Leben
USA

Diese Polizistin wird des Drogenhandels bezichtigt

Diese Polizeichefin wird des Drogenhandels bezichtigt – und lacht sich kaputt

29.08.2019, 18:5429.08.2019, 18:54

Eine Polizeipräsidentin in North Carolina wird Opfer eines Betrugsversuches. Ann Stephens begreift natürlich sofort, was da vor sich geht als der Mann am Telefon sagt, sie laufe Gefahr, verhaftet zu werden, sofern sie ihm nicht sensible Daten zu ihren Konten und etwa ihre Sozialversicherungsnummer nenne. Aber sie entschliesst sich, erst einmal nicht aufzulegen.

Stattdessen löchert sie den Mann am Telefon mit Gegenfragen. Was ihr denn vorgeworfen werde, wofür er ihre Daten benötige. Seine Anschuldigungen, sie sei in ein Drogengeschäft verwickelt, weist sie ruhig zurück. Schliesslich holt der Mann seinen vermeintlichen Vorgesetzten ans Telefon. Der gibt schneller auf und beendet das Telefonat nach kurzer Zeit.

Am Ende gibt's noch eine kleine Lektion: Niemals vertrauliche Informationen am Telefon herausgeben, wenn man angerufen wird. Auch keine vertraulichen Informationen bestätigen. Die Anrufer könnten sie im Netz gefunden haben. Also: einfach auflegen. Oder ein bisschen Spass haben, wie Ann Stephens.

(tam)

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11 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Nothingtodisplay
29.08.2019 22:07registriert November 2014
Kaputt lachen geht anders... Ich dachte die User wollen weniger Klick-Bait-Titel?! Warum macht ihr dann weiterhin solchen Quatsch?
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UNO1
29.08.2019 19:29registriert Juni 2014
Kann mir bitte jemand von der Redaktion sagen, ab welcher Minute sie sich kaputt lacht? 🤔
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Ueli der Knecht
29.08.2019 22:16registriert April 2017
"... or have a little fun:" ;)

Das kann böse enden, wie dieser Tatsachenbericht beweist:

"Nervenzusammenbruch: Kavalier der alten Schule beantwortete jede einzelne Spam-E-Mail"
https://www.der-postillon.com/2012/07/nervenzusammenbruch-kavalier-der-alten.html

"Sehr geehrte Frau Doctor Erica Miller, meine Frau und ich sind sehr zufrieden mit der Länge meines Penisses, weswegen ich Ihr Angebot auch dieses Mal dankend ablehnen muss. Hochachtungsvoll, Bertram Wiegold."
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