7 Freizeitparks, die dir den Atem rauben – und die du einfach erreichst
Egal, ob verrückte Achterbahnen, wilde Wasserrutschen oder doch eher kindergerechte Attraktionen – an Freizeitparks mangelt es in der Schweiz und im nahen Ausland nicht. Wir stellen dir im Video diese sieben vor:
Damit du die Parks entspannt erreichst und dein Adrenalin- und Stresslevel nur wegen der Bahnen steigt, empfiehlt sich eine Anreise mit dem Zug. Insbesondere für den Europa-Park und die Wasserwelt Rulantica in Rust profitierst du dabei jetzt vom neuen Kombi-Angebot RailCoaster.
Sponsored Video mit SBB
Dieses Video ist in kreativer Zusammenarbeit mit SBB entstanden. Die Ideen wurden gemeinsam entwickelt und die Umsetzung erfolgte durch das watson-Videoteam. Es handelt sich dabei um bezahlten Inhalt und das Video enthält Produktplatzierungen. Hast du Lust bekommen auf einen Ausflug in einen Freizeitpark? Mit dem ÖV ist die Reise schon Teil des Vergnügens. Und dabei bist du auch noch nachhaltig und bequem unterwegs – ganz ohne Stau und Parkplatzsuche.
Europa-Park, Rust DE
Der Europa-Park hat eine neue Attraktion: die Rekord-Achterbahn Voltron Nevera. Und für uns Schweizer rückt der Park «näher». Seit dem 18. Mai kommst du an den Weekends und an Feiertagen ab Basel mit dem RailCoaster in rund 90 Minuten vors Eingangstor – Eintrittsticket inklusive. Und von Ringsheim fährst du im Extrabus direkt zum Park. Falls du von Zürich oder St.Gallen auf den RailCoaster gehsst: Du hast in Basel fünf Minuten zum Umsteigen – das Gipfeli kaufst du also besser vorher schon.
Rulantica, Rust DE
Gleich neben dem Europa-Park wartet mit Rulantica der Freizeitpark für Wasserratten. Auch hier kommst du mit dem neuen RailCoaster-Angebot inklusive Extrabus ab Ringsheim einfacher hin denn je. Und dann geht es ab auf die Rutschen. Meine Empfehlung: die beiden Sprungrutschen Isbrekker. Mit ordentlich Tempo fliegst du hier durch die Luft, bevor du im Wasser landest. Und wer gerne ein Rennen macht: Auf der Vikingløp können acht Personen auf der grössten Speedrutsche Europas gegeneinander antreten.
Conny-Land, Lipperswil TG
Das Conny-Land ist der Freizeitpark für Familien schlechthin in der Ostschweiz. Von St.Gallen und Zürich aus erreichst du diesen in rund einer Stunde.
Neben den Seehunden, mit den du hier auch Baden kannst, stehen die Bahnen im Mittelpunkt. Den Atem rauben dir hier der über 20 Meter hohe Crazy Professor – inklusive Drop into the Darkness – oder die Cobra: die höchste und schnellste Achterbahn der Schweiz, bei der du alles auch noch rückwärts erlebst.
Aquaparc, Le Bouveret VS
Wir wechseln an den Genfersee. Im Aquaparc kommst du mit dem Zug aus Visp oder Brig in rund 90 Minuten an und spazierst danach noch kurz am See entlang. Dabei kannst du schon den Blick auf den Booster Loop erhaschen und dir schon mal Gedanken machen, ob du auf die verrückteste Rutschbahn der Schweiz willst. Du zahlst dafür einmalig extra. Aber ich verspreche dir: Dieses Gefühl, wenn die Falltür öffnet und du mit bis zu 85 km/h durch die Röhre donnerst, ist unbezahlbar.
Happyland, Sierre VS
Wir bleiben im Wallis und wagen uns unter anderem auf den Splash River im Happyland bei Sierre. Eine Fahrt im Baumstamm in einem wilden Walliser Bergbach, wie die Betreiber schreiben. Der Park ist ideal für Familien mit kleineren Kindern und beispielsweise ab Bern in nicht mal zwei Stunden per Zug, Bus und einem kurzen Spaziergang erreichbar.
Aquabasilea, Pratteln BL
Ob Sauna, Spa, Hamam oder die Badewelt mit diversen Rutschen: Im Aquabasilea wird die ganze Familie glücklich. In nur acht Minuten kommst du vom Basler Bahnhof nach Pratteln, wo der Freizeitpark in Fussdistanz liegt. Uns gefiel insbesondere der Wildbach im Aussenbereich. Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft hintereinander wir da runterrutschten.
Alpamare, Pfäffikon SZ
Im grössten Wasserpark der Schweiz kommst du ab Zürich schon in 38 Minuten an. Zwölf Rutschen und diverse andere Attraktionen lassen den Aufenthalt im Flug vergehen.
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Dieses Video ist in kreativer Zusammenarbeit mit SBB entstanden. Die Ideen wurden gemeinsam entwickelt und die Umsetzung erfolgte durch das watson-Videoteam. Es handelt sich dabei um bezahlten Inhalt und das Video enthält Produktplatzierungen. Hast du Lust bekommen auf einen Ausflug in einen Freizeitpark? Mit dem ÖV ist die Reise schon Teil des Vergnügens. Und dabei bist du auch noch nachhaltig und bequem unterwegs – ganz ohne Stau und Parkplatzsuche.
Reto Fehr
Man muss die Schweiz verdammt gut kennen, wenn man sie besser kennen will als Reto Fehr. Mit seiner Tour dur d'Schwiiz radelte er 2015 alle damals 2324 Gemeinden ab. Entstanden ist daraus das preisgekrönte Buch Tour dur d'Schwiiz. Als einer von wenigen besuchte er somit schon jede Gemeinde der Schweiz. In der Folge absolvierte Reto die Ausbildung zum Wanderleiter des Schweizer Bergführerverbandes SBV und ist in seiner Freizeit meist in der Natur unterwegs, wozu er dich auf seinem Instagram-Account immer mal wieder mitnimmt. Als Mitglied des Rätsel-Kollektivs geoblog.ch lässt er die User zudem mehrmals wöchentlich die Schweiz in Bildern entdecken.
