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«Einmal Playmate, immer Playmate» – so sehen die «Playboy»-Hasen von einst heute aus

13.06.2017, 10:5914.06.2017, 06:32

Ehemalige Playmates haben sich noch einmal entblättert, um ihre Cover aus den 80ern und 90ern nachzustellen. Ganz nach dem Motto des «Playboy»-Gründers Hugh Hefner, der zu sagen pflegte:

«Einmal Playmate, immer Playmate.»
Hugh Hefner

Kimberley Conrad Hefner: 1988 vs. 2017

«Ich bin ursprünglich aus Alabama, aber ich wurde in West-Vancouver gross. Die Süsse kommt aus dem Süden! Ich zog nach Los Angeles und – boom – da war er. Hef und ich begannen uns zu treffen, wir heirateten, bekamen zwei Kinder und der Rest ist Geschichte. Auch dann war die Playboy Mansion immer offen für alle. Es war schön zu wissen, dass Leute da waren, wenn man morgens die Treppe herunterkam. Es war einfach eine andere Zeit.»

Candace Collins: 1979 vs. 2017

«Ich war ein Bunny im Chicago Playboy Club und machte einen Haufen Promo-Shoots. Von mir gab es Poster in Lebensgrösse für alle Clubs rund um die Welt. Die Fotografen und Assistenten waren alle Freunde von mir und stets professionell. Sie schenkten einem nackten Model nicht eher Aufmerksamkeit als ein Milchmann seinen Flaschen.»

Die 25 berühmtesten Playmates für Zwischendurch:

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Lisa Matthews: 1991 vs. 2017

«Ich war bei einer regulären Modelagentur in L.A., als mich ein Mädchen zu einem ‹Playboy›-Testshooting mitnahm. Ich glaub nicht, dass ich das Magazin vorher je gesehen hatte. In der darauffolgenden Woche hiess es dann: ‹Du bist drin.› Als die Ausgabe erschien, kamen Leute zu mir und sagten: ‹Du bist Lisa, stimmt's? Ich glaub, ich hab dich in einem Magazin gesehen.› Ich sass da und fragte: ‹Ah, in welchem denn?› Wenn du doch schon die Eier hast, herüberzukommen und etwas zu sagen, musst du doch auch fähig sein, ‹Playboy› auszusprechen. Der lustigste Platz, an dem das passiert ist, war vor dem Vatikan in Rom.»

Reneé Tenison: 1990 vs. 2017

«Als ich für den ‹Playboy› fotografiert wurde, gab es Diskussionen, weil ich das erste afroamerikanische Playmate des Jahres war. Manche Frauen sagten, ich würde mich damit zum Objekt machen. Doch ich wollte nackt posieren, also sollte ich das auch dürfen. Als dann die Ausgabe erschien, waren die Reaktionen zu 90 Prozent positiv. All die grossen Models, von Christy Turlington bis Naomi Campbell, haben sich nackt fotografieren lassen. Ich sehe das als Kunst. Nicht jeder sieht das so.»

Cathy St.George: 1981 vs. 2017

«Als ich nach L.A. kam, hatte ich nicht den Plan, Model zu werden. Ich war noch nie eins! Es war ein ganz neues Leben. Ich war 27, also schon ein bisschen älter, aber immer noch verrückt. An das Meiste der 80-er erinnere ich mich nicht mehr. Wenn du richtig gelebt hast, dann erinnerst du dich nicht.»

Auf der «Playboy-Seite» findest du noch mehr ...

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