Schweiz
International

Warum in den nächsten Wochen ein Deutscher Polizist im Appenzell patrouilliert

Warum in den nächsten Wochen ein Deutscher Polizist im Appenzell patrouilliert

09.01.2018, 12:4609.01.2018, 12:49

Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden wird in den nächsten zwei Wochen vom deutschen Polizeiobermeister Tobias Kalmbach unterstützt. Er wird für diese Zeit ein Praktikum auf dem Polizeipräsidium Tuttlingen absolvieren, schreibt die Polizei in einer Medienmitteilung.

Polizeiaustausch
In deutscher Uniform: Polizeiobermeister Tobias Kalmbach und Stellvertreter Regionenchef Hinterland, Feldweibel Frank Eggenberger.Bild: Kapo Appenzell Ausserrhoden

Das Praktikum kam im Zusammenhang mit dem Deutsch-Schweizerischen-Polizeivertrag zustande. Der 26-jährige Polizist wird die Schweizer Polizisten auf Patrouillen und anderen Tätigkeiten begleiten. 

Während dieser Zeit wird Kalmbach seine eigene Dienstuniform und Waffe tragen. Er absolviert zur Zeit das Studium zum Polizeikommissar an der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen. Wer also im Appenzell auf Schweizer Boden von einem Deutschen Polizisten kontrolliert wird: Das ist alles rechtens. (leo)

Wie Polizist Schaffner die 80er-«Bewegig» unterwanderte

Video: watson

Aktuelle Polizeibilder: Auto fährt durch ein Badezimmer

1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
2.3.2020, Bremgarten (AG): Mehrere Feuerwehren rückten nach Bremgarten aus, nachdem ein Brand in einer Liegenschaft ausgebrochen war. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.bild: kapo Aargau
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
8 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Olmabrotwurst vs. Schüblig
09.01.2018 13:14registriert Dezember 2014
Der Arme wenn der an den ersten urchigen Appenzeller Original antrifft und der bemerkt das der Polizist Schwabe ist uiuiuiuiui ^.^
10
Melden
Zum Kommentar
avatar
reu
09.01.2018 13:35registriert Januar 2014
Das Appenzell ist falsch. Wir leider immer wieder falsch verwendet.
10
Melden
Zum Kommentar
8
Armasuisse-Boss wegen möglicher F-35-Falschaussagen in der Kritik – die Sonntagsnews
Eine weitere Sorglosigkeit bei der Crans-Montana-Aufarbeitung und Parlamentarier wollen das EU-Paket für die Volksabstimmung aufteilen. Die Schlagzeilen am Sonntag.
Die kantonale Walliser Rettungsorganisation hat laut «SonntagsZeitung» Anzeige gegen unbekannt erstattet. Die Anzeige betreffe die Weitergabe und Veröffentlichung sensibler Notruf-Audios aus der Brandnacht von Crans-Montana. Den Opferanwälten seien im Rahmen der Aktenübermittlung sämtliche Anrufe an die Notrufnummer 144 als Audiofiles zugestellt worden. Darunter hätten sich auch Gespräche ohne Bezug zum Brand befunden. Kurz nach der Zustellung seien die Dateien zunächst auf französischen Newsportalen und danach in der ganzen Schweiz veröffentlicht worden. Die KWRO mache geltend, es seien Berufs- und Dienstgeheimnis sowie das Datenschutzgesetz verletzt worden. Die Anzeige richte sich gegen Anwälte, aber auch gegen Staatsanwaltschaft und Polizei. Diesen werde vorgeworfen, die nicht relevanten Audiodateien vor der Weitergabe nicht ausgesondert zu haben. Im Fall eines Erfolgs der Anzeige müssten die zuständigen Behörden den Fall abgeben.
Zur Story