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Bild: shutterstock

Selbstfahrende Privatautos führen zu Mehrverkehr, sagt ETH-Studie – 5 Fragen und Antworten

Entgegen bisherigen Prognosen werden selbstfahrende Privatautos zu mehr Verkehr führen. Zu diesem Schluss kommt eine vom Bundesamt für Strassen finanzierte Studie der ETH Zürich, welche das Aufkommen autonomer Fahrzeuge in der Stadt Zürich simuliert.



Was untersuchte die Studie?

Bisher wurde angenommen, dass sogenannte «geteilte automatisierte Verkehrsangebote», etwa selbstfahrende Taxiflotten, zu einem Rückgang des Fahrzeugbestandes in Städten um bis zu 90 Prozent führen könnten. Zu diesem Schluss kamen verschiedene internationale Studien, wie die ETH Zürich mitteilte.

Dieser Prognose widerspricht jetzt die Studie des ETH-Institutes für Verkehrsplanung und Transportsysteme, die am Freitag vorgestellt wurde. «Der Besitz von Privatfahrzeugen wird sich nur dann reduzieren, wenn selbstfahrende Fahrzeuge privat nicht erworben werden können», schreibt der federführende Professor Kay Axhausen.

Axhausens Team hat simuliert, wie sich das Verkehrsaufkommen in Zürich innerhalb von 20 Jahren verändern könnte durch die Einführung von automatisierten Taxis und die flächendeckende Verbreitung selbstfahrender Privatfahrzeuge.

Was ist das Fazit der Studie?

Solange der Privatbesitz von selbstfahrenden Autos erlaubt ist, wird die Anzahl von Privatfahrzeugen auch mit dem Aufkommen automatisierter Taxi-Flotten nicht zurückgehen. Ein automatisierter Verkehr könnte sogar zu mehr gefahrenen Kilometern führen.

«Die Kombination von hoher Flexibilität und der Möglichkeit, die Zeit im Fahrzeug sinnvoll zu nutzen, macht diese Mobilitätsform sehr attraktiv», heisst es zum Privatbesitz von selbstfahrenden Autos. Die Attraktivität steige nochmals, wenn alle Familienmitglieder das Fahrzeug eigenständig nutzen könnten - etwa auch Kinder.

Das fahrerlose Privatfahrzeug erscheint in der Simulation als dermassen attraktiv, dass eine Mehrbelastung der Strassen prognostiziert wird. Selbst ÖV-Nutzer könnten zum Umstieg auf den automatisierten Individualverkehr verlockt werden, sagen die Mobilitäts-Forscher.

Dieses selbstfahrende Konzeptauto könnte direkt aus einem Sci-Fi-Film stammen

Was empfehlen die Forscher?

Die Autoren der Studie legen den Behörden deshalb nahe, die Einführung selbstfahrender Autos «regulatorisch zu begleiten». Einen Rückgang des motorisierten Individualverkehrs errechneten sie nur für den Fall, dass automatisierte Fahrzeuge zwar im ÖV und in Taxiflotten eingesetzt würden, nicht aber als Privatautos.

Der positive Effekt könnte dann beträchtlich sein: In der Simulation ging der motorisierte Individualverkehr um ein Drittel auf noch 29 Prozent des Gesamtverkehrs zurück. Dafür stieg der Anteil des ÖV mit selbstfahrenden Bussen, Bahnen und Taxis - und zwar auf über 60 Prozent.

Positiv wirkten sich auch sinkende Preise aus. Die Kosten für Busfahrten sollen mit selbstfahrenden Bussen auf die Hälfte sinken.

Was wird an den anderen Studien kritisiert?

Die Studien aus anderen Ländern, die zu anderen Resultaten kommen, erklären die ETH-Forscher mit unrealistischen Idealbedingungen, von denen deren Simulationen ausgegangen seien. Es sei fälschlicherweise angenommen worden, dass tatsächlich jedermann bereit wäre, automatisierte Fahrdienste zu benutzen und dass Preise und Wartezeiten keine Rolle spielen würden.

Was ist an der ETH-Studie anders?

Die Zürcher Studie beansprucht für sich «weltweit einzigartig» zu sein. Im internationalen Vergleich setze sie einen «neuen Massstab im Detailgrad der Analyse», sind die ETH-Forscher überzeugt.

