Schweiz
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Offen gesagt

«Lieber Herr Berset – hoffentlich reicht das ...»

Der Bundesrat ergreift in Sachen Corona-Bekämpfung ein drastisches Massnahmen-Paket. Die letzte Konsequenz in Sachen Social Distancing überlässt er aber weiterhin den Kantonen und der Bevölkerung.



Lieber Herr Berset

Es heisst ja, dass Magistraten ein eher angenehmes Leben haben. Zwar ist der Kalender übervoll, aber hauptsächlich belegt mit Repräsentationsaufgaben, während die eigentliche Arbeit andere machen.

Und dann gibt es diese Phasen, in denen das hohe Gehalt verdient werden muss. Diese Krisenlagen, in denen man als Dossierverantwortlicher unverschuldet unter hohem Druck unpopuläre Entscheidungen treffen und bei Fehlentscheidungen im schlimmsten Fall die Karriere beenden muss.

Nun haben Sie zusammen mit Ihren Bundesratskolleginnen und -kollegen entschieden, im Corona-Dossier einschneidende Massnahmen zu treffen: rigide Grenzkontrollen, Schulen und Unis geschlossen, Nachtleben, Gastronomie und Kultur de facto lahmgelegt, Skigebiete und andere Sportzentren auch.

Das ist zwar ein Hammer, ein massiver Eingriff in die Freiheit und das wirtschaftliche, soziale und private Leben im Land. Aber es ist nicht so konsequent, wie andere Länder mittlerweile gegen die Ausbreitung der Epidemie vorgehen müssen.

Wenn man die obgenannten Einrichtungen nicht zwangsschliesst und Veranstaltungen bis 100 Personen weiterhin erlaubt, dann überlässt man es in letzter Konsequenz den Kantonen und der Bevölkerung, dass soziale Kontakte so weit eingeschränkt werden, dass die Ausbreitung des Virus gestoppt werden kann.

Und das ist – wie man am Beispiel von China gesehen hat – mehr oder weniger komplett.

Nun hoffen Sie, dass Sie dieser Message genügend Nachdruck verschafft haben. Und ich hoffe es auch.

Denn noch haben zu viele nicht verstanden, was auf uns zukommt, wenn wir uns nicht so weit wie möglich von Menschenansammlungen fernhalten. Und das trotz der absolut alarmierenden hiesigen Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus mit einer Verdoppelung der Fallzahlen alle zwei Tage.

>> Coronavirus: Alle aktuellen Meldungen im Liveticker

Was mich hoffen lässt? Unmöglich ist es nicht, dass Ihre Corona-Massnahmenverschärfung von der Bevölkerung konsequent zu Ende praktiziert wird. Jedenfalls wahrscheinlicher als auch schon.

Hätten Sie vor zwei Wochen verordnet, dass ab sofort landesweit Selbstquarantäne für alle gilt, hätte das nichts gebracht ausser einem nicht zu beendenden Vollzugsnotstand und einer völlig unübersichtlichen Lage.

Nun sieht die Situation ein wenig anders aus. Neben abstrakten Tabellen, Grafiken und Berichten aus dem fernen China gibt es nun täglich Corona-Anschauungs-Unterricht aus unserem Urlaubsland und Sehnsuchtsort Italien. Die Situation dort ist so beängstigend wie eines westlichen Industrielandes unwürdig. Aber vergleichbar mit unserer.

Es sind zwar noch nicht so viele, wie es sein sollten, aber ich hoffe, es sind ab heute genug Leute, die begriffen haben: Wir sind Italien. Einfach ein paar Tage hintendrein.

Ob Sie und der Bundesrat noch schärfer und einen oder zwei Tage früher hätten reagieren können und müssen, darüber wird erst hinterher Klarheit herrschen. Ich hoffe es nicht.

Damit Sie so bald wie möglich wieder Ihr gewohntes Magistratenleben mit Apéros und Einweihungen und Reden führen können.

Hochachtungsvoll

Ihr Maurice Thiriet

Das Coronavirus legt ganz Italien lahm

«Sweet Home-Office Alabama» und andere Coronavirus-Lieder

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    Alle Leser-Kommentare
  • dänkdra 15.03.2020 11:23
    Highlight Highlight Liebe Leute man muss die Gruppen isolieren die besonders betroffen sind und das sind die über 70 jähringen und kranken. Die Kinder sollen weiter zu Schule und die Erwachesnen zur Arbeit, dann könne wir auch eine Immunität aufbauen und den Kranken helfen. Was im Monent geschieht ist die Panik und Ratlosigkeit der Behörden.
  • Platonismo 14.03.2020 21:24
    Highlight Highlight Lieber Herr Thiriet, Sie haben wirklich absolut keine Ahnung vom Job eines BR. Ein bisschen mehr Bescheidenheit würde Ihnen gut anstehen. Gruss aus dem so unbeliebten Kader der Bundesverwaltung....
  • FranzFerdinand 14.03.2020 17:17
    Highlight Highlight Nur wenige wissen das Berset Didier Defagos Bruder ist.
  • neutrino 14.03.2020 15:11
    Highlight Highlight Man muss auch Folgendes beachten:

    Fährt man zu radikal und zu früh ein, bewahrt man zwar sehr viele vor einer Infektion, jedoch mit der Gefahr, dass es einen zweiten Peak gibt, wenn die Massnahmen gelockert werden.

  • Hockey-Fan 14.03.2020 12:14
    Highlight Highlight Und noch vor ein paar Tagen hat man ein Parlamentsmitglied lächerlich gemacht und hinterfragt, welches den Nationalratssaal mit Mundschutz betreten hat … Herr T., ich bin verwirrt ...
  • joevanbeeck 14.03.2020 12:12
    Highlight Highlight Ich bin wirklich überrascht wie biegsam manche Chefredaktööre sind, erst wird Frau Martullo-Blocher
    und ihre Maske als lächerlich bezeichnet und eine Woche später kriegt der Herr Chefredaktöör das Nervenflattern. Nicht mal das Vorbild von Watson, Buzzfeed, ist so extrem im Panikmodus. Bei denen ist die oberste Schlagzeile "11 Fehler beim Backen, die ganz einfach zu vermeiden sind"
  • Burkis 14.03.2020 12:11
    Highlight Highlight Bräuchte ich ein Abo für Watson, würde ich dieses nach den letzten Berichten der Chefredaktoren Thiriet und Blunschi per sofort kündigen.
  • Tomsen2 14.03.2020 09:37
    Highlight Highlight Von allen Medien in der Schweiz malt keine dermassen schwarz und schürt Panik wir Watson. Nicht mal die von welchen man es erwartet hätte wie Blick oder 20min.
  • runthehuber 14.03.2020 08:58
    Highlight Highlight Lieber Herr Thiriet
    Wieder jemand, der nur auf Polemik macht und das unter dem Deckmantel eines Chefredaktors.
    Schein4 das Muster von Watson zu sein, sinnlos zu polemisieren. Schreiben sie doch bitte nichts, wenn sie nichts zu sagen haben und mrlden sie sich für Corona Hilfsdienst. Danke
    • rodolofo 14.03.2020 13:40
      Highlight Highlight Die Provokation hat jedenfalls bei Dir und mir bestens funktioniert...
  • peeti 14.03.2020 08:43
    Highlight Highlight “Es heisst ja, dass Magistraten ein eher angenehmes Leben haben. Zwar ist der Kalender übervoll, aber hauptsächlich belegt mit Repräsentationsaufgaben, während die eigentliche Arbeit andere machen.”

