Schweiz
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FILE - In this March 15, 2017, file photo, a sign marks a pick up point for the Uber car service at LaGuardia Airport in New York. Startup SURE says it has partnered with underwriter Chubb to launch a new service that allows Uber and Lyft ride-hailing passengers to buy accidental medical, death and dismemberment insurance coverage for the ride. The program, called RideSafe, works by connecting a customer's Uber or Lyft account to their SURE Insurance app, and once coverage is initially authorized, the passenger's ride is automatically insured. (AP Photo/Seth Wenig, File)

Seit dem 10. August 2017 brauchen Uber-Fahrer in Zürich eine gültige Taxilizenz und einen Fahrtenschreiber.  Bild: AP/AP

Ein Jahr nach dem Aus von UberPop: Knapp 100 Fahrer angezeigt

Vor knapp einem Jahr war Schluss für den Amateurfahrdienst UberPop in Zürich. Manche fahren trotzdem weiter: Die Polizei fischte bislang fast 100 Fahrer aus dem Verkehr, die ohne gültige Taxilizenz oder Fahrtenschreiber unterwegs waren. 



Seit knapp einem Jahr gibt es den Amateurfahrdienst UberPop nicht mehr. Bei den herkömmlichen Taxifahrern stiess der Fahrdienst auf heftige Kritik, weil sie sich im Gegensatz zu den Uber-Fahrern ungerecht behandelt fühlten. Der Zürcher Regierungsrat bezeichnete die Amateurfahrten gar als illegal. Am 10. August 2017 war Schluss. 

Seither müssen Uber-Fahrer, die für UberX oder UberBlack unterwegs sind, über eine Taxilizenz sowie einen Fahrtenschreiber verfügen.

Über eine gültige Lizenz verfügen aber auch nach knapp einem Jahr noch immer nicht alle Fahrer. Auf Anfrage von watson sagt Marco Bisa, Mediensprecher der Stadtpolizei: «Bis jetzt wurden 96 Personen angezeigt, weil sie entweder ohne Fahrtenschreiber oder Bewilligung unterwegs waren.» 

Des chauffeurs de Taxi lausannois manifestent contre la reconnaissance de Uber comme centrale d'appels ce mardi 8 mai 2018 a Lausanne. Les chauffeurs de taxi de la region lausannoise, soutenu par Unia, ont exprime leur mecontentement mardi dans la capitale vaudoise. Ils denoncent une nouvelle pejoration de leurs conditions de travail apres la recente reconnaissance d'Uber comme centrale d'appels. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

In Lausanne demonstrierten die Taxifahrer gegen den Fahrdienst Uber.  Bild: KEYSTONE

Laut Bisa wolle man das Jahr noch abwarten um einen Vergleich ziehen zu können mit 2017. Die Bilanz falle aber positiv aus. «Wir können von einem leichten Rückgang bei den Verzeigungen sprechen», so Bisa. (ohe)

Der Fahrdienst kommt nicht aus den Schlagzeilen:

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Video: srf

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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    Alle Leser-Kommentare
  • CASSIO 10.07.2018 17:38
    Highlight Highlight Und welche Verantwortung muss Uber tragen? Kann doch nicht sein, dass immer nur die Kleinen bluten müssen, die Grossen aber lässt man schalten und walten, wie sie Lust haben.
    • Telomerase 10.07.2018 19:41
      Highlight Highlight Ich bin Uber eher denkbar, dass sie der eingerosteten Taxiindustrie mal einen Tritt in den Allerwertesten gegeben haben und zeigten was Digitalisierung bedeutet. Aber dank unserer verschlafenen Politik dürfen die Taxiunternehmen ja jetzt weiterschlafen.
    • CASSIO 11.07.2018 07:19
      Highlight Highlight Telomerase, Uber ist die Zukunft, keine Frage. Aber auch für Uber müssen die Spielregeln des Landes gelten, in welchem sie ihre Dienstleistungen anbieten. Was ist mit der MWST, was ist mit Sozialleistungen, was ist mit Gewinnsteuern, was ist mit Haftung usw. usf.? All diese Punkte werden in der Zukunft geklärt werden müssen, aber die Politik hinkt der Wirtschaft Jahrzehnte hinterher.

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