Schweiz
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Axalp-Flugshow abgesagt – Risse an F/A-18 festgestellt



ZUR ARMEEBOTSCHAFT DER SiK-N, AM DIENSTAG, 25. APRIL 2017, ERHALTEN SIE FOLGENDE ARCHIVBILDER ---- Ueber dem Flugfeld und vor zahlreichen Zuschauern zeigt ein FA 18 am Samstag, 30. August 2003 in Emmen seine Staerke. Bei Regen begann auf dem Militaerflugplatz Emmen die Swiss Air Force Competition 2003 mit Ausstellung und Flugschau. (KEYSTONE/ Sigi Tischler)

Bild: KEYSTONE

An Landeklappen der F/A-18C/D Hornet sind am Mittwoch neue Risse entdeckt worden. Aus diesem Grund wurden die für Donnerstag vorgesehenen Flugvorführungen der Schweizer Luftwaffe auf der Axalp abgesagt.

Dies teilte das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) am Mittwochabend mit. Die Risse seien im Rahmen von Kontrollarbeiten entdeckt worden. Als Sofortmassnahme habe der Kommandant der Luftwaffe Flugeinschränkung für die F/A-18 Hornet sowie die Überprüfung sämtlicher F/A-18-Flugzeuge der Luftwaffe angeordnet.

Die Schweizer Armee verfügt über 30 F/A-18. Fünf davon sind Doppelsitzer.

Für den Flugbetrieb bedeuten die Flugeinschränkungen, dass bis zum Abschluss der Überprüfung mit den entsprechenden Flugzeugen keine Flugdemonstrationen in Bodennähe und Angriffe mit Bordkanone durchgeführt werden. Es gilt zudem eine Minimalflughöhe von rund tausend Meter über Grund.

Für Luftpolizeidienst zur Verfügung

Die F/A-18-Flugzeuge stünden trotz dieser Flugeinschränkung für den Luftpolizeidienst zur Verfügung, schreibt das VBS..

Die Neuentdeckung der Risse falle zeitlich mit den Flugvorführungen der Luftwaffe auf der Axalp zusammen. Da das Schiessen mit Bordkanone der F/A-18 sowie die Vorführung der Flugeigenschaften F/A-18 die Hauptattraktion der Flugvorführungen der Luftwaffe auf der Axalp seien, habe sich die Luftwaffe dazu entschlossen, die Flugvorführungen am Donnerstag auf der Axalp im Berner Oberland abzusagen.

Verschiedene Fragen im Zusammenhang mit den entdeckten Rissen wie zum Beispiel bis wann die Überprüfung aller F/A-18 abgeschlossen ist oder welche Kosten entstehen, seien Gegenstand der laufenden- Abklärungen. Erst nach Abschluss dieser vertieften Abklärungen würden zuverlässige Aussagen möglich sein.

Bereits zwei Mal alle F/A-18 überprüft

Bereits Anfang Februar 2018 musste die Luftwaffe fünf F/A-18 wegen Rissen bis in den März 2018 hinein grounden. Auch diese hatten Risse aufgewiesen, allerdings an den Flügelklappen. Auch damals wurde die ganze Flotte einer Überprüfung unterzogen.

Im Februar 2019 wurde an einem Strukturteil im oberen Rumpf eines F/A 18C ein Riss festgestellt. Die Luftwaffe ordnete wiederum die Überprüfung aller F/A 18 an. Es wurden keine weiteren Risse entdeckt. (sda)

Die F/A-18 der Schweizer Luftwaffe

Die Schweizer Armee präsentiert erste F/A-18-Pilotin

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13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Goldjunge Krater 10.10.2019 08:51
    Highlight Highlight Schade ich war letztes Jahr eingeladen. War eine tolle Atmosphäre, die Leute schleppen Fondue- und Raclette-Öfeli und ordentlich Weisswein dort hinauf. War lustig und sehr gemütlich 😎👍
  • soulcalibur 10.10.2019 08:45
    Highlight Highlight Gut hat man die F/A 18 gegroundet, nicht auszudenken, was passiert wäre bei diesen Manövern vor tausenden Zuschauer, die ja relativ nahe bei den Jets versammelt sind. Es ist durchaus faszinierend, zuzuschauen. Aber 2019 finde ich solche Sachen einfach nicht mehr zeitgemäss, es fühlt sich einfach nicht mehr richtig an. Nach all den Fridays for Future Demos und den emotionalen Reden von Greta Thunberg.
  • [CH-Bürger] 09.10.2019 23:23
    Highlight Highlight Fragen:
    - warum kann die Axalp-Demo nicht mit reduzierten Mitteln stattfinden?
    - werden die F/A-18 als das einzig vorzeigbare Werkzeug empfunden...?
    - was ist mit den Paras?
    - was ist mit dem Puma Display?
    - was ist mit der Löschdemo der Pumas?
    • Bowell 10.10.2019 05:29
      Highlight Highlight Es geht in erster Linie ums Schiessen mit Jets, nicht um eine Demo.
    • ghawdex 10.10.2019 06:45
      Highlight Highlight Die FA-18 sind mittlerweile nur noch der Hauptgrund, ja. Der Rest ist und war schon immer nur Beiwerk. Bis letztes Jahr waren noch die F5 mit dabei und haben aktiv geschossen. Da diese nicht mehr teilnehmen, fällt gefühlt 50% vom Programm weg. Die Patrouille Suisse nimmt zwar noch Teil, ist aber auch nur Beiwerk.
      Warum soll das Fliegerschiessen auch Fliegerschiessen heissen wenn kein Flieger schiesst?
      Auch sollte man bedenken das das Fliegerschiessen nicht irgendwo stattfindet. Sondern auf der Axalp. Das ist eine Wanderung von Axalp Dorf (1500m) bis Axalp-Ebenfluh (2200m) mit 1-3h pro Weg.
    • 7immi 10.10.2019 10:19
      Highlight Highlight Das Fliegerschiessen ist eine öffentliche Schiessübung, keine Flugshow...
  • Ranzelpanzel 09.10.2019 21:52
    Highlight Highlight Wir sollten noch SU-35S kaufen. Sind um einiges besser!
    • Walter Hechtler 10.10.2019 04:43
      Highlight Highlight Ja klar Herr Putin. Die Schweiz können Sie als neues Dacha benutzen. //Ironie off
  • Capt. Crunch 09.10.2019 21:48
    Highlight Highlight Was des Meisters Hand nicht ziert, wird mit Silikon zugeschmiert
    • LarsBoom 09.10.2019 22:08
      Highlight Highlight Kannst du mir bitte deinen Kommentar erklären? Ich verstehs nicht.
    • BlueTire 09.10.2019 22:17
      Highlight Highlight Highspeed Tape hilft besser
    • Capt. Crunch 09.10.2019 22:34
      Highlight Highlight Ist ein sarkastischer Spruch den man brauchen kann wenn etwas zu einer bastelei verkommt.
  • kruemelmonstah 09.10.2019 21:25
    Highlight Highlight Ja klar, nee:
    1."...keine...Angriffe mit Bordkanone.
    .. Es gilt zudem eine Minimalflughöhe von rund tausend Meter über Grund."

    2. "Die F/A-18-Flugzeuge stünden trotz dieser Flugeinschränkung für den Luftpolizeidienst zur Verfügung, schreibt das VBS.."

    Kuchen essen ist ungesund. Mampf mampf mampf.

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