    - heisst es das wirklich? Oder denken das einfach paar Leute?
  • Steve46 14.03.2020 08:18
    Highlight Highlight Maurice Thiriet for Bundesrat! Einerseits scheint er genau zu wissen was für Maßnahmen nötig sind für die Schweiz, auf der anderen Seite scheint er neidisch auf das "schöne" Magistratenleben zu sein. Aber Aperöle kann man doch auch in einer Redaktion und viel warme Luft produzieren noch viel besser...
  • Elke Wolke 14.03.2020 07:30
    Highlight Highlight Doch, ich finde Maurice Thiriet hat absolut recht. Es jetzt nicht ganz klar was gilt, das hätte man besser ausformulieren müssen. Was ist mit Leuten die jetzt kein Einkommen mehr haben und die viel Geld für Kitas ausgeben müssen (fix), jetzt aber Kinder (wie empfohlen) zu Hause behalten und somit kaum mehr arbeiten können?
    • sowhat 14.03.2020 08:03
      Highlight Highlight Es ist Unsinn jetzt schon jeden Einzelfall geregelt haben zu wollen. Natürlich müssen diese Fragen beantwortet werden. Aber wenn bei einer Verlautbarung wie gestern schon jede einzelne Situation fertig durchgeplant sein müsste, wüde es 1 Monet länger dauern bis etwas passiert.
    • rodolofo 14.03.2020 13:39
      Highlight Highlight Schauen Sie im Zivilschutz-Buch nach!
      Da steht, wie sie sich zu verhalten haben.
      Am Allerwichtigsten: Alarm weitergeben!
      Folgen Sie den Anweisungen Schritt für Schritt, bis Sie sich in einem Ihnen zugewiesenen Schutzbunker befinden!
  • Alice36 14.03.2020 07:04
    Highlight Highlight Morgen Herr Thiriet
    Bleiben sie doch bei ihrer Chefsache-Kolumne und hören sie auf mit mit ihren "klugen" Bemerkungen. Ob die Massnahmen die Richtigen sind wird die Zukunft zeigen, so oder so lassen sich in der CH die totalitären Massnahmen wie in China nicht durchsetzen. Der Europäer ist kein Chinese und besitzt nicht dessen Hörigkeit und Schwarmverhalten gegenüber der Obrigkeit. Wenn sie in letzter Zeit mal eingekauft waren, hätten sie festgestellt das die Grenze zwischen Normalität und Wahnsinn sehr dünn ist in unserem Lande und ich froh das hier mit Augenmass entschieden wird.
  • rodolofo 14.03.2020 06:57
    Highlight Highlight Die Schweiz ist zwar (erfreulicherweise!) in den letzten Jahrzehnten (vor allem auch DANK unseren "Italos") "mediterraner" und lockerer geworden.
    Aber die Schweiz ist trotzdem nicht gleichbedeutend mit Italien. (Dem würden wohl AUCH die MEISTEN TessinerInnen heftig nickend zustimmen...)
    Und die Schweiz war nach der Einimpfung des "Landi-Geistes", mit Mobilmachung und Anbauschlacht während dem 2. Weltkrieg, wohl ähnlich militaristisch und streberhaft Leistungs-fetischistisch, wie heute die VR China.
    Aber die HEUTIGE Schweiz ist NICHT China!
    Und darum muss sie IHREN EIGENEN WEG finden und gehen.
    • adigue 14.03.2020 08:41
      Highlight Highlight hä??
    • rodolofo 14.03.2020 13:35
      Highlight Highlight Musche magge de Gagge.
  • Johnny Guitar 14.03.2020 06:57
    Highlight Highlight Demnächst in „Chefsache“: „I bi de Maurice und i bi Corona-infiziert, obwohl das in däm Büro verbote isch.“
  • feuseltier 14.03.2020 02:22
    Highlight Highlight Am besten wäre es doch einfach, wenn sich jeder damit ansteckt & dann immun ist...

    & wenn sie schon jeden Spass verderben, dann soll noch die ganze Kommunikation lahmgelegt werden für ein paar Tage (swisscom ist ja Experte darin...)

    Dann hätten wir dem Spass
    • PeteZahad 14.03.2020 12:03
      Highlight Highlight Darauf läuft es sowieso hinaus. Die Sache mit den Corona-Virus ist vorbei, sobald 60-70% angesteckt wurden und eine Immunität entwickelt haben, dann kann es sich nicht mehr verbreiten. Der Punkt ist nicht die Ausbreitung zu verhindern, sondern die Ausbreitungskurve flach zu halten. Erstens werden so die Spitäler entlastet (Anzahl schwere Fälle die gleichzeitig behandelt werden), zweitens verschafft man sich so Zeit um Medikamente zur Behandlung zu entwickeln. Es spielt schon eine Rolle ob der genannte Ansteckungsgrad innert drei Monaten oder zwei Jahren erreicht wird.
  • Ganjaflash 14.03.2020 01:34
    Highlight Highlight Kann man eigentlich noch am gleichen Joint ziehen oder kann ich jetzt ohne schlechtes Gewissen meine Tüten alleine rauchen ?
    • Blitzesammler 14.03.2020 08:45
      Highlight Highlight Nein, jetzt musst du erst recht teilen😉
  • wolge 13.03.2020 23:53
    Highlight Highlight Selbstverantwortung... Als hätte die jemals funktioniert...

    Dann gäbe es weder Klimaerwärmung noch Umweltverschmutzung und Artensterben...
  • no-Name 13.03.2020 23:48
    Highlight Highlight Ich mag den Martullo ja gar nicht, aber hier, lieber Herr Thiriet, wäre es ein Zeichen wahrer Grösse den gegen Martullo gerichteten Kommentar zu revidieren...


    Zumal der Virus eigentlich einer ffp3 Maske Bedarf, welche Martullo anhatte, was auch kritisiert wurde.....

    Auch wenn es mich tief trifft dies Sagen zu müssen: MB hat eigentlich richtig gehandelt. Auch wenn sie sich lächerlich gemacht hat. Aber das hat mehr mit menschlicher Subjektivität zu tun.
    • KEULENSPIEGEL 14.03.2020 08:58
      Highlight Highlight Man bemerke den Fehler.
      ffp3 Masken haben durchgängig einen eingebauten Filter.
      👎
  • PHB 13.03.2020 23:11
    Highlight Highlight Bin vollkommen einverstanden aber der letzte Satz wäre nicht nötig gewesen.
  • feuseltier 13.03.2020 21:49
    Highlight Highlight Alles isch und wird abgseit. .. chasch nüt meh machä !! Ussert...
    Benutzer Bild
  • EvilBetty 13.03.2020 21:05
    Highlight Highlight Gehen Sie doch mit gutem Beispiel voran und machen Sie watson dicht. Nicht? Ebe, he!
    • Blitzesammler 14.03.2020 08:48
      Highlight Highlight Ich bin nicht immer mit dem ,,Blabla,, von Watson einverstanden, doch die Mitarbeitenden mussten schon ziemlich früh HomeOffice machen und das ohne öffentlichen Druck.
  • Calvin Whatison 13.03.2020 20:26
    Highlight Highlight Tja Thiriet, Sie sind halt auch nur einer von denen, die es immer besser wissen. Gell🤦🏻‍♂️

    Danke Herr Bundesrat Berset. Sie machen einen guten Job. 👍🏻
  • knipso 13.03.2020 20:26
    Highlight Highlight Wir wissen aus Italien, was passieren wird. Nur weil wir hier in der Schweiz sind, sind wir nicht von den Auswirkungen dieser Krankheit befreit.

    Für mich gibt es nur zwei Erklärungen für das Zögern unserer Regierung:

    Entweder wollen sie uns langsam auf den vollumfänglichen Shutdown vorbereiten (was Menschenleben kosten wird, weil jede Stunde zählt)
    oder sie versuchen verzweifelt die Wirtschaft so lange als möglich vor dem Virus zu schützen (was noch mehr Menschenleben kosten wird und doch zu kurzfristig gedacht ist).

    Ich kann das Zögern nicht nachvollziehen.
    • Pümpernüssler 13.03.2020 22:49
      Highlight Highlight Italien hat auch dasselbe Niveau im Gesundheitswesen... Da wartet man im Notfall gut und gerne mal 8 Stunden bei einer akuten Verletzung.
    • knipso 14.03.2020 09:51
      Highlight Highlight Wir haben 1000 Betten in Intensivstationen in der gesamten Schweiz. Aus a deren Ländern wissen wir, dass rund 20% der Fälle hospitalisiert werden und 10% von allen in Intensivstationen.

