Schweiz
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Die Karikatur von Pascal Coffez in den «Schaffhauser Nachrichten». Die Handynummer von Funiciello wurde von der watson-Redaktion aus dem Bild entfernt. bild: screenshot

Nach 079-Kritik druckt Zeitung Handynummer von Juso-Chefin ab

In Genf wurden Frauen auf brutalste Art und Weise zusammengeschlagen. Die Diskussion dreht sich daraufhin vor allem um einen Popsong und Ausländerkriminalität – und mündet zuletzt in einer sexistischen Karikatur über Tamara Funiciello. Wie konnte die Debatte derart entgleisen? Eine Eskalation in 5 Schritten.



Am Wochenende veröffentlichte die Zeitung «Schaffhauser Nachrichten» eine Karikatur mit der Handynummer von Juso-Chefin Tamara Funiciello. Diese äussert sich daraufhin auf Facebook und sagt, noch nie sei sie derart heftig attackiert worden. Begonnen hatte alles mit dem Angriff auf fünf Frauen in Genf und einer Debatte über Gewalt an Frauen. Was ist passiert?

Der Vorfall

Am 8. August werden mitten in der Stadt Genf kurz vor fünf Uhr fünf 22 bis 33-jährige Frauen von fünf bis sechs Männern vor einem Club zusammengeschlagen. Derart heftig, dass zwei Frauen schwer verletzt ins Spital eingeliefert werden müssen. Das eine Opfer liegt danach eine Woche im Koma. 

Den Tätern gelingt die Flucht. Mehrere Tage wird erfolglos nach den Männern gefahndet. Inzwischen ist klar, dass es sich bei ihnen mehrheitlich um französische Staatsbürger handelt, die in der Nähe zur Schweizer Grenze wohnhaft sind. Die französische Strafverfolgungsbehörde hat den Fall übernommen. 

Der Aufschrei

Der Angriff wirft hohe Wellen. Frauenorganisationen, Politikerinnen, Journalistinnen melden sich zu Wort. In den sozialen Medien setzen Frauen wie Männer unter dem Hashtag #Allefüreine ein solidarisches Zeichen. Die Sozialdemokraten stellen einen 5-Punkte-Plan gegen Gewalt an Frauen vor. 

Am Tag nach dem Vorfall findet in der Genfer Innenstadt eine Kundgebung statt. Am darauffolgenden Sonntag demonstrieren in Lausanne, Bern, Basel und Zürich hunderte Personen. Bekannte Wortführerinnen wie die Genderforscherin Franziska Schutzbach, die Co-Präsidentin der SP-Frauen, Natascha Wey, oder die waadtländische SP-Ständerätin Géraldine Savary halten Reden und fordern ein sofortiges Handeln der Politik. 

Auf dem Bundesplatz in Bern hält die Juso-Präsidentin Tamara Funiciello eine knapp sieben Minuten lange Rede über Gewalt an Frauen. Sie spricht über ihre Angst, nachts alleine nach Hause zu gehen. Darüber, dass weltweit das Risiko für junge Frauen, durch männliche Gewalt zu sterben, grösser ist als durch Krebs, Malaria, Krieg und Verkehrsunfälle. Sie spricht darüber, dass in unserer Gesellschaft Männer so erzogen werden, dass sie das Gefühl haben, ein Recht auf eine Frau zu haben. Darüber, dass der meistverkaufte Hit der Schweiz eine Stalkinggeschichte erzählt, in der das «Nein» einer Frau als Antwort gewertet wird, es nochmals zu versuchen und nochmals und nochmals.

079 und Ausländer

Und damit ist das heisse Thema für die heissen Tage im ereignislosen Sommermonat gefunden. Tamara Funiciello findet das Lieblingslied der Schweiz sexistisch! Skandalös findet das die SVP, eine Frechheit deren Jungpartei. Das ganze Land spricht nun über Funiciellos Unverschämtheit, den beliebten Popsong von Lo & Leduc zu kritisieren.

Tamara Funiciello Praesidentin JUSO Schweiz, vom ueberparteilichen Komitee

Juso-Chefin Funiciello. archivbild: KEYSTONE

Und als ob die Debatte damit nicht schon genug abgedriftet wäre: Inzwischen melden Zeitungen, Augenzeugen zufolge handle es sich bei den Angreifern in Genf um Maghrebiner. Obwohl bisher keine gesicherten Informationen zum Hintergrund der Täter bekannt sind, gehen die Leitartikel-Schreiber daraufhin beflissen ans Werk. Bedenklich sei das, aber irgendwie auch nicht verwunderlich, denn Männer, die Frauen schlagen, kämen ja meist aus patriarchalen Gesellschaften – und darum sei Männergewalt in unserer Kultur kein Problem.

Und somit ist die Diskussion um «Gewalt an Frauen» definitiv vom Tisch. Die Schuldigen sind gefunden, getrost kann man sich dem allseits beliebten Thema Ausländerkriminalität und Juso-Bashing hingeben und aufatmen.

Der Hass

Und damit kommt der Hass. Auf Linke, die verharmlosen, dass Gewalt das Problem von migrantischen Männern ist. Auf Feministinnen, die sagen, alle Männer müssen in die Pflicht genommen werden, weil das Problem strukturell sei. Köpfe glühen vor Wut, Online-Kommentarspalten bieten ein Ventil für den Hass.

Funiciello wird als junge Frau, die mit ihren Aussagen immer wieder provoziert, zur Zielscheibe. «Gekochter Blödsinn», «nichts kapiert», «peinlich» sind noch die harmloseren Beleidigungen, die sich die Juso-Chefin anhören muss. Ein grosser Teil der Beschimpfungen reichen jedoch weit unter die Gürtellinie und bis hin zu Vergewaltigungs- und Morddrohungen.

Karikatur

Die Kampagne gegen Funiciello erreicht dann am vergangenen Wochenende ihren Höhepunkt. In ihrer Ausgabe vom Samstag druckt die Zeitung «Schaffhauser Nachrichten» auf der zweiten Seite eine halbseitige Karikatur des Künstlers Pascal Coffez ab. Auf der Zeichnung zu sehen ist eine übergrosse, schreiende und spuckende Tamara Funiciello, die oben ohne, ihren Büstenhalter schwingend Lo & Leduc, dargestellt als zwei kleine Männlein, niederbrüllt und als Sexisten beschimpft. Daneben abgedruckt ist Funiciellos Handynummer und der Hinweis, dass diese im Internet zu finden ist. In der Karikatur fragt sich Funiciello: «Warum ruft ihr mich nicht an?»

Die Darstellung der Juso-Präsidentin und insbesondere das Abdrucken ihrer Telefonnummer ist geradezu eine Einladung, Hassreden über einen Anruf auf ihr Handy an sie persönlich zu richten. Auf Facebook schreibt sie: «Ich wurde wegen eines Nebensatzes beleidigt, bedroht, lächerlich gemacht, angegriffen, angefeindet, karikiert, meine Telefonnummer wurde auf Facebook und in Zeitungen gestellt. (...) Diese Gesellschaft ist bereit, jede absurde Diskussion zu führen – ausser die über Männergewalt an Frauen.»

SP-Politikerin Natascha Wey schreibt: «Die einzigen, die komplett den Kompass verloren haben, sind gewisse Medien in diesem Land. Beschämend und erschütternd.» Und Anna Rosenwasser, Geschäftsleiterin der Lesbenorganisation der Schweiz postet: «Ja, wir brauchen einen Diskurs, ja, eine Zeitung soll kritisch und satirisch sein, ja ja ja ja, aber nein. Nicht so. Nicht mit dem lahmsten und unoriginellsten Versuch, Frauen zum Schweigen zu bringen: Indem ihr sie als hässige, hässliche und aber dann doch mindestens barbusige Emanzen darstellt, wenn sie auf strukturelle Ungerechtigkeiten hinweisen.»

Die Co-Praesidentin der SP Frauen Natascha Wey bei ihrer Rede anlaesslich der Delegiertenversammlung der SP Schweiz vom Samstag, 14. Oktober 2017 im Stadttheater Olten. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

SP-Politikerin Natascha Wey.  archivbild: KEYSTONE

Robin Blanck, Chefredaktor der Schaffhauser Nachrichten verteidigt die Darstellung von Funiciello. «Karikatur darf grundsätzlich alles und muss zuweilen auf das Mittel der Zuspitzung zurückgreifen.» Dagegen würden nur extremistische Kreise einschreiten, wie man bei ‹Charlie Hebdo›, der ‹Jyllands Posten› mit den Mohammed-Karikaturen und bei den Auftritten von Jan Böhmermann gesehen habe. Das Ziel der Karikatur sei zu keinem Zeitpunkt eine Verunglimpfung von Tamara Funiciello gewesen, sondern habe auf ihre geäusserte Kritik am Lied «079» von Lo & Leduc abgezielt. «Es ist eine sehr gefährliche Entwicklung, wenn die Politik beginnt, die künstlerische Freiheit von Kulturschaffenden anzutasten. Genau dieses Thema hat unser Karikaturist Pascal Coffez ins Zentrum gestellt.»

Dass mit dem Publizieren der Handynummer von Funiciello ihre Persönlichkeitsrechte verletzt worden sind, will Blanck nicht gelten lassen. Die Nummer finde sich schliesslich frei zugänglich auf ihrer Webseite. «Doch für das Funktionieren der Karikatur war die Nummer aber tatsächlich nicht nötig und man hätte sie auch weglassen können», räumt er ein.

Sänger unterbricht sein Konzert nach sexuellem Übergriff

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Video: watson/Lya Saxer

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387
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387Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • lenzbenz 23.08.2018 00:29
    Highlight Highlight Satire darf alles. Punkt aus fertig.
    9 8 Melden
  • Citation Needed 22.08.2018 11:33
    Highlight Highlight Absolut inakzeptabel, eine Telefonnummer in einer Zeitung abzudrucken.

    Was haben wir uns über The Sun aufgeregt, als die Urs Meiers Telefonnummer abdruckte, mit Adresse, nachdem er einen Penalty gegen England gepfiffen hatte (oder sowas..). Es war ja klar, dass aufgebrachte Fans ihrem Unmut Luft machen würden und dabei nichts Gutes rauskommt.

    Genauso verhält es sich hier: Funiciello hat viele Hater, denen sollte man nun nicht extra noch in die Hand spielen, denn es ist klar, dass sie mit der Nummer nichts Gutes anstellen.

    Verantwortungslos.
    31 7 Melden
  • Platon 21.08.2018 23:15
    Highlight Highlight Ich habe mich mal in die Abgründe unserer Gesellschaft gewagt und habe viele Kommentare gelesen in dieser, wie ich sie nun nenne, „Kommentarspalte des Leugnens“. Ich bin eigentlich ein grosser Fan, was die Kommentarkultur auf Watson angeht, aber hier wurde mir ziemlich schnell übel. Ich mag Funiciellos Art eigentlich nicht aber hier hat sie zu 100% Recht! Kein einziger, aber wirklich keiner spricht tatsächlich über Gewalt an Frauen! Wenn diese Verweigerungshaltung nicht von strukturellen Problemen zeugt, dann weiss ich auch nicht. Ich könnt gar nicht so viel schreiben wie ich kotzen muss!
    30 14 Melden
    • kattam 22.08.2018 23:06
      Highlight Highlight Sie sprechen mir mit Ihrem Kommentar aus der Seele, vielen Dank.
      12 8 Melden
    • BeWi 23.08.2018 12:08
      Highlight Highlight nun, der Sohn meines Freundes wurde regelmässig in der Schule gehänselt und im Ausgang in Zürich verschlagen, von gewaltätigen Gangs. Das war jetzt ca. 10 Jahre her. Woher die Gangs stammen muss ich Euch nicht erzählen. War das mal ein Thema in der Öffentlichkeit? Ihr sagt Gewalt gegeb Frauen sein kein Theme? Woht ihr auf dem Monde (wohl eher Venus..), es wird ja nichts mehr anderes diskutiert seit zwei Jahren (MeToo). Eine sehr sehr schräge Behauptung von Euch. Ich muss kotzen von so viel Ignoranz!
      11 10 Melden
  • Hansruedi @Lyss 21.08.2018 21:34
    Highlight Highlight Teil 2/2

    Ich meinte ganz naiv, dass eine Politikerin dies sagen würde.
    Kinder sind bekanntlich gerade heraus, ohne Filter, nicht voreingenommen und interpretieren nirgendwo was rein.
    Ihr Urteil über Frau Fumiciello, ihre Äusserungen zum Thema „079“ wiederhole ich an dieser Stelle nicht (sonst wird mein Kommentar noch gelöscht, oder ich werde von ihr wegen Ehrverletzung angezeigt😂😂).

    FAZIT: Wer gerne austeilt muss auch einstecken können!

    PS: habe meine Frau oder meine beiden Töchter noch nie vermöbelt, hab dies auch nicht vor und bin höflich gegenüber allen Mitmenschen (Frauen & Männer).
    57 19 Melden
  • Hansruedi @Lyss 21.08.2018 21:22
    Highlight Highlight Teil 1/2

    Hab mir das Ganze mal zu Gemüte geführt und musste die Geschichte mit der „BH Verbrennaktion“ erst mal recherchieren da unbekannt (waren 2017 nicht in der CH zuhause).

    Ja Frau Fumiciello dumm gelaufen, wenn man so gerne provoziert und dann damit einen ausgewachsenen Shitstorm provoziert.

    Das lustigste an der Geschichte:
    Während ich den Beitrag auf Watson am lesen war erzählte mir meine 5 jährige ganz erfreut, dass sie heute mit Mama „079“ im Radio gehört hätte.
    Zum Spass meinte ich dann, das Lied sei böse und gehe gar nicht. „Wie ich auf so einen Blödsinn kommen würde?“

    51 16 Melden
  • honesty_is_the_key 21.08.2018 20:38
    Highlight Highlight 1/2
    Ich weiss nicht ob es nur mir so geht ?
    Ich bin eine Frau.
    Ich keine Feministin, aber durchaus sehr emanzipiert.
    Ich wähle vorwiegend links/grün.
    Ich bin total für freie Meinungsfreiheit.
    Ich musste auch schon sehr negative Erfahrungen machen mit Männern die mich auch heute noch, Jahre danach, sehr belasten.

    Aber die ganzen Diskussionen und das ganze Theater und die ganzen Generalverurteilungen von Männern gehen mir inzwischen extrem auf die Nerven. Ich kann es wirklich sehr verstehen dass viele Männer das Ganze langsam echt "satt haben".
    90 13 Melden
    • honesty_is_the_key 22.08.2018 06:02
      Highlight Highlight 2/2
      Fast alle Männer (egal welche Hautfarbe sie haben, welcher Religion sie angehören, welche Nationalität sie haben, ob sie links oder rechts wählen, Hetero oder Homo sind etc.) die ich kenne sind anständig, zeigen Respekt gegenüber ihren Mitmenschen, sind nicht gewalttätig (weder Frauen noch Männern gegenüber) etc.

      Ja, es gibt "schwarze Schafe, die gibt es überall, wiederum komplett unabhängig vom Geschlecht, der Nationalität, dem Glauben etc.

      Aber bitte nicht wegen diesen paar "schlechten Menschen" die grosse Allgemeinheit der "guten Menschen" verurteilen, anprangern oder angreifen.
      16 4 Melden
  • honesty_is_the_key 21.08.2018 20:14
    Highlight Highlight 1/2
    @Watson
    Ich habe eine Frage die nichts mit dieser Diskussion zu tun hat (die ich btw recht befremdend finde, sehr nett ausgedrückt):
    Die Kommentare werden doch bevor sie aufgeschalten werden von euch gelesen. Und nur aufgeschalten wenn sie "okay" sind, was ich absolut in Ordnung finde und was wohl wirklich nötig ist. Aber - Wieso kommt es dann dass z.B. hier x Kommentare aufgeschalten werden, die dann später entfernt werden weil sie nicht den Richtlinien entsprechen ? Die wurden doch von euch "genemigt", und dann 1-2 Stunden später plötzlich doch nicht mehr ? Oder wie ist das zu verstehen?
    33 2 Melden
    • corsin.manser 21.08.2018 21:27
      Highlight Highlight Hello honesty_is_the_key

      Unsere Community wächst ständig. Die Kommentare nehmen dementsprechend zu, was uns natürlich freut. Manchmal reicht aber leider die Zeit einfach nicht dafür aus, jeden Kommentar ganz genau zu lesen. Es kommt daher vor, dass wir hin und wieder einen Kommentar übersehen, der eigentlich nicht den Richtlinien entspricht.

