Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bundesrats PK Corona

Heute Freitag informierte der Bundesrat an einer Pressekonferenz über die neusten Massnahmen, um den Coronavirus einzudämmen. bild: screenshot/admin.ch

«Schicken Sie Ihre Kinder nicht zu den Grosseltern!» Die wichtigsten Zitate der PK

Schulen werden geschlossen, Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen verboten: Der Bundesrat beschloss heute drastische Massnahmen, um den Coronavirus einzudämmen. Die 7 wichtigsten Zitate aus der Medienkonferenz.



Kinderbetreuung

Swiss Federal councillor Alain Berset briefs the media about the latest measures to fight the Covid-19 Coronavirus pandemic, on Friday, March 13, 2020 in Bern, Switzerland. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

«Bitte schicken Sie Ihre Kinder nicht zu den Grosseltern, das ist sehr wichtig.»

Bundesrat Alain Berset

Auslandsreisen

Swiss Federal councillor Karin Keller-Sutter briefs the media about the latest measures to fight the Covid-19 Coronavirus pandemic, on Friday, March 13, 2020 in Bern, Switzerland. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

«Wir raten von jeder Auslandsreise ab, wenn diese nicht unbedingt nötig ist.»

Bundesrätin Karin Keller-Sutter

Ausgang

«Die Partyszene muss verstehen, dass sie nun etwas anderes tun muss, als Party zu machen.»

Bundesrat Alain Berset

Lage an den Grenzen

«Allen Personen aus Risikoregionen wird die Einreise in die Schweiz verweigert. Diese Massnahme ist gezielt und verhältnismässig.»

Bundesrätin Karin Keller-Sutter

Anmerkung der Redaktion: Es gibt weiterhin folgende Ausnahmen: Schweizer Bürgerinnen und Bürger, Personen mit einem Aufenthaltstitel in der Schweiz sowie Personen, die aus beruflichen Gründen in die Schweiz reisen müssen, dürfen weiterhin in die Schweiz einreisen.

Das war die PK des Bundesrates:

Video: watson

Verhalten von Restaurants, Clubs und Bars

Restaurants, Clubs und Bars dürfen nicht mehr als 50 Personen beherbergen. Gemäss Gesundheitsminister Alain Berset sind diese Massnahmen ab sofort bindend, alles andere Verhalten sei illegal.

«Das ist eine Verordnung, das heisst, sie ist verpflichtend. Ich gehe davon aus, dass sie umgesetzt wird, alles andere ist illegal. Die Kantone sind da, um dies umzusetzen.»

Bundesrat Alain Berset

Historische Massnahmen

Swiss Federal president Simonetta Sommaruga briefs the media about the latest measures to fight the Covid-19 Coronavirus pandemic, on Friday, March 13, 2020 in Bern, Switzerland. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

«Ich weiss nicht, ob es solche Massnahmen schon einmal gab – und wenn, dann nur unter sehr anderen Umständen.»

Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga

Eskalations-Stufen

Derzeit gilt in der Schweiz noch immer Stufe zwei, heisst «besondere Lage». Dazu sagte Berset Folgendes:

«Wir möchten eine ausserordentliche Lage so lange wie möglich herauszögern.»

Bundesrat Alain Berset

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Coronavirus: Was du wissen musst

