30 Prozent zugenommen. Newsom rief die knapp 40 Millionen Einwohner auf, wenn möglich Zuhause zu bleiben, Abstand zu halten und Masken zu tragen.

Trump gibt hohen Testzahlen die Schuld ...

Die USA führen mittlerweile deutlich mehr Tests durch als noch vor wenigen Monaten, was US-Präsident Donald Trump wiederholt als Erklärung für die hohen Fallzahlen angeführt hat.

Trump sprach bereits mehrfach den Gedanken aus, einfach weniger zu testen. Er habe zu seinem Team gesagt, dass sie die Tests herunterfahren sollen, erzählte Trump an seiner Wahlkampfveranstaltung in Oklahoma. Sein Team versuchte danach krampfhaft, die Aussage als Witz darzustellen. Der Präsident selber sagte aber später: «Ich scherze nicht.»

Doch sind tatsächlich nur die hohen Testzahlen der Grund für den Anstieg? Nicht unbedingt. Die steigende Zahl der Krankenhauseinweisungen gilt als Indikator dafür, dass sich die Lage wieder zuspitzt. Sorgen bereitet Experten wie dem führenden US-Immunologen Anthony Fauci insbesondere die Entwicklung in Florida, Texas und Arizona.

Angesichts der steigenden Infektionszahlen in vielen Teilen der USA verhängen die Bundesstaaten New York, New Jersey und Connecticut eine zweiwöchige Quarantäne für all diejenigen, die aus Bundesstaaten mit stärkerem Infektionsgeschehen einreisen. Die Regel werde am Mittwoch um Mitternacht Ortszeit in Kraft treten, sagte New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo. Eine Liste der betroffenen Bundesstaaten werde fortlaufend aktualisiert. Zunächst stünden unter anderem Florida und Arizona darauf.

>>> Coronavirus: Hier geht es zum Liveticker

... und beendet Finanzierung erster Teststandorte

Nun scheint Trump die Test-Kapazitäten tatsächlich zurückzufahren. Der US-Sender NBC News berichtet, dass die Regierung in Washington plane, Bundesmittel für 13 Teststandorte bis Ende Juni einzustellen. Betroffen seien sieben Teststandorte in Texas.

Dies bedeute kein Ende der Unterstützung der Regierung, Washington wolle aber auf andere Weise in Hinblick auf die Tests helfen, berichtete der Sender unter Berufung auf das US-Gesundheitsministerium. Die Pläne bedeuteten auch nicht, dass weniger getestet werden soll, ganz im Gegenteil.

Ungeachtet der Entwicklung in Arizona war Trump dort am Dienstag vor Publikum aufgetreten. In dem geschlossenen Raum trugen seine Anhänger grösstenteils keine Masken und sassen dicht an dicht. Trump wird von seinen Gegnern immer wieder vorgeworfen, die Tragweite des Virus herunterzuspielen. Wenige Monate vor der US-Wahl im November liegt sein Augenmerk darauf, die Wirtschaft des Landes wieder zum Laufen zu bringen.

Attendees wait for President Donald Trump to arrive and speak to a group of young Republicans at Dream City Church, Tuesday, June 23, 2020, in Phoenix. (AP Photo/Evan Vucci)
Donald Trump

Eine Trump-Supporterin in Phoenix, Arizona. Bild: keystone

Kritik von Obama

Trumps Vorgänger Barack Obama hatte den Umgang des Republikaners mit der Corona-Krise in den USA am Dienstag kritisiert. «Anders als unser derzeitiger Präsident erkennen wir an, dass es eine Gesundheitskrise gibt», sagte Obama bei einem gemeinsamen Wahlkampfevent mit dem designierten Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Joe Biden, nach Angaben von anwesenden Journalisten. Man müsse den Rat von Gesundheitsexperten wie Fauci beachten, auch mit Blick auf den Wahlkampf, mahnte er.

Die USA haben mit mehr als 2.3 Millionen bekannten Corona-Infektionen mehr nachgewiesene Fälle als jedes andere Land der Welt. Mehr als 121 000 Menschen starben infolge einer Covid-19-Erkrankung. (sda/dpa)

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44
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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sir Albert 26.06.2020 12:56
    Highlight Highlight Erinnert mich an Homer Simpson im Kernkraftwerk, als er bei einem Reaktor-Alarm eine Kübel Wasser auf die blinkenden Knöpfe schüttet und sagt: "Problem gelöst!"
  • Sarkasmusdetektor 25.06.2020 12:43
    Highlight Highlight Machen wir bei Software auch so. Wenn sie zu buggy ist, einfach aufhören zu testen, schon kann man releasen. Die Kunden finden die Fehler später ganz gratis. 😆🙈
  • Phrosch 25.06.2020 12:30
    Highlight Highlight „Lass uns den Kopf in den Sand stecken, dann müssen wir den Tatsachen nicht in die Augen schauen!“ 🤦‍♂️🤷‍♂️
  • sunshine51 25.06.2020 10:03
    Highlight Highlight Was braucht man in so einer Krise nicht dringender, als Menschen wie Donald Trump.