Man habe eine Simulation entwickelt, die Angebot und Nachfrage berücksichtige ebenso wie persönliche Präferenzen der Nutzer. Simuliert wurde das Verhalten von 150'000 einzelnen Verkehrsteilnehmern mit individuellen Entscheidungsmustern.

Als Basis diente eine Befragung von 359 Personen im Kanton Zürich zu ihrem potentiellen Mobilitätsverhalten. Sie gaben an, unter welchen Umständen sie bereit wären, auf automatisierte, geteilte Transportmittel umzusteigen. (sda/jaw)

Selbstfahrende Autos – das musst du wissen

Das sind die ersten selbstfahrenden Autos

Ethik-Frage: Die Gefahr der selbstfahrender Autosn

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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Stema 08.06.2019 21:37
    Highlight Highlight Wenn es Car Sharing wie Mobility mit autonomen Fahrzeugen gäbe, dann würde ich mein Auto wohl verkaufen. Als Stadtbewohner und Wochenend-Autonutzer wäre das das optimale Modell für mich.
  • Evan 07.06.2019 23:53
    Highlight Highlight Macht Sinn, allerdings kann der Verkehr viel flüssiger geführt werden, wenn alle Autos autonom verkehren, ausserdem fält der Verkehr weg, der beim Parkplatz suchen entsteht.
  • paddyh 07.06.2019 15:03
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach liegt das grösste Potential von autonomen Fahrzeugen bei der Möglichkeit Mitfahrer zu poolen. Und wenn ich ein Auto besitze können andere Leute mit kommen und die zahlen mir etwas. Und wenn ich mein Auto nicht brauche, kann es, wenn ich will, Taxi spielen.
    Ich fände es eine absolute Schanpsidee, dieses Potential nur ein paar wenigen Taxiunternehmen zu überlassen.
  • Defekte Demokratie 07.06.2019 11:54
    Highlight Highlight Hier werden zwei völlig unterschiedliche Themen vermischt. Selbstfahrende Fahrzeuge und Individualverkehr. Diejenigen, welche heute mit einem eigenen Fahrzeug unterwegs sind, werden es auch mit einem selbstfahrenden Auto sein. Und falls es keine Regelung geben wird, wer damit fahren darf (Schulkinder, Rentner die den Ausweis freiwillig oder unfreiwillig abgegeben haben, Personen ohne Fahrausweis, also jedermann/jedefrau) werden die Strassen noch viel verstopfter sein. Insofern kann ich das Resultat der Studie nachvollziehen, doch komme ich ohne Studie zu diesem Schluss.
  • atomschlaf 07.06.2019 11:35
    Highlight Highlight Natürlich wird der Individualverkehr durch autonome Fahrzeuge attraktiver.
    - Die Zeit während der Fahrt kann anderweitig genutzt werden (arbeiten, lesen, gamen, etc.)
    - Autonome Fahrzeuge können durch Personen genutzt weden, die heute nicht fahren können oder dürfen

    Mich erstaunt, dass es für diese offensichtliche Erkenntnis eine teure Studie braucht.
    • fidget 07.06.2019 12:22
      Highlight Highlight Erstaunlich ist, dass so etwas Offensichtliches und Schlüssiges in anderen Studien keinen Eingang fand. Das kann doch nicht einfach ignoriert werden. Die nutzbare Zeit während der Fahrt ist doch gerade beim ÖV der grosse Pluspunkt. Ich kann nur einsteigen und muss nicht fahren, kann mir anderweitig die Zeit vertreiben.
  • Markus97 07.06.2019 11:22
    Highlight Highlight Wie genau "berechnet" man das Konsumverhalten einer Zukunftstechnologie. Die Studie ist reine Spekulation.
    • westwing 07.06.2019 13:06
      Highlight Highlight ...das haben Studien so an sich.
      Einen Blick voraus zu wagen, gewisse Sachverhalte abschätzen zu versuchen - ist meines Erachtens nichts verkehrtes. Man berechnet dies meines Wissens mittels Programmen, die auf dem Prinzip der mathematischen Integration aufbauen um so etwa den Zeitlichen Fluss zu simulieren. (-> zu meiner Zeit damals zB MatLab)
  • dechloisu 07.06.2019 10:11
    Highlight Highlight Ist ja auch Logischer wie umgekehrt.

