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7 Spiele, die (irgendwann) garantiert in einem Streit enden

Bild: shutterstock/watson

Spielen ist nicht immer nur eitel Sonnenschein. Hier sind einige Titel, bei denen aus unterschiedlichen Gründen das Risiko für einen unfreundlichen Ausgang stark erhöht ist. 

25.03.18, 19:09


Eigentlich wollen wir ja nur spielen, Spass haben, friedlich sein. Idealisten behaupten, Spielen sei nicht ernst und erlaube es den Menschen, in Welten abzutauchen, in denen die Realität keine Rolle spiele. Was im Spiel passiere, sollte nur Auswirkungen auf das Spiel selber und nicht auf die Welt ausserhalb des Spiels haben.

Schön wär's!

Jeder, der schon einmal einen Würfel geschüttelt oder eine Spielkarte zwischen den Fingern gehalten hat, weiss, dass dies oft nur schönes Gerede ist. Mein Bekanntenkreis ist kontaminiert mit Geschichten, in denen beste Freunde nach einem Brettspiel einen Monat lang kein Wort mehr miteinander sprachen, sich Leute aus Ärger auf der Toilette einschlossen und stundenlang nicht mehr herauskamen oder sogar Beziehungen in die Brüche gingen.

Damit dir das nicht passiert, gibt es hier ein paar Warnungen vor Spielen, bei denen ein erhöhtes Risiko besteht.  

Monopoly

Bild: Hasbro

«Monopoly» ist so etwas wie die Mutter aller spielerischer Streitigkeiten. Als ich ein kleiner Bub war, gab es noch nicht diese riesige Auswahl guter Spiele wie heute. Es gab eigentlich nur «Monopoly».

Ab und zu wurde man von anderen Kindern zu einer Partie zu ihnen nach Hause eingeladen. Merkwürdig daran war, dass man dann immer nach leicht anderen Regeln spielen musste. Praktisch jede Familie hatte nämlich ihre eigenen Hausregeln.

Das allein beweist eigentlich schon, dass «Monopoly» keine sehr ausgewogenen Spielregeln hat. Die Original-Regeln werden von vielen Leuten als unbefriedigend, nicht sinnvoll oder nicht fair empfunden und verleiten sogar explizit zum Schummeln.

Bild: giphy

So gibt es regelmässig Streit über die unterschiedlichen Regelauslegungen oder weil Mitspieler ihre Emotionen nicht im Griff haben oder weil jemand beim Mogeln erwischt wird. Da passt es ziemlich gut ins Bild, dass Hasbro dieses Jahr tatsächlich eine offizielle Schummel-Version auf den Markt bringt, bei der man explizit dazu animiert wird, im Spiel zu betrügen. 

Würfel-Laufspiel für 2 bis 6 Spieler ab 8 Jahren, verschiedenste Editionen; ca. 60 bis 240 min. Hasbro, 40 bis 70 Franken. 

Smallworld

Bild: Days of Wonder

Nur damit wir uns nicht falsch verstehen: «Smallworld» ist ein hervorragendes Spiel. Aber es gibt einfach nicht genug Platz für alle auf dem Spielbrett. Die Spieler wollen mit ihrem eigenen Volk von Riesen, Amazonen, Zwergen oder anderen aggressiven Geschöpfen mit coolen Spezialfähigkeiten möglichst grosse Gebiete einer Fantasy-Welt besetzen.

Das geht leider nicht friedlich. Man muss die anderen Spieler gezielt und direkt angreifen, was im Extremfall dazu führen kann, dass Mitspieler ganz vom Brett eliminiert werden. Weil es sich bei der Wahl, wen man angreift, um eine aktive, bewusste menschliche Entscheidung handelt, fühlen sich bald Mitspieler gemobbt.

Bild: Giphy

Es ist das gleiche Phänomen, das auch viele andere Eroberungs- und Verhandlungsspiele wie «Risiko» oder «Dimplomacy» prägt: Mit weinerlichen Typen, die Fairness erwarten oder unter Paranoia leiden, sind solche Spiele nicht spielbar. 

Machtspiel von Philippe Keyaerts für 2 bis 5 Spieler ab 8 Jahren; 40 bis 80 min. Days of Wonder, ca. 60 Franken. 