    Ironie beiseite - mich erinnert der Präsident an ein kleines, ungeduldiges Kind, das mit allen Mitteln versucht, von seinem Umfeld gemocht zu werden und es einfach nicht fertigbringt. Aus Trotz und Protest und unglaublichem Unwissen dann eine Reaktion wie diese - klar, weniger Tests = weniger Neuinfektionen. Offiziell.
    Es macht mich wütend und traurig, solche Menschen in einer derartigen Machtposition zu sehen.
  • Hans Jürg 25.06.2020 09:57
    Highlight Highlight Weniger Tests, weil so viele Infektionen nachgewiesen werden?

    Trump fordert deshalb, weniger Tests. Ist auch eine Methode, um die Zahlen zu drücken.

    Er kommt mir vor wie ein kleines Kind, dass wenn es Angst hat beim Überqueren der Strasse, einfach die Augen schliesst und mitten auf der Strasse stehen bleibt.

  • Gawayn 25.06.2020 08:46
    Highlight Highlight Ich wunder mich warum seine Leute noch immer krampfhaft versuchen ihn zu decken.
    Den Schwachsinn den er verzapft als Mißverständnis oder Scherz zu interpretieren.

    Wollen die wirklich so eine wandelnde Katastrophe weitere 4 Jahre betüddeln.
    In der Gewißheit jederzeit von dem Irren, für welchen Grund auch immer gefeuert zu werden?

    Laßt den doch ruhig immer wieder auflaufen...
  • DerLauch 25.06.2020 08:30
    Highlight Highlight Wow er erstaunt doch jede Woche wieder aufs Neue!

    Am besten verbietet er sämtliche Tests. Er könnte dann behaupten, dass es seit langem keinen positiven Test mehr gab und die USA Coronafrei sind🤦🏻‍♂️

    Es gäbe sicher genug Leute die ihm das glauben.

    Merci Viola, Alain und Co. das wir euch in der Landesregierung haben und nicht solch einen Clown.
  • Terraner 25.06.2020 08:03
    Highlight Highlight Was nicht passt wird passend gemacht. Typische Trump Logik.
  • Bee89 25.06.2020 07:30
    Highlight Highlight Tja, Donnie kann nunmal nicht damit umgehen, dass die USA im Vergleich mit anderen Ländern richtig Scheisse dasteht...
    Denn mit seiner Logik (wenn er denn logisch denken würde) müsste er eigentlich von allen anderen Ländern verlangen ihre Testkapazitäten hochzufahren. Denn seine Aussage müsste ja sein: "ihr habt so wenig Fälle, weil ihr nicht genug testet". Aber er täubelet lieber und verweigert sich der Realität, resp. wählt die total hirnrissige Option.