«Sweet Home-Office Alabama» und andere Coronavirus-Lieder

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

84
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
84Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Rethinking 14.03.2020 05:59
    Highlight Highlight Jedes Unternehmen, das die Möglichkeit hat Home Office zu machen, sollte dazu verpflichtet werden
    • ands 14.03.2020 09:34
      Highlight Highlight Das Problem dürfte sein, die "Möglichkeit" zu definieren.
      Wenn dein Arbeitgeber aber Homeoffice nicht ermöglicht, würde ich einfach konsequent den Laptop nicht mehr nach Hause nehmen. Oder - etwas subtiler - das Ladekabel. Dann hast du im Falle eines Shutdown wenigstens ein paar Wochen frei... ;-)
    • Rethinking 14.03.2020 09:49
      Highlight Highlight @ ands: Nun wenn du Büroarbeit hast und VPN oder Citrix zur Verfügung stehen dann sind die Möglichkeiten vorhanden...
  • Clank 14.03.2020 01:43
    Highlight Highlight Soll jetzt ein Restaurant, das sowieso nie mehr als ein Dutzend Gäste hat, schliessen oder nicht? Laut Gesetz gibt es keine Grund dafür. Mit einer Entschädigung kann man sowieso nicht rechnen, also daily Business us usual. Nur hat man gerade seine Kundschaft völlig abgeschreckt. Im dümmsten Fall hat man offen und kein Gast kommt, sprich man pendelt und riskiert eine Infektion ohne Grund.
    Wenn aber Gäste weiterhin kommen, verstosst man gegen kein Gesetz und man kurbelt die Wirtschaft an als wäre nichts. Dafür wird aber die Epidemie nicht eingedämmt.
    Was genau will der Bundesrat? [2/2]
  • Clank 14.03.2020 01:36
    Highlight Highlight Die Zitate sind nur das Blabla und juristisch ohne Bedeutung. Nur das Gesetz zählt.
    Und genau da fehlt mir Verständnis:

    Es wird von reisen abgeraten, aber ein Verbot gibt es nicht, was soviel heisst wie: keine Versicherung erstattet das Geld zurück.
    Klar, man will die Versicherungen entlasten, aber zu welchen Preis? Damit doch irgendwelche Leute aus Prinzip, weil sie dafür bezahlt haben im Flieger sitzen?