    Die Leute haben kein Interesse am Share Prinzip.
    Denn wenn sie mit anderen fahren wollen würden, dann könnten sie den ÖV benutzen.

    So wird auch in Zukunft jeder alleine in seinem Auto sitzen und sich darüber beschweren dass es Stau und keine Parkplätze gibt.

    • atomschlaf 07.06.2019 11:12
      Highlight Highlight Sehe ich nicht so.
      Wenn man man nicht gerade auf besonders unangenehme Zeitgenossen trifft, dann ist das Problem beim ÖV nicht, dass man mit anderen Leuten im Fahrzeug sitzt.
      Die Hauptnachteile des ÖV sind der starre Fahrplan, die Umsteigerei und zumindest im Nahverkehr der lausige (Sitz-)Komfort.
      Genau diese Nachteile eliminiert das autonome Fahrzeug - auch wenn es nicht mir gehört.
  • Sharkdiver 07.06.2019 09:49
    Highlight Highlight Eigentlich Logisch. Pendler würde in der CH so ein Taxiservices viel zu teuer und Selbstfahrende autos kombinieren die Flexibilität des eigenen Auto und die Passagier Verhalten vom Zug
  • Pablo Escobar 07.06.2019 09:48
    Highlight Highlight Ich denke durch das autonome Fahren, könnte durch optimiertes fahren auch viel Stau vermieden werden.
    Wenn man bedenkt wie auf der Autobahn immer alle Links fahren wollen und auf der rechten Spur dann alles frei bleibt. Auch bei einer Kreuzung mit Ampel ließe sich sicherlich etwas optimieren.

