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In this image released by NASA, the Soyuz-FG rocket booster with Soyuz MS-09 space ship carrying a new crew to the International Space Station, ISS, blasts off at the Russian leased Baikonur cosmodrome, Kazakhstan, Wednesday, June 6, 2018. The Russian rocket carries U.S. astronaut Serena Aunon-Chancellor, Russian cosmonaut Sergey Prokopyev, and German astronaut Alexander Gerst. (Joel Kowsky/NASA via AP)

Bisher wird die Besatzung nur mit der Sojus-Kapsel zur ISS geschossen.  Bild: AP/NASA

Ab 2019 will auch die NASA Astronauten zur ISS bringen



Derzeit sind die russischen Sojus-Kapseln die einzigen, die Menschen zur Internationalen Raumstation ISS bringen. Das könnte sich aber ändern.

US-Raumschiffe sollen im kommenden Jahr wieder Astronauten ins All bringen. Die Entwicklung amerikanischer Raumschiffe nähere sich diesem Ziel, teilte die Nasa am Donnerstag (Ortszeit) in einem Blogeintrag mit.

Die Raumfahrtbehörde kündigte für April bemannte Testflüge in Zusammenarbeit mit dem Luftfahrtunternehmen SpaceX an. Mitte des Jahres 2019 will sie solche Flüge zusammen mit dem Unternehmen Boeing testen. Damit würde die Nasa unabhängig von russischen Sojus-Kapseln werden. Derzeit sind diese die einzigen, die Menschen zur ISS bringen können.

Langersehntes Ziel

Die Raumschiffe sollen bis zu vier Astronauten einer Nasa-Mission ins All bringen. Seit 2014 arbeitet die Nasa mit den Unternehmen zusammen, um einen eigenen Zugang zur ISS zu haben und andere mögliche «erdnahe Orbit-Ziele» zu erreichen, schreibt sie auf ihrer Website.

Am Freitag teilte die Nasa mit, dass die US-Astronauten Mike Hopkins und Victor Glover für den SpaceX-Flug ausgewählt wurden. Hopkins verbrachte nach Angaben der Weltraumbehörde bereits 166 Tage auf der ISS und nahm dabei auch an zwei Ausseneinsätzen teil. Für Glover werde es dagegen der erste Flug ins All sein.

Für die Boeing-Mission wurden Suni Williams und Josh Cassada ausgewählt. Williams hat 322 Tage im All verbracht und an sieben Ausseneinsätzen teilgenommen.

Bereits für Ende 2018 plant Nasa zusammen mit Boeing und SpaceX unbemannte Testflüge. (leo/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ökonometriker 05.08.2018 22:54
    Highlight Highlight Vor 30 Jahren dachte man, 2018 hätten wir Kernfusion, fliegende oder selbstfahrende Autos und Überschallflugzeuge wären der Standard.
    Die Menschheit setzte offenbar andere Prioritäten: die teuerste Firma der Welt baut Handys und andere Gadgets.
  • Olmabrotwurst 03.08.2018 20:59
    Highlight Highlight Das lustige daran ist das die Russenrakete auf altbewährte Mechanik funtionagelt und ist mit Sicherheit nicht so stark von dem Bordcomputer abhängig wie Ami-Raketen
  • Jättelattejaterö 03.08.2018 19:52
    Highlight Highlight Jö. Wie herzig. Bis jetzt machen es die „bösen“ Russen. Diese Hilfe nimmt man gerne an.
    • Ihr Kommentar hat 20min Niveau 03.08.2018 20:43
      Highlight Highlight Ohne die könnte die NASA ihre Leute nur mit dem Trampolin ins All befördern
    • Bynaus @final-frontier.ch 03.08.2018 21:02
      Highlight Highlight Die bösen Russen sind aber auch froh ob der finanziellen Unterstützung aus den USA, und der Preis für einen Sitz in der Soyuz ist entsprechend seit der Einmottung des Shuttles 2011 stetig gestiegen, auf mittlerweile über 90 Mio Dollar.
    • j_ulchen 03.08.2018 23:16
      Highlight Highlight Nagut, spaceX bei SpaceX ist ein Satellit auch nicht viel günstiger...
    Weitere Antworten anzeigen

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