Leben
Social Media

#BlackHogwarts verleiht Harry Potter mehr Swag

2Pac als Geist, Snoop Dogg als Professor: #BlackHogwarts verleiht Harry Potter mehr Swag 

15.01.2018, 08:5115.01.2018, 08:57

Der Hashtag #BlackHogwarts trendet gerade auf Twitter. Mit GIFS, Bildern und Videos zeigen Harry Potter-Fans, wie es in Hogwarts aussehen würde, wenn die Zauberschüler schwarz wären. 

Da wäre beispielsweise Tupac Shakur, der als Geist seine Runden in der Zauberschule dreht oder Snoop Dogg, der die Schüler unterrichtet – als Professor für Kräuterkunde, versteht sich.

Und Morgan Freeman wird zum Dumbledore der «Kings Cross»-Szene aus dem finalen Potter-Film.

Joanne K. Rowling feiert die Idee

Auch «Harry-Potter»-Autorin Joanne K. Rowling ist Fan vom Hashtag. Als sie von einem Twitter-User darauf aufmerksam gemacht worden ist, antwortete sie: «Ich hab's gesehen und ich liebe es».

Weitere schöne Beispiele mit #BlackHogwarts

Ist Harry Potter geklaut?

Video: srf/SDA SRF

Schauspieler, die betrunken vor der Kamera standen

1 / 17
Schauspieler, die betrunken vor der Kamera standen
Sie gehören alle dazu: Brad Pitt, Daniel Radcliffe (auch du, Harry Potter?!) und Jennifer Lawrence.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
«Plötzlich hassten mich 300 Millionen Menschen – wegen eines Videos»
Levy Rozman (30) alias GothamChess ist der erfolgreichste Schach-Influencer der Welt – und kommt nun in die Schweiz. Im Interview spricht er über Millionen-Einnahmen durch YouTube, Betrug mit Analperlen – und erklärt, warum er Roger Federer zu einem super Schachspieler machen könnte.
Sie wurden als Kind gemobbt, weil Sie Schach spielten. Heute hat genau dieses Spiel Sie berühmt gemacht und Ihnen Millionen Follower beschert. Denken Sie manchmal an Ihre Mobber zurück?
Nein, aber es ist schon witzig: Heute besuchen häufig Jugendliche meine Shows, die mich früher wahrscheinlich gemobbt hätten. Sie wissen schon: grosse, starke, athletische Typen. Bei uns war es an der Schule wie in den Hollywood-Filmen. Es gab die Sportler und die Nerds, ich war definitiv ein Nerd.
Zur Story