    Im Freizeitsektor das gleiche: Man ratet den davon ab, draussen zu gehen, trinken, essen, feiern, aber verboten ist es nicht. Solange es weniger als 50 Leute sind, ist es okay. [1/2]
    • ands 14.03.2020 09:30
      Highlight Highlight Es dürfe noch etwas mehr dahinter stecken. Wenn man Reisewarnungen für die Nachbarländer ausgibt, dürfen dann Grenzgänger (die gibt es auch in diese Richtung) noch arbeiten gehen? Oder zahlt dann plötzlich ihre Krankenkasse nicht mehr, weil sie ja entgegen der Reisewarnung trotzdem ins Ausland gereist sind? Was ist mit den Transportunternehmen? Dürfen Lastwagenfahrer dann noch ins Ausland fahren? Und falls nicht, wer bringt uns dann unsere Lebensmittel?
    • Clank 14.03.2020 12:18
      Highlight Highlight Man kann ja bei einem Verbot immer noch Ausnahmen einfügen. Kein Land hat die Grenze komplett zu.
  • D I E G O 13.03.2020 23:37
    Highlight Highlight Das Schliessen der Schulen ist ein Witz. z.B. im Kanton Aargau sind alle Schulen vom Kanton verpflichtet worden Betreuungsplätze anzubieten... D.h. Es steht den Eltern frei ihre Kinder weiterhin zur Schule zu schicken oder Zuhause zu behalten. Lernen dürfen sie in Schule jedoch bis zum 4.April nichts! Zusammen rum sitzen jedoch schon...
    • ands 14.03.2020 09:19
      Highlight Highlight Wenn nur schon 30% weniger Schüler kommen, kann man damit das Ziel (Verlangsamung der Ausbreitung) erreichen. In der Realität werden, gerade in konservativen Kantonen wie dem Aargau, eher 70-90% weniger Schüler in die Schule kommen.
  • Erklärbart. 13.03.2020 22:43
    Highlight Highlight Und unsere Grosseltern sollten wir nicht in einen Saal (Parlament) voller alter Menschen schicken. 🤷‍♂️🤦‍♂️
  • Phrosch 13.03.2020 22:38
    Highlight Highlight Doof ist daran, dass Schulschliessungen ab Montag am Freitag um halb vier ankündigt. Hätte man das am Mittwoch schon für den kommenden Montag mitgeteilt, hätten alle ein pasr Tage Zeit gehabt, sich zu organisieren und alle nötigen Abklärungen zu machen.
    • BVB 13.03.2020 22:50
      Highlight Highlight Zum Glück gibt es ja Telefon und Internet.
    • sambeat 13.03.2020 23:12
      Highlight Highlight Tja, ‚hätte und sollte und könnte man‘ nützt jetzt nichts, die Umstände sind so, wie sie sind. Die starken und flexiblen überleben😉
    • FrancoL 14.03.2020 08:38
      Highlight Highlight Und das hat man nicht schon seit mindestens 10 Tagen als Szenario voraus sehen können? Ich kenne in meiner Umgebung niemanden der dies nicht mit auf der Rechnung hatte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeit_Genosse 13.03.2020 22:10
    Highlight Highlight Die von den Schulen verbannten Jugendlichen könnten Kinderhüten gehen.
    • BVB 13.03.2020 22:38
      Highlight Highlight Nicht alle Jugendliche sind reif/vertrauenswürdig genug.
    • MisterM 13.03.2020 22:57
      Highlight Highlight @BVB: Und nicht alle sind es nicht.
    • Mavericks Marvelous 13.03.2020 23:45
      Highlight Highlight ...und 1-2 Meter dabei Distazhalten!!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • feuseltier 13.03.2020 21:50
    Highlight Highlight Echt jetzt.. Und wer soll auf die Kinder aufpassen, wenn beide Eltern noch arbeiten gehen müssen. ..
  • icarius 13.03.2020 21:23
    Highlight Highlight Was ich nicht ganz verstehe: wenn du Kinder ja zu Hause bleiben, wieso sind sie dann immer noch eine solche Gefahr für die Grosseltern? Oder anders gefragt? Wenn der Coronavirus für Kinder ja weit weniger gefährlich ist, hätte man nicht besser ältere Menschen isoliert statt Kinder?
    • kwo 13.03.2020 22:09
      Highlight Highlight Wenn die Kinder nicht in die Schule dürfen, die Eltern aber arbeiten müssen, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass die Grosseltern die Betreuung übernehmen.
    • Phrosch 13.03.2020 22:35
      Highlight Highlight icarius, auch wenn Kinder nicht oder nur leicht krank werden, können sie angesteckt sein und andere anstecken.
    • atorator 14.03.2020 00:17
      Highlight Highlight Meine Güte, noch immer nicht kapiert. Menschen, die bessere Chancen haben, verteilen das Virus genau gleich. Und z.B. in einem Seniorenzentrum müssen die Leute trotzdem betreut werden. Und bekocht. Und die Köchin und die Pflegerin haben eben Kinder.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 13.03.2020 21:00
    Highlight Highlight «Die Partyszene muss verstehen, dass sie nun etwas anderes tun muss, als Party zu machen.» - die Frage ist ja: Können die überhaupt etwas anderes? :XD
    • Team Insomnia 13.03.2020 21:39
      Highlight Highlight Nein. Ich nimm jetzt en Pille 😉😅😎
    • sambeat 13.03.2020 23:09
      Highlight Highlight Chillen, das müssten sie eigentlich können!
    • poltergeist 14.03.2020 08:24
      Highlight Highlight Die Gefahr sich zu Tode zu langweilen ist schon latent wenn die Dauerbespassung plötzlich endet...
  • Baumi72 13.03.2020 20:42
    Highlight Highlight Restaurants:

    Das Migros- oder Coop-Restaurant im Supermarkt wird also halb leer sein und die Dorfkneipe, welche eh nur 30 Plätze bietet ist proppenvoll?