      Gestern hatten wir rund 1200 positiv getestete. Vorgestern rund 800. Wieviele werden es heute sein? Da brauch ich nicht mehr vorzurechnen, ab wann unser Supersystem überlastet sein wird und die Sterblichkeitsrate steigen wird.
  • DieWaage 13.03.2020 20:10
    Highlight Highlight Ich gebe es zu: Auch ich habe die Lage für die Schweiz in den letzten Zeit falsch eingeschätzt. (Ohne verhalmlosende Kommentare zu schreiben) Ich bin gestern nach HK gereist und verstehe warum hier sich der Virus trotz den beengenden Verhältnisse kaum ausgebreitet hat: Die Leute geben acht. Die Regierung kümmert sich. Wenn ich auf meine letzte Woche in der Schweiz zurückschaue packt mich das Grausen. Komme in zwei Wochen zurück (falls möglich) vollgepackt mit Masken und Desinfektionsmittel.
    • sambeat 13.03.2020 23:01
      Highlight Highlight Bist Du sicher, dass Du in zwei Wochen zurück kommst?😉
    • Alice36 14.03.2020 06:56
      Highlight Highlight Wenn sich die hiesige Regierung so kümmern würde wie in HK hätten sie wohl kaum dahin Reisen können und in 2 Wochen wieder zurück. Bitte bleiben sie da wo sich die Regierung kümmert und verkriechen sie sich mit ihrem Desinfektionsmittel und ihren Schutzmasken.
    • SchnippDippDapp 14.03.2020 07:21
      Highlight Highlight Ich hab ehrlichgesagt weniger Angst vor dem aktuellen Leben in der Schweiz als von all jenen, die (auch aktuell noch) in der Welt umefüdlet. Bleiben Sie doch in HK, wenn sie sich dirt besser fühlen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jungleböy 13.03.2020 20:01
    Highlight Highlight Mir scheint. dass der virus eher auf die psyche wirkt und ganz ehrlich? daran haben die medien eine wesentliche rolle gespielt. bravo!
    Also ganz im ernst jetzt. Coop gestelle zum teil leer gräumt, alle reden über den virus. kommt mal wieder runter! es findet kein weltuntergang statt. damit will ich nicht alles verharmlosen aber es zu einer grösseren sache zu machen als es ist, ist genau so fatal. wieviel braucht es noch bis zu einer massenhysterie?
    • quad 13.03.2020 21:06
      Highlight Highlight Thema Coop; Heute live miterlebt auf Esswaren welche sich auf einem 10 Meter langem Ladentisch befanden.
      "Alles was in die Tüte passt zu 36%" ....
  • Scrj1945 13.03.2020 20:00
    Highlight Highlight Im kanton schwyz diskutiert, ob man 2 spitäler schliessen soll und nur noch eins haben soll. Jetzt habt ihr die antwort!
    • Pretty Bones Davies 14.03.2020 07:40
      Highlight Highlight So ein Spitalgebäude ohne Angestellte bringt dann aber auch nicht viel. Will heissen, vor allem kleine Landspitäler leiden unter dem hausgemachten Ärztemangel der Schweiz und dem Personalmangel in der Pflege.
  • argovie 13.03.2020 19:49
    Highlight Highlight Dein Bericht ist der Situation überhaupt nicht förderlich, ein richtiger Bünzli-Mecker Bericht!

    • SeboZh 13.03.2020 20:59
      Highlight Highlight Also darf man nichts mehr kritisieren? Finde den österreichischen weg im moment um Welten besser als unsere pseudomassnahmen..
    • rodolofo 14.03.2020 07:09
      Highlight Highlight @ SeboZh
      Die Österreicher sind doch einfach muffig, weil sie den Nationenpreis im Skifahren gegen das Schweizer Ski-Team verloren haben!
      Die Grenzschliessung gegen die Schweiz ist eine Retourkutsche zum Dampf ablassen.
    • Baba 14.03.2020 09:07
      Highlight Highlight Ach Rodolofo - ich liebe Ihren Humor 😂😂😂
      Benutzer Bild
  • Posersalami 13.03.2020 19:44
    Highlight Highlight Zu wenig, zu spät

    Das was heute beschlossen wurde wäre vor 1 Woche angebracht gewesen! In 1 Woche werden wir mehrere Tausend Corona Kranke haben.

    Hoffe die Armee beginnt bald damit Notspitäler zu errichten
    • Garp 13.03.2020 20:17
      Highlight Highlight Wo nimmt die Armee das gut ausgebildete Personal her? Man kann es nicht aus den Spitälern abziehen, dort wird es gebraucht. Und die Fälle die Hospitalisierung brauchen sind meist Fälle für die Intensivstation, die hoch ausgebildetes Personal brauchen. Haben die Sanis Ausbildung in Überwachung von beatmeten Patienen ( die nicht im KH arbeiten). Haben sie ein Lager an Beamtungsgeräten?
      Das Militär kann man für eher leichterer Fälle brauchen, die allein leben und sich nicht selber versorgen können, wenn sie krank werden.
    • Maracuja 13.03.2020 20:24
      Highlight Highlight Österreich richtet in Wien in einer Messehalle bereits ein Notlazarett für leichtere Fälle ein, die aber trotzdem Hospitalisierung benötigen.
    • MartinZH 13.03.2020 22:31
      Highlight Highlight @Garp: Sorry, Du hast leider keine Ahnung, was die Armee-Sanität zu leisten vermag. Nicht nur "in leichteren Fällen", ganz im Gegenteil! Die Armee kann einfach übernehmen, wenn die zivilen Kräfte "ausgeschossen" sind. In der aktuellen Situation, aber auch noch, wenn es viel schlimmer werden sollte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Garp 13.03.2020 19:43
    Highlight Highlight Mo Du tust nun so als ob Berset allein entscheidet, das ist nicht so, da mischen die anderen Bundesräte fleissig mit und das von Anfang an. Nicht fair Dein Kommentar.
  • sowhat 13.03.2020 19:42
    Highlight Highlight Das ist Unsinn dickmo, er hat im Changesinne alles richtig gemacht. Sukzessive Steigerung, so dass man nun auch von den -wie hiess er nochmal gleich der Mittdreissiger im Zug mit Adrian- erwarten darf, dass sie es schnallen und sich vorsehen und rücksichtsvoll sind.
    Das hier ist unsinniges Bersetbashing. Er kam noch nie so kompetent und trotzdem noch humorvoll rüber.
    Ja ich glaube es ist richtig. Jetzt ALLES abzuriegeln wäre eine Ticken zu früh. Was willst du machen, wenn der Peak da ist?
    • Garp 13.03.2020 21:13
      Highlight Highlight Wenn man jetzt alles abriegelt, wäre der Piek tiefer und würde sich besser verteilen, was unser Gesundheitssystem besser verkraften könnte. Wirtschaftlich gesehen könnte das auch sinnvoller sein. Diejenigen, welche es unbedingt braucht um das Leben aufrecht zu erhalten, wären besser geschützt.
    • miip 14.03.2020 02:47
      Highlight Highlight @sowhat: Exponentielles Wachstum wie bei dieser Pandemie kann nur am Anfang wirkungsvoll bekämpft werden. Es braucht früh rigorose Massnahmen. Die Schweiz ist drauf und dran es zu verpennen resp. es bereits verpennt zu haben. Ja, es bereitet Mühe vom Gewohnten Lauf der Dinge aufzuschauen, aber der Gang der Dinge folgt in diesem Fall nicht mehr dem Gewohnten.
    • AdiB 14.03.2020 09:54
      Highlight Highlight Die schweiz ist ein verdammtest dienstleistungsland. Auf diese dienstleistungen scheissen unser nachbarn momentan, also welche wirtschaft muss hier jetzt noch laufen? Ich glaube diese dienstleiatungsanbieter haben mehr angst dass es sich jetut zeigt das sie im notfall unbrauchbar sind und somit ihre hohen löhne nicht gerechtfertigt. Deshalb muss so getan werden als seien sie wichtig und dies unter dem deckmantel der wirtschaft.
      Eigendlich sieht man jetzt, das eine krankenschwester unterbezahlt ist, das pflegepersonal unterbezahlt ist. Mann sieht wer wichtig ist im notfall und wer nicht.
  • Raber 13.03.2020 19:42
    Highlight Highlight Wollen wir jetzt nicht besser zusammen stehen und diese Krise so gut meistern als möglich. Vermutungen und Schuldzuweisungen bringen zur Zeit gar nichts. Lieber,wenn es vorüber ist,die richtigen Schlüsse daraus ziehen und nächstes mal besser machen.
  • Peter R. 13.03.2020 19:38
    Highlight Highlight Herr Thiriet was gibt Ihnen das Recht unsere Regierung dermassen anzugreifen. Hätten Sie es besser gemacht?
    Es ist immer "sauleicht" vom warmem Redaktorensessel zu kritisieren, wenn man nicht selber in dieser Situation ist schwierige einschneidene Massnahmen zu entscheiden.
    Bleiben Sie bei Ihrem Job und berichten Sie sachlich und nicht tendenziös.
  • Scaros_2 13.03.2020 19:35
    Highlight Highlight Diese Kritik bräuchte es zur Zeit nicht.
    • rudolf_k 13.03.2020 22:16
      Highlight Highlight So ein unfassbarer Schwachsinn. Gerade jetzt ist eine kritische Presse wichtiger denn je, gerade wenn der Bundesrat die Empfehlungen der Experten viel zu lange ignoriert und somit seine Verantwortung sträflich vernachlässigt hat. Und dies ganz offensichtlich nur des Geldes wegen.
    • Platonismo 14.03.2020 21:32
      Highlight Highlight Wessen Empfehlungen ignoriert er? Die von Blunschi und Thiriet? Denkst Du, der BR spielt Bullshit Bingo und würfelt dann ein paar Massnahmen? Echt Leute.
  • SimonSmith 13.03.2020 19:32
    Highlight Highlight Die Ski Region Adelboden Lenk schliesst und Gstaad bleibt offen. Super 👍 alain berset sagte das alle ski gebiete zu machen.