Magic Maze

Bild: pegasus

Auch hier: «Magic Maze» ist genial. Es ist ein kooperatives Hektikspiel, bei dem ein Trupp aus Fantasy-Charakteren in einem Einkaufszentrum ihre Ausrüstung zusammen klauen soll. Viele Gruppen erleben dabei grossen Spass.

Problematisch kann es aber wegen eines Phänomens werden, das ich den «Omega-Spieler-Effekt» nenne. Es gibt kooperative Spiele, die ziemlich dröge werden, wenn ein einzelner «Alpha-Spieler» die Führung übernimmt und den anderen dauernd erklärt, was sie zu tun haben. Solche Spiele können aber trotzdem von der Gruppe problemlos gewonnen werden, selbst wenn einzelne Mitspieler das Spiel überhaupt nicht verstehen.

Bei «Magic Maze» (und bei ein paar anderen guten kooperativen Spielen wie «Hanabi» oder «The Mind») verträgt es aber einen Mitspieler, der das Spiel nicht schnallt oder schlecht spielt, nicht. Denn jeder muss für die Erfüllung der Gesamtaufgabe einen eigenständigen, wichtigen Beitrag leisten, bei dem ihm die anderen nicht helfen können.

Ente, Ente, Ente, Ente. Bild: 20th Century Fox via Giphy

Ein einziger «Omega-Spieler» (analog zum «Alpha Spieler» einfach vom letzten Buchstaben im griechischen Alphabet abgeleitet) macht solche Spiele nicht gewinnbar. Das Streitpotenzial besteht dann darin, dass die anderen Spieler wütend werden und dem Omega-Spieler Vorwürfe machen, obwohl der vielleicht gar nichts dafür kann, sich dumm vorkommt und ganz traurig wird.   

Kooperatives Hektikspiel von Kasper Lapp für 1 bis 8 Spieler ab 8 Jahren; 5 bis 15 min. Verlag: Sit down!, etwa 30 Franken. 

Munchkin

Bild: Pegasus

Das ideale Gadget, um Freunde zu verlieren, ist aber das Kultspiel «Munchkin», in dem die Spieler ein Dungeon plündern und Monster verkloppen sollen.

Aus zwei Gründen: Einerseits darf man ziemlich gemein und brutal Mitspielern in den Rücken fallen und sie im dümmsten Moment bestehlen. Andererseits kommt es immer wieder zu langwierigen Regel-Diskussionen über die Anwendung und Auswirkungen von einzelnen Karteneffekten, die zwar originell klingen, dann aber doch nicht wirklich nachvollziehbar sind.

Ein Spiel, das einen fassungslos zurücklässt. Bild: Giphy

Eine Spielbalance existiert nicht und alles wirkt irgendwie unfair, absurd und willkürlich. Und das eigene Unglück löst dann bei den Mitspielern zu allem Elend auch noch einen schrillen Lachanfall aus. 

Kartenspiel von Steve Jackson für 3 bis 6 Spieler ab 12 Jahren; 30 bis 60 min. Pegasus. Verschiedene Editionen, 15 bis 30 Franken. 

Jedes Spiel, bei dem man andere einschätzen muss

Zum Beispiel das nicht jugendfreie «Privacy 2» Bild: Amigo

Diese Art von Spielen gibt es in unübersichtlicher Zahl und Ausführung: Immer geht es dabei darum, seine Mitspieler einzuschätzen. Zum Beispiel zu raten, wer oder wie viele aus der Spielrunde in «Hello Kitty»-Bettwäsche schlafen oder heimlich in die Dusche pinkeln.

Dabei können schon scheinbar harmlose Fragen verheerende soziale Wirkungen entfalten. Bei einer Partie des Jumbo-Spiels «Blackbox» stand vor Jahrzehnten ein Mitspieler, der TV-Sendungen moderierte, mitten in der Partie wutentbrannt auf und stürzte aus der Wohnung, weil bei der Frage, wer immer nur mittelmässig gekleidet sei, alle ohne Ausnahme für ihn gestimmt hatten. Ich habe ihn seither nie wieder gesehen. 

