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Bereit für die grosse Party: Mit Bier, Zelt und Schlafsack liefen gestern die ersten Festivalgänger ein.
Bereit für die grosse Party: Mit Bier, Zelt und Schlafsack liefen gestern die ersten Festivalgänger ein.
Bild: EPA/KEYSTONE

Open Air Frauenfeld: Die ersten Festival-Fans liefen bei Traumwetter ein

Bei hochsommerlichem Wetter hat am Donnerstag das Open Air Frauenfeld begonnen. Die Veranstalter erwarten zum dreitägigen Festival auf der Grossen Allmend einen Besucherrekord.
08.07.2016, 05:4708.07.2016, 08:09
    Thurgau
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Jedes Jahr, wenn der Bahnhof Frauenfeld von einem riesigen Schwarm Jugendlicher mit Zelt, Schlafsack und Bier im Gepäck heimgesucht wird, ist wieder Openair-Frauenfeld-Zeit. Der gestrige Start war grandios. 36'000 Jungs und Mädels fuhren auf dem riesigen Festival-Gelände auf – bei Traumwetter. 

Anders als am Open Air St.Gallen brauchen sie die Gummistiefel auch dieses Wochenende ziemlich sicher nicht: Es soll heiss werden. Mit Ausnahme des Sommers 2014 sei das Wetter während dem Festival in Frauenfeld immer gut, sagt Mediensprecher Joachim Bodmer: «Dieses Jahr sind die Aussichten sogar perfekt. Es gibt keinen Regen und viel Sonne und wir sind froh, dass es nicht zu heiss wird.» Wer also keine Badehose dabei hat, springt dann halt in Unterhosen in die Thur.

Trotz Besucherrekord nicht ausverkauft

Drei Tage lang wird der Sound der 48 Bands und DJs bis ins Stadtzentrum zu hören sein. Das Festival begann wie im Vorjahr bereits am Donnerstagvormittag und wird in der Nacht auf Sonntag enden.

Ausverkauft sei das Open Air Frauenfeld noch nicht, trotzdem rechne man mit einem Rekord von 50'000 Besuchern pro Tag, sagte Bodmer. Mit der von den Behörden bewilligten Maximalzahl stosse die Infrastruktur an seine Kapazitätsgrenzen. «Mehr wollen wir gar nicht», so Bodmer.

Keine Abfallberge mehr

Die Campingplätze neben der Konzertzone erstrecken sich auf einer Fläche von 25 Hektaren. Damit die Zelte nicht einfach stehen gelassen werden, müssen die Besucher ein Depot von 20 Franken pro Zelt hinterlegen. Damit begegnen die Organisatoren der Kritik wegen der alljährlichen Abfallberge. Obwohl das Gepäck auf Glasflaschen und Waffen kontrolliert werde und die Besucher maximal drei Liter Getränke mitnehmen dürften, habe es an den Eingängen keine langen Warteschlangen gegeben. (rwy/sda)

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