  • MasterPain 25.06.2020 07:03
    Highlight Highlight Können wir bitte die Grenzen für Amis und Briten schliessen?
  • gurgelipeter 25.06.2020 06:04
    Highlight Highlight Mal davon abgesehen dass Trump so oder so nicht tragbar ist muss man sich dennoch fragen ob all die Demos der letzten Wochen für den Anstieg der Neuinfektionen mitverantwortlich sind....
    • sunshine51 25.06.2020 10:06
      Highlight Highlight Klar sind die mitverantwortlich, bei solchen Menschenmassen waren garantiert einige Superspreader darunter. Aber was soll man tun? Die Bevölkerung ist (zu Recht) wütend und traurig über gewisse Strukturen, Vorgänge und Geschehnisse in den USA und will und muss darauf reagieren. Zu ungünstigem Zeitpunkt während Corona, klar. Aber wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn der nächste einfach erschossen wird auf dem Nachhauseweg?
    • Superreicher 25.06.2020 14:58
      Highlight Highlight Der Anstieg ist ein zu hoch, als dass er sich alleine mit den Demos erklären liesse.
  • Morgenbrot 25.06.2020 05:51
    Highlight Highlight Ohne das orangene Baby irgendwie verteidigen zu wollen.... Wie war das doch gleich mit aussagekräftigen Zahlen? Die Prozentzahl positiver zur Gesamtzahl durchgeführter Tests würde zeigen, ob sich tatsächlich mehr infiziert haben, oder ob das Verhältnis gleich bleibt.
    Damit liese sich dann auch einwandfrei beurteilen, ob der Spinner, wie zu erwarten, wieder mal Blödsinn von sich gibt, oder nicht. Diese Zahlen fehlen leider im Artikel.
    • Mooncat 25.06.2020 21:36
      Highlight Highlight Ist auch so, gemäss CNN. Deren Experten weisen regelmässig darauf hin, dass sowohl die Prozentrate der Positivtests steigt, wie auch die Belegung der Spitalbetten rasant steigt.
  • PrinzessinFantaghirò 25.06.2020 05:44
    Highlight Highlight Hier krieg ich jetzt echt keine konstruktive Kommentare mehr hin... er gehört in die Klapse und fertig. Nur warum merkt das dort keiner oder tut nichts dafür? 😟😟😟
  • Omniszienz 25.06.2020 05:14
    Highlight Highlight Trump schockiert mich mittlerweile gar nicht mehr, da ich mir sage, okei 1 dummer Mensch - Aber da sind Millionen von Menschen die im zujubeln während er solchen Mist erzählt. Das ist schon. mehr als nur Bedenklich. Leider kann man nicht einmal ganz sicher sein, dass er die Wahlen verlieren wird.
  • banda69 25.06.2020 04:54
    Highlight Highlight Sind wir doch alle dankbar, dass unsere Rechtspopulisten (Trumps Geschwister im Geiste und Tun) nie mehr als 30% Wähletanteil erreicht haben.
  • Gummibär 25.06.2020 02:48
    Highlight Highlight Zur Ehrung des Präsidenten, der mehr als alle anderen zu seiner Verbreitung beigetragen hat schlage ich vor Kung-flu in Zukunft Trump-flu zu nennen.

    Folgerichtig heißen seine nächste Wahlveranstaltungen Trump-flu-propagation-rallies.
  • cage47 25.06.2020 00:35
    Highlight Highlight Es gibt positiv Getestete, es gibt hier eine Fehlerquote. Es gibt Erkrankte, es gibt schwere Verläufe und es gibt Todeszahlen.
    Gibt es hierzu eine detaillierte Statistik? Das wäre sehr interessant...
  • Kapt'n Iglo 25.06.2020 00:34
    Highlight Highlight Sie, Herr Lehrer, könnten Sie bitte nur jeden zweiten Fehler zählen, dann habe ich auch eine gute Note.
  • ikb-3-cse-8 (ehem.: weachauimmo) 25.06.2020 00:13
    Highlight Highlight Immerhin gibt er nur dem zu vielen Testen die Schuld.

    Stellt Euch vor, er würde den Zusammenhang zwischen den BLM-Demonstrationen/den Antifa-Tumulten und den ansteigenden Spitaleinlieferungen/Positiv Getesteten aufzeigen: er müsste wohl oder übel als Rassist und Faschist bezeichnet werden.
    • Mutzli 25.06.2020 10:29
      Highlight Highlight @weauchimmo
      Also den Zusammenhang, das es bis jetzt keinen gibt?
      "There is no evidence yet that the wave of Black Lives Matter protests across the U.S. sparked COVID-19 outbreaks in the more than three weeks since they began, according to a study published Monday by the National Bureau of Economic Research." https://nbcnews.to/2Z5V55f

      Aus der Studie, die 315 Städte untersucht hat selbst:"In most cases, the estimated longer-run effect (post-21 days) was
      negative, though not statistically distinguishable from zero."