Nicht mein ehemaliger Mitspieler. Bild: Giphy

Die Werwölfe vom Düsterwald

Bild: Asmodee

Bist du auch schon dreimal hintereinander bei «Werwölfe vom Düsterwald» gleich in der ersten Nacht umgebracht worden, aus dem Spiel ausgeschieden und musstest jedes Mal eine Stunde warten, bis du wieder mitmachen durftest? Nur um dann erneut gleich in der ersten Nacht wieder über den Jordan zu gehen, bevor du auch nur einmal die Gelegenheit hattest, «pieps» zu machen? Eben!

Und du jedes Mal so:

Bild: Giphy

Partyspiel von Philippe des Pallières und Hervé Marly für 8 bis 18 Spieler ab 10 Jahren; etwa 30 bis 60 min. Asmodee, ca. 14 Franken.

Jassen

Bild: KEYSTONE

Sorry, liebe Jassfreunde, aber ich war sogar einmal selber Präsident eines Jassklubs und spreche aus Erfahrung: Jassen hat mir zwar viele wunderschöne Stunden und Erlebnisse beschert, es war aber in meinem bisherigen Leben ganz klar und mit Abstand jenes Spiel, bei dem es am meisten Zorn gab, und es zu den heftigsten Streitigkeiten gekommen ist.

Ich habe mehrere Konstellationen von Bekannten, die nie wieder miteinander im selben Team jassen würden. Auslöser ist eigentlich immer dieselbe Situation: Beim Schieber kritisiert der eine Spieler ständig seinen Partner oder seine Partnerin im selben Team. Nein, Jassen ist kein Kindergeburtstag, sondern oft eher eine todernste Wissenschaft.

Bild: Giphy/watson

Habt Ihr auch schlimme Erfahrungen mit einem Spiel gemacht? Schreibt sie uns in die Kommentare.

Tom Felber ist ...

... der Vorsitzende der internationalen Kritiker-Jury «Spiel des Jahres» und veröffentlicht seit 1985 Spiele-Rezensionen in verschiedenen Medien. Er stellt hier hier regelmässig neue Brett- und Kartenspiele vor.

bild: zvg

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41
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    Alle Leser-Kommentare
  • Robin Caprez 28.03.2018 07:50
    Highlight Konsolenversion:

    Mario Kart

    Entweder die Freundschaft oder die Konsole geht in die Brüche :)
    16 1 Melden
  • Herren 27.03.2018 16:41
    Highlight Und meine Frau will nicht mehr Dominion gegen mich spielen, seit ich mit etwa sieben Alchemisten Runde für Runde jeweils alle Karten ziehen konnte und überlegen gewann.
    5 0 Melden
  • Herren 27.03.2018 16:35
    Highlight Meine Freunde und ich waren eine Zeit lang so eingespielt beim Activity-spielen, dass nach kurzer Zeit niemand mehr mit uns spielen wollte ...
    0 0 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 27.03.2018 16:01
    Highlight Scrabble. Das liegt aber nicht so sehr am Spiel, sondern an diesem ganz besonderen Typ Mensch (zwanghafter Neurotiker *hust*), der das immer spielen möchte...
    1 0 Melden
  • Matthias Ott (1) 27.03.2018 13:08
    Highlight Ich war während meiner Zeit im Militär nicht immer der Bravste und habe deshalb den einen oder anderen ZS kassiert. Aber nie zuvor und nie danach wurde ich so angebrüllt und zusammengestaucht wie als ich einmal den alles entscheidenden Match bei einem Schieber vergab. Von einem meiner Unterstellten, natürlich :-) .
    14 0 Melden
  • me myself 27.03.2018 12:04
    Highlight Zwar kein Brettspiel, aber bei Tekken uf der Playstation haben ich und mein Bruder uns immer geprügelt!
    5 3 Melden
  • ReziprokparasitischerSymbiont 26.03.2018 23:30
    Highlight Früher haben wir uns immer gestritten wer beim Puzzle das letzte Teil einfügen darf. Dabei sind auch schon Mal Teile "verschwunden" und ganz zufällig kurz vor fertig wieder aufgetaucht. 😅
    6 0 Melden
  • Cece 26.03.2018 07:51
    Highlight UNO zerstört Freundschaften ebenso Eile mir Weile.. :D
    22 1 Melden
  • Big_Berny 26.03.2018 06:45
    Highlight Junta!
    Brettspiel über Politik, Macht und Schmiergeld. Dauert locker vier Stunden und man gewinnt nur indem man andere überzeugt, besticht und/oder ihnen in den Rücken fällt.
    Gibt Narben, die nie so ganz verheilen. Echt legendär, wir sprechen noch nach Jahren darüber. :D
    19 0 Melden
  • Rabbits 26.03.2018 06:42
    Highlight Bei Mario Kart hört die Freundschaft auf!
    20 1 Melden
  • Gröipschi 25.03.2018 23:25
    Highlight UNO, jeder spielt es nach anderen Regeln. Während eines Lagers ist die Situation fast eskaliert und mehrere sprachen nicht mehr miteinander...
    19 2 Melden
  • Jol Bear 25.03.2018 23:13
    Highlight Gottseidank keine Erfahrung, aber russisch Roulette kann auch ganz übel ausgehen.
    43 3 Melden
  • Walter Sahli 25.03.2018 22:50
    Highlight Das übelste aller Streitspiele war für mich "Ein solches Ding". "War" weil ich es nie wieder spiele!
    2 2 Melden
  • Unclemitch 25.03.2018 22:37
    Highlight Oh Mann, spielt mal Eile mit Weile gegen meine Mutter... Das geht ganz schön an die Nerven. Das eigene "ins Ziel kommen" ist ihr völlig egal, nur das "Fressen" anderer ist wichtig. Und das gepaart mit einer 35 Jahre andaurnden Würfel-Glückssträhne macht das Spiel ultimativ agressionspotent. Gewinnen tut sie am Schluss doch immer. 😡
    37 1 Melden
    • virus.exe 26.03.2018 07:23
      Highlight Kauf dir Brändi Dog. Fast das selbe Spiel mit viel mehr Möglichkeiten.
      20 1 Melden
    • Madmessie 27.03.2018 16:03
      Highlight Brändi Dog ist deshalb genauso ein Kackspiel.
      4 3 Melden
    • Unclemitch 27.03.2018 17:33
      Highlight @madmessi: Kackspiel, ein schönes Wort 😂
      3 0 Melden
  • maljian 25.03.2018 22:09
    Highlight Ja ja, so einen Omega-Spieler kenne ich auch. War sehr schlimm bei Hanabi. 2 Runden haben wir es probiert, danach hatten wir keine Lust mehr.

    Mit ihm kann man auch nicht Jassen.
    3 0 Melden
  • Limpleg 25.03.2018 21:52
    Highlight Frantic, Uno aber in fies und gemein
    12 1 Melden
  • TanookiStormtrooper 25.03.2018 21:22
    Highlight Scrabble! Wenn du stolz bist Worte wie "Hund" zu legen und dein Gegner "Oxyphenbutazone" legt um dir zu zeigen wie blöd du eigentlich bist.
    34 1 Melden
  • petrolleis 25.03.2018 21:18
    Highlight in diesem fall siedler 😂
    38 0 Melden
  • Andrea94 25.03.2018 20:36
    Highlight Oh ja, Jass: wenn nachher noch analysiert wird, bei welchem Stich man welche Karte gespielt hat und was das dem Partner signalisiert, weswegen er im nächsten Zug etwas anderes gespielt hat, als eigentlich gut gewesen wäre...
    Das bringt selbst den nettesten Grossvater in Rage 🙈
    100 1 Melden
  • LeChef 25.03.2018 20:32
    Highlight Ja, die Profi-Jasser... Die sind ein ganz spezielles Völkchen.
    35 1 Melden
  • espe 25.03.2018 20:22
    Highlight Bei jenen Spielen, die ich schon gespielt habe, gab es immer mal wieder Reibereien. Allen voran Monopoly und Jassen (ganz schlimm an Familienfeiern). Eine Ausnahme spielt jedoch Privacy, da ging bisher allels ziemlich amüsant zu und her.
    Zwar kein Brettspiel aber doch ein Spiel mit Freunde-Verlust-Gefahr ist natürlich Mario Kart.
    22 0 Melden
  • Butzdi 25.03.2018 20:10
    Highlight Risiko - geht immer nach dem Prinzip ‘Verbünde dich mit deinen Freunden und fall ihnen in den Rücken’. Habe bei dem Spiel schon erwachsene Männer weinen gesehen.
    90 2 Melden
  • virus.exe 25.03.2018 20:10
    Highlight Brändi Dog
    Zerstört Freundschaften, Verwandtschaften und Ehen 😉
    154 4 Melden
  • somethin'witty 25.03.2018 20:06
    Highlight Zum Glück (oder Unglück?) gibts ja beim Munchkin sogar die in der Anleitung stehende Masterregel, dass bei Regelunklarheiten der gewinnt, der am lautesten streitet.;)
    34 0 Melden
    • Menel 25.03.2018 23:25
      Highlight Wollte ich auch gerade anmerken 😆
      5 0 Melden
    • Newalley 26.03.2018 08:27
      Highlight In der Regel steht, dass man sich so laut anschreien kann, wie man will, jedoch der Spielbesitzer die letzte Entscheidung fällt
      9 0 Melden
  • Die Keule 25.03.2018 20:04
    Highlight Da wär noch das Spiel „Risiko“ - da hört jede Freundschaft auf. Fast so schlimm wie bei Mario Kart.
    23 3 Melden
  • plop 25.03.2018 20:04
    Highlight Jaja, jassen...