    Kopfschütteln....
    • äti 13.03.2020 23:35
      Highlight Highlight Ich glaube, deinem Kopf tut schütteln gut.
  • bebby 13.03.2020 20:22
    Highlight Highlight Mich nähme jetzt Wunder, ob der Bundesrat auch so etwas wie Office Splitting betreibt. So viele Bundesräte an einem Ort ist nicht ungefährlich.
    • Mafi 13.03.2020 22:56
      Highlight Highlight Zum Glück sind unsere Bundesräte nicht alle Ü70 so wie die Politische Elite Amerikas... :D
    • Varanasi 13.03.2020 23:06
      Highlight Highlight Bei uns an der Schule kann man die Kinder betreuen lassen, wenn man keine anderen Möglichkeiten hat.
  • Rainer.Zufall 13.03.2020 20:14
    Highlight Highlight Ich schicke sie für ein 3-wöchiges survival training in den Wald. Das schult fürs Leben🙄😂
    • Heinzbond 14.03.2020 07:04
      Highlight Highlight Hats da WLAN?
  • GoldjungeKrater 13.03.2020 20:04
    Highlight Highlight Es ist jetzt wichtig, dass auch linke Kreise begreifen, nicht nach Geld vom Staat zu schreien. Auch hier gilt die Eigenverantwortung als beste Massnahme!
    • felixJongleur 13.03.2020 23:06
      Highlight Highlight 1 - 2 konkrete Beispiele?
    • Papedipupi 13.03.2020 23:07
      Highlight Highlight Ja genau, so wie's auch die Banken gemacht haben in der Finanzkrise.
    • äti 13.03.2020 23:39
      Highlight Highlight Goldjunge. Der Virus hat sich definitiv mutiert, aufs Hirn. Solltest dringendst den Test machen, aus Solidarität (ja, ist ein Fremdwort für dich).
    Weitere Antworten anzeigen
  • yey 13.03.2020 20:03
    Highlight Highlight “Bitte schicken Sie ihre Kindern nicht zu den Grosseltern“

    Öhm, jo. Eltern müssen arbeiten, aber Schulen und Kindergärten sind geschlossen. Was wird wird wohl passieren? Vielleicht sollten unsere Bundesräte nochmals in den Nachhilfeunterricht was 1+1 zusammenzählen betrifft. Möglicherweise wird ja gerade der eine oder andere Nachhilfelehrer frei 😉
    • Kruk 13.03.2020 20:37
      Highlight Highlight Wird sind jetzt in einer Situation wo die Eltern sicht das Recht nehmen müssen, in einem solchen Fall, Frei zu nehmen!

      Ich weiss, viele Arbeitgeber haben es noch nicht verstanden.

      Wenn es nötig ist bleibt zu Hause bei euren Kimdern.
    • Fräulein Flamingodingo 13.03.2020 20:56
      Highlight Highlight An den meisten Schulen wird es ein Betreuungsangebot durch Lehrpersonen geben, für solche Kinder, wo die Eltern arbeiten MÜSSEN!
    • Leica 13.03.2020 20:57
      Highlight Highlight Unsere Schule bietet ein Betreuungsangebot an.
    Weitere Antworten anzeigen
  • d10 13.03.2020 19:45
    Highlight Highlight Danke für die Zusammenstellung, hoffentlich begreift es nun jede/r.

