freundlich-2°
DE | FR
21
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Schweiz
International

Störung beim Messenger Signal

Störung beim Messenger Signal

Signal gilt als beliebte und sichere Alternative zu WhatsApp. In den vergangenen Tagen konnte der Messenger Millionen neue Nutzer gewinnen. Doch aktuell melden diese Probleme beim Chatten.
15.01.2021, 19:1115.01.2021, 22:20

Wer am Freitagabend den Messenger Signal nutzt, muss mit Problemen rechnen. So können Nutzer Probleme beim Versenden von Nachrichten bekommen. Auf Twitter informierte das Unternehmen um 17.33 Uhr mitteleuropäischer seine Nutzer, dass es aktuell technische Schwierigkeiten gibt:

Auch im Messenger selbst erhalten Nutzer eine Nachricht. Dort steht: «Signal hat derzeit technische Schwierigkeiten. Wir arbeiten hart daran, den Betrieb so schnell wie möglich wiederherzustellen.»

Auch auf dem Störungsportal «Allestörungen.de» meldeten am Freitagabend hunderte Nutzer Schwierigkeiten mit dem Messenger.

Signal hat Millionen neue Nutzer

Einen Grund für die Probleme nannte Signal nicht. Der Messenger konnte in den vergangenen Tagen Millionen neue Nutzer verzeichnen. Auf Twitter mutmassen einige User darum, dass die Server von Signal mit dem schnellen Wachstum überfordert sein könnten.

Grund für die vielen neuen Nutzer sind unter anderem die neuen Datenschutzrichtlinien bei WhatsApp: Die besagen beispielsweise, dass WhatsApp mehr Daten mit Facebook-Unternehmen teilen wird. Mehr dazu lesen Sie hier .

Zwar sind Bürger der EU von den Änderungen nicht betroffen, dennoch gehörte die Signal-App auch in Deutschland nach den WhatsApp-Ankündigungen zu den am meisten heruntergeladenen Programmen.

Ausschlaggebend für den Anstieg an Nutzern war wohl auch ein Aufruf von Elon Musk auf Twitter, zu Signal zu wechseln. Auch Whistleblower Edward Snowden rät seit Jahren zu Signal.

(avr/t-online)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

21 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Raembe
15.01.2021 22:40registriert April 2014
Also eine Signalstörung. Sry😅
1090
Melden
Zum Kommentar
avatar
Charlie B.
15.01.2021 21:44registriert November 2015
Die werden das schon in den Griff bekommen. Hab heute Whats App (richtig) gelöscht.
1075
Melden
Zum Kommentar
avatar
drjayvargas
15.01.2021 23:27registriert Januar 2016
Naja, ich wüsste grad keine App oder Service, welcher innert dieser kurzen Zeit diesen Ansturm fehlerfrei bewältigen hätte können.
Oder aber da läuft was ganz Anderes...
372
Melden
Zum Kommentar
21
«Region Basel hätte längst Anspruch»: Trauer und Frust am Rheinknie nach Bundesrat-Debakel

Eva Herzog war die grosse Hoffnung für die Region Basel: Nach fast 50 Jahren Basel-Stadt-Abstinenz hätte sie als Nächste die Regionen Basel im Bundesrat vertreten sollen.

Zur Story