    Sollten wir nicht zusammen halten und an einem strang ziehen? Mein gott, sollten wir nicht gemeinsam diesen Kampf angehen? Nir weil ihr nicht betroffen seit. Dies macht mich als risiko person sehr traurig. Ihr habt null respekt...
    • Snowy 14.03.2020 05:36
      Highlight Highlight Falsch.
      Alle Gebiete schliessen per sofort (auch die Gebiete welche am Freitagabend noch meldeten, dass sie erst am Montag schliessen würden).
    • ursus3000 14.03.2020 06:26
      Highlight Highlight @ Snowy Leider
    • Mrlukluk 14.03.2020 06:34
      Highlight Highlight Sie haben geöffnet aber mit reduziertem bis nicht vorhandenem Restaurationsbetrieb
    Weitere Antworten anzeigen
  • Smile@me 13.03.2020 19:22
    Highlight Highlight In ein paar Tagen wird auch der letzte begriffen haben, dass die Situation sehr ernst ist. Hier im Graubünden ist die Message heute endgültig angekommen. Ab Montag ist die Saison für alle zu Ende. Die Leute sind am Einkaufen, und zwar richtig! Herr Thiriet hat recht. Wir sind Italien.
  • Herbibi 13.03.2020 19:21
    Highlight Highlight Einverstanden: Richtige Massnahmen aber zu spät und zu wenig konsequent. Hingegen finde ich die Bemerkungen zu den Cüplis völlig daneben.
    • sowhat 13.03.2020 19:43
      Highlight Highlight Ist sie!
    • Lami23 13.03.2020 20:34
      Highlight Highlight Vœllig daneben.
  • CalibriLight 13.03.2020 19:20
    Highlight Highlight Ein guter Artikel. Es geht mir auch so.
    • CalibriLight 13.03.2020 19:45
      Highlight Highlight Nachtrag: es geht mir nicht um die Massnahmen. Es geht mir darum, dass der BR Massnahmen beschliesst und dann sagt: und jetzt schaut halt mal, wie ihr damit fertig werdet. Und wenn der Chef nicht will, dass ihr zur Kinderbetreuung zuhause sein müsst, Pech....
      Dies als Beispiel.
      So lässt man Leute auch allein.
    • äti 13.03.2020 20:02
      Highlight Highlight Du meinst, der BR muss neben dir stehen und schauen, dass du Distanz hältst? Der BR muss die Betreuung deiner Kinder organisieren? Zeit, erwachsen zu werden.
    • CalibriLight 13.03.2020 21:03
      Highlight Highlight Ich muss keine Kinder betreuen. Die verzweifelte alleinerziehende Mutter an der Migroskasse hingegen schon. Gehts noch, äti?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Alejandro 13.03.2020 19:08
    Highlight Highlight Ehrlich gesagt: Nein. Denn die Ausnahme der Ausnahmen ist eine Ausnahme zuviel.
  • Erklärbart. 13.03.2020 19:07
    Highlight Highlight Was China gemacht hat, hat Vor- und Nachteile. Ich meine, im Normalfall kritisiert der Westen China betreffend Zensur, Unterdrückung, keine Meinungsfreiheit, etc. - ich denke aber dass China Corona deswegen in den Griff bekommen hat, weil es die Menschen dort gewohnt sind, das zu machen was die Regierung sagt - wenn sie nicht spuren, dann...

    Jetzt will der Westen die Bevölkerung auch soweit einschränken, wie das die Chinesen gemacht haben. Um Corona in den Griff zu bekommen, macht das chinesische Modell Sinn - aber ansonsten ist China nicht vorbildlich - weil Einschränkunden dort Alltag sind.
    • sowhat 13.03.2020 19:44
      Highlight Highlight Das ist genau die Erklärung, warum es eben nicht funktioniert hätte, wenn wir hier von Anfang an versucht hätten alles abzuriegel.n.
    • bebby 13.03.2020 19:58
      Highlight Highlight In China hat man auch mehr Erfahrung mit Epidemien. Bei uns ist die letzte Epidemie schon eine Weile her, so dass sich niemand mehr daran erinnern kann. SARS hingegen ist in Asien in allen Köpfen fest verankert.

      D.h. bei der nächste Epidemie werden wir sicher rascher reagieren und uns anders verhalten.
  • KEULENSPIEGEL 13.03.2020 18:58
    Highlight Highlight Hätte, hätte - Fahrradkette!
    War dies schon das eine legendäre Freitagabendbier zuviel, und dies schon vor Redaktionsschluss?
    Dass Berset ja nichts alleine Entscheidet, und zuerst auch alle sechs anderen Zwerge ihren Senf dazugeben wollen, sollte ja auch in Tsüri klar sein.
  • ursus3000 13.03.2020 18:53
    Highlight Highlight Aber alle Sessellifte und Skigebiete schliessen ist reine Augenwischerei
    • äti 13.03.2020 20:03
      Highlight Highlight Wieso?
    • ursus3000 13.03.2020 20:23
      Highlight Highlight Ansteckungsrisiko ? Oder gehts ums Prinzip ?
    • ursus3000 13.03.2020 20:29
      Highlight Highlight
      @ äti Und wenn es so schlimm wäre , wieso erst ab Montag und nicht sofort ? Also meine Ski sind gewachst und Samstag / Sonntag bin ich dann in den Bergen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Michael Scott 13.03.2020 18:47
    Highlight Highlight Im Moment gute Massnahmen, es wird aber noch mehr kommen. Alles bis auf Supermärkte, Apotheken, Spitaler, Lebensmittelfabrikationen zu. Was mich mehr beunruhigt ist, dass D 25000 Beatmungsmaschinem hat, nochmals 25000 dieses Jahr für Milliarden produzieren lässst. Wir haben 1000 Beatmungsgeräte. D hat 82 Mio Einwohner, CH 9 Mio. Mal rechnen?!?
    • Michael Scott 13.03.2020 19:10
      Highlight Highlight Sorry es sind 10000 nachzulesen hier https://m.onvista.de/news/bund-bestellt-10-000-beatmungsgeraete-bei-draegerwerk-337739519
      Die Bundeswehr hat dies gekauft. Da man vermutlich viele solcher Beatmungsgeräte braucht frage ich mich was unser BR plant oder die Armee?
    • Meierli 13.03.2020 19:24
      Highlight Highlight Es sind viel zu wenige. Die Sparwut der letzten Jahre wird Opfer fordern. Unangenehmer Fakt.
    • Do not lie to mE 13.03.2020 19:34
      Highlight Highlight In der Regel besetzt ein Patient 3 Wochen die Intensivstation. Nur China hat die Ressourcen, meiner Meinung nach muss unser Aussenminister jetzt um Hilfe bitten und parallel unser Maschinenindustrie einspann.
      Es kommen Horror Stories aus Italien.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Team Insomnia 13.03.2020 18:45
    Highlight Highlight Vor etwa 10min beim Mc vorbei gelaufen... locker 60-80 Gäste drin, am Sitzen, am Anstehen... 🤷‍♂️ Personal nicht mit gezählt.
    • Michael Scott 13.03.2020 19:01
      Highlight Highlight Das ist einfach eine riesen Sauerei und es sollten drastische Strafen gesprochen werden.
    • FrancoL 13.03.2020 19:10
      Highlight Highlight Das ist die Freiheit die man abfeiert, bis dann auch alles dicht gemacht wird. Das ist die Lernresistenz eines Teils unserer Gesellschaft.
  • Astrogator 13.03.2020 18:41
    Highlight Highlight Vor kurzem sind neue Anweisungen für das Personal der SBB auf verschiedenen Kanälen gekommen.

    Was ich top finde, alle Risikogruppen mit Kundenkontakt werden im Back Office eingesetzt, wo das nicht möglich ist kann man zu Hause bleiben und bekommt für mindestens die nächsten drei Wochen den vollen Lohn bezahlt.

