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Wo die Schweiz noch schöner ist als ohnehin schon – die 13 besten Aussichtspunkte im Land

13.05.2015, 09:0024.08.2018, 11:18
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Route de la Corniche, Lavaux 

Die Route de la Corniche bei Epesses.
Die Route de la Corniche bei Epesses.Bild: KEYSTONE

Die Route de la Corniche führt durch die malerischen Weinhänge des Lavaux hoch über dem Genfersee. Sie beginnt bei Lutry und schlängelt sich über Epesses bis nach Chexbres. Von der Strasse aus hat man eine herrliche Sicht über eines der grössten Schweizer Rebbaugebiete, den Lac Léman und bis weit in die Savoyer Alpen. Wer es sportlich mag, kann die Strecke auch mit dem Velo bewältigen.

Bürgenstock

Blick vom Aussichtspunkt Chänzeli auf dem Bürgenstock über den Vierwaldstättersee.
Blick vom Aussichtspunkt Chänzeli auf dem Bürgenstock über den Vierwaldstättersee.Bild: Wikimedia Commons

Wer den Bürgenstock besteigt, sollte es sich nicht nehmen lassen, das letzte Stück mit dem spektakulären 153 Meter hohen Hammetschwand-Lift, dem höchsten Freiluftaufzug der Welt, zurückzulegen. Auf dem «Gipfel» angelangt, befindet man sich 700 Meter über dem Vierwaldstättersee und geniesst eine grossartige Rundumsicht auf das verwinkelte Gewässer und die umliegenden Berge.

Chasseral

Bielersee, Mittelland und Berner Alpen, vom Chasseral aus gesehen.
Bielersee, Mittelland und Berner Alpen, vom Chasseral aus gesehen.Bild: Wikimedia Commons

Der Chasseral ist mit gut 1600 Meter über Meer die höchste Erhebung des Berner Juras. Entsprechend bietet sich von hier aus eine eindrückliche Weitsicht, vor allem gegen Süden über das Mittelland und die Berner Alpen bis weiter zum Mont Blanc im Westen. Der Chasseral lässt sich von St-Imier im Norden oder vom Tessenberg im Süden aus gut zu Fuss erreichen. Er ist aber auch ein Paradies für Velofahrer. 

Prime Tower, Zürich

Blick über Zürich zum See, vom Prime Tower aus.
Blick über Zürich zum See, vom Prime Tower aus.Bild: watson/whr

Auch wenn der 126 Meter hohe Zürcher Prime Tower den Preis für das höchste Hochhaus im Land inzwischen an den Roche Tower in Basel verloren hat, den grandiosen Ausblick über die grösste Stadt der Schweiz und die fernen Glarner Alpen lässt er sich nicht nehmen. In den obersten Stockwerken sorgen ein Restaurant und eine Bar für das leibliche Wohl der Besucher.

Der grosse Sommerwettbewerb von UBS.

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Aletschgletscher-Panoramaweg

Bild: KEYSTONE

Der Panoramaweg hoch über dem Aletschgletscher startet auf der Bettmeralp VS und zieht sich entlang der Nordflanke von Bettmerhorn und Eggishorn zum Märjelensee. Die ganze Zeit über hat man den gewaltigen Eisstrom zu Füssen – von dem ununterbrochen ein frischer Wind heraufweht. Dreht man sich um, geht der Blick aufs ferne Matterhorn und etliche der Walliser Viertausender. 

Hoher Kasten

Der Hohe Kasten mit dem Drehrestaurant und dem St.Galler Rheintal im Hintergrund.
Der Hohe Kasten mit dem Drehrestaurant und dem St.Galler Rheintal im Hintergrund.Bild: Wikimedia Commons

Der Hohe Kasten bietet Ausblicke, die man sonst eher selten geniesst: auf das Alpstein-Massiv mit dem markanten Säntis, hinunter ins St.Galler Rheintal und hinüber nach Österreich und Liechtenstein. Seit ein paar Jahren kann man sogar im Drehrestaurant sitzen und die Aussicht einfach vorbeiziehen lassen. 

Gotthardpass

Die Hölle des Südens: Die alte Tremola-Strasse. 
Die Hölle des Südens: Die alte Tremola-Strasse. Bild: KEYSTONE

Einer der schönsten Wege in den Süden führt auch heute noch über den Gotthard. Der Pass hat seit der Eröffnung des Strassentunnels an Bedeutung verloren – was ihn als Erlebniswelt nur umso reizvoller macht. Wenn man von der Passhöhe in die Leventina hinunter fährt, unbedingt die alte, mit Kopfstein gepflasterte Tremola-Strasse benutzen.