    Ganz speziell wohl auch die Erkenntnisse derer, die nicht mitspielen aber sich im selben Raum aufhalten..

    Ist aber mein liebstes Spiel, immer wieder spannend!


    16 0 Melden
  • mostlyharmless 25.03.2018 20:00
    Highlight Jassen. Wenn meiner Oma – normalerweise eine liebenswerte Frau – beim wöchentlichen Jasstreff eine Mitspielerin fehlte musste ich einspringen. Blanke Panik.
    25 0 Melden
  • RESCI 25.03.2018 19:50
    Highlight Meier Müller: das schlimmste Spiel.
    So viele lügen...so viel Glück und Zufall.
    Ich jedoch behersche weder einen ,,Pokerblick“ noch kann ich lügen
    14 1 Melden
  • rolf.iller 25.03.2018 19:48
    Highlight Trivia: Monopoly hiess ursprünglich "The Landlord’s Game". Die Monopoly Regeln waren dabei nur eine Variante, wie das Spiel gespielt werden konnte. Es sollte zeigen, wie der rohe Kapitalismus, zum Ruin der meisten und zum Reichtum weniger führte. Alternative Regeln führten zu einem höheren Gemeinwohl, bei dem es vielen gut geht. Blöd nur, dass der didaktische Aspekt in Vergessenheit geriet und einzig die Regeln überlebten, bei denen einer ziemlich zufällig die andern niedermacht. Human nature?
    42 0 Melden
  • Sir_Saku 25.03.2018 19:30
    Highlight Mario Kart!!!
    16 2 Melden
  • mario27 25.03.2018 19:23
    Highlight Ligretto ! das artet jedesmal aus 🙈
    und UNO, das kann man auch mit verschiedenen Regeln spielen und ist so auch jedesmal anders, und nervig, oder lustig, je nach angewandten regeln 😂
    44 0 Melden
    • maljian 25.03.2018 21:41
      Highlight Oh ja, bei Ligretto musste ich auch schon mal zwei Freundinnen von mir auseinander setzen. Ich glaube, die haben sich seit diesem Abend nie wieder gesehen.
      14 0 Melden
    • somethin'witty 26.03.2018 01:06
      Highlight Uiii, Ligretto. Da kamen bei uns schon mehrmals die Nachbarn. Immer wider erstaunlich, wie in meiner Freundinnengruppe da gleichzeitig ungeahnte Lautstärken und Höhen der Passiv-agressivität entstehen.😅
      12 0 Melden
    • ReziprokparasitischerSymbiont 26.03.2018 23:28
      Highlight Oh ja! Zu später Stunde mussten wir jeweils auf andere Spiele umsteigen, da wir Ligretto einfach nicht in "Zimmerlautstärke" spielen konnten.
      Die eine oder andere Karte hat sichtlich gelitten, aber ich mag das Spiel immer noch sehr gerne.
      4 0 Melden
  • Alex1250 25.03.2018 19:22
    Highlight Mario Kart
    17 1 Melden
  • Big Ben 25.03.2018 19:21
    Highlight Zwar kein Brettspiel, aber ganz klar Mariokart!
    18 1 Melden

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