    Merken werden die Leute aber, dass wenig bis kein Personal mehr in den Zügen sein wird. Der Medical Service hält den Aufenthalt in Zügen für hoch riskant. Und auch die Lokführer dürfen zu Hause bleiben wenn sie wollen. Bis jetzt ist aber die Stimmung, wir fahren so lange wir müssen.
    • CalibriLight 13.03.2020 19:15
      Highlight Highlight Ich danke euch allen im ÖV ganz herzlich!
    • Zerschmetterling 13.03.2020 20:15
      Highlight Highlight Geil, schwarzfahren ohne Konsequenzen 😂👍
  • Meierli 13.03.2020 18:37
    Highlight Highlight Danke Maurice dass Watson Corona nun ernst nimmt. Leider hatte ich das Gefühl nicht immer über die letzten 3 Wochen. Insbesondere Beda Stadlers falsche Beruhigungspillen waren ein redaktioneller Fehler. Gut ist das vorbei.
    • Varanasi 13.03.2020 19:05
      Highlight Highlight Hat dieser Herr Stadler doch vorhin noch im SRF erzählt, dass die SBB doch die erste Klasse für Menschen ab 65 frei machen soll. In Restaurants sollte man wechseln: heute für die Jungen, morgen dann die Senioren, damit diese auch am sozialen Leben teilnehmen könnten.
      Gehts noch? Scheint er noch gar nichts kapiert.
      Den kann man kaum ernst nehmen.
    • FrancoL 13.03.2020 19:12
      Highlight Highlight Wenn es falsche Beruhigungspillen im Dutzendpack gab, dann die Kommentatoren die jegliche vorsichtige Äusserung und Mahnung zur Vorsicht als Panik abtaten.
    • d10 13.03.2020 19:40
      Highlight Highlight @Varanasi ebenso sein Auftritt im TalkTäglich diese Woche. Stadler ist ein Plouderi, der die Situation unterschätzt hatte und dafür hier gefeiert wurde...
  • Sauäschnörrli 13.03.2020 18:33
    Highlight Highlight Hey Mo, habt ihr nicht noch letzte Woche Reisetipps für Fussballspiele im nahen Ausland veröffentlicht?
    • MartinZH 13.03.2020 18:47
      Highlight Highlight Sehr aufmerksam..! 😉👍😂
  • d10 13.03.2020 18:31
    Highlight Highlight Ich finde diesen Artikel sehr treffend formuliert mit dem heutigen Wissensstand. Hoffen wir, dass die Kantone und wir alle unsere Verantwortung wahrnehmen. Wir alle sollten unser Möglichstes tun, um die Ausbreitungskurve so flach wie möglich zu halten. #staythefuckhome if you can!
  • Bätzi 13.03.2020 18:30
    Highlight Highlight Ich finde die Massnahmen und auch das vorgehen der BR beispiellos den in anderen Ländern wie ist man wesentlich unvorsichtiger gewesen und war auch nicht bereit gravierende Massnahmen zu treffen. Der BR hat früh reagiert wo es in andren Ländern noch herunter gespielt wurde, und macht jetzt alles mit dem Dampfhammer (Notstand ). Ich finde es auch gut und Vorbildlich wie der BR seine Bevölkerung nicht Bevormundet sondern an die Intelligenz und Solidarität besinnt. Weiter finde ich auch gut das die Kantone genauso im Boot sitzen und ihre Verantwortung tragen müssen.
  • Arnd 13.03.2020 18:28
    Highlight Highlight Danke für die klaren Worte. Wenn man die Zahlen mit Italien vergleicht, reichen die Massnahmen nicht. Der Kanton Aargau setzt nicht mal diese um mit der Aufforderung von Erziehungsdirektor Hürzeler, den Volksschulbetrieb innerhalb der Stundenplanzeiten als Betreuung mit der Behandlung von Schulstoff weiterzuführen. Eltern können frei entscheiden, ob sie Ihre Kinder weiter in die Schule schicken. Damit besteht der Ansteckungs-Multiplikator Volksschule weiter.
  • skisandtrail 13.03.2020 18:27
    Highlight Highlight Ursprünglich mal fand ich die ersten Massnahmen gut.
    MIittlerweile ist das totale Panikmachr und völlig übertrieben. Null Verhältnismässigkeit.
    Ältere Menschen werden nicht in Bars angesteckt. Totasrate wird noch sehr viel sinken, da viele ja nicht mal anzeichen haben usw.

    Was wird den passieren, wenn wir mal ein echtes Problem haben,das alle Bevölkerungsschichten betrifft?
    (Jaja stehe da recht alleine da... -egal)
    • WhyThis 13.03.2020 18:48
      Highlight Highlight Bin voll und ganz bei Ihnen, aber hatte auch sehr viele Blitzer bei einem ähnlichen Kommentar. Also ganz alleine stehen Sie nicht da. Und wer weiss vielleicht werden die Leute auch wieder vernünftig ;-)
    • Wiedergabe 13.03.2020 18:54
      Highlight Highlight Zuerst informieren, dann denken, dann reden!
    • Menel 13.03.2020 18:59
      Highlight Highlight 1) Je mehr Leute angesteck wurden, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass es auch solche aus den Risikogruplen trifft.
      2) SARS-CoV-2 ist höchst ansteckend und wir müssen schauen, dass unsere Spitäler nicht über ihre Leistungsgrenzen hinaus beansprucht werden. Darum muss die Ausbreitung so gut wie möglich verlangsamt werden.
      3) Wenn nicht viele Menschen erst über eine längere Zeit angesteckt werden, ist es möglich Dinge am Laufen zu halten (Infrastruktur, Wirtschaft) das geht nicht, wenn zu viele Leute gleichzeitig ausfallen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LCV 13.03.2020 18:24
    Highlight Highlight Herzlichen Dank Herr Thiriet für diesen Kommentar an den Bundesrat. Es kann nicht sein dass immer noch jeder Kanton die Auslegung dieser Empfehlungen selber entscheidet. Und was hat es denn für Konsequenzen, wenn die Empfehlungen nicht eingehalten werden? Keine. Wir sind auf den besten Weg das gleiche Szenario wie in Norditalien zu haben. Und wer sind die Leidtragenden? Der Herr Bundesrat Berset kürzt uns zwar den Lohn, jetzt dürfen wir aber bald 200% in den Krankenhäusern arbeiten, uns anstecken lassen und um Leben kämpfen während er in seinem Homeoffice sitzt und zuschaut.
    • Bätzi 13.03.2020 19:39
      Highlight Highlight @LCV
      Die Schweiz ist ein Föderalistischer Staat und hat auch eine Bevölkerung die darauf getrimmt sein sollte zu denken. (Basisdemokrartie). Es macht druchaus sinn das diverse Entscheidung von den Kantonen bestimmt werden den nur die Kantonalen Regierung kennen ihre Resourcen und möglichkeiten. Ich bin Stolz darauf nicht in einem Zentral gesteuerten Macht Apparat unterlegen zu sein, sondern das noch Menschenverstand und Mitdenken und Solidarität herrscht.
  • TanookiStormtrooper 13.03.2020 18:23
    Highlight Highlight «Home-Office ist eine Seuche» - Maurice Thiriet
    • Duscholux 13.03.2020 18:39
      Highlight Highlight Ich dachte immer die Videos seien comedy.
  • Waldemar 13.03.2020 18:18
    Highlight Highlight Respekt für Herr Berset!
  • davej 13.03.2020 18:15
    Highlight Highlight Wo bleibt der Bericht über die Tatsache, dass die EU-Staaten Italien mit der Virus-Krise alleine lassen. Während China Unmengen an medizinischen Hilfsgüter nach Rom schickt. 1000 Beatmungsgeräte, 2 Millionen Gesichtsmasken (davon 100.000 High-Tech), 20.000 Schutzanzüge und 50.000 Test-Kits. Dort wird das Material dringend gebraucht, das Gesundheitssystem droht zu kollabieren.
    Während die EU 25 Milliarden in die Finanzmärkte pumpt. Aber nicht für Einzelunternehmer sondern für Konzerne. Unter EU Staaten gibt es wohl keine Solidarität.
    • Bätzi 13.03.2020 19:40
      Highlight Highlight Die EU ist ein Zentral gesteuerter Macht Apparat die EU macht was Mutti Merkel befielt.
    • Raber 13.03.2020 19:46
      Highlight Highlight Ja vielleicht weil in China das Gröbste schon vorbei ist. Ich denke du hättest keine Freude daran, wenn die Schweiz jetzt Beatmungsgeräte und Schutzmasken nach Italien schickt...und so ergehts allen europäischen Länder zurzeit.
    • mrmikech 13.03.2020 19:59
      Highlight Highlight Die Schweiz hilft Italien auch nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vecchia 13.03.2020 18:10
    Highlight Highlight Ich bin nicht sicher, ob ausgerechnet Berset dafür verantwortlich ist, dass man, aus Renditegründen und kurzsichtig und komplett ignorant gegenüber möglicher Krisen, Spitalbetten und Pflegepersonal weggespart, Spitäler geschlossen und Produktionen von medizinischem Material ins Ausland verkauft oder ausgelagert hat...
    • sowhat 13.03.2020 19:52
      Highlight Highlight Ich bin sogar sicher, dass dem nicht so ist.
    • äti 13.03.2020 20:19
      Highlight Highlight @veccia:Das war und ist die SVP. Ganz klar.
    • Vecchia 14.03.2020 07:54
      Highlight Highlight @äti
      Auf jeden Fall war es die Mc-Kinsey-sierung und Neoliberalisierung des Gesundheitswesens.

