Sanfte Wellen, schöne Strände: Das Insel-Duo im Golf von Thailand
Ankommen auf Samui
Samuis Nordküste rund um Mae Nam besticht mit weitläufigen Stränden und Garküchen, in denen Einheimische und Reisende Seite an Seite essen. Der Süden der Insel hat seinen eigenen Rhythmus: Die Bootsfahrt zur kleinen Koralleninsel Koh Tan dauert zwanzig Minuten und führt zu einem Riff mit schönen Korallen. Wer einkaufen will, wird auf dem Nachtmarkt von Fisherman's Village in Ban Tai fündig – handgefertigte Textilien, lokale Gewürze und kleine feine Thai-Restaurants, die man so schnell nicht vergisst.
Wer Samuis Inneres erkunden will, fährt mit dem Roller in die Hügel hinter Nathon – dort oben gibt es Tempelanlagen mit Blick über beide Küsten gleichzeitig, der sich als einer der schönsten Aussichtspunkte der Insel erweist.
Auch kulturell hat Samui einiges zu bieten: Der Big Buddha im Nordosten der Insel, eine zwölf Meter hohe Statue auf einer kleinen Halbinsel, lässt sich gut mit einem Spaziergang entlang der angrenzenden Uferpromenade verbinden. Und wer den Tag ausklingen lassen möchte, findet an der Chaweng-Bucht eine breite Auswahl an Restaurants, die feine Meeresfrüchte im Angebot haben – ein einfaches Abendessen mit Meerblick gehört auf Koh Samui zum Pflichtprogramm.
Koh Phangan – die noch wilde Schwesterinsel
Eine kurze Bootsfahrt trennt Koh Samui von Koh Phangan, und doch liegt dazwischen eine andere Welt. Die Strände der Westküste – allen voran Haad Yao und Haad Salad – zählen zu den schönsten des Golfs: flaches türkisfarbenes Wasser, weicher Sand, kaum Betrieb. Im Inselinneren warten Wasserfälle, die man oft ganz allein hat, und Dschungelpfade, die zu versteckten Aussichtspunkten führen. An der Nordküste bei Chaloklum liegt ein kleines Fischerdorf mit frischem Fang direkt am Steg und Buchten, in denen die Zeit stillzustehen scheint.
Wer nach dem Strandtag noch bummeln möchte, findet in Thong Sala einen lebhaften Markt mit lokalen Händlern, Schmuck und Thai-Streetfood – bodenständiger und authentischer als Vieles, was die grossen Inseln bieten. Wer tiefer in die Insel eintaucht, entdeckt zudem eine lebhafte Yogaszene und kleine Wellness-Retreats im Dschungel, die sich in den letzten Jahren rund um Sri Thanu etabliert haben – fernab von jedem Resortbetrieb. Zum Abschluss lohnt sich ein Sundowner an der Westküste: Wenn die Sonne hinter dem Horizont des Golfs versinkt, versteht man, warum so viele Reisende länger bleiben als geplant.
Geheimtip Khanom: Das stille Festland nebenan
Wer Koh Samui mit einem Abstecher aufs Festland verbindet, entdeckt in Khanom eine der ruhigsten und ursprünglichsten Regionen Südthailands. Kilometerlange, fast menschenleere Sandstrände und kleine Fischerdörfer prägen das Bild. Vor der Küste sorgen rosa Delfine für besondere Momente, während im Hinterland üppige Natur wartet.
Der Khao Luang National Park beeindruckt mit dichtem Regenwald, Wasserfällen und dem höchsten Berg der Region. Entlang der Küste eröffnet der Hat Khanom–Mu Ko Thale Tai National Park eine wilde Landschaft aus Buchten und Inseln. Trotz dieser Vielfalt ist Khanom ein absoluter Geheimtipp geblieben. Gerade diese Ruhe macht den Reiz aus: ein Ort für alle, die Thailand abseits der bekannten Routen erleben möchten – authentisch, entspannt und überraschend vielseitig.
Reisedaten 2026/2027: Flugtage frei wählbar, täglich. Verfügbarkeit vorbehalten.
Preis pro Person: ab CHF 3’360.00
Anreise: Flug mit Thai Airways, Hoteltransfer inklusive.
Hotel: 10 Nächte im Aava Resort & Spa in einem Deluxe Bungalow sowie 2 Nächte im 360° Issara Floating Resort mit Frühstück
www.thailandtravel.ch