      Wenn uns ein User darauf hinweist, löschen wir diese Kommentare dann teilweise wieder.

      Lg aus der Redaktion ;)
      26 9 Melden
  • überflüssig 21.08.2018 19:45
    Highlight Highlight männergewalt an frauen:
    die tatsache, die hier absolut unter den tisch gekehrt wird ist, dass es zumeist häusliche gewalt ist, die frauen widerfährt.

    ich als frau verbiete es mir, für die hetzkampagne gegen ausländer instrumentalisiert zu werden.
    denn genau das zeigen die ganzen abstrusen diskussionen der letzten zeit deutlich auf:
    es geht gar nicht darum, frauen vor gewalt zu beschützen oder zu versuchen, diese zu vermeiden.
    es darf noch nicht einmal thematisiert werden.
    ausser: wenn es um migranten geht.
    es ist nicht FÜR frauen, es ist blos GEGEN ausländer.

    46 53 Melden
    • Mehmed 21.08.2018 22:20
      Highlight Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
  • überflüssig 21.08.2018 19:35
    Highlight Highlight von wegen „kunst“ darf alles: diese karikatur hat aber so absolut gar nichts mit kunst zu tun, wie es nur möglich ist.

    das sieht für mich aus, wie ein pupertäres gekritzel, sorry.
    unreif, dumm, beleidigend.

    auf welches niveau sinkt es denn noch?

    29 86 Melden
    • just sayin' 22.08.2018 11:02
      Highlight Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Karikatur
      2 2 Melden
  • wasylon 21.08.2018 19:12
    Highlight Highlight Tja liebe JUSO. Ein Sprichwort lautet: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
    Erinnert ihr euch noch an das Plakat von der 1:12 Initiative?
    Also kehrt zuerst vor eurer eigenen Türe.
    User Image
    78 14 Melden
    • yannis675 22.08.2018 07:05
      Highlight Highlight Ich sehe abzocker ohne telefonnummer. Was ist das problem? Wen hat funiceölo betrogen?
      11 14 Melden
    • wasylon 22.08.2018 18:15
      Highlight Highlight @yannis die sind ja auch nicht so blöd ihre Handynummer auf ihrer Webseite anzugeben.

      Aber ich gebe dir gerne noch ein Beispiel. Eine geschmacklose antisemitische Karikatur made by JUSO.
      User Image
      11 2 Melden
  • ThatSilentGuyNextDoor 21.08.2018 18:23
    Highlight Highlight Liebe Tamara, ich glaube du hast 079 komplett falsch verstanden. Fiktion istnicht an Realität gebunden. Die Aussage von 079 ist Commitment und Dedication. Zum Glück gibts noch fiktive Metaphern in deiner Welt der harten Realität (#menaretrash)
    54 13 Melden
    • Special K 21.08.2018 21:55
      Highlight Highlight Bullshit, die Aussage von 079 ist Stalking.
      20 71 Melden
    • Ueli der Knecht 22.08.2018 04:38
      Highlight Highlight Commitment and dedication wäre, wenn man den Willen des Gegenübers respektiert und sich für dessen Erfüllung einsetzt. Alles andere ist egoistisch, nur sich selbst gegenüber committed und dedicated: selfish.

      Im konkreten 079-Fall hat die Frau mehrmals Nein gesagt.

      Man darf zB. eine Arbeitskollegin fragen, ob man gemeinsam Mittagessen geht. Wenn sie nicht Ja sagt, bedeutet das Nein, selbst wenn sie eine Ausrede auftischt, wie zB. sie habe gerade keine Zeit.

      Es gilt eben nicht nur "Nein heisst Nein", sondern auch "kein Ja bedeutet Nein". Das gilt es zu respektieren. Und zwar beim ersten mal!
      8 12 Melden
  • locheha1 21.08.2018 16:15
    Highlight Highlight Die «Schaffhauser Nachrichten» vergleichen sich jetzt aber nicht ernsthaft mit ‹Charlie Hebdo›? Das wäre vermessen.
    61 72 Melden
  • mly 21.08.2018 16:08
    Highlight Highlight Ich finde das ganze, wirklich eine tragische Entwicklung; unbestritten...

    Und wegen dem Gejammer mit der Telefon-Nr. muss ich jetzt doch auch noch was festhalten.
    Hat sie von jedem Kontakt, den sie auf Whatsapp hat, eine schriftliche Einwilligung, dass dies ok wäre?
    Ansonsten macht sie nämlich genau das gleiche und verstösst mit Illegalität, gegen DSGVO.
    Also immer vorsicht; "wenn zwei das selbe tun, ist es noch lange nicht das gleiche"...
    (Einfach so als nebensächlicher Hinweis dazu...)
    38 35 Melden
    • Anam.Cara 22.08.2018 07:06
      Highlight Highlight @mly: die DSGVO gilt nur für Personen, die sich während der Kontaktaufnahme in der EU aufgehalten haben...
      4 0 Melden
  • sadjourni 21.08.2018 16:04
    Highlight Highlight "Dagegen würden nur extremistische Kreise einschreiten, wie man bei ‹Charlie Hebdo›, der ‹Jyllands Posten› mit den Mohammed-Karikaturen (...)", sagt der Chefredaktor der "Schaffhauser Nachrichten" zur Kritik an der Funicello-Karikatur. Gaht's no! Sie geben eine junge Politikerin im wahrsten Sinne des Wortes zum Abschuss frei und stellen sich selbst bei der ersten Kritik in dieselbe Reihe wie Journalisten und Karikaturisten, die sich jahrelang verstecken mussten oder einem Terroranschlag zum Opfer fielen? Echt jetzt! Ein Auffrischungskurs in journalistischer Ethik würde euch nicht schaden.
    75 71 Melden
  • Thinktrue 21.08.2018 15:07
    Highlight Highlight Schade nur, dass niemand von der Gewalt der Frauen gegen die Männer spricht!
    109 57 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 21.08.2018 20:40
      Highlight Highlight Ja speich mal, welche denn?!
      14 40 Melden
    • Platon 21.08.2018 22:55
      Highlight Highlight @Thinktrue
      The floor is yours! Wenn du was zu sagen hast, dann sag es ruhig. Kleiner Tipp: Es tut sich immer gut seine Behauptungen zu belegen, beispielsweise mit Statistiken oder Zeitungsartikeln. Aber vergiss nicht, dass die Kommentarspalten nach 3 Tagen gesperrt werden, könnte also äusserst knapp werden.
      3 5 Melden
    • DerMeiner 22.08.2018 00:18
      Highlight Highlight Psychische Gewalt ist auch Gewalt. Und da ist Frau teilweise ganz gross drin..
      12 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • praxis 21.08.2018 14:58
    Highlight Highlight Es gab noch nie so wenig Gewalt gegen Frauen wie im 2018. Vor 10 Jahren, vor 20 oder sowieso vor 50 Jahren war dieser Wert deutlich höher. Also hört mal auf und bewahrt die Proportionen. Dass Muslime eine Frauenproblem haben ist hingegen schon klar. Doch wir werden das in den Griff kriegen. Jene Moslems, die hier sind, werden es lernen, dafür sorgt der Staat, die Gesellschaft und die Gesetze.
    88 51 Melden
  • sikki_nix 21.08.2018 14:55
    Highlight Highlight Einmal mehr zeigt sich, grosse Teile der Schweiz sind unfähig zur kritischen Selbstreflexion geschweige denn zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit einem ernsten Thema. Schade eigentlich.
    77 38 Melden
  • Karl33 21.08.2018 14:52
    Highlight Highlight "Und damit kommt der Hass (...) Auf Feministinnen, die sagen..."

    Wer sich zu dieser sexistisch-idiotischen Aussage hinreisen lässt, alle Männer seien Müll (sic!), und das nachher auch noch verteidigt: Der muss sich doch nicht beklagen, wenn er den Hass der sexistisch Beschimpften zu spüren kriegt.

    Da hört bei mir das Verständnis auf. Da geht es nämlich nur noch um Selbstmarketing auf Kosten der Zivilgesellschaft.


    135 29 Melden
  • eBart! 21.08.2018 14:25
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
  • BeWi 21.08.2018 14:08
    Highlight Highlight Gewalt an Frauen und Männern geht beides gar nicht! Was da vorgefallen ist, ist absolut unterste Schublade. Wir müssen die Täter rigoros suchen und vor Gericht stellen. Aber die Politische Diskussion, wie sie jetzt abläuft ist völlig daneben. Es wir wohl niemand wirklich die Gewalt an Frauen in unseren Breitengraden befürworten.
    95 5 Melden
  • Magnum 21.08.2018 14:02
    Highlight Highlight Auch wenn Funiciellos Handynummer auf ihrer Website zu finden ist: Die muss der ekelhafte Wutbürger mit Schaum vor dem Mund zuerst noch einmal suchen gehen - und das signalisiert nebenbei auch Bürgernähe.
    Was dieser Karikaturist macht: Er wirft Funiciello dem Wutmob zum Frass vor, indem er ihre Handynummer zum Teil der Karikatur macht. Das ist komplett inakzeptabel und müsste eigentlich ernsthafte Konsequenzen haben. Wird es aber nicht - denn Karikatur darf ja laut dem Chefredaktor alles.

    Ach ja: Hat jemand hier die Handynummer von Pascal Coffez? Oder von Robin Blanck?
    109 140 Melden
    • Stefan König 21.08.2018 16:08
      Highlight Highlight Come on!
      Frau Funiciello ist sich doch durchaus bewusst das Sie polarisiert.
      Also ist es auch nicht schlau die Private Mobilfunknummer so auf der der eigenen Homepage zu veröffentlichen.
      Es sei denn sie erfreut sich an den
      Unterirdischen Kommentaren und dem Telefonterror der als Abfall bezeichneten Mitmenschen.

      56 36 Melden
    • Nevermind 21.08.2018 18:21
      Highlight Highlight Der Wutbürger, der die Nummer extra sucht um ihr die Meinung persönlich zu geigen scheint mir bedrohlicher.
      Sie kann ja die Rechnung für die neue Simkarte an die Zeitung weiterreichen. Wenn die Anstand und ein wenig Humor haben, dann übernehmen sie das.
      10 17 Melden
    • alfredos 21.08.2018 19:59
      Highlight Highlight Wann und wo hat frau Funiciello Mitmenschen als Abfall bezeichnet? Das hab ich nämlich scheinbar verpasst. Ansonsten finde ich ja, dass Frau Funiciello sich darauf verlassen können sollte, dass sie ihre Kritik und Meinung äussern kann ohne danach die "unterirdischen Kommentare und Telefonterror" ertragen muss. Das halte ich für selbstverständlich, schliesslich loben wir SchweizerInnen uns ja gerne für unsere Zivilisiertheit.
      23 20 Melden
  • Waedliman 21.08.2018 14:00
    Highlight Highlight Es nutzt nichts, Wahrheiten totzuschweigen. Wenn Gewalt gegen Frauen ein Thema unter Migranten ist, die überwiegend Muslime sind, muss das Thema auf den Tisch dürfen. Es muss aber auch akzeptiert werden, wenn es nicht so ist. Da wir inzwischen daran gewöhnt sind, zwischen den Zeilen zu lesen, wenn z. B. irgendwo eine Messerstecherei stattgefunden hat, nehmen wir schon im Voraus an, ein Täterprofil erstellen zu können und sind fast schon enttäuscht, wenn es nicht passt.
    72 11 Melden
    • satyros 21.08.2018 15:22
      Highlight Highlight Es ist halt einfach so, dass Gewalt gegen Frauen nicht nur unter Migranten ein Thema ist. Es ist grundsätzlich ein Problem. Und da die Täter fast immer Männer sind, muss sich unsere Gesellschaft fragen, wieso das so ist und was man dagegen tun kann. Bevor man anfängt auf Minderheiten zu zeigen und damit zu sagen: "Mich als einheimischen Mann geht es überhaupt nichts an, wenn Männer Frauen verprügeln." In einem nächsten Schritt kann man durchaus schauen, in welchen gesellschaftlichen Gruppen von Männern Gewalt ausgeprägter ist als in anderen und diese Gruppen dann gezielt ansprechen.
      45 58 Melden
  • Macto 21.08.2018 13:58
    Highlight Highlight Viele die hier sagen man darf die Männer nicht pauschslisieren und der SP vorwerfen sie überspiele, dass es Ausländer waren, pauschalisieren im selben Satz Ausländer. Ist nur so zum Sagen das Selbe. Es wäre wirklich toll wenn beide Seiten damit aufhören könnten....
    49 64 Melden
    • Bauer auf der Lauer 21.08.2018 19:26
      Highlight Highlight Wenn Männer auf diese Weise pauschalisisert werden, ist das (auch unter anbetracht des hashtags, dass Männer Müll seien) sexistisch!
      Wenn ein Mann einer Frau sagen würde sie sei Müll, oder alle Frauen seien Huren, nur weil einige im Horizontale Business unterwegs sind, wäre das auch Sexistisch!
      Also stoppt die Pauschalisierung!!!!
      30 1 Melden
  • paule 21.08.2018 13:27
    Highlight Highlight Wir akzeptieren dass sich wenig gebildete Leute aus Totalitären Ländern bei uns aufführen, wie wenn zu Hause alles was die Länder zusammenhält abgeschafft worden wäre. Es ist nicht rassistisch solche Leute in die Pflicht zu nehmen und wenn sie sich nicht anpassen wollen, dann dürfen sie selber gehen oder sie werden gegangen.
    Aber gerade bei den Sozis hat es halt doch sehr viele Profiteure dabei mit nutzloser Betreuung u.s.w. was die Leute aber brauchen ist Klartext wie zu Hause, entweder oder, Punkt aus.
    93 34 Melden
    • yannis675 22.08.2018 07:10
      Highlight Highlight Wer spührt das ernicht willommen istpasdt sich auch nicht an. Schon mal überlegt?
      2 3 Melden
  • KKraus 21.08.2018 13:18
    Highlight Highlight Doppelmoral: Hier regen sich so viele darüber auf, dass "Männer" geschrieben steht und dass das pauschalisierend sei. Wenn jemand von "den Ausländern" zu schreiben beginnt, empört dass aber selten jemand. Doppelmoral. Seid konsequent, oder hört auf die beleidigte Leberwurst zu spielen...
    58 78 Melden
    • Karl33 21.08.2018 14:55
      Highlight Highlight "Seid konsequent, oder hört auf die beleidigte Leberwurst zu spielen... "

