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Islamischer Staat (IS)
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epa04447666 Smoke rises after an apparent US-led coalition airstrike on Minaze village near  Kobane, Syria, as seen from the Turkish side of the border, near Suruc district, Sanliurfa, Turkey, 15 October 2014. Kurdish fighters have gained ground in their defence of the besieged town of Kobane against Islamic State jihadists, a senior Kurdish official and a monitoring group said on 13 October. The reported advances by the Kurdish fighters came following intensified overnight airstrikes by the US-led coalition upon areas east and south of Kobane.  EPA/TOLGA BOZOGLU

Ein Vorort wird von einer heftigen Explosion erschüttert – in zwei Tagen wurden rund 40 Luftangriffe geflogen. Bild: TOLGA BOZOGLU/EPA/KEYSTONE

Kampf um Kobane

Hunderte IS-Kämpfer bei Kobane durch Luftangriffe getötet



Bei Luftangriffen auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nahe der nordsyrischen Kurden-Stadt Kobane sind nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums bislang mehrere hundert Extremisten getötet worden. Binnen 48 Stunden seien rund 40 Luftangriffe geflogen worden.

Dies sei die höchste Zahl seit Beginn der Bombardierungen durch die von den USA angeführte Koalition am 22. September, teilte ein Sprecher am Mittwoch mit. Durch die Angriffe könnten die IS-Kämpfer ihre Truppen nicht mehr wie gewünscht verschieben. Die Gefahr, dass die Stadt in die Hände des IS falle, sei jedoch nicht gebannt. Noch werde Kobane von kurdischen Milizen kontrolliert.

twitter/fixer_turkey

Twitter/ronzheimer

Der IS hat weite Teile in Syrien und im Irak erobert und über die Grenzen hinweg ein Kalifat ausgerufen. Die Miliz habe einige erhebliche Geländegewinne gemacht, sagte der US-Sondergesandte für den Kampf gegen den IS, General a.D. John Allen.

A woman watches as smoke rises after a strike from the US-led coalition on the the Syrian town of Ain al-Arab, known as Kobane by the Kurds, as seen from the Turkish-Syrian border in the southeastern village of Mursitpinar, Sanliurfa province, on October 13, 2014. The US-led international coalition carried out at least two new air strikes against positions held by Islamic State militants (IS) in and around Kobane on October 13, as meanwhile fighting broke out between Islamist jihadists and Kurdish fighters close to the Turkish border just north of the besieged Syrian town of Kobane. AFP PHOTO / ARIS MESSINIS

Rauch steigt auf aus der belagerten Stadt Kobane – eine kurdische Frau beobachtet die Luftangriffe auf IS-Stellungen.  Bild: AFP

Angesichts schwerer Kämpfe forderte Kurden-Präsident Massud Barsani mehr Hilfe des Westens, vor allem in Form schwerer und moderner Waffensysteme. «Wir brauchen Panzer, Artillerie, gepanzerte Mannschaftswagen und Antipanzerraketen», sagte der Kurden-Präsident der deutschen «Bild»-Zeitung. (sda/Reuters/dpa)

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