      Btw. was hilft zum eindämmen: Draussen + Masken. Was nicht hilft: Tränengas.
    • Wiedergabe 25.06.2020 12:03
      Highlight Highlight Nein, für das Bemerken eines Zusammenhanges würde ihn niemand als Rassisten bezeichnen.
      Er wird nur als Rassist oder Faschist bezeichnet wenn er rassistische oder faschistische Bemerkungen raushaut.
    • Superreicher 25.06.2020 14:59
      Highlight Highlight "Er müsste wohl oder übel als Rassist und Faschist bezeichnet werden." Du sagst es.
  • Vanessa_2107 25.06.2020 00:08
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, dass man diesen Irren nicht endlich aus dem Verkehr zieht. Wegen seines Verhaltens starben und werden noch viel mehr Menschen sterben. Nur abwarten, wieviele
    Anhänger sich nach seinem gestrigen Rally in Arizona in einer Kirche angesteckt haben.
  • Ruffy Uzumaki 24.06.2020 23:46
    Highlight Highlight der Typ ist ein Comedian, keinen Zweifel mehr 😆
    • Antiklaus 25.06.2020 00:32
      Highlight Highlight was ist an diesem Idioten komisch?
    • sunshine51 25.06.2020 10:08
      Highlight Highlight Anfangs vielleicht. Mittlerweile kann man wirklich nicht mehr lachen..
    • Ruffy Uzumaki 26.06.2020 17:23
      Highlight Highlight schaut mal wie er sich positioniert, die Pointen aufsetzt oder auf die Lacher wartet. Ich glaub, ich werd ihn tatsächlich vermissen!
  • Dummbatz Immerklug 24.06.2020 23:44
    Highlight Highlight Denn er weiss nicht was er tut 🤷🏼‍♂️
  • Kubod 24.06.2020 23:37
    Highlight Highlight Es gibt zuviele Schwangerschaften?
    Kein Problem. Schwangerschaftstests werden abgeschafft.
    Der Typ hat echt nicht mehr alle Tassen im Schrank.
    Bisher bemitleide ich die Amerikaner wegen ihres Fehlgriffs.
    Wenn dieser Geisteskranke im November wieder gewählt wird, haben ihn sich die Amerikaner verdient.
  • Zing1973 24.06.2020 23:34
    Highlight Highlight Nein, einfach nein...😳😳🥺🥺😵🙈🙈
  • Herr K. 24.06.2020 23:33
    Highlight Highlight Kleveres Bürschchen dieser Donald. Einfach weniger testen = weiger Neuinfizierungen = Rückgang von Corona. Fazit: gar nicht mehr testen = Corona besiegt. So einfach wäre es. 🤪
    • Bihu 25.06.2020 10:24
      Highlight Highlight So hat Tansania es ja gemacht - die haben Corona seit Juni "besiegt". Ist doch schön, wenn Präsidenten sich so für ihre Bürger einsetzen. Da fühlt man sich doch gut aufgehoben ;)
    • Filzstift 25.06.2020 13:19
      Highlight Highlight Bei Kroatien steht das auch zu befürchten (Serbien sowieso).
  • MartinZH 24.06.2020 23:33
    Highlight Highlight Ja klar..! Je weniger Tests, desto weniger Fälle. Ich nehme an, Trump hat mit Putin telefoniert, und seinen "Freund" gefragt, wie er es in Russland macht.

    "The Fake-Brothers" wieder vereint.

    Corona in Russland: Unvollständige oder geschönte Zahlen? (19.6.20):
    https://m.dw.com/de/corona-in-russland-unvollst%C3%A4ndige-oder-gesch%C3%B6nte-zahlen/a-53864849

    Trump ist am Ende. Die Wiederwahl kann er vergessen, es geht nur noch bergab. Bei Putin sieht es leider ganz anders aus: Obwohl sich Russland ebenfalls im Chaos befindet, wird er erneut reüssieren. Die Russen sind es sich leider gewohnt. 😔
  • Erklärbart. 24.06.2020 23:15
    Highlight Highlight Also sollte der Typ trotz diesem "tödlichen" Verhalten im November wiedergewählt werden, dann weiss ich auch nicht mehr weiter. Keiner der bei gesundem Menschenverstand ist, wählt so einen.
    • Flagpole 24.06.2020 23:30
      Highlight Highlight davon gibt es aber leider in den USA noch immer genügend!
    • Anne Who 24.06.2020 23:46
      Highlight Highlight Da liegt ja schon das Problem - beim gesunden Menschenverstand. Wenn man ein Kaufhaus verklagen kann, weil man zu blöd zum laufen ist oder einen Lebensmittelhersteller, dass man das Produkt erst auspacken muss, bevor man es geniessen kann oder mein persönlicher Favorit, dass man die Katze nicht in der Waschmaschine waschen sollte, etc. pp. Kann man eben nicht von gesunden Menschenverstand sprechen.
    • Silent_Revolution 25.06.2020 00:25
      Highlight Highlight Keiner mit gesundem Menschenverstand geht bei der Auswahl zwischen Trump und Biden überhaupt wählen sondern erkennt, dass dieses Politsystem eingestampft gehört.
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