      @KKraus, dieser Artikel spielt die beleidigte Leberwurst für die Feministinnen. Ich glaube, dein Rat müsste nicht an die Leser gerichtet sein, sondern an die Journalistin.
      47 34 Melden
  • BeWi 21.08.2018 13:10
    Highlight Highlight Ich habe noch nie eine Frau vergewaltigt, noch nie eine Frau geschlagen, noch nie eine Frau unterdrückt oder ausgenutzt. Ich versuche ein guter Vater und Ehemann zu sein, trage meine Frauen (Ehefrau und Tochter) auf Händen und gehe auch in der Öffentlichkeit respektvoll mit Frauen um. Ich würde jetzt mal behaupten, dass so 99% aller Männer sind. Wieso beleidigt mich Frau Fumicello und Herr Wermut direkt und persönlich? Das ist Rassismus in reinster Form meine Damen und Herren. NB: super Karikatur, trifft den Nagel auf den Kopf!
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    • Safado 21.08.2018 15:07
      Highlight Highlight Ich bewundere Sie! Würde dies auch gerne von mir behaubten können. Leider unterliefen mir schon gröbst Fehler welche ich zu tiefst bereue. Logisch; keine Vergewaltigung aber physisch und psychisch verfehlte ich schon im Afekt. Was keine Entschuldigung sein soll. Ich schäme mich deswegen sehr. Weil grundsätzlich ist ja klar, dass Gewalt gegen wer oder was auch immer einfach nur schwach ist.
      Und ja, die Karikatur finde ich auch komisch. Und für die, für den Witz nicht benötigte Veröffentlichung der Nummer, hat sich der Chefredaktor ja entschuldigt.
      31 21 Melden
    • yannis675 22.08.2018 07:12
      Highlight Highlight Darf man über das eine prozen reden ohne das du dich beleidigt fühlst wie eine leberwurst? Jeder mann der hierlebt ist angesprochen. Die sp wollte das einfach nicht nazimässig komunizieren was ich gut finde.
      1 2 Melden
  • Gummibär 21.08.2018 13:01
    Highlight Highlight Generalisieren, polemisieren, das Kind mit dem Bad ausschütten.. ....... oder sich einmal in aller Ruhe die Statistiken ansehen. Und siehe da, bei den Menschen die bereit sind Gewalt anzuwenden, überwiegen die Männer. Wohlgemerkt auch die Schweizer Männer.
    Insgesamt sind aber gewaltbereite Menschen eine Minderheit.
    Dieses x:1 Verhältnis unter den Gewaltbereiten als Anlass zu benutzen ALLE Männer, Milliarden von Männern, die weder gewaltbereit sind noch sexuelle Uebergriffe begehen, in die gleiche Ecke zu stellen ist eine Absurdität... und wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück.
    User Image
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  • Dr. Unwichtig 21.08.2018 12:48
    Highlight Highlight Mit Verlaub, aber diese Darstellung der Ereignisse bedient simpelste Klischees. Insbesondere Punkt 4 impliziert, dass faktisch korrekt argumentierende Frauen von Quasi-Hinterwäldlern angegangen werden. Inakzeptable Überreaktionen gibt es erfahrungsgemäss auf allen Seiten, ein kritisches Hinterfragen der Positionen muss aber erlaubt sein. Und die Reaktion auf die - in meinen Augen erbärmliche - Karikatur ist wenig souverän und soll lediglich den eigenen Standpunkt legitimieren. Hier geht der Ansatz einer an sich wichtigen Diskussion im Pulverdampf der Schreihälse unter.
    49 12 Melden
  • Nuscheltier 21.08.2018 12:35
    Highlight Highlight Ich finde die Karrikatur geschmackslos, aber kunst darf das und soll das dürfen.
    Es läuft mir aber auch zuwieder das besonders jemand wie besagte JUSO Chefin austeilt wie ein Hirsch, aber selbst dann doch eine ziemliche Mimose ist. Auch finde ich Generalisierung nicht sinnvoll und der Diskussion nicht förderlich und nebenbei wird dies von JUSO-Kreisen auch immer wehement verurteilt... es sei denn man generalisiert selbst, dann ist es erlaubt.
    98 26 Melden
  • fm99 21.08.2018 12:28
    Highlight Highlight Ja, die Karikatur ist geschmacklos. Ja, der Karikaturist hat sich auf Banalitäten gestürzt, statt mit Kreativität und Witz eine wirkliche Botschaft zu schaffen. ABER: Die oben-ohne-Abbildung Funiciellos sehe ich nicht als sexistisch an. Es ist eine Karikatur eines ihrer Medienstunts, ein Bild von ihr, das sie selbst in die Welt gesetzt hat. Ihre Handynummer abzudrucken war falsch, aber kaum verwerflich. Wer seine Handynummer im Internet öffentlich zugänglich macht und derart polarisiert, darf sich nicht wundern, wenn sich das rächt. Und auch „Nebensätze“ sind nunmal teil einer Aussage.
    101 27 Melden
  • Patrick Mosimann 21.08.2018 12:18
    Highlight Highlight Jeder der einer Frau schlägt ist ein kleines Würstchen. Hat man schon im Kindergarten gelehrnt. Ist aber nicht nur ein Problem bei Migranten. Auch Schweizer schlagen ihre Frauen. Aber auch Frauen schlagen Männer. Ich finde grösstenteils hat das mit der Erziehung zu tun. Auch das Internet ist nicht unschuldig. Für Häusliche Gewalt oder sonst Gewalt gegen Frauen sollte es viel höhere Strafen geben . Also liebe Gerichte speert die Täter endlich für lange Zeit weg. Denn wer einmal eine Frau schlägt macht das in den meisten Fällen immer wieder.
    45 19 Melden
    • Bündn0r 21.08.2018 13:04
      Highlight Highlight Provokative Fragen:
      Spielt es in Zeiten der Gleichberechtigung wirklich eine Rolle, ob das Opfer männlich oder weiblich ist?
      Wieso sollte jemand, der Frauen schlägt, mehr "Würstli" sein, als jeder andere, der sich nicht mit Worten wehren kann?
      Frauen wollen nicht mehr das "schwache Geschlecht" sein. Wieso macht man hier trotzdem Abgrenzungen? Viel stringenter wäre: Wer Schwächere schlägt ist ein (abwertendes Wort einsetzen).
      59 17 Melden
    • Lululuichmagäpfelmehralsdu 21.08.2018 13:11
      Highlight Highlight sollte topkommentar sein!
      9 4 Melden
    • Mietzekatze 21.08.2018 13:59
      Highlight Highlight @Bündn0r; die Motivation wieso jemand geschlagen wird - in dieser Diskussion ja Frauen - ist entscheidend... Wenn 5 Männer auf Frauen losgehen, einfach weil sie finden, dass Frauen nicht so angezogen in den Ausgang gehören, oder wenn ein Mann eine Frau schlägt weil sie seine Avancen abgelehnt hat, oder sich scheiden lassen will, dann haben wir ein Problem mit Gewalt an Frauen. Abgesehen von Gleichberechtigung etc. ist in 95% der Fälle immer noch der männliche Part der physisch stärkere...
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  • fm99 21.08.2018 12:13
    Highlight Highlight Ganz ehrlich, ich als Mann verurteile Sexismus und Hass gegen Frauen. Ich verstehe nicht, wie sich jemand derart primitiv und beschissen verhalten kann. Mein engerer Freundeskreis besteht aus mehr Frauen als Männern. Aber vor Frau Funiciello habe ich schon lange keinen Respekt mehr. Nicht weil sie eine Frau ist, nicht weil sie links ist (ich wähle i.d.R. fast ausschliesslich SP/Grüne), sondern weil sie keine Politik macht! Frau Funiciello beschränkt sich darauf, überall zu provozieren wo nur möglich. Sie schadet jeder Diskussion, indem sie kontextuell irrelevante Vergleiche aufstellt.
    115 17 Melden
    • Göönk 21.08.2018 13:43
      Highlight Highlight Aber natürlich macht Frau Funiciello Politik! Die Aufgabe der JUSO ist es, Dinge anzusprechen, die aus SP-Sicht schief laufen. Dinge überspitzt und polemisch zu betrachten, etwas, was die ziemlich bürgerliche SP nie mehr tun könnte, weil sie sich dann bei ihren Regierungspartnern unmöglich machen würde.

      Das Selbe macht ja auch die "Junge SVP", einfach auf der anderen Seite des politischen Spektrums.
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    • Burkis 21.08.2018 17:14
      Highlight Highlight Die Jungparteien nehmen sich heraus mehr zu dürfen als die anderen. Laufen sie aber wie in diesem Fall die Frau Funiciello in einen Shitstorm hinein, dann fühlen sie sich ungerecht behandelt.
      Aber ich denke die Juso und JSVP Politiker sind ja auch noch nicht reif genug für die Erwachsenen Parteien und haben daher auch ein gewisses Verständnis verdient.
      15 12 Melden
  • Theor 21.08.2018 11:11
    Highlight Highlight Es tatsächlich ein strukturelles Problem. Aber nicht das bezüglich der Männer, sondern aufgrund des Umgangtons im Internet.

    Zum Vergleich: Diese "Debatte" läuft nun schon seit einem halben Monat. Auf der Strasse/in den Bars/bei der Arbeit habe es nicht einmal gesehen, dass man über dieses Thema diskutiert, oder dass man so extreme Positionen annimmt.

    Die ganze Eskalation findet doch hier im Internet statt. Unter der vermeintlichen Anonymität. Man sollte mal psychologisch untersuchen, wieso so viele Menschen im Internet ein solch anderes Gesicht zeigen und provozieren und beleidigen müssen.
    User ImagePlay Icon
    118 2 Melden
    • stadtzuercher 21.08.2018 11:54
      Highlight Highlight @Theor, ich glaube, es ist nicht nur das Medium (viele Menschen stehen ja mit ihrem Namen dazu, dass sie Männer Müll oder Ausländer kriminell finden), sondern auch die Art, wie diskutiert wird.

      In einer immer stärker moralisierenden Gesellschaft entscheidet über Recht oder Unrecht haben nicht mehr das Argument, sondern die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, die sich als Opfer darstellen kann.

      Maria-Sibylla Lotter dazu mit einem bemerkesnwerten Essay in der Zeit:
      "Der Wille zur Schuld"
      https://www.zeit.de/2018/34/schuldgefuehl-moral-verantwortung-macht-debatte/komplettansicht
      29 11 Melden
    • The Origin Gra 21.08.2018 12:27
      Highlight Highlight Es gibt doch ein Experiment in dem Menschen über andere Menschen bestimmen können, es zeigte sich doch das Menschen, wenn sie sich in Gruppen zusammentuen und sich Sicher durch Anonymität fühlen, einen Menschen immer mehr Kaputt machen.

      Ich denke hier zieht ein ähnliches Muster
      20 0 Melden
    • Pierre Fridez 21.08.2018 14:06
      Highlight Highlight A man in a mask shows his true face: Man: Menscheit Mask: Anonymität durch internet
      3 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 21.08.2018 10:59
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
  • Amadeus 21.08.2018 10:43
    Highlight Highlight Ich finde es befremdend, wie sich die Diskussion von Gewalt gegen Frauen in Genf zu einer Karikatur in einer Zeitung aus Schaffhausen verlagert hat.

    Ich wünschte mir weniger medialen Aufschrei und Kommentarspalte-Gezetere und mehr Fokus auf das eigentliche Problem.

    Meiner Meinung nach stehen nach dem Vorfall in Genf zwei Dinge im Vordergrund:
    1) Gewalt gegen Frauen, und 2) was man konkret dagegen tun kann.

    Schönreden, Pauschalisieren, Karikaturen, Hashtags und mediales Hyperventilieren helfen da meiner Meinung nach nicht.

    111 15 Melden
  • Brienne von Tarth 21.08.2018 10:42
    Highlight Highlight Ok. Also jetzt ist hier alles irgendwie falsch gelaufen. Es sind weder Männer, Frauen, Alte, Junge, Ausländer, Migranten, Reiche oder Arme die solche Sachen machen. In den Meisten Fällen sind es einfach Arschlöcher und die gibt es leider bei all den aufgezählten Gruppen.

    Das Problem ist jetzt, jeh mehr wir generalisieren und z.B. sagen #MenAreTrash, desto besser können sich diese AL in der Masse verstecken. Wir sollten aufhören den "einfachen" weg zu gehen und einfach eine ganze Gruppe zu verurteilen, sondern eher anfangen den schweren Weg zu gehen und das Individum unter die Lupe zu nehmen.
    119 8 Melden
    • peeti 21.08.2018 12:33
      Highlight Highlight Grundsätzlich einverstanden. Aber nur mit AL und "Individuen unter die Lupe nehmen" machen wir es uns zu einfach. Was das Geschlecht der Täter betrifft kann man schon mit einer hohen Sicherheit generalisieren. Und deshalb sollte man sich auch fragen, wieso es (fast) immer Männer sind. Das scheint doch auch ein gesellschaftliches Problem zu sein und nicht nur eines von paar Arschlöchern. Also muss die Frage ja mind. erlaubt sein, ob es auch bei unsrer ach so aufgeklärten westlichen Welt strukturelle Gewalt und Diskriminierung an Frauen gibt.
      21 17 Melden
    • Waedliman 21.08.2018 14:05
      Highlight Highlight Das halte ich für schwierig, denn es gibt sehr wohl Risikogruppen für bestimmtes Täterverhalten. Und natürlich sind 80-jährige Frauen weniger verdächtig bei bestimmten Delikten als Männer Anfang 20, bei denen es wiederum bestimmte Delikte gibt, die statistisch überproportional stark auftreten. Das muss man zur Sprache bringen dürfen, denn es gibt tatsächlich oft kulturelle Gründe für dieses Verhalten, das auf keinen Fall gebilligt werden darf. Individuelle Lösungen müssen dabei natürlich integriert werden.
      20 2 Melden
    • Brienne von Tarth 21.08.2018 17:20
      Highlight Highlight @peeti: Ja die Frage ist erlaubt. Kann aber einfach beantwortet werden mit nein. Wie gesagt, nicht die Männer sondern die ALs unter den Männer sind es. Das wissen wir, oder ich glaube es zumindest zu wissen. Jetzt muss von mir aus gesehn eine Methode her wie man diese ALs präventiv rausfiltern kann, und zwar über alle Gruppen, nicht nur bei den Männern. Klar, wenn man diesen Gedanken jetzt weiter spinnt, endet es vermutlich irgendwo bei etwas wie Minority Report. Aber so sehr ich der Menschheit auch vertrauen will, solange es auch nur 0.1% AL gibt auf dieser Welt, wird sich nichts ändern.
      5 1 Melden
  • Uglyman 21.08.2018 10:24
    Highlight Highlight Wer dauernd anderen in die Suppe spuckt, muss sich nicht wundern wenn er/sie mal von diesere trinken müssen!
    97 39 Melden
  • Rhabarber 21.08.2018 10:23
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
    • MacB 21.08.2018 11:15
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • banda69 21.08.2018 11:43
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Rhabarber 21.08.2018 12:02
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • RoRoBä 21.08.2018 10:15
    Highlight Highlight hätte die redaktion von watson die nummer auf der karikatur auch gelöscht, wenn es z. b. nathalie rikli gewesen wäre? wohl kaum!
    106 95 Melden
    • SaraSera 21.08.2018 11:07
      Highlight Highlight @RoRoBä: Selbstverständlich.
      102 80 Melden
    • Rhabarber 21.08.2018 12:11
      Highlight Highlight Klar hätte Watson das gelöscht.

      Rechte machen sich gerne über andere lustig. Die svp zB mit Verunglimpfung aller Opfer von K.O.-Tropfen. Rechte werden grundsätzlich schneller persönlich. Das ist für sie Tradition. Ein Blick in Kommentarspalten reicht als Beweis. Rechts braucht Sündenbock und Zielperson.
      Linke werden persönlich, wenn es faktisch begründet ist und konzentrieren sich mehrheitlich auf Projekte.
      Drum sind Rechtsparteien bessere Rattenfänger. Weil sie Gefühle und Leute direkt ansprechen. Linke reden von Ideen (böse Intellektuelle).

      Auf beiden Seiten bestätigen Ausnahmen die Regel.
      41 62 Melden
    • dding (@ sahra) 21.08.2018 13:05
      Highlight Highlight rahbarber

      Da empfehle ich Ihnen auch mal einen Blick in die Kommentarspalte.
      Da können Sie erkenne, dass dies auf Linke mindestens genau so zutrifft.
      Ein Artikel über z.B. Blocher, SVP, wird von Linken, mit den übelsten Beleidigungen und Hasskommentaren geschmäht.
      Zum Fremdschämen.
      Hier auf Watson, werden mitterechts Kommentare, die eine solche Sprache verwenden, wie dies hier Linke tun, gar nicht erst aufgeschaltet.
      41 24 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • dding (@ sahra) 21.08.2018 10:09
    Highlight Highlight Die SP Präsidentin Wey, will ja nicht einmal über das Problem diskutieren und ihren Standpunkt verteidigen.

    https://www.blick.ch/news/politik/das-auslaender-tabu-gewalttaetige-maenner-entzweien-linke-frauen-id8730071.html?
    54 30 Melden
    • aglio e olio 21.08.2018 12:11
      Highlight Highlight Selbst wenn das so ist, was regst du dich darüber auf? Du willst doch auch nicht diskutieren. Du "verteidigst" stattdessen dein zementiertes Weltbild, auch mit Unwahrheiten.
      Hallo Doppelmoral?
      23 40 Melden
    • dding (@ sahra) 21.08.2018 12:57
      Highlight Highlight aglio
      Danke für ihre netten Worte.
      Kann mich leider aber damit nicht identifiziern. Wo "zementiere" ich Unwahrheit oder gar Doppelmoral?

      Mir scheint gerade das Gegenteil der Fall zu sein. ich treffe hier Leute an, die den Tatsachen absolut nicht in,s Gesicht sehen wollen.
      29 13 Melden
    • aglio e olio 21.08.2018 13:30
      Highlight Highlight dding, bitte. Welchen Tatsachen wollen Leute nicht ins Gesicht sehen?

      Btw: Ich schrieb, du würdest dein zementiertes Weltbild verteidigen.
      Sorry für die für dich missverständliche Ausdrucksweise. ;)
      7 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • koks 21.08.2018 10:08
    Highlight Highlight Wir sind langsam am Punkt, wo man einfach aufhört, mit Andersdenkenden zu sprechen. Sondern einfach mal beschimpft. Weil die andersdenkenden eh strukturell Rassisten, Ausländer, Sexisten, Müll oder Nazis seien, und die Wahrheit und einzig legitime Meinung von sich selbst vertreten wird.

    88 15 Melden
    • aglio e olio 21.08.2018 12:15
      Highlight Highlight Und was ist mit den anderen Andersdenkenden? Die die nicht "Rassisten, Ausländer, Sexisten, Müll oder Nazis" seien sollen.
      Vertrittst du auch deren Freiheit zur Meinungsäusserung? Oder nur die der von dir genannten.
      Wenn schon, denn schon...
      13 29 Melden
  • Lester McAllister 21.08.2018 10:04
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
  • andrew1 21.08.2018 09:55
    Highlight Highlight Bei charlie hebdo findet man die karikaturen toll und ist " je suis charlie". Aber wehe wenn es einem selbst trifft nur mimimimimi. Double-standards vom Feinsten einmal mehr.
    138 36 Melden
    • hummel 21.08.2018 13:28
      Highlight Highlight Aus linken Kreisen nichts anderes zu erwarten. Wobei halt. Rechts ist genau gleich. Und die Mitte hat so oder so keine eigene Meinung mehr. Ach was soll das ganze überhaupt noch.
      19 9 Melden
  • leu84 21.08.2018 09:54
    Highlight Highlight Ich mag Frau Funiciellos Art und Weise wie sie politisiert auch nicht, aber ohne zu fragen eine Telefonnummer in einer Zeitung zu veröffentlichen geht gar nicht.
    84 59 Melden
  • René Obi 21.08.2018 09:54
    Highlight Highlight Die Karrikatur ist von ganz schlechtem Geschmack. Aber über Geschmack lässt sich durchaus streiten.

    Was aber sicher nicht geht, ist die Veröffentlichung der Telefonnummer. Die so offensiv anzugeben ist geradezu ein Aufruf, sie zu belästigen und das ist genau genommen kriminell. Shame on You.
    102 35 Melden
  • dding (@ sahra) 21.08.2018 09:51
    Highlight Highlight Frau Serafini

    Schon merkwürdige. Zumindest in dieser Kommentarspalte habe ich nirgends "glühenden Hass" gelesen.

    Wen die Täter aus dem Maghreb kommen, muss man dies Thematisieren und nicht etwa verdrängen. Um zukünftige Opfer zu vermeiden.

    Ihr Rundumschlag hier finde ich schon etwas verzweifelt.

    Und Ja, ich gebe zu, ich finde diese Karikatur saulustig.
    Und zwar mit oder ohne Handynummer.
    91 59 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 21.08.2018 11:05
      Highlight Highlight und wenn die täter aus brugg oder kriens kommen soll ma dies dann nicht thematisieren um zukünftige opfer zu vermeiden?
      die frage ist nur wie, alle brugger und krienser wegsperren oder ausweisen...ämm halt wohin überhaupt
      47 47 Melden
    • SaraSera 21.08.2018 11:05
      Highlight Highlight @dding: Herr Dding, alle Kommentare werden von der Redaktion durchgelesen, bevor sie veröffentlicht werden. Was gegen unsere Kommentarregel verstösst, wird gelöscht. Sie wollen nicht wissen, was mir beim Bearbeiten unserer Kommentare alles vor die Augen kommt. Frage an Sie: Woher wissen Sie, dass die Täter aus dem Maghreb kommen?
      74 54 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 21.08.2018 11:08
      Highlight Highlight Sara, diese nicht veröffentlichten Kommentare würden mich intressieren, könntest Du nicht in einem Artikel solche Veröffentlichen als Bestandesaufnahme zur akteullen Stimmung im land?
      38 15 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 21.08.2018 09:36
    Highlight Highlight Wenn ich den Artikel korrekt wiedergebe, handelt es sich um 10 Sekunden Hinweis aufs Lied. Daraus macht die AZ Mediengruppe (notabene eine der grössten im Land) 3 Onlineartikel und wundert sich, dass das Thema eine Eigendynamik erfährt. Das erstaunt mich jetzt schon ein wenig.

    Übrigens: Die Gewalttäter von Genf sin Nordafrikaner mit Französischer Staatsbürgerschaft und die Opfer ohne Ausnahme Weisse Frauen. Quelle: Staatsanwaltschaft Genf

    Wenn sich die Artikelserie über (anscheinend) strukturelle Männergewalt detailliert auslässt, dann benennt die Täterschaft auch zweifelsfrei.
    78 12 Melden
    • SaraSera 21.08.2018 11:00
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: Wo schreibt die Staatsanwaltschaft Genf, dass es sich um Nordafrikaner mit französischer Staatsbürgerschaft handelt? Können Sie mir den Link schicken?
      38 66 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 21.08.2018 11:06
      Highlight Highlight würde mich auch intressieren. FAKT ist man weiss noch nicht woher die Männer kommen. Und eigentlich spielt es auch keine Rolle ob Nordafrikaner oder Aargauer, der Prozess muss ihnen gleichermassen gemacht werden.
      34 32 Melden
    • dding (@ sahra) 21.08.2018 11:28
      Highlight Highlight Frau Serafini
      Sie scheinen zu glauben, dass die Täter nicht aus Nordafrika kommen.
      Oder sie bestehen einfach darauf, dass es keine Vorverurteilung geben soll.
      Ok. Das ist ja edel von Ihnen.

      Sind Sie aber auch bereit, sollte sich der Verdacht bestätigen, dass Thema ernst zu nehmen, und allenfalls einen (längst überfälligen) Artikel auf W zu publizieren, der sich KRITISCH mit dem Frauenbild inm Islam auseinandersetzt?

      Würden Sie dies tun?

      63 17 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ohmann94 21.08.2018 09:34
    Highlight Highlight Ich vermisse die Zeiten, als man noch darauf bedacht war, gemeinsam Lösungen zu finden und die Welt über Diskussionen und Konsensbildung zu einem besseren Ort zu machen. Heute driften die Lager immer weiter auseinander und aus gemeinsamer Konsenspolitik wurde populistische Nonsensepolitik - Ja.. von beiden/allen Seiten her! Wo bleiben die vernünftigen und ausgeglichenen Leute, die nicht einfach blind der SVP oder SP/Juso folgen? Wo bleibt der Raum für Meinungsäusserung, ohne von der einen als Linker Spinner und von der anderen Seite als Nazi bezeichnet zu werden? Wo bleibt die Vernunft?
    64 4 Melden
    • MacB 21.08.2018 11:21
      Highlight Highlight Leider wählen viel zu wenige Leute noch vernünftige Parteien und folgen dem links/rechts-Spektrum ebenfalls. Ich würde nie SP/Grüne oder SVP wählen, obwohl ich in jeder Partei gute und weiterbringende Züge erkenne.

      24 4 Melden
    • just sayin' 21.08.2018 13:26
      Highlight Highlight @Ohmann94

      meine worte
      5 0 Melden
  • patbrun 21.08.2018 09:30
    Highlight Highlight Wenn in die Schaffhauser Zeitung die Handynummer von Frau Funiciello veröffentlicht, ist das unter aller Sau.
    Das hat nichts mehr mit "Witz" oder "Karikatur" zu tun. Hier versucht schlichtwegs eine Zeitung eine Politikerin unter Druck zu setzen. Das ist nicht nur journalistisch unethisch - es ist auch gefährlich: Geistig gleich oder noch labilere Personen als die Schaffhauser Zeitungs Redaktoren können so motiviert werden, gegen eine politisch Person gewalttätig zu werden.
    57 36 Melden
    • just sayin' 21.08.2018 13:31
      Highlight Highlight ihre telefonnummer war doch bereits bekannt.
      so steht sie immer noch auf ihrer website.

      und wollen wir uns wirklich durch gesetze selber den mund verbieten lassen?

      wenn der staat mir sagt was ich sagen (und zeichenen) darf, haben wir vergessen was freiheit bedeutet.
      24 7 Melden
    • alfredos 21.08.2018 21:19
      Highlight Highlight @just sayin'
      Dass Problem liegt darin, dass viele scheinbar nicht mehr lernen ihre Verantwortung wahrzunehmen und ihrer Vernunft gebrauch zu machen um mit den erungenen Freiheiten umzugehen. Erst dieser Missbrauch von Freiheit führt zur Forderung nach mehr Regulierungen.
      2 2 Melden
    • just sayin' 22.08.2018 10:45
      Highlight Highlight @alfredos

      1/2

      und wo genau wurde in diesem fall "verantwortung nicht wahrgenommen"?

      karikatur gibt es seit hunderten von jahren. sie dient als instrument überspitzt meist auf menschen des öffentlichen lebens aufmerksam zu machen oder etwas anzuprangern.

      tamara funiciello ist eine öffentliche person, welche durch provokationen auf sich und ihre anliegen aufmerksam macht. sie muss damit rechnen, dass sie karikiert wird.
      1 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • x4253 21.08.2018 09:30
    Highlight Highlight T.F:"Es gibt ein Problem mit Gewalt an Frauen"
    CH: *schweigen im Walde*
    T.F. "Es gibt gewisse sexistische Komponenten im Song 079"
    CH: HEXE! VERBRENNT SIE!!

    Die Diskussion über Gewalt an Frauen ist wichtig, und das Niveaulimbo das nun abgeht bestätigt ja die Aussage, dass wir tatsächlich ein Problem haben.
    Ja, Männer sind auch Opfer von Gewalt, aber gerade sexuelle Gewalt und die Missachtung der sexuellen Integrität oder der Angriff auf diese betrifft fast ausschliesslich Frauen.

    An Tamara: Bitte zeig die Vollpfosten an welche dich bedrohen. Und zwar konsequent
    80 79 Melden
  • Mate 21.08.2018 09:29
    Highlight Highlight Was in dieser ausufernden Diskussion jetzt helfen würde, wären Fakten. Und zwar nicht nur diese, die nur den Linken oder nur den Rechten gefallen!
    Wenn alle Fakten auf dem Tisch sind, kann man vielleicht sinnvoll darüber diskutieren.
    37 3 Melden
  • Öpfelmues 21.08.2018 09:27
    Highlight Highlight Es sollte generell über das Thema Gewalt gesprochen werden. Nicht um Männergewalt und nicht um Ausländergewalt. Es spielt keine Rolle welche ''Menschengruppe'' Leute angreift und verletzt. Das es häufiger Männer sind als Frauen liegt auch einfach am Körperbau. Gewalt gegen Männer von Frauen sollte auch nicht einfach aus der Diskussion ausgeschlossen werden. Gewalt ist falsch, egal in welcher Form und vom wem aus. Man sollte endlich aufhören einfach mit dem Finger auf Leute zu zeigen um einen Schuldigen zu finden und statt dessen lieber versuchen das Problem selbst zu lösen.
    26 6 Melden
  • Snowy 21.08.2018 09:22
    Highlight Highlight Die SP macht sich lächerlich weil sie sich komplett jeglicher Männer-Migrationsdiskussion - und den für jeden offensichtlichen Problemen - verschliesst.
    Man stelle sich vor, weisse, heterosexuelle Männer würden sich wiefolgt verhalten:

    - Extrem Patriachalisch
    - Machoid
    - Offen gegen Gleichstellung von Mann und Frau
    - Extrem homophob
    - Extrem sexistisch
    - Antisemitisch

    Der Aufschrei wäre (zu Recht!) gross und v.a. direkt auf die Person(en)!

    Es gilt gem SP als rassistisch schon nur zu erwähnen, dass die Angreifer aus dem Maghreb stammen. Selber posaunt man den Begriff "Männergewalt" hinaus..
    75 24 Melden
    • René Obi 21.08.2018 12:05
      Highlight Highlight Tja, Snowy... Zum Glück gibt es inzwischen etwas weniger weisse, westliche Männer, die sich so verhalten. Es sind aber immer noch zu viele.

      Dass es in anderen Kulturkreisen noch schlimmer ist, ist betrüblich und kann eigentlich nur mit konsequenter Aufklärung und Integrationsarbeit bekämpft werden.

      Und das bedeutet, dass man darauf aufmerksam macht, dass Männer die rauen als minderwertig behandeln, sich falsch verhalten. Egal, woher diese Männer kommen.
      11 11 Melden
    • Snowy 21.08.2018 12:26
      Highlight Highlight Absolut Deiner Meinung, René.

      Noch besser als Integrationsarbeit hier im Westen wäre Bildung im Süden.
      8 3 Melden
  • DerSimu 21.08.2018 09:12
    Highlight Highlight Zuerst fand ich das mit der Telefonnummer schon kritisch. Wenn diese aber auf ihrer Webseite zu finden ist und Frau Funinciello kein Zweithandy für Privates hat ist sie vielleicht auch ein kleines Bisschen selber schuld.

    Just sayin'
    62 31 Melden
    • EvilBetty 21.08.2018 10:57
      Highlight Highlight Naja... es stehen auch viele Nummern im «Telefonbuch», darf man die denn auch mit der Person zusammen auf der Frontseite einer Zeitung abdrucken?
      43 14 Melden
    • DerSimu 21.08.2018 11:20
      Highlight Highlight @evilbetty

      Ja, das ist ein Argument. Nur sollte man sich nicht wundern, wenn nach etöocjen Provokationen jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird. Und wer austeilen kann wie Funiciello sollte halt auch mal einstecken. Nummer wechseln und fertig.
      26 10 Melden
    • René Obi 21.08.2018 12:06
      Highlight Highlight NEIN! In dem Zusammenhang die Telefonnummer zu publizieren ist ein Aufruf zur Gewalt (Telefonterror) gegen die Frau. Und das ist strafbar.
      26 28 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mister Pucker 21.08.2018 09:07
    Highlight Highlight Lauter Männer kommentieren unter einem Artikel der von Vorfällen zu Gewalt an Frauen strotzt, dass diese kein Problem sei.
    Meine lieben Mitmänner, fragt doch mal eure Freundinnen ob sie eure Meinung teilen.
    51 46 Melden
    • Janeywilcox 21.08.2018 11:21
      Highlight Highlight Danke!
      12 17 Melden
  • Hinkypunk 21.08.2018 09:06
    Highlight Highlight Die hiesige Politikszene braucht dringend mehr Sachpolitik anstatt ständiges Gekeife von beiden Seiten.
    34 1 Melden
  • geissenpetrov 21.08.2018 09:05
    Highlight Highlight Täglich werden in Europa zwölf Frauen zu tode geprügelt.
    https://rp-online.de/panorama/ausland/jeden-tag-sterben-zwoelf-frauen-durch-haeusliche-gewalt_aid-20282887

    ..und wir diskutieren über Popsongs.
    35 6 Melden
    • Pafeld 21.08.2018 11:02
      Highlight Highlight Wohlgemerkt. Die Bemerkung des Popsongs fiel in einer Rede in einem Nebensatz. Und weil halt Sommerloch ist, haben die Medien die Bemerkung zum Sakrileg des Sommers aufgeblasen und Frau Funiciello dem Mobb nun auch noch zum Frass vorgeworfen. Diese Form von Gossenjournalismus ist auch ein Problem. Aber es wäre toll, wenn man beide Probleme wieder getrennt betrachten und angehen könnte.

      Und Nein, verehrtes Schaffhauser Käseblatt: "Pressefreiheit" ist kein Blankoschein um die Sommerauflage zu sichern. Damit einhergehen gewisse handwerkliche Prinzipien und Pflicht. Also vor den Presserat damit.
      36 24 Melden
    • dding (@ sahra) 21.08.2018 11:32
      Highlight Highlight Gessen
      Sie fördern solche Gewalt, in dem Sie sich weigern, einen Zsammenhang zwischen der Herkunft der Täter und der Gewalttaten herzustellen.
      22 22 Melden
    • geissenpetrov 21.08.2018 12:43
      Highlight Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MsIves 21.08.2018 09:03
    Highlight Highlight bah das ist alles zum kotzen.
    ich als junge frau werde so oft belästigt durch ganz offensichtliche taten wie catcalling, fotografiert im zug mit blitz, langes anstarren, die frage meines exchefs ob ich privat eigentlich domina sei, nur weil ich fragen gestellt habe, die ihm nicht passten. aber dann auch den subtilen sexismus im alltag durch kommentare. das problem ist strukturell und nein, in erster linie liegt es nicht an der nationalität, leider haben mich oft auch schon schweizer männer belästigt.
    klar, die disskussion muss anders geführt werden! aber sie muss ganz dringend geführt werden.
    71 21 Melden
    • Janeywilcox 21.08.2018 11:25
      Highlight Highlight Liebe Männer - solche, die es immer noch nicht begreifen wollen: Bitte hört genau JETZT auf, eure Kommentare zu schreiben und lest stattdessen mal diesen hier. Hier habt ihr es schwarz auf weiss. Und wenn ihr mal tatsächlich die Frauen fragen würdet, statt immer nur für und über sie zu sprechen (Beweis für Sexismus, übrigens, wiedereinmal), würdet ihr begreifen: Geschichten wie diese kommen für eine Frau REGELMÄSSSIG vor. Schön für euch, wenn ihr nicht zu den Übeltätern gehört, bravo. Aber hört auf, diese Stimmen zum Verstummen bringen zu wollen! Denn genau darum geht die Diskussion. Danke
      42 26 Melden
    • HansHoni 21.08.2018 11:29
      Highlight Highlight Danke Msives, für deinen Kommentar. Es geht genau um solche Dinge. Und eben nicht "nur" um die angezeigte Gewalt (siehe Kommentar unten, Hand-Solo). Ich wundere mich - als Mann - ebenfalls über die Fingertip-Argumentation (Maghreb!! WIR haben kein Problem). Hört erstmal auf die Frauen und überlegt, wie sich sowas für euch anfühlen würde, bevor ihr gleich aufschreit: Ich nöd!!! Die andere au!!
      26 12 Melden
    • snapdragon 21.08.2018 12:22
      Highlight Highlight Danke für diesen Kommentar. Ein Beispiel: Noch heute finde ich es unangenehm & werde sogar panisch wenn sich mir Leute in den Weg stellen. Auch wenn dies mein langjähriger Partner zum Spass tut, weil mich mit 14 jemand nicht aus dem Zug steigen lassen wollte, bevor ich nicht meine Nummer herausgebe. Und das war kein böser Typ. Er hat einfach angenommen, dass ich ihm die Nummer bei genügend Hartnäckigkeit doch noch gebe. Aber es zeigt halt, dass das Problem strukturell ist, denn von irgendwoher lernt ein Jugebdlicher so zu handeln, genau diese Struktur sollte durchbrochen werden.
      21 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hand-Solo 21.08.2018 08:54
    Highlight Highlight Ich habe jetzt mal kurz nachgeschaut.
    Gemäss bfs wurden 2017 c.a. 41'000 Gewaltstraftate verübt. Insgesamt, also unabhängig des Geschlechts der Täter und Opfer.
    Das heisst, 0.5% der Bevölkerung sind offiziell gewalttätig. (übrigens Männer und Frauen)
    0.5%. Also einer von 200 Menschen. Und da wundert sich Frau Funiciello wenn sie hart kritisiert wird, wenn sie von einem Strukturellen Problem spricht und einfach mal so pauschal die Häfte der Bevölkerung, notabene nur wegen deren Geschlechts, wegen 0.5% als gewalttätig darstellt.
    Quelle: https://goo.gl/JEhQoa
    204 59 Melden
    • Janeywilcox 21.08.2018 10:12
      Highlight Highlight Meeeeeine Güte, da gibt es noch so viel zu lernen und zu begreifen! Wegen Aussagen und In-den-falschen-Hals-kriegen von Alles-persönlich-nehmern wie dir kommen wir nie vorwärts in dieser Debatte! Wie kommst du bloss auf die Idee, dass Funiciello alle Männer als gewalttätig darstellt?! Nur weil ich sage, in Afrika sind die meisten Mächtigen korrupt (im Gegensatz zu hier) meine ich noch lange nicht, dass JEDER Afrikaner pauschal korrupt ist! Ein strukturelles Problem ist aber sehr wohl.
      42 35 Melden
    • m4in CS 21.08.2018 10:15
      Highlight Highlight Ihre Statistik hat einen massiven Haken. Die meiste Gewalt findet im Kreise der Familie bzw. in Beziehungen statt und wird daher meist nicht zur Anzeige gebracht. Die Dunkelziffer wird um einiges höher sein als die offiziellen Zahlen.
      37 13 Melden
    • seventhinkingsteps 21.08.2018 10:45
      Highlight Highlight So weit ich weiss sind Gewaltdelikte immer noch eine der haeufigsten nicht natuerlichen Todesursachen von Frauen. Daher finde ich das schon berechtigt.
      24 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nicola Siegrist 21.08.2018 08:52
    Highlight Highlight Danke Watson für diesen Artikel. Dass ihr für eine Beschreibung des Geschehenen in die radikal-linke Ecke gestellt werded, zeigt, wie wichtig solche journalistischen Beiträge (geworden) sind.
    123 181 Melden
    • Tenno 21.08.2018 10:19
      Highlight Highlight 2/2
      Desweiteren ist es einfach so, dass Männer aus anderen Kulturkreisen ein anderes Frauenbild haben als ein Mensch der die Wertschätzung der Frau, welche als ebenbürtig gilt in der Erziehung genossen hat. Das man dieses Problem in meinen eigenen linken Kreisen nicht wahrhaben will bzw. es unter den Teppich kehrt, macht mir als Vater einer Tochter am meisten Angst. Es sind nicht generell alle Männer gewalttätig. Jedoch denke ich, dass bei der Integration einiges falsch gemacht wurde in der Schweiz und dies unter anderem nun auf uns zurückkommt. Dieses Problem soll endlich angegangen werden.
      24 9 Melden
    • HansHoni 21.08.2018 11:32
      Highlight Highlight Die Schweiz war eines der letzten Länder Westeuropas (wenn nicht das letzte), welches das Frauenstimmrecht einführte. Noch meine Mutter konnte keine Verträge unterschreiben und nicht über eigenes Geld verfügen. Ist noch nicht lange her. Appenzell Innerhoden musste sogar gezwungen werden. Die Löhne der Frau sind noch immer deutlich tiefer und konservative Kreise hängen noch immer dem Frauenbild nach, das Mutter und Hausfrau in den Mittelpunkt stellt. Genau da sehen wir doch, dass wir in unserem Kulturkreis noch gar nicht soooo weit weg sind von den bösen Ausländern.
      20 18 Melden
    • Tenno 21.08.2018 12:07
      Highlight Highlight Von bösen Ausländer spricht niemand. Ich spreche von einer anderen Wahrnehmung gegenüber dem anderen Geschlecht. Ich sage auch nicht, dass die CH schon soweit ist, dass alles gut ist. In den städtischen Gebieten ist aber ein Bild verankert, welches die Frau gleich stellt. Das mit den Löhnen wird zum Glück langsam auch endlich angepasst.
      Zudem verstehe ich die Stigmatisierung von Hausfrauen auch nicht. Als Teilzeit Hausmann habe ich höchsten Respekt vor Hausfrauen/Vollzeitmüttern. Ich könnte das nicht 100% machen, der Stress und die Belastung ist um einiges grösser als in einem fordernden Job.
      14 2 Melden
  • saugoof 21.08.2018 08:52
    Highlight Highlight Leute protestieren also das Männergewalt an Frauen kein generelles Problem ist indem sie Mord und Vergewaltigungsdrohungen an Frauen senden. Makes sense /s
    171 28 Melden
    • HabbyHab 21.08.2018 09:45
      Highlight Highlight Menschen sind.. nicht immer die schlausten Wesen.
      15 1 Melden
  • Stirber 21.08.2018 08:47
    Highlight Highlight Generell finde ich Tamara Funiciello's Rede und auch ihre Haltung den Männern gegenüber zu wenig differenziert. Trotzdem muss man ihr in vielen Punkten auch zustimmen, denn die Stossrichtung die sie hat ist die Richtige. Auch wenn ich finde, dass es in anderen Ländern gröbere Probleme gibt, hier ist noch längstebs nicht alles gut, auch hier sind Frauen noch nicht gleichberechtigt! Und um dies zu ändern muss man es immer wieder ansprechen und immer wieder zur Diskussion bringen. Und genau das tut Frau Funiciello, wenn auch ein wenig überspitzt.
    116 76 Melden
    • koks 21.08.2018 10:09
      Highlight Highlight "...hier ist noch längstebs nicht alles gut, auch hier sind Frauen noch nicht gleichberechtigt!"

      Auch Männer sind längstens noch nicht gleichberechtigt. Wer Gleichstellung einzig als Prozess zugunsten der Frauen sieht, hat den Begriff und die Notwendigkeit nicht wirklich erfasst.
      48 14 Melden
    • R. Peter 21.08.2018 10:19
      Highlight Highlight Hier haben Frauen sogar MEHR Rechte als Männer! Kommt mal runter!

      Ich diskutiere wieder wenn ich die Rente im selben Alter erhalte, die selben Ferien für meine Babys erhalte, keine 3% Extrasteuer mehr für meinen Penis bezahlen muss, im Todesfall meiner Frau genausogut abgesichert bin wie sie in meinem. Hab ich was vergessen? Ach ja, ich bin als Mann insgesamt einem grösseren Risiko angegriffen zu werden ausgesetzt als Frauen, auch wenn es in Teilbereichen (sex. und häusliche Gewalt) umgekehrt ist. Warum soll also Gewalt explizit an Frauen so viel dringllicher sein als jene an Männern?
      50 31 Melden
    • kafifertig 21.08.2018 10:27
      Highlight Highlight Nein, Frauen sind hier nicht gleichberechtigt.
      Sie sind sehr privilegiert.
      42 24 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • latuga 21.08.2018 08:46
    Highlight Highlight .... und dann kommt noch dazu, das diese Dame einen Migrationshintergrund hat und ihre Meinung in aller Öffentlichkeit sagt.
    Das passt vielen nicht. Punkt.
    61 195 Melden
    • Crack'nAvocado 21.08.2018 09:54
      Highlight Highlight So wie jedes Joghurt einen Migrationshintergrund hat, so viel Inhalt hat ihr Geplörre. Null und Quark
      40 19 Melden
    • R. Peter 21.08.2018 10:21
      Highlight Highlight Genau, und die linke stört sich folglich auch am Migrationshintergrund Blochers, und nicht am Inhalt seiner Aussagen. Gut dass wir das geklärt haben... *facepalm*
      28 11 Melden
  • TheRealSnakePlissken 21.08.2018 08:45
    Highlight Highlight «Karikatur darf grundsätzlich alles und muss zuweilen auf das Mittel der Zuspitzung zurückgreifen.» Robin Blanck, Chefredaktor der Schaffhauser Nachrichten und Träger der Weissen Weste 2018. - Was erlauben Robino Blanco??? Fakt ist, dass den Printmedien das Wasser bis zum Hals steht und man mit unterirdischen Mitteln versucht Auflage zu machen. Wird nicht klappen. See you soon @ RAV Schaffhausen.
    86 117 Melden
    • TheRealSnakePlissken 21.08.2018 09:30
      Highlight Highlight Natürlich nervt Funiciello. aber: Unterirdisch ist die prominente Veröffentlich ihrer Telefonnummer, da Anstiftung zum Telefonterror. Noch unterirdischer ist der Humor des Karikaturisten mit dem altväterlichen Unterton "Ihr dicken frechen Weiber könnt doch froh sein, mal richtig rangenommen zu werden!"
      39 16 Melden
    • dding (@ sahra) 21.08.2018 10:02
      Highlight Highlight Diese Karikatur ist völlig harmlos.
      Genauso muss eine Karikatur gemacht sein.
      Eine Zeichnung die nonverbal zum Ausdruck bringt, was viele Menschen denken.
      36 34 Melden
    • Jan Hug 21.08.2018 10:47
      Highlight Highlight die karikatur schon, aber das veröffentlichen der nummer nicht..
      15 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Papa la Papp 21.08.2018 08:42
    Highlight Highlight Die heutige Gesellschaft ist doch gar nicht mehr fähig Diskussionen zu führen.
    Ganz egal ob es sich um Themen wie: Gewalt an Frauen, Kindern, Tieren oder Flüchtlinge, Klimaveränderung, Alternativmedizin, Transfersummen, Waffenhandel usw usf handelt.
    Diese Gesellschaft ist längst im Social Media Delirium und Selbst-Profilierungs-Wahnsinn versunken.
    Diese aufmüpfigen à la Funicello und Konsorten sind die Dinosaurier der heutigen Zeit und werden sich bald auflösen. Eine noch hirnlosere Gesellschaft wird zurück bleiben und sich noch stärker dem Kasino Kapitalismus verschreiben können.
    97 22 Melden
    • geissenpetrov 21.08.2018 09:51
      Highlight Highlight Man könnte es noch etwas zugespitzter Formulieren.
      Die ganze Frauenrechtsbewegung hat in diesem System nur deswegen eine Plattform erhalten, weil sie nicht mit neoliberalen Interessen kollidiert.
      9 8 Melden
    • koks 21.08.2018 10:12
      Highlight Highlight Papa la Papp, diese Unfähigkeit zur Debatte ist aber auch, und aktuelle im besonderen, Links vorhanden. Wer andere als Müll bezeichnet, sucht sicher keine Debatte. Oder wer würde eine Debatte über Ausländerintegration starten mit der Beschimpfung Ausländer sind Müll?

      Lesetipp:
      "#MenAreTrash und der Abschied vom Politischen"
      https://man-tau.com/2018/08/20/menaretrash/
      16 10 Melden
    • seventhinkingsteps 21.08.2018 10:48
      Highlight Highlight Dieser Debattier-Fetisch ist aber auch ein Auswuchs der neoliberalen Art Politik zu betreiben. Nur Vertreter aus dem liberalen Lager kommen ueberhaupt auf die Idee mit Ideologen rechtsaussen ernsthaft diskutieren zu wollen.
      5 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Umbulubumbulu 21.08.2018 08:38
    Highlight Highlight Als Mann ist es für mich befremdend und beschämend, ja geradezu wiederlich, wie mit dem Thema Frauengewalt umgegangen wird. Anstatt die Probleme sachlich zu analysieren und beim Namen zu nennen, wird von Seiten der Politik generalisiert, provoziert, persönlicher Wahlkampf betrieben und der Mann als Geschlecht unter Generalverdacht gestellt. Wie soll so eine lösungsorientierte Debatte stattfinden?? Dieser neue Helikoptermoraladel mit seiner aufhetzenden Art entzweit eine Gesellschaft.
    Den Frauen die von ihren Arschlochtypen verprügelt werden ist übrigens noch immer nicht geholfen. 079 my ass!
    169 25 Melden
    • Garp 21.08.2018 09:12
      Highlight Highlight Dein Text kommt bei mir nun auch nicht gerade sachlich an.
      16 25 Melden
    • Bronko 21.08.2018 11:19
      Highlight Highlight Umbu, ich bin ziemlich deiner Meinung. Das Problem ist aber schon strukturell gesellschaftlich, im Sinne von Umgang mit Gewalt und Macht (egal von und gegen wen und welchen Geschlechts). Im Verhältnis zum weltlichen Ganzen fühlt sich das tatsächlich aber oft nach ,Helikoptermoraladel' an (geiles Wort!) und wirkt unglaubwürdig durch solche Methoden. Besser wären strukturellere Angehensweisen, nur muss man hierfür sehr weit ausholen... Funicello bedient lieber einfach passend die Medienregler im Sommerloch, Politik auf tiefpopulistischem Niveau. Ob das der Sache dient?
      8 4 Melden
    • Garp 21.08.2018 11:52
      Highlight Highlight Wie sähe denn deine strukturelle Herangehensweise aus. Du kannst ja etwas kürzer ausholen.
      3 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeChef 21.08.2018 08:37
    Highlight Highlight Kann mal jemand bitte einen statistischen Beleg dafür liefern, dass Gewalt an Frauen in der Schweiz so ein riesen Problem ist? Statt einfach immer nur zu behaupten?

    Nur weil ein paar Franzosen in Genf wüten, ändert sich nämlich nicht gleich die gesamte Lage der Nation.
    121 44 Melden
    • R. Peter 21.08.2018 10:24
      Highlight Highlight Gewalt an Männern ist statistisch das grössere Problem...
      24 17 Melden
    • seventhinkingsteps 21.08.2018 10:52
      Highlight Highlight Laut einem Artikel des Tagis starb 2017 alle 3 Wochen eine Frau an haeuslicher Gewalt (ingesamt 18 Frauen).

      Natuerlich kann man sagen, dass sei zu vernachlaessigen. Das ist einfacher, wenn man sich nicht auf die Diskussion einlaesst, dass Gewalt an Frauen durch strukturellen Sexismus angefeuert wird.
      15 7 Melden
    • äti 21.08.2018 11:10
      Highlight Highlight Peter, genau richtig. Am Bahnhof, auf dem Markt, im Auto ... habe ich wesentlich mehr Angst vor Männern. Und viel weniger von Frauen, selbst wenn in Gruppen. Eben, weil die Männer ausschliesslich auf Männer losgehen, egal wer und wie.
      7 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl33 21.08.2018 08:35
    Highlight Highlight In dieser Chronologie fehlt mir der Hashtag *menaretrash, der von linken Sexistinnen vehement verteidigt wurde.

    Aber wäre irgendwie zuviel verlangt, wenn man von einer Zeitung einen objekten Blick auf die Dinge erwarten würde, gar ethische Berufstandards...
    98 35 Melden
  • Thomas J. aus B. 21.08.2018 08:31
    Highlight Highlight Zur Karikatur: Blocher, Darbellay, Ziegler u.a. Politiker werden selten bis nie vorteilhaft karikiert und da wird auch schon mal ziemlich böse. Ist also auch im Fall von Funiciello legitim.

    Zur Gewaltfrage: Ziel müsste an sich sein, die Männer in dieser wichtigen Diskussion einzubeziehen. Ob das mit Generalverdacht hinsichtlich Gewalt/Unterdrückung gelingt, bezweifle ich. Einige Männer sind das Problem, viele Männer wären Teil der Lösung desselben. Und diese Männer muss man abholen. Und dies wird kaum über Zuspitzungen klappen.
    U.a. deswegen versandet m.E. auch jegliche Diskussion deswegen.
    100 14 Melden
    • R. Peter 21.08.2018 10:28
      Highlight Highlight Na was sollten denn die „vielen Männer“ tun um Teil der Lösung zu werden? Insbesondere was sollten sie tun das Frauen NICHT tun sollten?

      Warum soll es also um ein Geschlecht gehen, wo 99.5% nicht betroffen sind? Vielleicht geht es eher um eine Mischung aus Geschlecht, Alter, Herkunft (Kultur und Frauenbild)? Könnte es daran liegen das die Migrationspolitik unantastbar bleibt?
      18 10 Melden
    • Garp 21.08.2018 11:39
      Highlight Highlight @R.Peter Doch es geht ums Geschlecht. Nahezu 70% der Gewaltdelikte die zur Strafanzeige kommen, werden von Männern verübt.

      Im häuslichen Bereich ist die Zahl noch höher.

      Männer können hinsehen und hinsehen, dass sie jegliche Gewalt ablehnen. Sie können wenn sie z.B im Haus hören, dass jemand Gewalt anwendet die Polizei rufen oder klingeln gehen und fragen ob man helfen kann. (Hab ich mit meinem Mann zusammen auch schon gemacht.) Wer in Zürich wohnt, kann an das Mannebüro verweisen.
      6 9 Melden
    • R. Peter 21.08.2018 11:50
      Highlight Highlight Garp, und das können Frauen nicht?
      8 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Janis Joplin 21.08.2018 08:28
    Highlight Highlight Nicht Ausländer / Männer / Frauen vergewaltigen Frauen - sondern Arschlöcher vergewaltigen!
    164 27 Melden
    • Bene86 21.08.2018 09:05
      Highlight Highlight In gewissen Kulturen neigen aber Menschen zu mehr Arschloch-Taten gegenüber dem weiblichen Geschlecht als in anderen.
      27 5 Melden
    • patbrun 21.08.2018 09:34
      Highlight Highlight Nein, es sind Männer, die Frauen vergewaltigen. Das ist die Regel! Frauen, die Männer vergewaltigen, sind die verschwindend kleine Ausnahme.
      15 17 Melden
    • Diavolino666 21.08.2018 09:56
      Highlight Highlight Da kann ich grundsätzlich zustimmen. Nur ist die Arschlochquote bei Ausländern / Männern / Frauen deswegen nicht unerheblich.
      20 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pachyderm 21.08.2018 08:27
    Highlight Highlight Auch wenn die Karikatur nicht sexistisch ist und die Nummer bereits im Internet steht - die Nummer direkt in der Karikatur werden bestimmte Leute garantiert als Aufruf verstehen Funicello direkt zu belästigen. Dass das hier viele nicht als Problem sehen zeigt für mich, dass es eben doch auch ein strukturelles Problem ist.
    174 67 Melden
    • Mehmed 21.08.2018 09:00
      Highlight Highlight Pachyderm, in Deutschland hat der ZDF/ARD eine Liste von 100 Menschen veröffentlicht, die man belästigen/boykottieren solle. Ist das nun ein strukturelles Problem der Linken, solche Aufrufe?
      53 32 Melden
    • öpfeli 21.08.2018 09:27
      Highlight Highlight Mehmed
      Warum das und um was für Leute handelt es sich?
      8 4 Melden
    • aglio e olio 21.08.2018 13:13
      Highlight Highlight "Deutschland hat der ZDF/ARD eine Liste von 100 Menschen veröffentlicht, die man belästigen/boykottieren solle"

      Haste mal nen Link? Kann dazu nichts finden.

      Btw. Seit wann sind ARD&ZDF links?
      3 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapere Aude 21.08.2018 08:22
    Highlight Highlight Klar stand die Nummer im Internet. In Kompination mit der Karrikatur jedoch ein No Go. Das stachelt ja gerade die Hater an, ihren Hass direkt über sie auszuschütten. Es ist ausserdem auch spannend, wie die Kritik an einem Musikstück in einem Nebensatz offensichtlich schon Erlaubnis genug ist, um über jemanden eine sexistisch chauvinistische Karrikatur zu machen. Männer wollen alles sagen dürfen, begeben sich aber gleich in die fötale Schutzhaltung, wenn man sie kritisiert. Tja Sexismus ist eben doch ein strukturelles Problem, genauso wie Rassismus.
    183 93 Melden
    • öpfeli 21.08.2018 09:28
      Highlight Highlight 👏
      11 6 Melden
    • kafifertig 21.08.2018 10:31
      Highlight Highlight Die Nummer ist ruckzuck gewechselt, dann macht's: tuut, tüüt, tuut, ... kein Anschluss unter dieser Nummer.
      10 13 Melden
    • Caerulea 21.08.2018 11:43
      Highlight Highlight Kafifertig aber das uch mit grossem aufwand verbunden für sie und ihre kontakte... das sollte doch nicht wegen einer karikatur nötig sein
      6 8 Melden
  • Braunertoast 21.08.2018 08:15
    Highlight Highlight „Darüber, dass weltweit das Risiko für junge Frauen, durch männliche Gewalt zu sterben, grösser ist als durch Krebs, Malaria, Krieg und Verkehrsunfälle.“
    Wirklich?! Das scheint mir doch etwas bei den Haaren herbei gezogen, oder gibt es dafür Quellen?
    98 52 Melden
    • kuni 21.08.2018 08:59
      Highlight Highlight https://www.google.com/url?q=https://www.u-asta.uni-freiburg.de/engagement/referate/genderreferat/gewalt&sa=U&ved=0ahUKEwi12a-Tx_3cAhWHb1AKHQdpCpEQFggjMAg&usg=AOvVaw2EfLEgxjg3SlFxAZyYB5W6
      28 15 Melden
    • Bündn0r 21.08.2018 10:11
      Highlight Highlight Liebes Watson Team hier wurde wohl unsauber zitiert bzw nachgeforscht: "Häusliche Gewalt ist gemäss einer vom Europarat zitierten Statistik die Hauptursache für den
      Tod oder die Gesundheitsschädigung bei Frauen zwischen 16 und 44 Jahren und rangiert
      damit noch vor Krebs oder Verkehrsunfällen."
      Quelle: Link von kuni
      Setzt man die Grenze für Gesundheitsschädigung tief genug, klingt diese Aussage plausibel. Als Todesursache hingegen nicht.
      13 3 Melden
    • R. Peter 21.08.2018 10:30
      Highlight Highlight Weltweit ist das Stichwort. Darum sollte uns die Migrationspolitik auch mehr beschäftigen als #menaretrash....
      12 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gzuz187ers 21.08.2018 08:12
    Highlight Highlight "Diskutieren mit einem roten Kopf
    Können sich nicht entscheiden
    Zwischen Merkava & Makarow
    Und alle wie wir da sind
    Tappen wir in eine Falle
    Sie heißt:
    Alle gegen Alle gegen Alle!"
    So kommt es mir langsam vor. Anstatt einer sachlichen Diskussion wird nur provoziert und geschrien. Egal ob von Links oder von Rechts.
    76 5 Melden
  • Bruno S. 88 21.08.2018 08:10
    Highlight Highlight Funiciellos Weg ist völlig kontraproduktiv! Mit ihren radikalen Aussagen erreicht sie nur noch mehr Ablehnung gegen die Themen wofür sie die Gesellschaft sensibilisieren möchte. Zuspruch kriegt sie praktisch nur von denen, die bereits vorher ihrer Meinung waren. Was bringen also solche Aussagen wie z.B. 079 sei sexistisch?! Nichts. Hat nur dazu geführt dass sie nun die Opferrolle annimmt. Dabei möchte sie doch das Bild einer starken Frau vermitteln?!
    Und übeigens: übermässige "political correctness" hat dazu geführt dass Trump extrem viele Protestvotes erhalten hat!
    137 43 Melden
    • m4in CS 21.08.2018 09:49
      Highlight Highlight Das traurige an unserer Gesellschaft bzw. unseren Medien ist, dass von 7 Minuten Redezeit, der Fokus auf einen 5 sek Nebensatz gelegt wird, anstelle den Inhalt zu kommentieren. Das Funiciello nun auch noch am falschen Medienfokus Schuld sein soll, setzt dem ganzen die Krone auf. Ich würde lachen, wenn es nicht so traurig wäre.
      24 12 Melden
    • dding (@ sahra) 21.08.2018 10:05
      Highlight Highlight Sie möchte in den NR. Daher ist auch negative Aufmerksamkeit für sie positiv.

      Es geht doch immer nur um die persönliche Bereicherung.
      19 18 Melden
    • m4in CS 21.08.2018 14:31
      Highlight Highlight Was hat das damit zu tun, lieber Bruno, dass die Medien einen Nebensatz aufgreifen und publizieren, den Rest der Rede jedoch mit keinem Wort erwähnen? Eben. Gar nichts. Das Publicity, ob negativ oder positiv, einem helfen kann, stimmt. Ist jedoch ein völlig anderes Thema.
      4 0 Melden
  • redeye70 21.08.2018 08:09
    Highlight Highlight Frau Funiciello hat meiner Meinung nach wirklich keinen einzigen positiven Beitrag zur nötigen Diskussion beigetragen. Ich nehme mit Staunen zur Kenntniss, dass es offenbar plötzlich okay ist zu Generalisieren wenn es der eigenen Überzeugung dient. Ich nehme mit Staunen zur Kenntniss, dass es offenbar okay ist den verbalen Zweihänder auszupacken und blindlings dreinzuschlagen. Weltweit sterben mehr Frauen durch Gewalt als Krebs? Das ist erschütternd aber wo ist da der Vergleich zur Schweiz? Also bitte, da werden Fakten vermischt die nicht zusammengehören.
    139 38 Melden
  • Paul_Partisan 21.08.2018 08:08
    Highlight Highlight Immer wieder interessant, wie viele Männer sich zu diesem Thema äussern und meinen es gebe keine strukturelle Gewalt gegen Frauen, Sexismus sei kein wirkliches Problem und Feminismus generell überbewertet. Merkt ihr selber, oder?

    PS: dass Tamara tagtäglich gerade wegen ihres Engagement gegen Sexismus und Patriachat Mord- und Vergewaltigungsdrohungen erhält, spricht Bände und zeigt wie gross das Problem wirklich ist - selbst in der Schweiz.
    181 143 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 21.08.2018 08:38
      Highlight Highlight Ein grosses herz für dich, der einzig vernünftige kommentar anhin👍🏽👍🏽
      69 79 Melden
    • Hand-Solo 21.08.2018 09:41
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass du hier gleich wieder Dinge vermischst. Man kann der Meinung sein, dass Sexismus ein Problem ist und Feminismus eine gute Sache finden und trotzdem der Meinung sein, des es im Thema Gewalt in der Schweiz eben kein Strukturelles Problem gibt. (Wie schon in einem anderen Kommentar erwähnt. 0.5% aller Schweizer Einwohner (also Männer und Frauen zusammengerechnet) haben 2017 eine Gewaltstraftat verübt.
      2016 wurden 7'280 Männer der häuslichen Gewalt beschuldigt. Also c.a. 0.17% aller Männer. Wer das als "Strukturelles Problem" Bezeichnet kann einfach nicht rechnen.
      18 13 Melden
    • kafifertig 21.08.2018 10:36
      Highlight Highlight Solche Drohungen erhalten alle Politiker, die militante, extreme Positionen vertreten.
      Das hat nichts mit Patriarchat und Sexismus zu tun.
      14 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ironiker 21.08.2018 08:01
    Highlight Highlight Frau Funiciello ist in ihren Aussagen meistens sehr provozierend, sucht das Haar in der Suppe und wettert oft pauschal gegen den Mann. Immer wenn ich mich wieder über sie nerve, denke ich daran, dass die Meinungsfreiheit ein grosses Glück ist, und ihr das genauso zusteht, wie allen anderen auch. Was nicht geht sind Vergewaltigungs- und Morddrohungen, sowie primitive Beschimpfungen - mit allem anderen muss sie Leben können. Sonst darf sie in der Öffentlichkeit nicht so auftreten. Ich selber schreibe anonym nur das, was ich der Person auch persönlich ins Gesicht sagen würde.
    197 17 Melden
    • Garp 21.08.2018 08:53
      Highlight Highlight Mit allem anderen kann Frau Funiciello sicher auch leben, da bin ich überzeugt!