      Und nicht wenige, die heute nach Massnahmen schreien, haben die Sparwut aus Gewinnsucht jahrzehntelang unterstützt. Man kann auch nachschauen, wer erst kürzlich an vorderster Front für die Schliessung jenster Spitäler gekämpft hat.

  • Knäckebrot 13.03.2020 18:10
    Highlight Highlight Jetzt dieser kritisierende Ton, der Bundesrat wäre zu lasch, während auf diesem Nachrichtenportal zuvor mehrmals Artikel veröffentlicht wurden, dass vieles Übertrieben würde....

    (und vor einigen Tagen gleich noch für einen Seitenhieb gegen rechte Politiker genutzt wurde)...
  • poltergeist 13.03.2020 18:09
    Highlight Highlight Ich vertraue unserer Regierung. Man wird sehen was nächste Woche passiert und Massnahmen anpassen. Ruhe bewahren.
  • 1of8mio 13.03.2020 18:08
    Highlight Highlight Ich bin gespannt ob - nach den fälligen und wichtigen Schritten seitens Bund - jetzt auch die Wirtschaft mitzieht. Solange ich meinem Chef noch erklären muss, dass ich jetzt wirklich 2 Tage pro Woche auf meine Kinder aufpassen muss, sind wir noch nicht am Ziel. Jetzt muss mir auch mein Arbeitgeber die Loyalität zurückzahlen die ich bis jetzt bevorschusst habe. Erst Dann können wir alle am gleichen Strick ziehen - und erst noch am gleichen Ende. Die Politik hat vorgelegt - ob genug oder früh genug wird sich zeigen. Bliibed gsund!
    • El_Sam 13.03.2020 19:00
      Highlight Highlight Ich muss mich vor mei em AG rechtfertigen, weil ich mein Kind einen halben Tag hüten musste und kein Arzzeugnis habe. 🙄
    • sowhat 13.03.2020 19:54
      Highlight Highlight Eine vo achtmio, da bin ich mal gespannt. Loyalitätsvorschuss für Arbeitgeber wird heute als Schwäche und Dummheit interpretiert.
  • St. Galler_95 13.03.2020 18:07
    Highlight Highlight Naja, ich finde den Unterton in diesem Kommentar etwas fragwürdig. Ich glaube nämlich schon, dass man als Bundesrat auch normalerweise nicht einfach nur Repräsentationsaufgaben macht. Sieht man mMn nach beispielsweise bei einem Departementswechsel eines Magistraten. Ein neuer Bundesrat verfolgt oft eine andere Strategie, was durchaus zu realpolitischen Veränderungen führen kann. Logischerweise wird auch vieles delegiert, das ist selbstverständlich. Aber genau so könnte man dann einem Chefredakteur vorwerfen, oft nicht "richtige Arbeit" zu machen, gell Herr Thiriet ;)
  • Gravitation 13.03.2020 18:07
    Highlight Highlight Ich denke Sie meinen eine Verlangsamung der Ausbreitung, ein Stoppen war so glaube ich nie ein realistisches Ziel. Ein langsames herunterfahren der ganzen Gesellschaft finde ich an und für sich ein vernünftiges vorgehen. Wie konnten uns durch dies vorbereiten gerade in meinem Berufssektor, der Altenpflege. Meiner Meinung nach macht der gesamt Bundesrat und gerade Berset einen sehr guten Job. Es wird auf alle Fälle kritisch werden, gerade für uns(Pflege,Medizin) aber dem Bundesrat und der Region kann ich diesmal beim kritischsten Willen kein schlechtes Zeugnis ausstellen.
  • Ferd Blu 13.03.2020 18:04
    Highlight Highlight Der BR hatte noch nie so eine Situation erlebt. Daher ist es logisch das da nicht alles richtig laufen kann. Aber ich hätte mir gewünscht das man aus den Fehlern von anderen frühzeitig gelernt hätte. Ich hoffe das die nächste Stufe nicht nötig sein wird, wobei ich da ein schlechtes Gefühl habe.
    • Lami23 13.03.2020 19:07
      Highlight Highlight Haben sie ja. Es wurde früher reagiert als im Ausland.
  • supa 13.03.2020 18:03
    Highlight Highlight Das war eine sackstarke pressekonferenz 🙌🏼
    • cal1ban 13.03.2020 18:46
      Highlight Highlight Dann warte erstmal die Pressekonferenz von Trump heute um 20 Uhr unserer Zeit ab. Ist zwar Freitagabend aber die Unterhaltungmöglichkeiten sind derzeit ja begrenzt.
  • theshark 13.03.2020 18:02
    Highlight Highlight Ich vermisse die Aktive Seite des BR, ein BR der den Weitblick hat. Jetzt die Umsetzung zu verkünden ist leider "Schadensbekämpfung". Ein Entscheidungsgremium hat andere Kompetenzen, sollte andere haben. Wie auch immer als KMU denke ich, wird dass Fass des Geldes an uns Gewerbler fliessen, das nicht so hätte sein müssen. Liebe Mitsteuerzahler, ich danke jetzt schon für den Zustupf.
  • derWolf 13.03.2020 18:02
    Highlight Highlight Es trifft die Alten und die Kranken, das ist Stoff aus dem Träume von VT wie auch Präsidenten gemacht sind. Die Einen enervieren sich über unnötige Panikmache, anderen kann es nicht weit genug gehen. Das vernünftigste wäre von Anfang ein Lockdown gewesen, aber man scheute damals die Wirtschaft und tut es auch heute noch. Sehe das nur schon bei meinem Dorfverein. Es gibt Trainer die wollen unbedingt trainieren, dies ist bei geschlossen Schulen an Irrationalität kaum zu überbieten. Wie kann man das nicht verstehen? "Es trifft ja keine Kinder" sagte mir ein Kollege. Was soll man da noch sagen...
    • Hierundjetzt 13.03.2020 18:24
      Highlight Highlight Ein Lockdown kostet 20 Mrd. Die ALK verfügt über 8 Mrd.

      Woher nimmst Du die restlichen 12 Mrd? Wooosh: Geld?

      Von den Einnahme- und Steuerausfällen, die im Bereich von 80 - 100 Mrd liegen gar nicht zu sprechen.

      Bitte zuerst denken dann in die Tasten hämmern Merci.
    • loquito 13.03.2020 18:48
      Highlight Highlight Wieviel ist ein Leben wert? Unbezahlbar? Dann sollte die Wirtschaft keine Wichtigkeit haben...
    • Hierundjetzt 13.03.2020 19:06
      Highlight Highlight Ioquito: aktuell existieren 100ete (!) von Krankheiten für dies kein Medi gibt.

