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In this image made available by the World Surf League, Australian surfer Mick Flanning is pursued by a shark, in Jeffrey's Bay, South Africa,  Sunday, July 19, 2015. Knocked off his board by an attacking shark, a surfer punched the creature during the televised finals of a world surfing competition in South Africa before escaping. Fanning was attacked by a shark on Sunday during the JBay Open but escaped without injuries. (W orld Surf League via AP)  MANDATORY CREDIT   FOR ALL ONLINE USE PLEASE INCLUDE A LINK TO WORLDSURFLEAGUE.COM.

Die Schrecksekunde vom vergangenen Wochenende: Ein Weisser Hai fällt Surfstar Mick Fanning von hinten an. Bild: AP /World Surf League

«Jeder einzelne hat geweint» – der Surfstar, der eine Hai-Attacke überlebte, kann sein Glück noch immer nicht fassen

Der australische Profisurfer Mick Fanning wurde am Wochenende von einem Weissen Hai angegriffen und überlebte unverletzt. Nun spricht er über die emotionalen Stunden danach und seine unsicheren Zukunftsperspektiven.



Manchmal muss man sich erst mit einem Raubtier anlegen, um wirklich weltberühmt zu werden: Innert drei Tagen haben sich fast 17 Millionen Menschen die erschreckenden Bilder des Angriffs auf den dreimaligen Surf-Weltmeister Mick Fanning auf YouTube angesehen. Beim Finale der J-Bay Open in Südafrika wurde der 34-Jährige am Wochenende hinterrücks durch einen Weissen Hai vom Brett gerissen. Fanning wehrte ihn mit Faustschlägen ab – und schwamm unverletzt in Sicherheit.

Schon Minuten nach seiner Rettung hat Fanning im Adrenalinrausch ein erstes Interview gegeben. Der Schreck sass ihm noch deutlich in den Knochen: «Ich bin auf einem Trip», wiederholte der australische Überlebenskünstler immer wieder.

Nun, mit etwas Abstand, spricht er im Interview mit seinem Sponsor Red Bull vertiefter über den Tag, der sein Leben für immer verändern wird.

Mick Fanning über die Party nach seiner Rettung

«Es war ein Chaos der Emotionen. Viele Umarmungen, viel Gelächter und noch mehr Tränen. Ein paar Freunde von der Tour besuchten mich, um sich zu versichern, dass ich wirklich noch ganz bin. Wir feierten. Ich fühlte mich so geliebt und erleichtert und doch war es komisch. Wir waren ungefähr acht erwachsene Männer und jeder einzelne hat geweint.»

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Mick Fanning (Mitte, unten) feiert auf Instagram die Rückkehr nach Australien mit seinen Teamkollegen. bild: instagram/mfanno

... über seine Zukunftsplanung nach der Attacke

«Mental bin ich am Boden, aber das wird schon wieder. Gerade denke ich nicht an Contests und Titel, sondern nur an meine Freunde und Familie. Ich kann noch nicht sagen, ob ich je wieder auf das Board steigen werde. Wir werden schon sehen, wie es mir geht. Aber eine Sache ist sicher: Am 19. Juli gehe ich nie wieder Surfen.»

epa04855008 Australian professional surfer Mick Fanning appears to be pensive as he attends a news briefing in Sydney, Australia, 21 July 2015. Fanning is en-route to his home on the Gold Coast after he was attacked by a large shark while waiting to catch a wave in a surf competition in Jeffreys Bay near Port Elizabeth, South Africa, on 19 July 2015.  EPA/DEAN LEWINS AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Mick Fanning blickt nach der Hai-Attacke in eine ungewisse Zukunft – aber ist einfach nur froh, am Leben zu sein. Bild: EPA/AAP

... über die Memes, welche sich blitzschnell im Internet verbreitet haben

«Die Jungs haben mir schon ein paar gezeigt. Sie sind fantastisch und bringen mich wirklich zum Lachen. Danke an alle, die sie zusammengestellt haben. Auch die liebevollen Nachrichten und die Unterstützung aus aller Welt bedeuten mir sehr viel. Also: Danke!» (dux)

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Fanning und der Hai werden zum beliebten Meme-Sujet. bild: theinertia.com

Tierische Störenfriede im Sport

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Tierische Störenfriede im Sport
quelle: epa/epa / sedat suna
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