    Oder sehe ich das falsch? Bin noch etwas betrunken von gestern...
    • Leider Geil 07.06.2019 13:45
      Highlight Highlight Die Studie scheint den Stadtverkehr untersucht zu haben und nicht Autobahnverkehr.
      Auf der Autobahn wären Autonome und vernetzte Fahrzeuge sehr effizient, könnten mit hoher Geschwindigkeit praktisch Stossstange an Stossstage fahren, da der Abstand eigentlich nur für die langsame reaktion des Menschen henötigt wird.
    • Stema 08.06.2019 21:31
      Highlight Highlight In einem Szenario, in dem alle Fahrzeuge autonom fahren und sich eventuell sogar gegenseitig koordinieren, ist sicher viel Optimierungspotenzial. Aber wenn auch nur 10% „selbstfahrende Menschen“ :) unterwegs sind, wäre das sehr viel schwerer. Vielleicht kommen dann aber neue Gesetze ins Spiel. Wie zum Beispiel, dass nur autonome Fahrzeuge auf gewisse Strassen wie die Autobahn dürfen.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 07.06.2019 09:22
    Highlight Highlight Klingt für mich nicht unschlüssig.
    Hätte ich ein selbstfahrendes Auto, indem ich so sitzen könnte, dass ich auch arbeiten kann, würde ich auch dieses nehmen und mich nicht jeden Morgen in das Tram quetschen. Da kann ich dann auch gerne 10 länger brauchen, habe ja zu tun....
  • Beat_ 07.06.2019 09:07
    Highlight Highlight Irgendwie komisch (um nicht zusagen beängstigend) die Vorstellung, dass Schulkinder mit dem vollautonomen auto dann zur Schule fahren, aussteigen, und sich dann das Geisterauto ein Parkplatz sucht. Wahrscheinlich keinen findet, zurück nach Hause geistert (und dabei weiteren Verkehr produziert) und ein paar Stunden später wieder Geisterhaft zur Schule fährt und Kind abholt.
    Gefährdet die Sicherheit aller ausser vielleicht dem Fahrgast.
    Erwarte schon, dass die Politik hier rechtzeitig vernünftige Massnahmen beschliesst.
  • weissauchnicht 07.06.2019 09:05
    Highlight Highlight Endlich eine seriöse Studie welche mit dem Mythos aufräumt, dass es mit selbstfahrenden Autos dann viel weniger Fahrzeuge braucht. Regelmässige Taxinutzer wissen, dass es schon heute Autos gibt, die man rufen kann und die einen abholen kommen und immer genau dorthin fahren wo man will, ohne dass man selber fahren muss.
    Sind Taxis führerlos, ändert sich wenig, ausser dass ein potentieller Gesprächspartner wegfällt...
    • atomschlaf 07.06.2019 11:03
      Highlight Highlight Doch, die Preise werden sich ganz erheblich ändern.
      Der Kilometer würde nicht mehr 4 oder 5 Franken sondern vielleicht noch einen Franken kosten.
      Dadurch würden sich viele Leute ein Taxi leisten, die dies heute wegen der prohibitiv hohen Preise nur selten und im Notfall tun.
  • Sandromedar 07.06.2019 09:02
    Highlight Highlight ZÜRI AUTOFREI!!!
  • paburk 07.06.2019 08:59
    Highlight Highlight Selbstfahrende Autos wollen vor allem diejenigen, welche momentan aus Gründen nicht Autofahren. Die kommen dann einfach noch dazu.
  • Der Tom 07.06.2019 08:58
    Highlight Highlight Mehr Verkehr aber viel weniger Stau. Auch wird der Verkehr weniger störend sein weil sie selber fahrende Autos 'vernünftig' verhalten werden. Die Bahn sollte langfristig das Schienennetz für solche Fahrzeuge freigeben. Eventuell könnte man komplett auf Schienen verzichten und die Trasse doppelstöckig ausbauen. Selber fahrende 'Autos' könnten sich auf diesen Trasse zusammenschliessen.
    • ralck 07.06.2019 09:19
      Highlight Highlight Versteh nicht ganz was du meinst. Kannst du mir das malen?
      Benutzer Bild
    • Der Tom 07.06.2019 09:53
      Highlight Highlight @ralck 🚙🚦🚂⏳🚄⏳🚌🔜🎢
  • DanielaK 07.06.2019 08:53
    Highlight Highlight Als Laie kann ich ja nicht nachvollziehen ob diese Studie "korrekt" ist. Ich muss jedoch sagen, dass die Ausführungen mir logischer scheinen als die Studien mit den so genannten Idealbedingungen. Ich kenne genug Menschen, welche aus Orinzip lieber alleine durch die Gegend fahren. Ich nehme mal an, die sitzen dann auch nicht plötzlich alle in einem Bus.
  • aglio e olio 07.06.2019 08:45
    Highlight Highlight Das macht Sinn. Das Auto ist für viele ein Statussymbol und wird es auch bleiben.
    • bokl 07.06.2019 09:14
      Highlight Highlight In den Städten schon lange nicht mehr. Und bei autonomen Fahrzeugen wird sich ein eigenes Fahrzeug + Standplatz noch weniger rechnen.
    • Scaros_2 07.06.2019 09:17
      Highlight Highlight Exakt, denn ein Auto ist eine Investition und die will man ned teilen. Also ned mit allen. Geruch, rauchen etc alles kann stören
  • Thomas Bollinger (1) 07.06.2019 08:33
    Highlight Highlight Nachvollziehbar. Jedes Auto das rumsteht, ist im Prinzip schlechter als eines, welches permanent Leute befördert. Ist eigentlich heute schon so. Von mir aus ist es ok, wenn man den Privatbesitz von vollautonomen Autos verbietet.
    • RomT 07.06.2019 08:46
      Highlight Highlight Fände ich gut, zumindest in Städten
    • Marabamba 07.06.2019 09:17
      Highlight Highlight Wenn man das weiterdenkt, könnte man ja dann mit dem Auto in die Stadt fahren und es dann leer nach Hause schicken um Parkgebühren zu sparen. Später bestellt man es wieder. Das gibt gleich doppelt so viele Kilometer und man nimmt vielleicht auch das Auto in Situationen in denen man heute wegen Parkplatzmangel den ÖV nimmt.
    • Swen Goldpreis 07.06.2019 09:56
      Highlight Highlight Ist doch schon heute so, dass ich zum Beispiel meine Mutter zum Arzttermin in die Stadt fahre und dann eine Stunde Runden drehe, bis ich sie wieder abhole. Gäbe es mehr Parkplätze, wäre das nicht nötig.
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