      Ebola, Malaria, Schweinepest ein Begriff? Du gehörst wohl kaum zur Risikogruppe. Die Mortalitätsrate des aktuellen Virus ist 3%. Ebola 100%

      Es kommt alles gut. Keine Panik.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Em Den 13.03.2020 18:01
    Highlight Highlight Wie alle Massnahmen bis jetzt - das reicht wieder nicht! Ich kann diese Unkompetenz langsam nicht ertragen. Alle paar Tage bei zusammensitzen um neue Massnahmen die nichts bringen werden, wie bis anhin. Wenn der Bundesrat so unkompetent weitermacht, werden wir Verhältnisse erleben die schlimmer als im Norditalien sind. Wie wäre es mit drastischeren Massnahmen, dir zwar Schmerzen werden, aber wirklich wirken können? Ist das die Schweiz ein Entwicklungsland?
    • Lami23 13.03.2020 19:22
      Highlight Highlight Sie wissen ja gar nicht, was im Hintergrund noch alles aufgegleist wird.
      Aber gut könnten sie es besser.
    • äti 13.03.2020 20:27
      Highlight Highlight @em dem: mir fehlen deine super griffigen Vorschläge. Es gilt: wer meckert, weiss auch wie es besser geht. Alles andere ist unnötig.
    • sowhat 13.03.2020 20:39
      Highlight Highlight Em Dem, mal gut, dass Sie nicht am Schalthebel sitzen. Mir wird schon schlecht bei der Vorstellung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Was wir glauben zu wissen 13.03.2020 18:01
    Highlight Highlight Lieber Herr Thiriet
    Ich bewundere Ihre Intelligenz, mit der Sie dem Bundesrat und speziell Herrn
    Berset an den Karren fahren. Mit Ihrem überreichen Sachverstand leisten Sie einen hervorragenden Beitrag zur Bewältigung der Krise. Solche Journalisten braucht das Land. Sie verdienen definitiv mehr als Cüpli und Apéros!!
    • sowhat 13.03.2020 20:40
      Highlight Highlight 😂🤣
  • Hierundjetzt 13.03.2020 18:01
    Highlight Highlight Offen gesagt lieber Maurice, Du hast nicht so grosse Ahnung was der Bundesrat *wirklich* macht, das finde ich sehr sehr schade.

    Das ein Bundesrat an Apéro teilnimmt ist eher die Ausnahme... Ich kenne Terminkalender von Bundesräten, nichts könnte ferner liegen als Deine Annahmen. Kann es sein, dass Du immer noch keinen Zugang zum Bundeshaus hast? Das solltest Du als Chefredakteur schleunigst ändern.

    Mit dem Rest Deines Kommentars bin ich einverstanden. Dennoch müssen wir nicht in Panik verfallen sondern weiterhin schweizerisch Kernkompetenzen ausspielen: nüchtern, pragmatisch, solidarisch
    • äti 13.03.2020 20:28
      Highlight Highlight Genau meine Meinung.
  • MartinZH 13.03.2020 17:58
    Highlight Highlight Man kann ja schon immer alles kritisieren...

    Ist wie bei der Fussball-Nati: Rund eine Million Schweizer wissen es immer besser als der Trainer... 😂

    Alle Verantwortlichen und Experten haben ja keine Ahnung... Klar, fast alle Kommentatoren wissen es natürlich immer besser..! 😉
    • Astrogator 13.03.2020 18:09
      Highlight Highlight Man kann auch die Augen verschliessen vor den Massnahmen die überall auf der Welt ergriffen werden und sich an die Hoffnung klammern, dass Nichtstun bei uns nicht dieselben Konsequenzen hat wie in Italien.
    • MartinZH 13.03.2020 18:29
      Highlight Highlight @Astrogator: Es geht nur noch um eine "Glättung", weil sonst unser gesamtes Gesundheitswesen kollabiert.

      Siehe diesen NZZ-Artikel: https://www.nzz.ch/amp/schweiz/coronavirus-schweizer-spitaelern-droht-der-kollaps-ld.1546008 . Es geht nicht mehr um eine "Vermeidung".

      Die Dunkelziffer ist dermassen hoch, dass man sich nur noch auch auf diese Ziffern einstellen sollte. Wir sind ja sowieso schon völlig 'hintennach'.

      Für das, was jetzt der BR beschlossen hat und in der CH läuft, ist die Beschreibung "Nichtstun" sicher nicht adäquat.

      Und, wichtig: Dem Virus sind die Länder-Grenzen völlig egal.
    • ursus3000 13.03.2020 18:50
      Highlight Highlight Meinst Du jetzt Dich ? Oder wer hat soviel gepostet dass das BAG in Deinen Augen zuwenig unternimmt ? Und bist Du jetzt endlich zufrieden ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • fools garden 13.03.2020 17:57
    Highlight Highlight Wir sind Italien, einfach ein paar Tage hintendrein, oder noch einfacher, wir sind erst am Anfang.
    Ich wünsch uns allen die nötige Konsequenz vermutlich ist sie notwendig.
    • Lami23 13.03.2020 19:09
      Highlight Highlight Nur kannst du unser Gesundheitssystem nicht mitdem von Italien vergleichen.
    • äti 13.03.2020 20:32
      Highlight Highlight @fools: deine griffigen Vorschläge sind?
    • fools garden 13.03.2020 21:39
      Highlight Highlight China, oder auch nur dessen politisches System gehören NICHT im geringsten zu meinen Vorbildern. Sie haben den Start verschlafen, haben nachher aber rigoros reagiert.
      Wir wissen bereits was uns erwartet und reagieren doch nur halbherzig.
      Persönlich finde ich, wir bleiben alle Zuhaus, vier Wochen z.B. In dieser Zeit können die Kranken isoliert werden, (bin nicht Virologe)
      aber die Wirtschaft hätte in meinen Augen den kleineren Schaden.
  • Triumvir 13.03.2020 17:57
    Highlight Highlight Es wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht reichen...leider...die ausserordentliche Lage wird kommen und davor graut mir jetzt schon...denn das Wort Solidarität kennen und leben nicht alle Menschen in der Schweiz...
    • Hierundjetzt 13.03.2020 18:02
      Highlight Highlight Die ausserordentliche Lage ist für den Kriegsfall gedacht. Nicht für eine Pandemie. Strassensperren von der Militärpolizei brauchts immer noch nicht. Ausgangsperren auch nicht.

    • Froggr 13.03.2020 18:21
      Highlight Highlight HierundJetzt: Ausgangssperren wären mit das sinnvollste was es geben könnte. Ob Krieg oder Pandemie: wenns so weitergeht wird man um eine Ausgangssperre nicht rumkommen (wenn man denn wirklich die Krankheit eliminieren will).
    • Ratatvisker 13.03.2020 18:21
      Highlight Highlight @Hierundjetzt nein die ausserordentliche Lage ist Teil des Epidemiegesetzes der Schweiz. Was Sie meinen ist das Notrecht, das ist für den Kriegsfall, Revolten etc. In der aussenordentlichen Lage, können notrechtliche Schritte angeordnet werden ohne, dass das Notrecht ausgerufen wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pompei 13.03.2020 17:56
    Highlight Highlight 👍🏻
    • sowhat 13.03.2020 20:43
      Highlight Highlight 👎
  • Militia 13.03.2020 17:55
    Highlight Highlight Der Präsident der Ärztegesellschft, Dr. med. Josef Widler, sollte sich übrigens schämen für seinen dämlichen Auftritt vor 2 Wochen. Er ist unter Umständen mitverantwortlich für die jetzige Situation.
    Nehmen Sie Ihren Hut und überlassen Sie den Job verantwortungsvollen Fachkräften!
    https://www.watson.ch/!966158007
    • Wiesler 13.03.2020 18:12
      Highlight Highlight 🤣🤣
      Ich hab das jetzt zum 1. Mal gesehn.
      Selten krasse Realsariere !!
      Wenn der gute Herr seine Job behalten wird, muss ich weinen!!
    • grumpygirl 13.03.2020 18:42
      Highlight Highlight Aber auch all die Kommentatoren, die den gefeiert haben! Würde gerne nachzählen, wer die Seiten gewechselt hat. Wir sollten einfach ALLE die Schnauze halten. Wie haben keine Ahnung von diesem Thema und müssen einfach abwarten und den Experten (die auch nicht alle gleicher Meinung sind) das Reden überlassen.
    • sowhat 13.03.2020 20:46
      Highlight Highlight @grumpygirl, ich würde es nicht Seitenwechsel nennen. Ich würde es Dazulernen nennen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JustMe8000 13.03.2020 17:54
    Highlight Highlight Ich persönlich finde diesen Artikel/Brief nicht gerecht.
  • Lowend 13.03.2020 17:53
    Highlight Highlight Lieber Herr Thiriet

    Es heisst ja, dass Chefredaktoren ein eher angenehmes Leben haben. Zwar ist der Kalender übervoll, aber hauptsächlich belegt mit Repräsentationsaufgaben, während die eigentliche Arbeit andere machen.

    Zweifel säen und mit Halbwissen die zu kritisieren, die an der Lösung des Problems arbeiten, ist nun für niemanden hilfreich, ausser wenn man Panik schüren möchte und auf Klick- und Sensationsjournalismus setzt, was ich ja nicht hoffe.

