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Frühlingsgefühle? Von wegen!

MAZ: 7 Gründe den Frühling zu hassen

Bild: KEYSTONE

Der Frühling weckt die Libido – aber nicht nur. Es gibt Gründe ihn zu hassen. Die Schattenseiten des Frühlings: von nervig bis tödlich.



Sie sterben. Im ganzen Land. Einst waren sie stolze Repräsentanten einer ganzen Jahreszeit. Von Kindern geliebt und geschmückt. Mit dem Frühling nimmt ihre Lebenszeit ein Ende. Die Schneemänner holt der Tod.

Die Schneemänner sterben

Der Heuschnupfen kommt

Bild

Im Februar hat der Pollenflug bereits angefangen. Hasel und Erle blühen schon. Im Laufe des Frühlings nimmt nun die Pollenbelastung zu. Ab April sorgen vor allem Esche und Birke für juckende Augen, laufende Nasen und schlaflose Nächte. Den Höhepunkt bilden die Gräser im Mai.

Pollenflug

Pollenflug

Der Pollenkalender MeteoSchweiz zeigt, in welchem Zeitraum die Pflanzen blühen und dann damit die Pollenbelastung besonders hoch ist. Bild: Meteoschweiz

Der Heuschnupfen sorgt bei vielen Leuten für Frühlingsfrust:

Die Selbstmordrate steigt

Selbstmord

Im Frühling wählen mehr Menschen den Freitod Pixabay

Die meisten Selbstmorde gibt es im Frühjahr. Dann steigt die Zahl um ein Fünftel. Forscher machen höhere Temperaturen und die Sonnenscheindauer dafür mitverantwortlich. Denn Menschen sind an wärmeren Tagen aggressiver, enthemmter und gewalttätiger. Außerdem könnte das frühlingshaft gestimmte Umfeld die Grundstimmung von depressiven Menschen verschlechtern, vermuten die Forscher.

Die Natur will uns vergiften

Im Frühling blüht die Natur wieder auf. Doch was auf den ersten Blick schön aussieht, kann tödliche Wirkung haben. Gftige Kräuter, Beeren, Pilze oder Blumen lauern in unseren Wäldern und auf unseren Wiesen. Der Frühling will uns an den Kragen.

Das Bargeld wird knapp

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Finanziell ist der Frühling keine Wonnezeit. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) erhebt für jeden Monat den Bargeldumlauf. Im April ist traditionell wenig Geld im Umlauf. Von 2010 bis 2015 war der April stets unter den drei Monaten mit dem geringsten Bargeldumlauf in der Schweiz. 2015 und 2013 führte der April dieses Ranking sogar an.

Die Betten bleiben kalt

Hotelzimmer

Viele Hotelbetten bleiben im Frühling leer pixabay

Manche mögen im Frühling verliebt im Bett kuscheln. Die Schweizer Hotellerie merkt davon nichts. Seit Jahren ist der April stets einer der schlechtesten Monate in der Bettenauslastung der Schweizer Hotellerie. Im Jahresdurchschnitt lieg diese bei rund 42 Prozent. Im April kommt sie meist nicht über die 36 Prozentmarke hinaus. Schlechter ist in der Regel nur der November. Und das ist ja auch echt ein scheiss Monat.

Die Liebe wird enttäuscht

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Sie sind verliebt, ja? Auch Goethes Werther war mal verliebt. Es ging nicht gut aus. Die Liebe ist eine schmale Flamme, sie lodert nicht, sie flackert.

Hier, Lotte! Ich schaudre nicht, den kalten, schrecklichen Kelch zu fassen, aus dem ich den Taumel des Todes trinken soll! Du reichtest mir ihn, und zage nicht.

Die Leiden des jungen Werther

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