Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zürcher Polizei rettet Mann aus der Limmat +++ Bewaffneter Überfall in Lupfig

Die Stadtpolizei Zürich hat in der Nacht auf Sonntag einen 23-jährigen Mann aus der Limmat gerettet. Er wurde stark unterkühlt ins Spital gebracht. Weshalb und wie lange der Mann im Wasser war, ist nicht bekannt.

Die Meldung über einen Mann in der Limmat, der sich auf Höhe der Bahnhofbrücke an einer Kette festhielt, ging kurz vor 1.30 Uhr bei der Alarmzentrale ein, wie die Stadtpolizei Zürich am Sonntag mitteilte. Die Polizei rückte mit mehreren Patrouillen aus, eine begab sich zum Unglücksort, eine andere bestieg ein Flachboot etwas weiter flussabwärts.

Doch es war die Wasserpolizei, der es schliesslich gelang, den Mann zu bergen und an Land zu bringen. Dort warteten bereits ein Notarzt und die Sanität von Schutz & Rettung auf den Verletzten. Nach einer ersten Behandlung im Krankenwagen wurde der 23-Jährige ins Spital gebracht. Aus medizinischen Gründen habe er bisher nicht befragt werden können. Die Polizei sucht Zeugen.

Bewaffneter Mann überfällt Volg-Laden in Lupfig AG

Ein maskierter Mann hat am Samstagabend mit einem Messer bewaffnet den Volg-Laden in Lupfig überfallen. Er erbeutete dabei mehrere tausend Franken. Bislang fehlt von ihm jede Spur.

Der Überfall ereignete sich nach Ladenschluss um 21.35 Uhr, wie die Kantonspolizei Aargau am Sonntag mitteilte. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch zwei Mitarbeitende im Geschäft und waren mit Abschlussarbeiten beschäftigt.

Als eine der beiden nach draussen ging, stürmte der maskierte Mann auf sie zu, bedrohte sie mit einem Messer und verlangte Geld. Nachdem die beiden Angestellten dem Räuber «einige tausend Franken» Bargeld aus der Kasse ausgehändigt hatte, flüchtete dieser. Die Polizei leitete eine Fahndung mit mehrere Patrouillen ein, doch diese blieb erfolglos.

Mann verbrennt Einrichtungsgegenstände auf Balkon in Landquart

Ein 28-jähriger Mann hat in der Nacht auf Sonntag auf seinem Balkon in Landquart GR Einrichtungsgegenstände verbrannt. Die Polizei konnte das Feuer mit einem Feuerlöscher von der Nachbarwohnung aus löschen.

Die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Graubünden erhielt kurz vor 0:30 Uhr die Meldung, dass über einem Mehrfamilienhaus in Landquart Rauch aufsteige. Die ausgerückten Polizisten trafen vor Ort auf einen 28-jährigen Mann, der im vorderen Bereich seines Balkons Einrichtungsgegenstände verbrannte.

Das Feuer sei sichtbar gewesen, teilte die Kantonspolizei Graubünden am Sonntag mit. Den Polizisten gelang es, den Brand vom Balkon der angrenzenden Wohnung aus zu löschen. Mit einem Grossaufgebot im Einsatz stand auch die Stützpunkt-Feuerwehr Landquart. Verletzt wurde niemand und auch grössere Sachschäden konnten verhindert werden.

Übermüdet und unter Drogeneinfluss verunfallt

Ein 18-jähriger Neulenker hat am frühen Sonntagmorgen in Muri AG einen Selbstunfall verursacht. Laut Angaben der Polizei stand der junge Mann unter Drogeneinfluss und war übermüdet.

Der Selbstunfall ereignete sich kurz nach 5 Uhr auf der Luzernerstrasse in Muri. Der Mann fuhr von Benzenschwil kommend in Richtung Zentrum. Im Gewerbegebiet eingangs Muri verlor er die Herrschaft über den Wagen und kam rechts von der Fahrbahn ab.

Bild

Dort fuhr er die Böschung hinab und überschlug sich dabei. Mit Totalschaden blieb der Wagen auf dem Dach liegen. Der 18-Jährige blieb unverletzt.

Da jedoch der Verdacht auf Drogeneinfluss bestand, ordnete die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten eine Blut- und Urinprobe an. Die Kantonspolizei Aargau nahm dem Neulenker den Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamtes ab. Den Führerausweis besass er erst seit wenigen Monaten.

Mehr Polizeirapport: