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Auffahrtsverkehr sorgt für Stau vor dem Gotthardtunnel

25.05.2022, 22:21

Über die Auffahrtstage muss auf diversen Strecken in der Schweiz mit hohem Verkehrsaufkommen auf Strasse und Schiene gerechnet werden. Am Mittwochabend kam es am Gotthard zwischen Erstfeld und Göschenen zu einem Stau von 10 Kilometern Länge.

Für die Autofahrerinnen und Autofahrer führte dieser Stau zwischen Erstfeld und Göschenen UR zu einem Zeitverlust von bis zu einer Stunde und 40 Minuten. Nach 22 Uhr reduzierte sich der Stau wieder auf 8 Kilometer, wie der TCS am Mittwochabend auf Twitter mitteilte.

Bereits vor Mittwochmittag war die Autokolonne vor dem Gotthard-Nordportal auf neun Kilometer angeschwollen. Am späteren Nachmittag reduzierte sich der Stau laut Angaben des Verkehrsdienstes auf sieben Kilometer, bevor er am Abend zunächst wieder länger wurde.

Auch eine Option: Über den Pass fahren.
Auch eine Option: Über den Pass fahren.Bild: sda

Im Vorfeld der Feiertage hatte das Bundesamt für Strassen (Astra) mitgeteilt, dass es an den bevorstehenden Feiertagen zu mehr Verkehr komme. Besonders staugefährdet seien die verlängerten Wochenenden über Auffahrt, Pfingsten und Fronleichnam. Die Auswirkungen des würden voraussichtlich auf der A2 und insbesondere vor dem Gotthardtunnel spürbar sein.

In Richtung Süden sei jeweils ab Mittwochnachmittag vor Auffahrt und Fronleichnam sowie ab Freitagmittag vor Pfingsten mit längeren Staus zu rechnen. In Richtung Norden müsse nach Auffahrt und Fronleichnam ab Sonntagmittag sowie am Nachmittag des Pfingstmontags mit Stau gerechnet werden.

Das Astra empfiehlt Reisenden als Alternativen zum Gotthardtunnel die San Bernardino-Route, den Tunnel durch den Grossen St. Bernhard sowie den Simplonpass und den Autoverlad durch Lötschberg und Simplon.

Je 25 Extrazüge im Einsatz

Die SBB setzen an beiden Feiertagswochenenden je 25 Extrazüge ins Tessin und zurück ein. Pro Wochenende stünden den Reisenden damit rund 35'000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung, hiess es in einer Mitteilung vor den Feiertagen. Dennoch könne nicht ausgeschlossen werden, dass es in Einzelfällen zu hohen Frequenzen auf einzelnen Zügen komme. (sda)

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