«The Odyssey»: Warum Matt Damons Stunt-Double eine Frau war
Matt Damon ist momentan auf den grössten Kinoleinwänden der Welt zu sehen. Als Hauptdarsteller von Christopher Nolans «The Odyssey» sehen viele Zuschauerinnen und Zuschauer den Star in Grossaufnahme, am besten in 70mm-IMAX. Was dabei natürlich auffällt: Matt Damons durchaus beeindruckende Statur.
Insbesondere sein Bizepsbereich sorgt für Aufsehen unter den Fans. Im «Happy Sad Confused»-Podcast gibt der Star aber nun zu, dass er nicht allein für all die Szenen verantwortlich ist, in denen man seine muskulösen Arme zu sehen bekommt. In einer Schlüsselszene der «Odyssey» kam zum Beispiel ein Stunt-Double für den Schauspieler zum Einsatz – und zwar kein männliches.
Matt Damon hatte weibliches Stunt-Double – mit «grossartigen Armen»
Mit seinen 1,78 Metern ist Matt Damon nicht der allergrösste Mann im Showbiz. Christopher Nolan machte sich genau das in der Laistrygonen-Szene der «Odyssey» zunutze – und setzte ein weibliches Stunt-Double für den Hollywood-Star ein. Matt Damon plauderte dazu im «Happy Sad Confused»-Podcast mit Moderator Josh Horowitz aus dem Nähkästchen:
Matt Damon erinnert sich, dass er sein weibliches Stunt-Double zum ersten Mal während der Dreharbeiten im Cateringzelt traf. Dort ging er auf sie zu, umarmte sie und dankte ihr «für all die Arbeit, die sie geleistet hat».
Der 55-Jährige erzählt weiter: «Es gibt also diese Szenen im Film, in denen man diese Riesen über mir aufragen sieht, und so waren es fast zu 100 Prozent meine Arme im Film, aber man muss auch Anerkennung zollen, wo sie angebracht ist.»
Die Kanadierin ist 1,37 Meter gross und hat zuvor bei Projekten wie «The Last of Us», «The Electric State», «Percy Jackson», «Thunderbolts*» und an der «Planet of the Apes»-Reihe gearbeitet.
Christopher Nolans «The Odyssey» bricht einen Rekord nach dem anderen
Selten wurde ein Film so heiss erwartet, wie es bei «The Odyssey» der Fall war. Und tatsächlich schlug Nolans neues Epos ein wie eine Bombe. An den Kinokassen konnte sich der Streifen schon nach dem ersten Wochenende weltweit über ein Einspielergebnis von 264 Millionen Dollar freuen. In der Filmbewertungs-App Letterboxd knackte «The Odyssey» die Marke für den Film, der am schnellsten eine Watch-Zahl von einer Million Aufrufen erreicht hat.
Seit dem 16. Juli kann man «Die Odyssee» auch hierzulande in den Kinos schauen. Da Nolan den Film komplett mit einer IMAX-Kamera drehte, sollte man versuchen, in eines von sieben Schweizer IMAX-Kinos zu gehen. Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, kann einen Trip nach Brüssel oder Prag unternehmen. Hier stehen Kinos, die «The Odyssey» in 70mm-IMAX zeigen – so, wie Nolan den Film vorgesehen und gedreht hat.
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