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Good old times: Als uns noch Stadtschreier und Postkutschen bedienten  

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Heute ist zwar vieles bequemer, schneller und sicherer geworden, aber dafür hat uns der Fortschritt auch ein paar schöne Dienste geraubt. 

Zum Beispiel die Pferde. Auf den Strassen sind sie kaum mehr zu sehen.

Dabei haben sie einst tatkräftig mitgeholfen bei der Strassenreinigung.

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Eine Strassenreinigungskutsche in New York, ca. 1910. bild: pinterest

Die Postkutsche zogen sie auch, und brachten die Männer mitsamt ihren schicken Zylindern an ihr Ziel.

Besteller: Kurt Leibbrand, ETH-Professor für Eisenbahn- und Verkehrswesen

Eine Postkutsche in London, 1865. Sie beförderte Postsendungen und zahlende Passagiere.  bild: photographisches Institut der eth zürich

Das waren Zeiten, als man für ein Foto noch ins Studio ging – und stundenlang stillsitzen musste.

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Berlin, 1893: Ein Fotograf fotografiert sich selbst, eine Satire auf die frühe Fotografiepraxis, die mit ellenlangen Belichtungszeiten kämpfen musste. bild: wikimedia

Gleich geht's weiter mit den historischen Diensten, vorher ein kurzer Hinweis:

Auch heute gilt noch: Guter Service schont Mensch und Material.

Du lässt deinen Frust häufig an der Technik aus? Mit unseren Services muss es gar nicht so weit kommen. Welcher Service dich entspannt bleiben lässt, erfährst du hier: www.swisscom.com/servicemission

Und nun zurück in die Vergangenheit:

Früher hatte man noch reichlich Platz im Flugzeug ...

Eine Boeing 377 Stratocruiser der Pan American World Airways überfliegt San Francisco, ca. 1948. Von diesen Langstrecken-Passagierflugzeugen wurden nur 56 Stück gebaut, von 1947-1950. Der Luxus, der die Maschine bot, konnte sich kaum einer leisten. bild: wikimedia

... für Betten ...

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Betten in der Boeing 377, die auch über eine Bar für ca. 8 Personen im Unterdeck verfügte. bild: wikimedia

... und Bars!

Luxusversion einer Boeing 747 der australischen Fluglinie Qantas: Im Oberdeck der ersten Klasse werden Drinks ausgeschenkt, 1971. bild: tumblr/theshrinerpost

Und die Zigarettenautomaten zündeten dir einst automatisch den Glimmstängel an.

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Zumindest in den 30er Jahren in London. Da kamen die «Black Cat»-Zigaretten bereits angezündet aus dem Automaten.  bild: reddit

Nichts musste man im Internet bestellen, denn der Hausierer kam bei dir vorbei.

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Auch in die entlegensten Ecken: Hausierer im Emmental, 1956. bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, bearbeitung watson

Und er führte dir den Staubsauger auch gleich vor.

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Typischer Staubsauger-Vertreter aus den 50ern und 60ern: Je mehr Saugkraft, umso besser. bild: pinterest

Der Milchmann brachte dir die Flaschen ...

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Ein Milchmann auf seiner Tour in Hampshire, England. bild: historyofaldershot

... und für all die stumpfen Messer hatte man einen Scherenschleifer.

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Ein Berliner Scherenschleifer, bewundert von Kindern, 1904. bild: pinterest, Fotografie willy römer

Den kaputten Schirm reparierte der Schirmflicker.

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Den «Ombrellaio» gab es vor allem in Italien. bild: diaryofajourney

Schuhe gab's in winzigen Strassenshops zu kaufen.

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Der kleinste Schuhshop in London, 1,2 Quadratmeter gross, 1900. bild: reddit

Der Bücherwagen rollte noch regelmässig durchs Quartier.

Der Bücher-Truck in Dayton, Ohio, 1924. bild: bookmobiles

Die Bauchladen-Verkäuferinnen boten Zeitungen, Souvenirs, Süssigkeiten oder Lösli an.

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Bauchladenverkäuferin in Stockholm, 1930. bild: wikimedia

Und wo ist eigentlich der Stadtschreier abgeblieben? Alles muss man heutzutage selbst im Internet nachschauen ... 

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Er hat laut rausgeschrien, wann der Flohmarkt stattfindet und was in der Zeitung steht. Im Bild: Der Stadtschreier von Provincetown, Massachusetts, im späten 19. Jahrhundert. bild: remaininginprovincetown

(rof)

Guter Service kann auch das Verhältnis zu den Eltern verbessern.

Wenig ist nerviger, als dauernd die Technikprobleme seiner Eltern lösen zu müssen. Der Swisscom Service nimmt dir den Stress gerne ab. Mehr unter: www.swisscom.com/servicemission

Mehr historische Bilder gibt's hier: Geschichte in 24 Wahnsinns-Bildern

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