    "Wir raten von jeder Auslandreise ab, wenn diese nicht unbedingt nötig ist" ist im Gegensatz zu anderen Zitaten sehr schwammig formuliert. Wohl absichtlich, ebenso wie die immer noch ausbleibenden Reisewarnungen pro Land beim EDA, damit die Versicherungen nicht bezahlen müssen...
    • regen 13.03.2020 20:56
      Highlight Highlight genau, der lange arm der versicherungslobby lässt grüssen, "shareholding before health".......
    • Thyrea 13.03.2020 22:17
      Highlight Highlight Heute gerade bei der Versicherung angefragt, ob sie die Kosten für unsere Italienreise übernehmen, die wir eigentlich am 30.März antreten wollten. Wurde abgelehnt, es sei kein versichertes Ereignis 🙄 Werden unsere Ferien wohl nutzen, um einen neuen Versicherer zu finden 🤷‍♀️
    • äti 13.03.2020 23:42
      Highlight Highlight Ich glaubte bislang, wer reist hat auch etwas Hirn. Wohl falsch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • milkdefeater 13.03.2020 19:24
    Highlight Highlight Und, vielleicht Bersets wichtigstes Zitat seiner Amtszeit: "Eine Bar ist keine Kinderbetreuungsorganisation"
    • Heinzbond 14.03.2020 07:06
      Highlight Highlight Nicht, je nachdem was oder wen man heranziehen will vielleicht schon..
  • Stargoli 13.03.2020 18:39
    Highlight Highlight «Bitte schicken sie ihre Kindern nicht zu den Grosseltern, das ist sehr wichtig.»

    Hmmm, wird schwierig ohne Kita und Schule🤔
    • Chamael 13.03.2020 21:05
      Highlight Highlight Unter- und Mittelstufen sollen Betreuungsangebote auf die Beine stellen. Alle anderen können gut alleine zu Hause sein...
    • icarius 13.03.2020 21:16
      Highlight Highlight @Chamael

      Leider ist mein Kindergärtler noch nicht so selbstständig 😀
    • Stargoli 13.03.2020 22:08
      Highlight Highlight @Chamael
      Und Kinder im Vorschulalter?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pukelsheim 13.03.2020 18:35
    Highlight Highlight „Auch in einer Rekrutenschule kann man die Hygienemassnahmen einhalten“ ...
    • sowhat 13.03.2020 19:33
      Highlight Highlight Du hast nich fertig zugehört. Es wag ein Joke 😁
  • Thomas G. 13.03.2020 18:22
    Highlight Highlight Die Einreise aus Krisengebieten zu verbieten ist ja wohl der Witz. Die EU hat ganz Europa zum Pandemie-Zentrum erklärt!
    • _Qwertzuiop_ 13.03.2020 18:50
      Highlight Highlight Ja, wir sind auch Kriesengebiet, heisst aber nicht, dass wir deshalb Grenzen beidseitig offen halten sollen. Aus- sowie einreise ist unverantwortlich.
    • Kekzus 13.03.2020 19:19
      Highlight Highlight Ausser die Güter - die dürfen einreisen😎
    • bebby 13.03.2020 20:20
      Highlight Highlight Mich hat dieser Satz auch etwas erstaunt, weil das BAG auch nicht mehr von Risikogebieten spricht. Wir haben eine globale Pandemie. Das Virus ist bereits hier und verbreitet sich lokal.
    Weitere Antworten anzeigen

Liebesbrief an …

Winterthur, ich liebe Dich! Aus tiefstem Herzen

Willkommen bei unserer neusten Serie «Liebesbrief an ...»! Hier kannst du der Welt deine Liebe für einen Ort (und später vielleicht ein Hobby, eine Speise oder was auch immer) gestehen. Wie das geht, steht unter dem ersten Liebesbrief an ... Winterthur.

Kürzlich präsentierten wir einen fixfertigen Ferienplan von Winterthur durchs Tösstal und Zürcher Oberland bis Rapperswil. Userin «3-blettligs-chleeblatt» war dabei von Winterthur hell begeistert und wünschte sich, einen «klitzekleinen Liebes-Artikel an Winterthur» schreiben zu dürfen:

Es sei gesagt: Sie erhielt für ihren Kommentar mehr Blitze als Herzen. Aber uns gefiel die Idee. Und darum:

Liebe Stadt WinterthurHast Du etwas Zeit für mich? Ja gerne, jetzt gleich. Vielen Dank, wie freundlich …

Artikel lesen
Link zum Artikel