Schibengütsch

Das Hohgantmassiv, vom Schibengütsch aus gesehen.
Das Hohgantmassiv, vom Schibengütsch aus gesehen.Bild: Wikimedia Commons

Den Aufstieg zum gut 2000 Meter hohen Schibengütsch nimmt man in etwa drei Stunden vom Kemmeribodenbad im hintersten Emmental in Angriff. Der Schibengütsch selbst liegt bereits auf Luzerner Boden. Das 360-Grad-Panorama, das sich von hier aus bietet, umfasst die Berner Alpen ebenso wie das nahe Napfgebiet und das gesamte Mittelland bis zum fernen Jura.

Monte Lema

Aussicht vom Monte Gradiccioli auf halbem Weg zwischen Monte Lema und Monte Tamaro.
Aussicht vom Monte Gradiccioli auf halbem Weg zwischen Monte Lema und Monte Tamaro.Bild: Wikimedia commons

Der Gipfel des 1624 Meter hohen Monte Lema liegt auf der Grenze zu Italien. Egal, ob man zu Fuss von Astano oder mit der Seilbahn von Miglieglia hierher gelangt, unter einem erstreckt sich ein gewaltiges Panorama. Wer von der Aussicht nicht genug kriegen kann, nimmt den Gratweg bis zum Monte Tamaro unter die Füsse und kann viele Kilometer lang den Blick über das südliche Tessin und bis weit nach Norditalien schweifen lassen.

Weissenstein

Weissenstein: Terrasse der Bergstation.
Weissenstein: Terrasse der Bergstation.Bild: KEYSTONE

Von Oberdorf, wenige Postauto-Minuten von Solothurn entfernt, führt die neue Gondelbahn auf den knapp 1300 Meter hohen Hausberg der Ambassadorenstadt. Der Blick vom Weissenstein geht an klaren Tagen in südlicher Richtung über die gesamte Alpenkette vom Säntis bis zum Mont Blanc.

Creux du Van

Der Creux du Van oder «Canyon der Schweiz», wie er auch genannt wird, ist ein gewaltiger Felsenkessel im Neuenburger Jura. Über eine Länge von fast 4 Kilometern fallen die Felswände bis 160 Meter senkrecht ab. Der höchste Punkt liegt auf dem Mont Solat, gut 1400 Meter über Meer. Den Aufstieg zum Creux du Van nimmt man am besten von Noiraigue in Angriff. Oben wird man mit einem wunderbaren Weitblick über die Höhenzüge des Juras belohnt.

Muottas Muragl

Die Standseilbahn auf den Muottas Muragl. In der Ferne die drei Oberengadiner Seen.
Die Standseilbahn auf den Muottas Muragl. In der Ferne die drei Oberengadiner Seen.Bild: KEYSTONE

Wer Engadin sagt, muss auch Muottas Muragl sagen. Nirgends ist der Ausblick auf die einmalige Seenlandschaft dieses Bündner Hochtals gewaltiger als vom knapp 2500 Meter hohen Ausflugsberg aus. Der Blick geht talaufwärts über den St.Moritzer-, den Silvaplaner- und den Silsersee bis nach Maloja. Zur Aussicht gelangt man übrigens bequem mit der über 100-jährigen Standseilbahn. 

Rheinhafen, Basel

Blick vom Dreiländereck rheinabwärts nach Frankreich und Deutschland.
Blick vom Dreiländereck rheinabwärts nach Frankreich und Deutschland.Bild: KEYSTONE

Kein Fluss der Schweiz ist grösser, keiner mehr befahren als der Rhein in Basel. Ein Spaziergang auf dem Uferweg flussabwärts von der Altstadt durch Industriegebiete zum Hafen und schliesslich zum Dreiländereck bietet Ausblicke, die die grosse weite Welt erahnen lassen.

(erf)

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19 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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MajorFault
13.05.2015 13:12registriert Juni 2014
Stockhorn ist auch zu empfehlen
Wo die Schweiz noch schöner ist als ohnehin schon – die 13 besten Aussichtspunkte im Land
Stockhorn ist auch zu empfehlen
300
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Oirdnas
13.05.2015 09:29registriert Januar 2014
und wo ist die Rigi?
388
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Mark84
13.05.2015 10:31registriert Juli 2014
Ja, wunderschön die Aussicht vom Prime-Tower..... Asphalt und so...
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19
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Eine Privatperson hat vor einer Woche 30 Küken illegal in die Schweiz importiert. Die Tiere wurden daraufhin eingeschläfert und auf die hochansteckende Newcastle-Krankheit hin untersucht. Der Befund war positiv.

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