International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07623560 (FILE) - Music mogul Jay-Z watches game five of the American League Division Series playoffs between the New York Yankees and the Detroit Tigers at Yankees Stadium in the Bronx, New York, USA, 06 October 2011 (reissued 04 June 2019). According to media reports, Jay-Z has accumulated a fortune that surpassed 1 billion US dollar, becoming the first hip-hop artist to do so. His assets include real estate, investments in art, and stakes in liquor, fashion and music streaming companies.  EPA/JUSTIN LANE

Musiker Jay-Z ist gemäss Angaben des «Forbes»-Magazins der erste Rap-Milliardär Bild: EPA/EPA

«Forbes»-Magazin: Jay-Z erster Rapper-Milliardär



Der Musiker Jay-Z ist dem Magazin «Forbes» zufolge der erste Rapper-Milliardär. Berechnet worden sei sein Vermögen, indem nicht nur die Einnahmen aus Musik, sondern auch seine Anteile an Spirituosenfirmen und Unternehmen wie Uber addiert worden seien.

Dies meldete das US-Magazin am Montag (Ortszeit). Darüber hinaus besitze der 49-Jährige eine Kunstkollektion und zusammen mit seiner Frau, dem Pop-Superstar Beyoncé, zahlreiche Immobilien. Der Hip-Hop-Star, der Jay-Z laut einer «Forbes»-Liste aus dem vergangenen Jahr am nächsten kommt, ist demnach Diddy mit einem geschätzten Vermögen von 820 Millionen Dollar.

Jay-Z, der mit bürgerlichen Namen Shawn Carter heisst, sei damit einer der wenigen Entertainer, welche die Milliarden-Schwelle überschritten hätten, berichtete das Magazin weiter. Zu diesen zählen laut «Forbes» zudem der «Star Wars»-Schöpfer George Lucas, der Regisseur Steven Spielberg und die Talkerin Oprah Winfrey. (sda/dpa/mim)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Die jüngste Selfmade-Milliardärin

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Globaler Geldwäsche-Skandal: Banken geben sich bedeckt

Im weltweiten Kampf gegen Geldwäsche gibt es laut Recherchen eines internationalen Journalistennetzwerks nach wie vor erhebliche Defizite. Auch Namen von Schweizer Banken kommen in den ausgewerteten Daten vor.

Informationen aus einem Datenleck des US-Finanzministeriums offenbaren nach Angaben der beteiligten Medien, dass Banken aus aller Welt über Jahre hinweg Geschäfte mit hochriskanten Kunden abgewickelt haben. Die Institute hätten trotz strenger Regularien mutmassliche Kriminelle als Kunden …

Artikel lesen
Link zum Artikel