      Es gibt jedoch viele Hasskommenatoren, die beleidigen, beschimpfen und Drohungen aussprechen /schreiben und genau _das_ ist ein Problem, für die ganze Gesellschaft! Es geht uns alle an.
      39 11 Melden
    • Hensamatic 21.08.2018 09:05
      Highlight Highlight Und warum schreibst du es dann trotzdem anonym?
      0 19 Melden
    • R. Peter 21.08.2018 10:39
      Highlight Highlight Völlig einverstanden, nur ist das kein Frauenproblem. Oder frag doch mal bei Glarner oder Blocher nach...
      10 5 Melden
  • Töfflifahrer 21.08.2018 07:58
    Highlight Highlight Ich denke es ist nich spezifisch nur die Gewalt an Frauen die überhand genommen hat. Es ist generell, dass die Gewalt zugenommen hat, mindestens gefühlt. Gewalt an Polizei, Sanität, Älteren, Behinderten, Frauen etc. Das alles hat massivst zugenommen. Es würde einigen Medien guttun ihren Job zu tun und mal alles in einer globalen Sicht zu behandeln.
    Von den überforderten Politikern reden wir ja schon gar nicht mehr.
    Dass diese Politiker und auch einige Medien mit ihren Parolen, Schlagzeilen und Sprache das noch unterstützen macht alles noch schlimmer.
    72 17 Melden
    • watsinyourbrain 21.08.2018 08:27
      Highlight Highlight Wie ich gehört habe im Radio, hat weder Gewalt im allgemeinen, noch Gewalt an Frauen zugenommen (Anzahl Fälle). Allein Gewalt von Jugendlichen hat zugenommen. Zumindest laut BAfS - man kann ja nicht alles erfassen (Dunkelziffer). Es wurde also nicht mehr Gewalt, aber die Fälle mit Gewalt an Frauen wurden schwerwiegender. Und gemäss Spezialist auf SRF1 ist dies ein kulturelles Problem.
      55 5 Melden
    • Albert J. Katzenellenbogen 21.08.2018 09:07
      Highlight Highlight Die Problematik liegt auch darin, dass ein Grossteil der Fälle von häuslicher Gewalt in (Träger rosaroter Brillen sollten nicht weiter lesen) Familien mit Kulturen fremder Länder vorkommen. Hier werden die Leute wahrscheinlich schreiben, dass dies aus den Statistiken nicht hervorgeht. Kann es auch nicht, denn ein Grossteil der Polizeieinsätze resultieren nicht in Strafanzeigen.
      Die Aussage " Es wurde also nicht mehr Gewalt..." würde ich nicht anhand von Zahlen des BAfS machen.
      12 5 Melden
    • m4in CS 21.08.2018 09:53
      Highlight Highlight Das übliche Zerrbild der Leute. Genau wie solche die behaupten uns gehe es finanziell oder gesundheitlich schlechter als früher. Das es uns viel besser geht als noch vor 40 oder 60 Jahren ist Fakt und wird trotzdem nicht geglaubt. Genau das selbe mit der Gewalt. Ich empfehle allen mal so in die 1920 zu "reisen". Da war Mord und Totschlag an der Tagesordnung und zwar in jeder Stadt.
      12 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kubod 21.08.2018 07:58
    Highlight Highlight Die Karikatur ist durch nichts zu rechtfertigen.
    Die Privatsphäre eines Menschen, der sich exponiert und seine Meinung öffentlich vertritt, darf nicht verletzt werden. Noch schlimmer, wenn man den Menschen den Wölfen zum Frass vorwirft, weil er sich erlaubt hat, eine andere, als die erwünschte, Meinung zu vertreten.

    Jenseits von Gut und Böse ist aber auch, dass wieder Gewalt durch Leute aus dem Maghreb von der SP verallgemeinert, statt benannt wird. Aber Burkha ist OK, solange darunter kein BH getragen wird? Von wegen strukturelle Gewalt und so.
    41 147 Melden
    • Sa Tiin 21.08.2018 08:36
      Highlight Highlight Ist ja klar das man sofort auf den Zug mitaufspringt!
      Das da aber steht ‚mehrheitlich Französische Staatsbürger‘ und ‚zu den Hintergründen der Täter gibt es noch KEINE gesicherten Informationen’ wird elegant überlesen
      35 12 Melden
    • Kubod 21.08.2018 23:17
      Highlight Highlight Einge drucksen blasenbedingt gerne darum herum:
      Ein heikle Frage ist jene nach der Nationalität der mutmasslichen Täter. So haben laut Zeugenaussagen die inzwischen identifizierten Tatverdächtigen von Genf, die französische Staatsbürger sind, einen nordafrikanischen oder nahöstlichen Hintergrund.
      https://www.srf.ch/news/schweiz/gewalt-gegen-frauen-im-ausgang-die-sitten-sind-rauer-geworden-auch-kulturell-bedingt
      0 0 Melden
  • Raembe 21.08.2018 07:53
    Highlight Highlight Die Karikatur geht fast schon zu weit, aber wieso zur Hölle postet sie auch ihre private Handynummer auf der JUSO Website?
    78 23 Melden
    • watsinyourbrain 21.08.2018 08:28
      Highlight Highlight Kann man ja wechseln. Hoffe sie hat was gelernt. Und vielleicht ist die ja gar nicht privat.
      26 25 Melden
    • Raembe 21.08.2018 09:26
      Highlight Highlight Logisch kann man die wechseln, aber ist unnötiger Aufwand..
      5 4 Melden
  • Garp 21.08.2018 07:52
    Highlight Highlight Ich hoffe alle Redaktoren von Watson lesen diesen Artikel. Watson ist wie viele Medien auf den gleichen Zug aufgesprungen. Lernt doch bitte etwas daraus. Auch wenn ihr Clicks braucht, seid Euch doch Eurer Verantwortung bei jedem Thema bewusst.
    134 11 Melden
  • Einstürzende_Altbauten * 21.08.2018 07:52
    Highlight Highlight Hätten die Schaffhauser Nachrichten die Handy-Nummer eines ihrer Mitarbeitenden angegeben und mit den erhaltenen Inhalten spannende Artikel geschrieben, das wäre revolutionär gewesen.

    Die echte Nummer zu posten nur zeigt die Bösartigkeit hinter der Karikatur.
    156 55 Melden
    • Bruno S. 88 21.08.2018 08:23
      Highlight Highlight Guter punkt!
      46 13 Melden
    • öpfeli 21.08.2018 09:34
      Highlight Highlight Das wäre wirklich spannend gewesen
      13 2 Melden
    • Janeywilcox 21.08.2018 10:21
      Highlight Highlight Bester Kommentar in dieser Runde!
      9 3 Melden
  • HGS 21.08.2018 07:41
    Highlight Highlight Ja gewiss, die Gedanken und Meinungen sind frei - auch jene des Karikaturisten und Chefredaktors der Shaffhauser Nachrichten. Allerdings fühlen alsodann auch wir uns frei, den Karikaturisten nicht einen Künstler zu nennen, sondern einen fiesen Hetzer und Diffamierer.
    90 70 Melden
    • R. Peter 21.08.2018 10:44
      Highlight Highlight Wir? Von mir sprichst du nicht...
      11 5 Melden
  • Erklärungsbedarf your limits 21.08.2018 07:39
    Highlight Highlight Schlussendlich gibt diese dümmliche Karikatur Frau Funiciello vollumfänglich recht. Selbst ihr wird einizg die Rolle der nach Männern dürstenden Objektes zugestanden und auch bei ihr wird ein Verweigern dieser Rolle abgestraft.
    97 73 Melden
    • R. Peter 21.08.2018 10:47
      Highlight Highlight Qutsch, alle Menschne dürsten nach dem anderen Geschlecht ( Ausnahmen bestätigen die Regel). Natürlich nicht ausschliesslich, aber Funincello gibt das Thema ja selber vor. Es ist also etwas gar Platt, dem Karrikaturisten oder der Gesellschaft vorzuwerfen, dass sie genau dieses Thema auch erwiedern...
      7 7 Melden
  • reaper54 21.08.2018 07:38
    Highlight Highlight also echt die Karikatur ist null sexistisch, ich würde ehr sagen der Zeichner hat es perfekt getroffen. Der Zeichner hat ein Motiv gewählt das es in dieser Form tatsächlich gab und es ein wenig überspitzt dargestellt. Wenn das bereits “verboten” ist weiss ich echt nicht krank ich das finden soll.
    Die Karikatur hat auch ihren Wahrheitsgehalt denn genau das was dargestellt wird macht diese Frau. Ist man als Schweizer Mann gegen grapschende Männer aus dem Magreb —> Rassist
    geht von solchen Männern eine erhöhte Frauenfeindlichkeit aus —> alle Männer sind Müll
    Das geht einfach nicht!
    123 115 Melden
    • Michaka 21.08.2018 09:09
      Highlight Highlight Das sexistische an der Karikatur ist folgendes: Funiciello wird als "Emanze aus Frustration" dargestellt, die im Grunde nichts anderes sehnlicher will, als von Männern Aufmerksamkeit zu kriegen bzw. angerufen zu werden. Die Karikatur hätte übrigens auch ohne die echte Nummer funktioniert. Die echte Nummer zu zeichnen zeugt m. M. n. von niederträchtigen Absichten des Zeichners bzw. der Redaktion.
      Dass es vielen Personen schwerfällt, den Sexismus in dieser Karikatur zu erkennen, zeugt davon, dass das Problem wahrscheinlich struktureller Natur ist.
      23 22 Melden
    • sams 21.08.2018 09:27
      Highlight Highlight Darüber kann man ja auch sachlich diskutieren und diesem Argument nachgehen. Dass durch die Veröffentlichung der Nummer in demselben Artikel jedoch dazu führt, dass sie Morddrohungen erhält aufs übelste beleidigt wird und sogar Vergewaltigungsandrohungen anfallen, das geht einfach zu weit und ist einfach nicht ok. Wird so über dieses Thema diskutiert? Werden so ihre Argumente entkräftet? Ich wage zu behaupten,dass eher das Gegenteil der Fall ist und sie darin bestärkt.
      13 8 Melden
    • Janeywilcox 21.08.2018 10:27
      Highlight Highlight Das Spiel geht eher so rum:

      Betatschen Männer aus dem Ausland Schweizer frauen —> heeeee das sind unsere Frauen, wir sind gegen Gewalt und Sexismus an Frauen, wenn ihr bei uns lebt, müsst ihr das einhalten können und eure mittelalterlichen Prinzipien vergessen!

      Wird das Thema Gewalt an Frauen allgemein diskutiert —> heee was wollen diese dreckigen Feministinnen, ich bin doch nicht betroffen, ihr generalisiert immer und wir dürfen das nicht, neeein es gibt kein strukturelles Problem, lass mich in Ruhe, schweig oder ich fass dich dort an wo ich will.....!!

      Siehst du‘s?
      22 9 Melden
  • Thinkdeeper 21.08.2018 07:37
    Highlight Highlight Am Anfang stand das ungeheuerliche, abscheuliche und ungeklärte Gewaltverbrechen an Frauen, dass es rigoros aufzuklären und zu ahnden gilt, in keinerlei Art und Weise toleriert, entschuldigt oder verharmlost werden darf.
    Daraus machen rechten Sympathisanten ein persönlicher Angriff und Politiker bashing der untersten Schublade und die Redaktion unterstützt dies, ergreift Partei und lenkt vom Verbrechen bewusst ab, ja noch schlimmer impliziert eine Mitschuld. Wie krank ist dies?
    74 74 Melden
    • Rabbi Jussuf 21.08.2018 11:03
      Highlight Highlight Think
      Du hast einen Schritt vergessen: Funicello und Konsorten haben die Tat für sich instrumentalisiert. Erst danach ging der Shitstorm los. Wen wunderts?
      Nächstes mal: Think even deeper!
      16 5 Melden
  • whatthepuck 21.08.2018 07:25
    Highlight Highlight Im Dienste der Diskussion (die ihnen ja so am Herzen liegt, weil sie selber ja so sachlich sind), sollte die Wortführerinnen bitte mal von ihrem hohen Ross herunter kommen. Das Problem ist nicht strukturell, und Gewalt ist in der Schweiz generell kein Problem, egal von wem gegen wen. Frauen unter sich prügeln sich gerade im Ausgang selbst erstaunlich oft, vielleicht ist das dort ja auch strukturell. #strukturellerBärendienst
    718 317 Melden
    • Menel 21.08.2018 07:49
      Highlight Highlight Für Frauen ist das aber schon ein Problem, denn wenn man sich die Statistiken anschaut, dann sieht man, dass Frauen meistens Opfer von Gewalt werden, wenn sie in einer Beziehung mit einem Mann sind.
      Anführen möchte ich dabei noch, dass Männer häufiger Opfer von Gewalttaten werden, die Täter sind dabei aber auch wieder Männer.
      114 58 Melden
    • Platon 21.08.2018 07:50
      Highlight Highlight @whatthepuck
      1. Doch Probleme sind strukturell, wir können nicht nach tausenden Jahren Sexismus einfach aus der Geschichte austreten und sagen jetzt ist Schluss, das ist unrealistisch und nicht möglich! Wenn du kein Sexist bist, super bravo, hör auf dich angegriffen zu fühlen und hör auf Probleme zu leugnen!
      2. Gewalt ist ein Problem, schon mal was von Genf gehört in letzter Zeit?!
      3. Funiciello zieht die gesamte Debatte ins lächerliche, sodass man Kommentare wie deine lesen muss. Das ist ein Problem!
      83 37 Melden
    • Stichelei 21.08.2018 08:35
      Highlight Highlight Vielen Dank, @Menel: Dein Kommentar hebt sich wohltuend vom allgemeinen Hühnergegacker und Hahnengekrähe hier ab. So könnte man eben eine positive Diskussion führen, indem statt Schuldzuweisungen das eigene Erleben im Vordergrund steht und Fakten nicht einfach nach Belieben ignoriert werden.
      20 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Diavolino666 21.08.2018 07:23
    Highlight Highlight Silvesternacht Köln 2015
    > "das passiert jeden Tag auf Parties, beim Fasching/Fasnacht"

    Frauen werden im Schwimmbad von Migranten belästigt
    > "(alle) Männer belästigen (immer) Frauen und haben sich nicht im Griff

    Maghrebiner greifen Frauen brutal an
    > "(alle) Männer werden Frauen gegenüber immer brutaler"

    Frau Funiciello verbrennt mit nacktem Oberkörper ihren BH AAAAABER es soll bloss keiner sich darüber lustig machen dürfen!!!

    Darf ich mir wenigstens noch meine eigenen Gedanken zu solchen Doppelstandards machen oder hat die SP überall die Deutungshoheit?
    1224 429 Melden
    • So en Ueli 21.08.2018 08:23
      Highlight Highlight *insert thank you gif*
      26 25 Melden
    • Michaka 21.08.2018 09:21
      Highlight Highlight Man darf sich gerne drüber lustig machen, aber nicht in der Art von: "Die sind eh alle dick, hässlich und frustriert, weil sie keine Männer abbekommen!", was nach der BH-Verbrenn-Aktion in den Kommentarspalten leider nur zu oft geschah. Also man darf es eben gerade schon, zeugt aber nur von mangelnder Reflexion.
      Sich über etwas/jemanden lustig zu machen, gehört zur Meinungsfreiheit. Es gehört dann aber auch zur Meinungsfreiheit, dass andere die unter Meinungsfreiheit geäusserte Meinung kommentieren. Meinungsfreiheit soll ja auf keinen Fall bedeuten, dass Meinungen unkritisierbar sind.
      16 21 Melden
    • m4in CS 21.08.2018 09:37
      Highlight Highlight Ein guter Kommentar, bis zu dem Punkt an dem Sie auch verallgemeinern und alle Linken (SP) in einen Topf schmeissen. Übrigens ist die Oberprovokateurin in der JUSO und nicht der SP.
      17 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • SJthecat 21.08.2018 07:19
    Highlight Highlight Wenn also Kollegah und Farid Bang über Auschwitz texten, geht das überhaupt nicht und es wird sogleich ein Musikpreis abgeschafft. Wenn unsere neuen Nationalhelden über Stalking und Bedrängnis einer Frau rappen, dann geht das völlig in Ordnung und wenn Frau Funiciello den Song kritisiert, unterbricht sie damit die künstlerische Freiheit. Ich bin mir sicher, hätte nicht Frau Funiciello, sondern Ueli Maurer 079 kritisiert, hätte man ihn nicht oben ohne mit der Handynummer kritisiert.
    119 243 Melden
    • Raembe 21.08.2018 07:50
      Highlight Highlight Jetzt mal ehrlich, sie rufen die Frau bei der Arbeit an. Nur bei der Arbeit. Eine Meldung an den Chef und die Nummer wird blockiert. Wenn es der Frau zu viel werden würde, könnte sie ja auch nicht mehr annehmen, wenn sie die Nummer auf dem Display sieht. Darum schlussfolgere ich, das die Frau gerne mit den zweien spielt.