    Damit Sie so bald wie möglich wieder Ihr gewohntes Journalistenleben mit Apéros und Sitzungen und Reden führen können.

    Hochachtungsvoll

    SB
    • dickmo 13.03.2020 18:08
      Highlight Highlight Panik? Wir werden sehen.
    • Peanutbutter7 13.03.2020 18:17
      Highlight Highlight Sehr treffend formuliert 👌🏽
    • Thelittleicebear 13.03.2020 18:23
      Highlight Highlight Well said
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bitsundbites 13.03.2020 17:53
    Highlight Highlight Lieber Herr Berset, schön und gut, aber für uns Eltern wäre es wichtig zu wissen ob wir nun auf unseren Lohn verzichten müssen wenn wir infolge unserer Elternpflichten zu Hause bleiben müssen. Diese Frage bleibt leider offen.....
    • Hierundjetzt 13.03.2020 18:04
      Highlight Highlight Diese Frage beantwortet der Arbeitgeber. Nicht der Innenminister. Und wenn ein Bundesrat, dann wäre es der Wirtschaftsminister Parmelin als Chef des SECO (ALK, RAV)

      Lohnverzicht: lies dazu den lesenswerten Artikel im Tagi.
    • Lami23 13.03.2020 19:11
      Highlight Highlight Sprich mit deinem Chef. Der ist dafür zuständig.
    • CalibriLight 13.03.2020 19:27
      Highlight Highlight Das ist genau die Schwachstelle. Der BR "empfiehlt", und überlässt das Ganze dann der Wirtschaft und den Arbeitnehmern, die jetzt ganz schön in der Zwickmühle sitzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerAlteBenisun 13.03.2020 17:53
    Highlight Highlight Der BR muss die Balance zwischen Panik und schneller Reaktion finden, ebenso darf er nicht übersteuern um die wirtschaftlichen Folgen abzufedern. Da sollte man anerkennendes Lob aussprechen und nicht überkritische Fragen stellen und sinnieren.

    Panik machen schon genug.
  • Platon 13.03.2020 17:51
    Highlight Highlight Offen gesagt ist es ein ziemlicher Witz, dass man nicht mehr an die frische Luft Skifahren gehen darf, aber das Parlament immer noch tagen darf. Der Parlamentsbetrieb sei schliesslich keine Veranstaltung. Skifahren ist auch keine Veranstaltung, es ist eine sportliche Aktivität, die man für sich betreibt. Die Skirestaurants hätten sich ja normal an die Auflagen halten können, ich sehe das Problem nicht. Ein trauriger Tag für die Skination Schweiz...
    • one0one 13.03.2020 18:09
      Highlight Highlight Skifahren darfst du, einfach so wie früher... ohne Lift. Käh Lust meh? Scho dänkt..
      Verstaendniss und Ausdauer korrelieren..
  • postscriptum 13.03.2020 17:50
    Highlight Highlight Was soll denn dieser Kommentar? Noch nie waren wir in einer solchen Situation, und du masst dir an, den BR zu kritisieren? In China haben sie auch nicht alles richtig gemacht! In Italien noch weniger. Gegen eine unsichtbaren Feind zu kämpfen ist halt nun mal schwierig. Das einzige, was ich hoffe, ist, dass wir unsere Lehren daraus ziehen, und damit meine ich vor allem wir als Bewohner dieser Welt.
    • dickmo 13.03.2020 18:13
      Highlight Highlight China sind die flachen Kurven in der Infektions-Ausbreitung, eine der steilen Kurven ist Italien. Wir haben eine ähnliche Entwicklung hier...
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    • rburri38 13.03.2020 18:25
      Highlight Highlight Immer eine Frage wie man es darstellt
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    • Bruuslii 13.03.2020 18:30
      Highlight Highlight @dickmo
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  • mrmikech 13.03.2020 17:50
    Highlight Highlight Bravo! Bitte an alle: nehme es ernst, Italien wird in eine woche hier sein!
  • walsi 13.03.2020 17:47
    Highlight Highlight Was sich jetzt auch zeigt, dass es gut war, dass der Bund in den letzten Jahren sparsam war und die Jahresrechnung immer mit einem Plus abgeschlossen hat. Es ist jetzt viel Einfacher als Sofortmassnahme 10 Mia. zu sprechen um der Wirtschaft unter den Arm zu greifen. Andere Länder die viel höher verschuldet sind werden, das nicht so einfach können.
    • Spargel 13.03.2020 18:00
      Highlight Highlight Die SNB hat "Noch" andere Möglichkeiten um den CHF zu schwächen. Ausserhalb des Budgets... Zugunsten ALV AHV...
    • Firefly 13.03.2020 18:13
      Highlight Highlight Und ich hoffe, dass die Wirtschaft sich das wieder mal eine Lehre sein lässt, dass ein starker Staat in Kriesenzeiten das Überleben sichert... Und wenns dann wieder vorbei ist nicht gleich "Kein Staat" schreit. http://ü
    • Buckweed 13.03.2020 18:18
      Highlight Highlight es ist begrüssenswert, die Wirtschaft finanziell zu unterstützen. doch was ist mit den im Stundenlohn angestellten, welche dann plötzlich wegen fehlender Arbeit die Miete, die Krankenkasse oder die Steuerrate nicht bezahlen können? von wem werden sie finanziell unterstützt?
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  • Spargel 13.03.2020 17:46
    Highlight Highlight Nun, wahrscheinlich testet der BR ob es reicht oder nicht. Sonst kommen bald neue Weisungen. Trotz allem empfan und machte mich unsere Mehrsprachigkeit stolz, wie nie zuvor. Ob die Massnahmen nun Adäquat waren oder nicht.
    • sowhat 13.03.2020 21:04
      Highlight Highlight Stimmt, jetzt, wo du's sagst. Ich habs in dem Moment einfach selbstverständlich genommen, weil ich beide problemlos verstand.
  • Militia 13.03.2020 17:46
    Highlight Highlight Ich mag nicht einer der Motzer sein, aber... Diese Massnahmen wären vor 1 Woche fällig gewesen. Heute hätte man ähnliche Massnahmen wie in Österreich etc. kommunizieren müssen. Wir sind zu dicht besiedelt, als dass dies reichen würde.
    Beim Verhältnis Bevölkerungsanteil vs Infizierte steht wohl kein Land so schlecht da wie wir. Hoffen kann man ja noch...
    • nukular 13.03.2020 18:05
      Highlight Highlight Sorry, aber Österreich hat zuerst gar nichts gemacht und dann machen die ein auf panik und schliessen alles.. Ich finde, unser bundesrat hat gutes rückrad bewiesen und geht gezielt vor...
    • rburri38 13.03.2020 18:33
      Highlight Highlight z.B. alle Skandinavischen Länder stehen plus minus gleich schlecht oder sogar schlechter da. Auch ein Beispiel, dass eine Grenzschliessung zu Italien (alleine) nicht all zu viel bringt.
  • flubi 13.03.2020 17:43
    Highlight Highlight Es kommt schon bald die nächste Stufe
    • Abendländer 13.03.2020 20:01
      Highlight Highlight Hoffentlich, das volle Programm ist seit 3 Wochen überfällig. Die zögerliche Salamitaktik in Bern ist verantwortungslos. Gesundheit vor Wirtschaft und Grenze zu, ansonsten die Bundessteuer auf Sperrkonto zahlen.

Smart Farming

Die «Pestizid-Hölle Schweiz» ist nur ein Furz im Wasserglas

Du musst jetzt stark sein. Denn unser Agrarjournalist widerlegt deine Vorurteile über die «Pestizid-Hölle Schweiz»: Die Pflanzenschutzmittel Chlorothalonil und Glyphosat sind weniger gesundheitsgefährdend als ein Glas Whisky oder eine Portion Erdbeeren.

«Im ganzen Kanton Bern gibt es keine einzige Wasserfassung, bei der man von einem ernsthaften Gesundheitsrisiko sprechen müsste!» Das erklärt der Berner Regierungspräsident Christoph Ammann kategorisch.

«Bei uns kann man bedenkenlos in jeder Gemeinde das Wasser aus jedem Wasserhahn trinken», erklärt auch Alda Breitenmoser, Leiterin des Amtes für Verbraucherschutz im Kanton Aargau, dessen Grundwasser am stärksten belastet ist: «Die Schlagzeilen von der Pestizid-Hölle sind reine Hysterie!»

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