      Merkst Du wie dumm diese Diskussion ist? Farid Bang und Kollegah haben definitiv sexistischere und judenfeindlichere Texte geschrieben über die man sprechen muss.
      52 33 Melden
    • Regentrockner 21.08.2018 08:05
      Highlight Highlight Ich bin zuversichtlich, dass Du auf solche Kommentare verzichten wirst, wenn Du Dich mit dem Holocaust und der jüngeren Geschichte ernsthaft auseinandergesetzt hast.
      25 9 Melden
    • Nik G. 21.08.2018 08:09
      Highlight Highlight Erstens bedrängt er sie nicht im Song. Sie legt im Brotkrummel und 2. sind sehr viele wenn nicht sogar alle grossen Liebesgeschichten, Lieder, Bücher usw. sehr änlich wie dieses Lied. Ein Mann der eine Frau sucht und nach langem suchen findet. nur ist es nicht à la Hollywood und sie verlieben sich sondern er wird vom Tram überfahren.
      24 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • barbablabla 21.08.2018 07:19
    Highlight Highlight Diese Karikatur ist jenseits. Die Median haben wieder einmal ganzes geleistet. Die ca 7 Minuten lange Rede von Frau Funicello wurde durch ihre 10 sekundige Aussage gegen das Lied , das übrigens wirklich nur grotten schlecht ist, reduziert. Dies zeigt auch anhand aller Kommentare auf Watson, das einfach ohne den Inhelt der Rede von Frau Funicello zu kennen die Hasstirade gegen eine Frau munter drauflos geschrieben werden. Menschen lesen und zuhören bildet. Und jetzt lasst esblitzen⚡
    173 206 Melden
    • Pinga 21.08.2018 08:27
      Highlight Highlight Vielen Dank für diesen Kommentar. Ich war selber extremst überrascht als ich mir die Rede anhörte und das vermeintliche Liedbashing genau in einem kurzen Nebensatz wiederfand. Aber toll haben sich alle Medien und damit die Bevölkerung über den kleinen, unnötigen Nebensatz geärgert.
      63 14 Melden
    • incorruptus 21.08.2018 08:31
      Highlight Highlight Nun, ich weiss, dass viele hier das Lied nicht mögen. Dennoch war 079 über 20 Wochen auf Platz 1 der Schweizer Hitparade - die Hitparade gleicht einer Volksabstimmung und nach einer solchen wettern such nur die politischen Extreme, dass das Ergebnis "grotten schlecht" sei.

      Zudem lehnt die Frau im Refrain die Anfrage nicht ab, sondern sagt ihm nur "079...". Dies lässt Spielraum offen, ob sie vielleicht gar mit ihm spielt oder aber auch, ob sie gar den Wunsch hegt, dass er die Nummer von selbst herausfindet.

      Frau Fiumicello hat dadurch aber wieder polarisiert - politisch klug. Schade.
      21 13 Melden
    • snapdragon 21.08.2018 11:37
      Highlight Highlight Diese Annahme "... ob sie vielleicht gar mit ihm spielt..." ist oft eine Grundeinstellung & das ist gefährlich. Es wird angenommen "die will ja nur umworben werden"/ spielerisch wirken. Oft ist es ein "Spiel". Oft entzieht man sich als Frau durch dieses "spielerisch" wirken aber gefährlichen Situationen. Oft ist aber einfach "Nein" gemeint. Klar, für das Gegenüber ist die Einschätzung eines Neins nicht immer einfach. Aber würde man grundsätzlich davon ausgehen: "Nein" = Nein & die Frau zeigt andernfalls klar , wenn sie nur spielerisch sein will, dann würden meist Belästigungen vermieden
      8 1 Melden
  • FrauMirach 21.08.2018 07:15
    Highlight Highlight Sehen wir's wie es ist: auch Watson hat die Bemerkung von Tamara Funiciello zu einem Artikel aufgeblasen. Und eine Diskussion losgetreten. Ist halt einfacher, bei diesem Thema können alle mitreden und sind alle betroffen ...
    149 11 Melden
  • James McNew 21.08.2018 07:15
    Highlight Highlight Ach ja die SN, seit je der Rechten treues Bollwerk im Osten.
    62 83 Melden
    • James McNew 21.08.2018 08:27
      Highlight Highlight Ui, da hat eine Gruppe Besser-Schweizer wieder Watson entdeckt. Ihr könnt schon blitzen...dass die SN sehr bürgerlich ist, stimmt halt dennoch.
      23 24 Melden
    • DerMeiner 21.08.2018 10:31
      Highlight Highlight Die bösen Rechten immer... Aber Hass gegen 50% der Schweizer Bevölkerung zu schüren ist ja voll ok! Danke der unfehlbaren Linken.
      13 6 Melden
    • James McNew 21.08.2018 14:06
      Highlight Highlight Offensichtlich haben Sie sich bisher nie mit den (Fehl-) Leistungen und der politischen Ausrichtung der SN befasst.
      5 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Puce98 21.08.2018 07:14
    Highlight Highlight Über die Karikatur kann man sich ja streiten, die Handynummer wäre aber wirklich nicht nötig gewesen.
    151 10 Melden
  • cero 21.08.2018 07:11
    Highlight Highlight Wäre die Kritik ebenso laut geworden, wenn ein Mann '079' ein bitzeli angekratzt hätte?

    Bedenklich finde ich vor allem, dass Medien und teils Politiker sich (scheinbar? gefühlt?) mehr für den Song einsetzen als für die Frauen, die Gewalt erleiden.

    Und künstlerische Freiheit hin oder her - die Karikatur finde ich primitiv.
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  • quarzaro 21.08.2018 07:08
    Highlight Highlight Nur als Hinweis, die beiden "kleinen Männlein" sollten Lo&Leduc darstellen.
    Die echte Telefonnummer zu posten ist für das funktionieren der Satire total unnötig und hat einen Hingergedanken, peinliches Niveau der Schaffhauser Nachrichten.
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  • Gasosio 21.08.2018 07:05
    Highlight Highlight Ich verstehe ehrlich gesagt nicht wie Watson Frau Funicello in Schutz nehmen kann. Für mich als Frau ist sie eine absolute Extrimistin. Die Karikatur hat sie ja gerade provoziert. Immerhin hat sie ja wirklich ihren BH oben ohne verbrant, 079 als sexistisch bezeichnet(bei einem Ja der Frau wäre der Song auch etwas gar kurz) und die Handynummer fand sich wohl wirklich auf der Website. Klar wäre es auch ohne Handynummer geganger, dies ist etwas gar heftig... doch Frau Funicello einzelne Waffe ist die Provokation ausser wenn sie selber provoziert wird.
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    • Garp 21.08.2018 07:46
      Highlight Highlight Nein, sie hat die Karikatur nicht provoziert. Das ist die gleiche Denkweise, wie wenn jemand sagt, wer im Minirock rumläuft, provoziere eine Vergewaltigung. Vielleicht denkst du mal darüber nach!
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    • Gasosio 21.08.2018 08:18
      Highlight Highlight @garp entschuldigung doch gegen diesen Vorwurf muss ich mich dann doch wehren! Klar hat Frau Funicello mit ihrem BH verbrennen provoziert. Das war das einzige Ziel, schliesslich weiss bereits niemand mehr um was es dabei gegangen ist. Sie wollte nur in die Medien, egal mit was. Aus dem selben Grund hat sie nach 21Wochen(!) auf Platz 1 auch 079 kritisiert. Für mich unhaltbar diese Frau in der Poltik.
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    • Baba 21.08.2018 08:23
      Highlight Highlight Gasolio, wir Frauen sässen immer noch rechtelos in der Küche, hätte es nicht schon unter unseren Vorfahrinnen "Extremistinnen" gegeben. Die Suffragetten der vorletzten Jahrhundertwende wurden als solche verschrien.

      Ich bin enttäuscht darüber, dass die Diskussion über Gewalt am Frauen nicht sachlich und fair geführt werden kann. Frau Funiciellos Kritik an 079 so ins Zentrum zu stellen ist sinnfrei, sie hat noch viel mehr gesagt.

      Wieso kann die Diskussion nicht über Gewalt ggü physisch Schwächeren geführt werden. Hashtags wie "MännerSindXY" sind da leider ja auch nicht wirklich zielführend.
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  • caini 21.08.2018 07:04
    Highlight Highlight Wie man in den Wald ruft, so kommt es zurück...... Warum kann man nicht vernünftig Diskutieren? (auf beiden Seiten) Ich denke dies hat auch mit der Kinderstube zu tun, denn Zuhause lernt man Anstand und Respekt. Jedoch sind dies Werte welche heutzutage leider nicht mehr zählen. :(
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  • sjmj7 21.08.2018 07:03
    Highlight Highlight Funiciello wird nicht als junge Frau zur Zielscheibe, sondern als Politikerin mit zweifelhaften und provozierenden Äusserungen.
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  • DerSimu 21.08.2018 07:01
    Highlight Highlight Die Handynummer abzudrucken geht echt nicht, voll daneben. Mit dem Rest der Karikatur bin ich jedoch voll und ganz einverstanden.
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    • Lichtblau550 21.08.2018 21:14
      Highlight Highlight Ganz bei Ihnen. Ich finde die Karikatur zwar eher witzlos, aber immerhin wird jede/r Politiker/in, der
      /die sich ein bisschen aus dem Fenster lehnt, tagtäglich von Karikaturisten durch den Kakao gezogen.

      Politische Karikaturen gehören seit Urzeiten zu unserer Presse - auch bitterböse. Wer da nie dabei ist, sollte sich berechtigte Sorgen machen.
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  • Wilhelm Dingo 21.08.2018 06:56
    Highlight Highlight Das Hauptporblem in diesem Fall sind weder die Medien, Parteien oder sonst wer sondern die gewaltbereiten, machistischen Männer welche die Tat begangen haben.
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  • Wilhelm Dingo 21.08.2018 06:53
    Highlight Highlight Der eigentliche Skandal ist, dass man nichts mehr höhrt von den Ermittlungen.
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  • Flötist 21.08.2018 06:44
    Highlight Highlight In diesem Fall ist das Problem, dass Funicello so tut als ob das ein gängiges Problem von Schweizer Männern ist, dass sie regelmässig Frauen zusammenschlagen oder anderweitig gezielt Gewalt gegen Frauen anwenden. Aber trifft das wirklich zu? Ist das ein ausgelrägtes Problem Schweizer Männer? Den Eindruck habe ich mitnichten.
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    • Baba 21.08.2018 08:34
      Highlight Highlight Nein, Frau Funiciello ist NICHT das Problem!

      Es ist ein Problem, dass die Gewaltbereitschaft gestiegen ist. Ich möchte jetzt nicht explizit von Gewalt ggü Frauen, sondern grundsätzlich ggü physisch Schwächeren sprechen. Heute wird auch auf das schon am Boden liegende Opfer eingetreten, gegen den Kopf - da wo's richtig weh tut. Eine Brutalisierung, die sich über die letzten Jahre verschärft hat. Daher denke ich, der Diskurs über diese gesteigerte Gewalt(bereitschaft) wäre notwendig und sinnvoll.

      Es geht auch nicht um Schweizer oder Ausländer - wir leben alle miteinander in diesem Land.
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    • Flötist 21.08.2018 13:40
      Highlight Highlight Nein, in der Kritik von Funicello gehts nicht um generellen Gewaltanstieg, da hast du etwas nicht verstanden.
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  • Roterriese 21.08.2018 06:41
    Highlight Highlight Ich find die Karikatur treffend
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  • pamayer 21.08.2018 06:41
    Highlight Highlight Wie bei der Basler Fastnachtsgeschichte wird nicht inne gehalten und reflektiert, sondern mit allen Kanonen dagegen geschossen.
    Fazit: Rassismus und Gewalt gegen Frauen ist ein grosses Thema in der Schweiz. Und wehe, wer darin herumrührt.
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    • Scaros_2 21.08.2018 07:37
      Highlight Highlight Achso ist es das? Ist es ein strukturelles Problem?
      15 23 Melden
    • TheWall_31 21.08.2018 07:37
      Highlight Highlight Rassismus und Gewalt gegen Frauen ist ein grosses Thema in der Schweiz, das ist völlig richtig. Aber findest du, mit Provokationen wie #menaretrash kann man eine erfolgreiche Diskussion erzielen?
      43 10 Melden
  • Ichiban 21.08.2018 06:41
    Highlight Highlight Was dür eine Aussage von Blank. Sich gleich mal aus das level der von hebdo stellen und somit versuchen, kritik als extremistisch abzutun. Karikatur sollte aber auch eine relevanz haben. Hier wird eine nebenschauplatz der ganzen diskussion aufgegriffen (oh jemand findet einen popsong sexistisch, mimimi). Generell dünkt mich das von einigen kreisen bei der ganzen diskussion versucht wird, vom aufgebrachte hauptthema abzulenken indem auf vermutungen und nebenschauplätzen herumgeritten wird. Anstelle sich der diskussion richtig zu stellen
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    • Roterriese 21.08.2018 07:40
      Highlight Highlight Natürlich ist Frau Funicello extremistisch - linksextremistisch.
      50 72 Melden
    • Ichiban 21.08.2018 08:30
      Highlight Highlight Ah klar riese, sie will ja auch die demokratische grundordnung beseitigen. Nicht alles links von dir ist linksextrem
      29 22 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 21.08.2018 08:30
      Highlight Highlight Riese, und das ist auch gut so! Es braucht hier menschen wie fr funincello, mit masochistischer ader, als gegenpol zu rechtsextremen ch-er
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  • metall 21.08.2018 06:38
    Highlight Highlight OK ist schon etwas blöd die Karikatur.
    Vor allem die originale Handy Nr. Umgekehrtt als Politiker muss man mit so etwas schon umgehen können.
    48 31 Melden
  • Daniel Plainview 21.08.2018 06:27
    Highlight Highlight Eine absolute Frechheit! Es gibt keinen Freipass für Satire und solche Beispiele zeigen wieder, dass es für uns FeministInnen und Frauen immer noch viel Arbeit gibt gegen euch sexistischen Männern.
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    • Leckerbissen 21.08.2018 07:32
      Highlight Highlight Satire ist solange OK bis es einen selber betrifft.
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    • T0815 21.08.2018 07:41
      Highlight Highlight #ironie vergessen, sonst versteht das keiner. ;)
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    • Lagom4 21.08.2018 07:49
      Highlight Highlight @Daniel Plainview: Die Karrikatur richtet sich auch nicht gegen den Feminismus. Sie beleuchtet lediglich überspitzt die Aussagen von Frau Funiciello. Die Handynummer ist für mich unnötig. Die Karrikatur hat auch ohne diese ihre Message. Satire finde ich sehr wichtig, speziell Karrikaturen, da diese das Denken über gesellschaftlichen Themen anregen sollen. Ob die Karrikatur dann die Grenze überschritten hat, liegt im Auge des Betrachters. Das heisst aber nicht, dass die Satire in ihren Aussagen eingeschränkt werden soll.
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«Wir haben es in der Hand, ein Massensterben zu verhindern»

Die Artenvielfalt ist in den letzten 50 Jahren dramatisch gesunken. Das zeigt der WWF in seiner neuesten Ausgabe des Living Planet Index auf. Zum Glück findet ein Umdenken bei den Menschen statt. Das sagt Thomas Vellacott, CEO des WWF Schweiz. 

60 Prozent der Tierarten sind in den letzten 50 Jahren verschwunden. Ist es also gerechtfertigt, von einem sechsten Massensterben zu sprechen? Ja, heute sterben 100 bis 1000 Mal mehr Arten aus als in vergangenen Zeiten. Das ist einmalig – und wir Menschen sind die Ursache. Der Living Planet Index des WWF untersucht die Populationstrends und zeigt so Veränderungen sehr früh an.

Ist dieses Massensterben nicht mehr aufzuhalten? Die kurze Antwort lautet: doch. Taucht man tiefer in die Daten ein, …

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